News Steam Machine: Streicht Valve satte Gewinne ein oder zahlt selbst zu viel?

Was ist na noch grob drin? Leistung einer AMD RX 7600 und ein 8400 mit 16GB? kann ja jeder sein eigenes Liebelings-System bei Geizhals.de eingeben und schauen, ob er mit dem Preis klar kommt, und das dann doch lieber selber basteln möchte.
Wer ein wenig basteln mag (was heutzutage mit Videosanleitungen etc verdammt easy ist (sogar Mansu Schwester kann das^^), kann auch selbst ein Betriebssystem installieren, mein Kumpel konnte ohne Vorwissen auf ein altes Notebook und seinen Rechner ein Linux Mint draufklatschen.
 
Sony, Nintendo und Microsoft konnten die Preise für ihre Konsolen doch auch wenigstens noch eine Zeit lang stabil halten, weil sie eben noch feste Bestellmengen zu offensichtlich festen Preisen hatten. Danach wurde es teurer.
Sony und Nintendo subventionieren ihre Hardware über Abo-Modelle und Spiele, Valve tut das nicht und wird einen Preis gewählt haben der eine nachhaltige Marge bietet, damit die Preise auch längere Zeit stabil gehalten werden können.
Wäre da ne 9060XT drin und das Ding wäre nochmal 100€ teurer, wäre der Shitstorm deutlich geringer ausgefallen.
Die 9060XT mit 16GB kostet momentan rund 400 Euro, während eine RX7600 nur mit ca. 250 zu Buche schlägt.
Die 8G Variante ist weniger schnell und muss sich auch dem TDP Rahmen unterwerfen.
Mit 100 Euro mehr wird es da wahrscheinlich nicht getan sein und weitere Unsicherheiten wegen der VRAM-Kapazität schaffen.
Ist vielleicht ganz gut, dass bei Valve nicht alles klappt.
Das wird ein Erfolg. Die typische Social-Media-Kritik gab es damals auch schon bei der PS5 Pro und genau wie dort wird sich der Sturm der Entrüstung auch hier schnell wieder gelegt haben, sobald die ersten Klickzahlen durch Sensationsjournalismus abgefarmt sind.
Sie sind hoch ja aber warum bekommt man einen Laptop mit besserer Ausstattung ums gleiche Geld oder sogar günstiger, spricht da doch nicht etwa ein Steam Fan der versucht alles andere zu relativieren :D
Du musst dir die Geräte bevor du die Links postest näher anschauen, wenn du wie schon viele andere zuvor nur die reinen Hardware-Rohdaten vergleichen willst.
Die CPU und die Graphikeinheit liegen 1:1 beieinander. Folgend der Link zur verbauten Graphikeinheit dieses Billig-Notebooks.
Mini PC mit mehr Leistung kaum teurer:
Leistung und Preis des Systems sind absolut vergleichbar mit der Steam Machine.
Da hier zudem kein HDMI-CEC unterstützt wird, sehe ich in dem geteilten Link keinen nennenswerten Erkenntnisgewinn. Man erhält ähnliche schnelle Komplettsysteme zu einem ähnlichen Preis, das wurde doch nun schon wiederholt unter dieser Thematik festgestellt.
Das Teil erreicht nicht Mal die leist einer Standard PS5, sondern liegt irgendwo zwischen einer Series S und PS5, je nach Game und soll aber dann noch Mal über einen 100er mehr kosten als nee PS5 Pro?
Digital Foundry stellt bei der Steam Machine ein Leistungsdefizit von etwa 10-15 % im Vergleich zur Desktop-Version der RX 7600 fest. Letztere ist der PS5-GPU in punkto Rohleistung wiederum leicht überlegen.
Die Grafikleistung zur PS5 ist insofern vergleichbar nur die CPU ist wesentlich stärker, die Konsole verfügt außerdem nur über RDNA2 Arch.
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Und da würde mich eben brennend interessieren wie das gelaufen ist. Es handelt sich um Semi Custom GPU- und CPU, wurde also früh mit AMD ausgehandelt, man lässt Eigenentwicklungen bzgl. Mainboard und Gehäuse produzieren, hat man da nicht sofort angefangen zu vertraglich zugesicherten Preisen auch RAM und Speicher zu ordern? Gab es schon da keinerlei Preisgarantien? Hat man erst kurz vor Produktionsstart der fertigen Maschine angefangen Speicher und RAM einzukaufen?
Sony, Nintendo und Microsoft konnten die Preise für ihre Konsolen doch auch wenigstens noch eine Zeit lang stabil halten, weil sie eben noch feste Bestellmengen zu offensichtlich festen Preisen hatten. Danach wurde es teurer.

Hatten sie schon bei der Konzeptionierung und eben ihren Aufträgen bei AMD keinerlei Handlungsspielraum mehr bei anderen Herstellern?

Naja, erfahren werden wir es wohl nie, aber merkwürdig kommt es mir schon vor, dass da scheinbar nicht wenigstens etwas vorgesorgt wurde.

Eine mögliche Erklärung ist, dass Valve ~2024 auf fallende Preise gepokert hat und Speicher kurzfristig zum tagesaktuellen Bestpreis einkaufen wollte. Aber spätestens 2025 hätten sie realisieren müssen, dass der Verzicht auf langfristige Verträge ein Fehler war und schnellstmöglich ein mittelfristiges Abkommen abschließen müssen. Stattdessen argumentieren Valve und 3Dcenter (wobei letztere vermutlich einfach ersteren nach dem Mund reden) jetzt mit aktuellen Spotmarkt-Preisen – so als hätten sie selbst im Frühjahr 2026, nach einem Dreivierteljahr Dauerberieselung von sämtlichen Analysten, noch nicht gepeilt gehabt, dass es so schnell keinen Billig-RAM mehr geben wird.

Das wäre in meinen Augen genauso fail, wie komplett aus dem Ruder gelaufene Entwicklungs-Umlagen oder eine maßlos überzogene Marge. Technisch unterstützt der Gabecube beide Peinlichkeiten: Der RAM ist modular ausgelegt, was Bit für Bit erst einmal nur extra Kosten und, pro Takt, höhere Anforderungen an die Mainboard-Qualität bedeutet; in einem Produkt dass sowieso nur mit einer Speichergröße angeboten wird also ausschließlich Nachteile bringt. Aber es erlaubt kurzfristige Wechsel des Zulieferers nach Tagespreisen. Die SSD dagegen ist, soweit ich das Bildern entnehmen kann (@PCGH_Jacky schützt ihr Baby weiter vor unseren Schraubenziehern), verlötet, so als hätte man sich da langfristig auf ein spezifisches Produkt festgelegt. Dabei hätte sich eine modulare M.2 wegen den verschiedenen Steam-Machine-Modellen und Synergieeffekten zum Steam Deck doppelt gelohnt.
 
Ich hab's nicht komplett verfolgt - aber komme ich denn an die RAM Bänke dran ? Kann ich die Module tauschen oder ist alles zugebaut ?
 
Und da würde mich eben brennend interessieren wie das gelaufen ist. Es handelt sich um Semi Custom GPU- und CPU, wurde also früh mit AMD ausgehandelt, man lässt Eigenentwicklungen bzgl. Mainboard und Gehäuse produzieren, hat man da nicht sofort angefangen zu vertraglich zugesicherten Preisen auch RAM und Speicher zu ordern? Gab es schon da keinerlei Preisgarantien? Hat man erst kurz vor Produktionsstart der fertigen Maschine angefangen Speicher und RAM einzukaufen?
Sony, Nintendo und Microsoft konnten die Preise für ihre Konsolen doch auch wenigstens noch eine Zeit lang stabil halten, weil sie eben noch feste Bestellmengen zu offensichtlich festen Preisen hatten. Danach wurde es teurer.

Hatten sie schon bei der Konzeptionierung und eben ihren Aufträgen bei AMD keinerlei Handlungsspielraum mehr bei anderen Herstellern?

Naja, erfahren werden wir es wohl nie, aber merkwürdig kommt es mir schon vor, dass da scheinbar nicht wenigstens etwas vorgesorgt wurde.
Naja, Sony, MS und Nintendo konnten aber auch schon Verkaufserfolge und Zahlen nachweisen. Vielleicht hatte AMD bei der Steam Machine auch einfach zu viele Bedenken bzgl. geschätzter Verkaufszahlen?

Wäre jetzt vermutlich nicht aus der Nase gezogen, der Gedanke. Glaube zumindest kaum, das Valve das mit Absicht getan hat.

Das Steamdeck war (die Betonung liegt auf war, angesichts des aktuellen Preises), ja auch ein günstiges und gutes Gerät, auch wenn es nicht Verkaufszahlen von Konsolen erreicht hat, aber spätere Konkurrenzprodukte (PC Handhelds) mit vergleichbarer Intel APU bspw. (gab ein paar Modelle) aber mit AMD Hardware, waren zumindest teurer.

Oder man hat aus anderen Gründen keinen guten Detail bekommen. Ich glaub nicht das Absicht war, aber es ändert am Ende natürlich auch nichts an der Situation.
Der Preis entspricht dem was andere PCs im selben Formfaktor mit vergleichbarer Leistung auch kosten. Kann die Aufregung nicht verstehen.
Im Artikel steht doch selber, das es schon Nachbauten gab, mit bessere Hardware/Leistung oder flexiblem Aufbau und das praktisch ohne Valve im Hintergrund, bei denen man halt, gerade wegen der Custom Hardware/ SoC eigentlich einen Spielraum erwarten würde. Den die anderen builds sind kein custom.
 
Naja, Sony, MS und Nintendo konnten aber auch schon Verkaufserfolge und Zahlen nachweisen. Vielleicht hatte AMD bei der Steam Machine auch einfach zu viele Bedenken bzgl. geschätzter Verkaufszahlen?

Wäre jetzt vermutlich nicht aus der Nase gezogen, der Gedanke. Glaube zumindest kaum, das Valve das mit Absicht getan hat.

Das Steamdeck war (die Betonung liegt auf war, angesichts des aktuellen Preises), ja auch ein günstiges und gutes Gerät, auch wenn es nicht Verkaufszahlen von Konsolen erreicht hat, aber spätere Konkurrenzprodukte (PC Handhelds) mit vergleichbarer Intel APU bspw. (gab ein paar Modelle) aber mit AMD Hardware, waren zumindest teurer.

Oder man hat aus anderen Gründen keinen guten Detail bekommen. Ich glaub nicht das Absicht war, aber es ändert am Ende natürlich auch nichts an der Situation.
Wüsste nun nicht, was AMD damit zu tun haben sollte? Da bestellt Valve CPU und GPU und fertig.

Es geht ja primär um RAM und SSD (werden sie ja beides nicht von AMD bekommen ;) ) und warum Valve da jetzt scheinbar mit den aktuellen Preisen kalkurieren muss, statt schon viel früher vorgesorgt zu haben.
 
Eine mögliche Erklärung ist, dass Valve ~2024 auf fallende Preise gepokert hat und Speicher kurzfristig zum tagesaktuellen Bestpreis einkaufen wollte. Aber spätestens 2025 hätten sie realisieren müssen, dass der Verzicht auf langfristige Verträge ein Fehler war und schnellstmöglich ein mittelfristiges Abkommen abschließen müssen. Stattdessen argumentieren Valve und 3Dcenter (wobei letztere vermutlich einfach ersteren nach dem Mund reden) jetzt mit aktuellen Spotmarkt-Preisen – so als hätten sie selbst im Frühjahr 2026, nach einem Dreivierteljahr Dauerberieselung von sämtlichen Analysten, noch nicht gepeilt gehabt, dass es so schnell keinen Billig-RAM mehr geben wird.

Das wäre in meinen Augen genauso fail, wie komplett aus dem Ruder gelaufene Entwicklungs-Umlagen oder eine maßlos überzogene Marge. Technisch unterstützt der Gabecube beide Peinlichkeiten: Der RAM ist modular ausgelegt, was Bit für Bit erst einmal nur extra Kosten und, pro Takt, höhere Anforderungen an die Mainboard-Qualität bedeutet; in einem Produkt dass sowieso nur mit einer Speichergröße angeboten wird also ausschließlich Nachteile bringt. Aber es erlaubt kurzfristige Wechsel des Zulieferers nach Tagespreisen. Die SSD dagegen ist, soweit ich das Bildern entnehmen kann (@PCGH_Jacky schützt ihr Baby weiter vor unseren Schraubenziehern), verlötet, so als hätte man sich da langfristig auf ein spezifisches Produkt festgelegt. Dabei hätte sich eine modulare M.2 wegen den verschiedenen Steam-Machine-Modellen und Synergieeffekten zum Steam Deck doppelt gelohnt.
Ich vermute aber mal das ab dem frühesten Zeichen, dass RAM teurer wird Firmen keine Mittel bis langfristigen Verträge mehr eingegangen sind.... Und welcher Analyst sollte früher die Zeichen erkennen als die RAM Hersteller selbst? Diese verträge hätte man im Grunde schon vor der Ankündigung der Steam machine haben müssen. Danach war es wohl nicht mehr möglich.
Ich hab's nicht komplett verfolgt - aber komme ich denn an die RAM Bänke dran ? Kann ich die Module tauschen oder ist alles zugebaut ?
Durch ihre Positionierung sind diese nicht ganz einfach zu erreichen aber sie sind gesteckt und nicht gelötet und daher austauschbar.
Naja, Sony, MS und Nintendo konnten aber auch schon Verkaufserfolge und Zahlen nachweisen. Vielleicht hatte AMD bei der Steam Machine auch einfach zu viele Bedenken bzgl. geschätzter Verkaufszahlen?

Wäre jetzt vermutlich nicht aus der Nase gezogen, der Gedanke. Glaube zumindest kaum, das Valve das mit Absicht getan hat.

Das Steamdeck war (die Betonung liegt auf war, angesichts des aktuellen Preises), ja auch ein günstiges und gutes Gerät, auch wenn es nicht Verkaufszahlen von Konsolen erreicht hat, aber spätere Konkurrenzprodukte (PC Handhelds) mit vergleichbarer Intel APU bspw. (gab ein paar Modelle) aber mit AMD Hardware, waren zumindest teurer.

Oder man hat aus anderen Gründen keinen guten Detail bekommen. Ich glaub nicht das Absicht war, aber es ändert am Ende natürlich auch nichts an der Situation.

Im Artikel steht doch selber, das es schon Nachbauten gab, mit bessere Hardware/Leistung oder flexiblem Aufbau und das praktisch ohne Valve im Hintergrund, bei denen man halt, gerade wegen der Custom Hardware/ SoC eigentlich einen Spielraum erwarten würde. Den die anderen builds sind kein custom.
Die meisten Nachbauten die ich gesehen habe erfolgten nach der ersten Ankündigung der Steam machine.... Da waren die Preise am consumermarkt noch vollkommen normal....

Würden die Leute die Systeme heute zusammenbauen wollen kämen sie deutlich teurer weg. Zudem sind die Preise auf dem B2B Markt bereits deutlich höher als Amazon und Co erahnen lassen.....

Die Konsumerhardware die man heute kaufen kann ist halt größtenteils aus der Zeit davor.
Man muss doch nur bei anderen Firmen die Preissprünge vergleichen von Hardware die Ende Mitte bis Ende 2025 Releast ist und Hardware die jetzt raus kommt.... Die Preise haben sich fast verdoppelt....
 
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Leute fragen oder beschweren sich dann am Ende bei der KI warum die Hardware so teuer ist. :ugly:

Am Ende ist es eine Mischkalkulation. Aktuell macht Valve vlt. gut Gewinn aber in Zukunft wird dieser wahrscheinlich schmelzen.
 
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Ich vermute aber mal das ab dem frühesten Zeichen, dass RAM teurer wird Firmen keine Mittel bis langfristigen Verträge mehr eingegangen sind.... Und welcher Analyst sollte früher die Zeichen erkennen als die RAM Hersteller selbst? Diese verträge hätte man im Grunde schon vor der Ankündigung der Steam machine haben müssen. Danach war es wohl nicht mehr möglich.

Alle großen OEMs haben sich im Sommer 2025 noch einmal bezahlbare Speicherkontingente gesichert, die KI-Großabnehmer bekanntermaßen schon Anfang diesen Jahres dies 2027er und Teils 2028er Kapazitäten gebucht. Langfristige Verträge sind also weiterhin möglich, denn auch die Speicherhersteller schielen mit viel Argwohn auf die Entwicklung und haben große Angst, nach einem Platzen der KI-Bubble mit hohen, bereits zugesagten Investitionen in neue Fabs dazustehen, während der Markt über Nacht nicht einmal mehr die heutigen Kapazitäten abnimmt.

Warnungen, dass die Speicherpreise explodieren würden, gab es schon in der ersten Hälfte des letzten Jahres, im Spätsommer 2025 waren sie selbst außerhalb des Speichermarktes überall zu hören. Man wusste damals noch nicht wie schlimm es wird und vor allem nicht, ob es nur ein Jahr oder, wie mittlerweile erwartet, deutlich länger andauern wird. Aber für einen Systemintegrator, der ursprünglich Anfang 2026 ein Massenprodukt launchen will, ist letzteres egal. Valve muss seit mindestens einem Jahr gewusst haben, dass sie zum Startzeitraum nicht günstig auf dem Spotmarkt kaufen können. Da war es zwar zu spät für wirklich gute Deals, aber noch nicht für brauchbare. Wer dagegen im Juni 2026 argumentiert, er hätte als Großabnehmer höhere Einkaufspreise als Retail-Kleinkrämer, die fertige Speichermodule irgendwann im ersten Quartal 2026 auf Lager gelegt haben, der hat irgendwas richtig falsch gemacht.
 
Im Artikel steht doch selber, das es schon Nachbauten gab, mit bessere Hardware/Leistung oder flexiblem Aufbau
Im Vergleich mit einem kompakten Desktop kann die Steam Machine nicht mithalten. Das ist aber eine andere Produktkategorie und auch eine andere Zielgruppe. Wenig überraschend, ist diese Zielgruppe im PCGH-Forum nicht so stark vertreten.
 
Die SSD dagegen ist, soweit ich das Bildern entnehmen kann (@PCGH_Jacky schützt ihr Baby weiter vor unseren Schraubenziehern), verlötet, so als hätte man sich da langfristig auf ein spezifisches Produkt festgelegt.
Die SSD ist tauschbar. Das wurde auch von Anfang so kommuniziert … Was für Bilder sollen das gewesen sein.
Dabei hätte sich eine modulare M.2 wegen den verschiedenen Steam-Machine-Modellen und Synergieeffekten zum Steam Deck doppelt gelohnt.
Genau das tut es damit doch.

:rollen:
 
Alle großen OEMs haben sich im Sommer 2025 noch einmal bezahlbare Speicherkontingente gesichert, die KI-Großabnehmer bekanntermaßen schon Anfang diesen Jahres dies 2027er und Teils 2028er Kapazitäten gebucht. Langfristige Verträge sind also weiterhin möglich, denn auch die Speicherhersteller schielen mit viel Argwohn auf die Entwicklung und haben große Angst, nach einem Platzen der KI-Bubble mit hohen, bereits zugesagten Investitionen in neue Fabs dazustehen, während der Markt über Nacht nicht einmal mehr die heutigen Kapazitäten abnimmt.

Warnungen, dass die Speicherpreise explodieren würden, gab es schon in der ersten Hälfte des letzten Jahres, im Spätsommer 2025 waren sie selbst außerhalb des Speichermarktes überall zu hören. Man wusste damals noch nicht wie schlimm es wird und vor allem nicht, ob es nur ein Jahr oder, wie mittlerweile erwartet, deutlich länger andauern wird. Aber für einen Systemintegrator, der ursprünglich Anfang 2026 ein Massenprodukt launchen will, ist letzteres egal. Valve muss seit mindestens einem Jahr gewusst haben, dass sie zum Startzeitraum nicht günstig auf dem Spotmarkt kaufen können. Da war es zwar zu spät für wirklich gute Deals, aber noch nicht für brauchbare. Wer dagegen im Juni 2026 argumentiert, er hätte als Großabnehmer höhere Einkaufspreise als Retail-Kleinkrämer, die fertige Speichermodule irgendwann im ersten Quartal 2026 auf Lager gelegt haben, der hat irgendwas richtig falsch gemacht.
Der Vergleich von valve mit den großen OEMs gleich, aber auch den Vergleich von einer Mücke mit einem Elefanten....
Die Firmen vertreiben jedes Jahr zig Millionen Geräte und all die Hardware, die für in Gerät x nicht verwerten können. Dafür gibt es noch YZ und zig andere Geräte, wo diese dann nachträglich noch verwurstet werden können während Wald, einzig und allein die zwei Produkte hat, die sie vertreiben und in der Vergangenheit mit deiner ersten Steam machine, ging das ganze Form auf so gehörig in die Hose, dass man da nicht auf Risiko einfach Millionen von RAM regeln auf gut Glück und Vorrat kaufen wird.
wer is denn die Zielgruppe?

Offensichtlich keine Leute, die bereits eine 50 80 in ihrem Rechner verbaut haben, was wenn ich mich recht entsinne, so ziemlich, die am meisten vertretene GPU. Hier in diesem Forum war was so ziemlich absolut nicht die Welt widerspiegelt....
Zielgruppe sind die Leute, denen die reine Hardware performance nicht so wichtig sind, die aber den vollen Komfort einer Konsole, jedoch mit dem Vorteilen eines Computers im Wohnzimmer nutzen möchten. Denn insbesondere den cec support bekommst du bei keiner anderen Gaming. Hardware, die keine reine Konsole ist....

Zielgruppe sind auch Leute, die einen möglichst kompakten Computer haben, möchten aber entweder nicht in der Lage sind oder sich das ganze nicht selbst zusammenbauen wollen.
Ich habe vorhin einen Artikel gelesen von einem konkurrenzprodukt, welches für denselben Preis eine 9060 XT bietet. Der Würfel ist aber einfach mal in sämtlichen Dimension 7 cm größer.
 
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