News Steam Machine: DIY-Rivale mit RTX 5060 kommt aus dem 3D-Drucker

Hab auch ein Mini ITX. Etwa so groß wie eine PS5 Disk Edition. 850watt 570 Ti 16GB GDDR7 mit 5600mhz 64GB DDR5 RAM. Kann man mit einer Hand tragen, das Mainbord ist etwa so groß wie ein kleiner Teller für Kinder und das Netzteile so groß wie eine Cola Dose. Highend Power muss nicht mehr groß sein.


Am Fractal Design Ridge hat mich immer nur die Möglichkeit eines kleinen CPU Kühlers gestört.
Hab mich deswegen für das Deepcool CH 160 entschieden.

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Brutal klein! 4 Liter sind absurd wenig! War der Aufbau straight forward oder schwierig?

Ich finde auch die Jonsbo Cases sehr ansprechend:
https://www.jonsbo.com/en/product/ComputerCase/ITXMotherboardSeries.html
Das war als Bauvorschlag gedacht. :)
Ich hatte mal ein Velka7, aber selbst damit sollte man schon wissen was man tut. Aufbau ist schon etwas anspruchsvoller als mATX, vor allem mit den Kabeln kämpft man ziemlich, deswegen mache ich mir immer einen angepassten Kabelbaum für die kleinen Dinger.

Die Steam Machine hat halt 3,8L, wenn man eine bauen möchte, dann ist das Velka3 das kleinste Gehäuse in welches man noch Dual-Slot 175mm GraKas reinbekommt. Der Eigenbau hat dann etwas mehr Leistung, wird allerdings auch deutlich lauter. Den 75F sollte man mit dem L9a auf 30-40W drosseln um die Lautstärke erträglich zu halten.

Das T9 sieht fein aus, lässt aber nur LowProfile Kühler zu und mit denen musst du die CPU stark drosseln. Ich würde zumindest ein NCase M2 nehmen, ca. 15L und Support für ATX NT + 144mm CPK. :)
 
Die Leute diskutieren echt bei ner 150W GPU wegen des Netzteils?
Das System hat beim Gaming vielleicht 250-300W.
Das wollte ich auch gerade schreiben. Die Anforderungen von NVIDIA müssen natürlich höher ausfallen, da man nie weiß, welchen Schrott die Leute verbauen. Wenn man schon 550 Watt Billig-Netzteile findet, die nichtmal einen PCI-E Stecker haben, dann weiß man was da wirklich rauskommt! :D
Hab auch ein Mini ITX. Etwa so groß wie eine PS5 Disk Edition. 850watt 570 Ti 16GB GDDR7 mit 5600mhz 64GB DDR5 RAM. Kann man mit einer Hand tragen, das Mainbord ist etwa so groß wie ein kleiner Teller für Kinder und das Netzteile so groß wie eine Cola Dose. Highend Power muss nicht mehr groß sein.

Sehr schön! Und dann sagen einige, dass man keinen kleinen Rechner in der Größe der Steam Machine bauen kann!
 
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Hab auch ein Mini ITX. Etwa so groß wie eine PS5 Disk Edition. 850watt 570 Ti 16GB GDDR7 mit 5600mhz 64GB DDR5 RAM. Kann man mit einer Hand tragen, das Mainbord ist etwa so groß wie ein kleiner Teller für Kinder und das Netzteile so groß wie eine Cola Dose. Highend Power muss nicht mehr groß sein.

Den Link meinst du?
 
Moment...

Also macht der gute Mann Werbung damit, dass er den Build für 700 Dollar schaffen würde, hat aber (alte und vorhandene) Komponenten für 300 Dollar aus der Kalkulation weg gelassen? Und das Material für den 3D Druck ebenso?

So setzt er weder Valve unter Druck (1 Mensch sowieso eher nicht), noch nützt das wem in freier Wildbahn :huh:

Muss wohl was überlesen haben... :ugly:
Der Vorteil bei DIY PCs ist das man flexibel ist. Ob es jetzt darum geht eigene alte Hardware weiterzuverwenden, gebrauchte Hardware zu nutzen oder alternative komponenten zu verwenden (Beispielweise ein günstiges MB oder GPU statt die teuren produkte die man womöglich bereits hat)

Mal davon abgesehen wir reden hier immer noch von einem GPU der laut PCGH 30-100% schneller als ein RX 7600 ist die wiederum der Vollausbau der 7600M aus der Steam Machine ist.

Edit: Der Link im Artikel führt beim 700$ PC zu allgemeinen Komponenten mit Ryzen 5500 und RX7600, auch ein Zalman Gehäuse ist dabei enthalten.

Die ~1000€ sind dann für den Rechner mit Zen 4, der RTX 5060 usw.

Das Fractal Ridge hat mit 12L etwa das dreifache Volumen der Steam Machine (3,8L).
Was in der Praxis vermutlich ziemlich egal sein dürfte.
Das heißt natürlich nicht das irgendwo jemand mit einem kleinen Bücherregal unter dem TV nur darauf gewartet hat das etwas wie die Steam Machine kommt. Es dürften schlicht nicht viele sein wo die 4l (in Würfel Form um Laptops auszuschließen) eine harte grenze sind.
 
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Was in der Praxis vermutlich ziemlich egal sein dürfte.
Das heißt natürlich nicht das irgendwo jemand mit einem kleinen Bücherregal unter dem TV nur darauf gewartet hat das etwas wie die Steam Machine kommt. Es dürften schlicht nicht viele sein wo die 4l (in Würfel Form um Laptops auszuschließen) eine harte grenze sind.
Wenn du einen "Fiat 500" nachbauen willst und am Ende ein "Ford F150" in der Garage steht, dann hast du zwar ein Auto gebaut, vielleicht ein günstigeres Auto und/oder eines mit mehr Leistung, aber keinen "Fiat500".

Wenn man eine Steam Machine bauen möchte, dann sind 3,8L der Benchmark. Ich habe eine beispielhafte Konfig gezeigt, mit welcher man zumindest auf 4L kommt.

Das ist mit Standard-Komponenten der kleinste, mir bekannte Custom-PC welcher noch eine dGPU aufnehmen kann. Es gibt noch kleinere Gehäuse sub4L, welche dann aber mangels dGPU massiv an Leistung ggü. der SM einbüßen.

Laptops erkaufen die Mehrleistung mit einer unterdimensionierten und daher sehr lauten Kühllösung, da muss jeder selber abwägen, ob er sowas im Wohnzimmer haben möchte.

Mein PC fürs Wohnzimmer hat ja auch keine 4L, da steht ein 30L mATX-Case im Kasten. Aber das ist dann halt einfach ein Media/Gaming-PC, so wie man sie immer schon bauen konnte und keine "Steam Machine", weil kein Kriterium der Steam Machine erfüllt wird.

Gestern wurde eine V2 von dem Gehäuse hochgeladen.

Schaut jetzt ein bisschen anders aus.
Da blockiert das NT aber den Slot für die GraKa?
 
Wenn man eine Steam Machine bauen möchte, dann sind 3,8L der Benchmark.
Klar ,das stimmt schon. Das ist wohl auch Allen klar. Die Frage ist inwieweit das sinnvoll ist wenn man eben einen F150 günstiger als einen Fiat 500 haben kann wobei ich die hier aufgezeigten Systeme eher Richtung Golf GTI denn F150 einordnen würde in Relation. Letzten Endes muss das Teil irgendwo einen Platz im Durchschnittswohnzimmer finden und nicht durch enge italienische Altstadtgassen fahren.

Wer für 4L statt 16-20L Volumen auf all die anderen Vorteile verzichten und dazu auch mehr zahlen möchte soll das aber gerne tun. Für die Meisten ,die sich in Hardwareforen tummeln, ist das m.E. zurecht Unsinn, da eben P/L mehr zählt und Grösse i.d.R. eher ein weniger relevanter Posten ist, eben auch weil der Vergleich F150 vs Fiat 500 hinkt und eher entscheidend ist ob man das System gut transportieren kann und dafür klein genug ist .Soweit ich gesehen habe hat die SM nicht mal einen anbringbaren Tragegriff.
 
Wenn du einen "Fiat 500" nachbauen willst und am Ende ein "Ford F150" in der Garage steht, dann hast du zwar ein Auto gebaut, vielleicht ein günstigeres Auto und/oder eines mit mehr Leistung, aber keinen "Fiat500".

Wenn man eine Steam Machine bauen möchte, dann sind 3,8L der Benchmark. Ich habe eine beispielhafte Konfig gezeigt, mit welcher man zumindest auf 4L kommt.

Das ist mit Standard-Komponenten der kleinste, mir bekannte Custom-PC welcher noch eine dGPU aufnehmen kann. Es gibt noch kleinere Gehäuse sub4L, welche dann aber mangels dGPU massiv an Leistung ggü. der SM einbüßen.

Laptops erkaufen die Mehrleistung mit einer unterdimensionierten und daher sehr lauten Kühllösung, da muss jeder selber abwägen, ob er sowas im Wohnzimmer haben möchte.

Mein PC fürs Wohnzimmer hat ja auch keine 4L, da steht ein 30L mATX-Case im Kasten. Aber das ist dann halt einfach ein Media/Gaming-PC, so wie man sie immer schon bauen konnte und keine "Steam Machine", weil kein Kriterium der Steam Machine erfüllt wird.


Da blockiert das NT aber den Slot für die GraKa?

Die frage ist warum sollte man einen Fiat 500 nachbauen? Wobei ne eigentlich nicht, den Vorteil eines kleinen Autos sehe ich eigentlich sofort da ich europäische Städte kenne. Aber beim (Wohnzimmer-) PC sehe ich den Vorteil zwischen 4l und 12l nicht. Erst ab einer bestimmten Dicke/Höhe wird es für typische Medientiche Low Boards schwierig aber da passt das Ridge ja gut rein.

Im Artikel geht es so ziemlich um eine Steam Machine was die aktuelle Optik angeht, der Unterschied von ~7cm in die Tiefe fällt dabei kaum auf wenns nicht gerade im obersten Regal steht.
Wenn wir uns im Forum darüber unterhalten geht es eben meist um Spiele PCs auf denen man eben Steam nutzen kann. Gerne natürlich auch etwas kleiner wobei ich nichtmal das als unumstößlich sonder als ein weiteren Kompromisspunkt sehe.

Die Steam Machine kam ja auch schon vor 10 Jahren in vielen Formen. Damals waren höchstens die Mindestanforderungen der Hardware eine Grundlage gewesen, theoretisch auch das darauf das alte Steam OS laufen muss aber spätestens als die Steam Machines auch mit Windows verkauft wurden hat sich das extrem aufgeweicht.
Klar die heutige Steam Machine ist eigentlich nur die Originale Hardware von Valve eigentlich kann man die genau so wenig nachbauen und als Steam Machine bezeichnen wie man Lego Nachbauen kann.

Aber was solls wenn man sein Mini PC als Steam Machine bezeichnet auch wenn es ein 12l PC mit Cachy OS ist, am Ende geht es ums zocken von PC Games.
 
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