Andreas1975
Volt-Modder(in)
Auf den Server gehört BSD. Aber da sollte man keine Abneigung vor dem Terminal haben sonst scheitert man schon bei der Installation und aufsetzen des Servers.
Warum sollte ich? Der M4 Chip den ich hier habe, würde in dem Spiel vll 35FPS schaffen wenn es laufen würde.Was war eigentlich mit Red Redamption 2 auf dem Mac?
Doch, das ist genau der normale User. Gibt ja so was wie Hobby, das teilt man eventuell mit anderen Leuten die einem dann Projektdateien zusenden. Direkt für die Software. Adobe Suite ist da einfach mit das bekannteste, was auch oft anzutreffen ist. Dabei muss das nicht geschäflich sein.Zu Lightroom was ich ab der ersten Version sehr lange genutzt habe. Da gibt es tatsächlich kostenlose sehr gute Alternativen. Für den normalen Nutzer tun es diese Alternativen so wie auch Gimp statt PS mehr als ausreichend. Wer Projekte erhält der ist ja nicht mehr der normale User.
Da ist Windows in Form von Windows Server also auf einmal nicht mehr gut genug?sowie aufm Server
Ja mache ich auch. Anders als Freunde von mir zahle ich da nicht monatlich Geld. Aber auch da gibt es Veränderungen. Natürlich muss es nicht geschäftlich sein. Aber bei ständigen monatlichen Kosten kann das schon ins Geld gehen insbesondere wenn es gar nicht intensiv genutzt wird.Doch, das ist genau der normale User. Gibt ja so was wie Hobby, das teilt man eventuell mit anderen Leuten die einem dann Projektdateien zusenden.
In manchen Bereichen kommste gar nicht um geschlossene Systeme herum.Ja mache ich auch. Anders als Freunde von mir zahle ich da nicht monatlich Geld. Aber auch da gibt es Veränderungen. Natürlich muss es nicht geschäftlich sein. Aber bei ständigen monatlichen Kosten kann das schon ins Geld gehen insbesondere wenn es gar nicht intensiv genutzt wird.
Das Du ja gerne in geschlossenen Systemen lebst sei Dir unbenommen. Aber ständig zu behaupten das man unter Linux außer für Server nichts taugt ist inhaltlich einfach falsch.
Alles? Nichts davon ist zu seinem Vorteil.Was genau davon schikaniert den Nutzer?
Du hälst es also für akzeptabel, wenn der Hersteller Mechanismen implementiert hat, ein Produkt, das du – seinem eigenen Wortlaut nach – gekauft und bezahlt hast, unbrauchbar zu machen, ohne dich dafür irgendwie zu entschädigen? Übertrag das mal gedanklich auf irgendwas, was keine Software ist.DRM?
Gibt es seit Ewigkeiten, funktioniert völlig im Hintergrund und Steam ist im Gegensatz zu dem Bullsh1t, wie bei Sacred 2, völlig ohne Nutzereingriff funktional.
Lesen gefährdet die Dummheit:Account-Zwang?
Bei Spielen, die man bei z. B. Steam gekauft hat? Echt?![]()
Man stelle sich mal vor, du müsstest für jede DVD und Blu-ray, die du in der, wie du sagst, „echten Welt“ und nicht im Neuland kaufst, einen Netflix-Account haben, um den Film abspielen zu können. Du hast nicht etwa die Wahl zwischen einer rein digitalen Version mit Account und einer physischen ohne.selbst bei physischen Einzelhandelsversionen
Siehe oben: Der Hersteller schaltet den Server ab, das Spiel, das du gekauft und bezahlt hast, ist futsch – ohne dass es dafür eine technische Notwendigkeit gäbe. „Stop Killing Games“ ist genau daraus entstanden.Was genau ist das Problem in der echten Welt?
Also nicht im Neuland...
Man könnte die Community auch eigene Server betreiben lassen. Oder die Spiele gleich so bauen, dass sie (in begrenztem Umfang – Stichwort Singleplayer) auch nach der Abschaltung spielbar bleiben.Waaaaaaaaaaaaaaaas? Ein Onlinespiel mit 23 Nutzern wird nicht 753 Jahre betrieben?
Skandalös!
Seit wann ist Porsche Marktführer bei PKW oder gar ein Quasi-Monopolist (selbst auf seinem Hauptgebiet)?Was ist mit Porsches Wucherpreisen bei PKW?![]()
90 Euro sind für die allermeisten Menschen viel Geld, erst recht für völlig optionalen Unterhaltungskram, insbesondere wenn der Gegenwert gleichzeitig schlechter wird (s. o.) und wenn Spiele wie Hollow Knight: Silksong dazu in der Lage sind, die ganze Branche zum Schäumen zu bringen, weil sie mit ihren geringeren Verkaufspreisen die vorgeschobenen Begründungen der Publisher für die fortwährenden Preissteigerungen Lügen strafen.Wer legt eigentlich fest, was "Wucherpreise" bei völlig optionalem Unterhaltungskram sind?
Nehmen wir doch gleich das Beispiel PKW als Äquivalent in der echten Welt: Der Hersteller sorgt mit technischen Kniffen dafür, dass keine unabhängige Werkstatt daran Reparaturen durchführen kann, insbesondere Teile von Drittherstellern nicht verbaut werden können (und seien es nur Schrauben), und droht dir mit juristischen Konsequenzen, wenn du es trotzdem versuchst oder es auch nur wagen solltest, eine Änderung an dem Wagen, den du teuer gekauft und bezahlt hast, vorzunehmen, die vom TÜV abgenommen wird, aber dem Hersteller nicht passt. Keine Einschränkung?Ja, das schränkt ganz bestimmt viele Leute ein.
Und beides ist unnötig, aber nimmt dem User wieder mehr Kontrolle darüber weg, welche Software er auf der Hardware, die ihm gehört, die er rechtmäßig gekauft und bezahlt hat, ausführen kann.Ging es nicht um "Schikanen"?
Beides ist kostenlos.
Auch die Gefährdung als solche kann schon verwerflich sein, ohne dass tatsächlich eine Schädigung eintreten muss. Und es gibt keine digitale Hintertür, die nur von den „Guten“ genutzt werden kann. Davon abgesehen ist Publishern wie EA ganz sicher am allerwenigsten zu glauben, wenn sie einem versichern, dass sie mit ihrem Rootkit schon keinen Scheiß anrichten werden.Wie oft sind diese Untergangsprophezeiungen bisher eingetreten?
Ich frage nur für einen Freund, der Spiele einfach spielt.
Hab ich irgendwo was anderes behauptet?Musste man nicht in grauer Vorzeit, bei manchen war es die gute und alte Zeit, die zum Spiel passende CD eingeeget haben?
Das war keine Gängelung, keine DRM-Maßnahme?
Wir haben aber nur eine begrenzte Macht. Menschen funktionieren nicht als eine gemeinsame Masse die irgendwas bewegen kann, so lange es nicht um absolut grundlegende Dinge geht (überleben etc.).Dass all die Rechte als Käufer, die durch die oben beschriebenen Maßnahmen eingeschränkt werden, für dich verzichtbar sind, bedeutet noch lange nicht, dass sie generell verzichtbar seien. Man erkennt einen Menschen an zwei Dingen: An seinen roten Linien, und an den Prioritäten, die er setzt; und diesbezüglich geben wenige Gruppen ein so beklagenswert schwaches Bild ab wie die Gamer™. An sich könnte es mir ja egal sein, wenn Leute wie du sich offenkundig alles gefallen lassen, solange sie nur am Ende ihre Spiele spielen können, und damit den Verantwortlichen signalisieren, dass diese unumschränkte Macht über euch haben und tun können, was immer sie wollen, weil Verzicht niemals eine Option sein wird. Dummerweise aber sorgt ihr mit diesem Verhalten in der breiten Masse dafür, dass die Produkte und Dienstleistungen für uns alle immer beschissener werden; und pupst noch diejenigen an, die euch daran erinnern, wie viel ihr zu eurem Geld mittlerweile noch oben drauf packen müsst, für, nochmal, völlig optionalen Unterhaltungskram.
ich muss nichts testen. debian ist das meist verwendete system von mir mit ca einem halben dutzend installationen. mein hauptrechner hat zwar windows 11 als betriebssystem, das bedeutet aber nicht das ich windows jünger bin oder keine ahnung von linux habe. steam alleine benötigt bei mir ca 1,5 terrabyte weswegen ich nicht ganz verstehe wie da jetzt 250gigabyte reichen sollen. ich würde garantiert niemals einfach so voll rüber switchen zu linux, wenn dann zwei systeme parallel. wegen gewohntheit und so. ausserdem besteht die möglichkeit das dinge nicht laufen, ich verwende ja auch allerhand speziellere software die nicht unbedingt so läuft wie sie soll. ich zocke nicht nur.Wofür? Ich verwende Linux mit alten SSD's (250 und 500 GB), die Spiele sind auf den m.2. Keine davon 4 TB.
Eine leere Partition reicht vollkommen zum Testen.
Ja und da sind wir bei Deinem Beispiel wieder bei gewerblicher Nutzung.In manchen Bereichen kommste gar nicht um geschlossene Systeme herum.
Kann so pauschal nicht gesagt werden. Die Erwarten nicht und einige nutzen mitlerweile nicht das teure Abo sondern eine kostenfreie Alternative. Übrigens nicht nur auf Linux sondern auch unter Windows.Genau so verhält es sich mit Adobe Suite Software. Wenn die Kollegen/Freunde whatever damit arbeiten - die erwarten das auch. Keiner von denen will GIMP, Final Cut oder sonstiges sehen.
So argumentierst Du aber. Gestern Nacht bevor ich abgeschaltet habe noch mit zwei Mausklicks die Aktuallisierung laufen lassen.Es geht ja nicht darum das Linux für nix taugt.
War ja die Antwort auf Red Redemtion auf Mac.Warum sollte ich?
Ach? Es setzt sich eine Software durch welche instabil und teuer ist? Klingt nun nicht plausibel.Das einzige was sich aktuell durchsetzt, ist DaVinci Resolve - auch unter Linux. Hier ist aber Adobe direkt zu danken - irre Preise, instabile Software und restliche "Vorteile" die man so erlebt sind die beste Werbung für alternative Produkte![]()
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Warum? Wenn Windows endlich Posix Konform wäre wären wir da auch einen sehr großen Schritt weiter.Wenn ich also via Flatpak einfach alles von Adobe, Microsoft, Apple und diversen anderen Softwareschmieden installieren kann - dann sind wir einen Schritt weiter.
du hast sowas von recht, vorallem diese kerneleingriffe gehen gar nicht! ich ziehe da wirklich eine grenze. das bedeutet im klartext, ich freue mich auf gta6 und weiss jetzt schon das ich es nie kaufen, installieren oder spielen werde. der grund ist simpel, es ist davon aus zu gehen das sie kerneleingriffen durchführen werden. ich bin nicht bereit dazu! der witz ist, wenn niemand gta6 kaufen würde und im internet dann nur das echo zu hören wäre "entfernt die kerneleingriffe und wir kaufen auch" dann würde es keine woche dauern bis die das durchführen.Alles davon wurde zunächst großmäulig kritisiert, ist aber längst zum Normalzustand geworden, weil die Gamer™ einfach nicht anders konnten, als die Spiele, die es uns aufgedrückt haben, am Ende trotzdem zu kaufen und zu spielen – von Half-Life 2 über TES IV: Oblivion und Modern Warfare 2, jedes Jahr FIFA bis hin zu Battlefield 6 (analog dazu das Gleiche bei Hardware). Wie viel davon uns hätte erspart bleiben können, wenn die Gaming-Community™ auch nur einmal dauerhaft Rückgrat gezeigt hätte... Tut sie aber nie – der Xbox-One-Launch war eine Eintagsfliege. Jetzt haben wir den Salat. (Aber wehe, der Protagonist ist ein schwarzer Samurai...¹)
- DRM,
- Account- und Launcherzwang (womöglich für mehrere Plattformen auf einmal) selbst bei physischen Einzelhandelsversionen,
- Day-One-DLCs,
- Spiel-Releases als unfertige MVPs („Wir hauen ein verbuggtes stinkendes Etwas raus, schicken Patches und User frisst die Kosten für’s Updaten“),
- Season-Pässe,
- Fee2Pay-Ingame-Shops selbst in kostenpflichtigen Titeln,
- repetitiver Grind mit angezogener Handbremse und kostenpflichtigen „Zeitsparern“ als Lösung („bezahle extra, um das Spiel weniger spielen zu müssen“),
- illegales Glücksspiel mit echter Gebühr und simulierter Gewinnauszahlung unter dem Radar der Justiz (Lootboxen),
- Denuvo und anderes „Anti-Tamper“-Schlangenöl, das Ressourcen frisst und den Rechner ausbremst,
- Telemetrie mit Ausforschung teils sensibelster Userdaten (inkl. Speicher),
- Onlinezwang selbst im Singleplayer,
- Spiele mit nicht näher bestimmtem Verfallsdatum („Games as a service“) dank Serverbindung – auch bekannt als Exit-Scams,
- Nvidias Wucherpreise bei Grafikkarten,
- Wucherpreise bei Videospielen (zuletzt dank Nintendo auf ein neues Niveau gehoben),
- technische und juristische Bekämpfung von Modding (auch eine von Nintendos Spezialitäten),
- TPM- und Secure-Boot-Zwang aus Prinzip, weil Windows-Updates damit nicht schon genug Probleme machen,
- Konsolen mit Killswitch (wieder Nintendo),
- Schadsoftware als „Anti-Cheat“-Maßnahme und damit mutwillige Gefährdung des Systems des Users...
Wer nicht gewillt ist, auch nur beim letzten (oder wenigstens bei irgendeinem) Punkt auf der obigen Liste mal eine rote Linie zu ziehen und die zu halten, nur weil es unbedingt dieses eine Spiel sein muss und keins der tausenden anderen, die ohne diesen Mist auskommen, der braucht auch kein Linux, bei dem die Freiheit des Users an erster Stelle steht. Linux steht schon genug unter Beschuss durch autoritäre Regierungen, die eine Altersverifikation (= Identitätskontrolle durch die Hintertür) auf Betriebssystemebene verpflichtend einführen wollen; da müssen wir es uns nicht auch noch durch übergriffige Publisher und deren Kundschaft mit ihren „Anti-Cheat“-Rootkits verpesten lassen.
¹Ich sag ja nicht, dass „Assassin’s Creed: Shadows“ ein lohnenswertes Spiel sei – nur, dass es schon vorher dutzende andere Gründe gab, Ubisoft nie wieder auch nur einen Cent in die Hand zu drücken, und die Gamer™ es trotzdem immer und immer wieder getan haben. Aber ausgerechnet bei Yasuke ziehen sie auf einmal die Grenze, begründen das mit „historischer Authentizität“, nach der bei „Nioh“ auch kein Hahn gekräht hat, und haben dann immer noch den Nerv, die „Ich bin kein Rassist, aber...“-Karte zu spielen. Es sind wilde Zeiten.
Wird beides nicht passieren. Aber Windows beherrscht schon den Markt, die müssen den nur halten.Warum? Wenn Windows endlich Posix Konform wäre wären wir da auch einen sehr großen Schritt weiter.
Wie kommst Du darauf? Eventuell schon mitbekommen, dass da kein Unternehmen dahinter steckt?Linux will ja den Markt zumindest aufmischen,
Aber auch Windows passt sich an ansonsten ist man weg vom Markt. Gibt ja genug Beispiele in der Wirtschaft. Das Microsoft das macht sieht man ja. Es wird auch seinen Grund haben, das Linux Bestandteile von Windows in Form von WSL ist.Aber Windows beherrscht schon den Markt
Der Hobbyist macht sich aber ggf freiwillig das Problem. Ist ja nicht nur bei Deinem Hobby so. Wenn man irgendwo auflegt auch unentgeldlich so hat das für mich keinen reinen Hobbybezug mehr.Nix gewerblich, auch alle mit nem Hobby haben alle dasselbe Problem.
Dafür braucht es kein Unternehmen (obwohl da mehrere dahinter stecken, inklusive Valve mit SteamOS).Wie kommst Du darauf? Eventuell schon mitbekommen, dass da kein Unternehmen dahinter steckt?
Aktuell gibt es kaum Beispiele wie negative Entscheidungen einer Firma zu irgendwas führen, wenn die Firma ein Quasi-Monopol hat. Da muss man sich RICHTIG anstrengen um die Kunden zu vergraulen.Aber auch Windows passt sich an ansonsten ist man weg vom Markt. Gibt ja genug Beispiele in der Wirtschaft. Das Microsoft das macht sieht man ja. Es wird auch seinen Grund haben, das Linux Bestandteile von Windows in Form von WSL ist.
Es ist egal ob Hobby oder Gewerbe. Es gibt Tools, die sind Standard für bestimmte Gebiete.Der Hobbyist macht sich aber ggf freiwillig das Problem. Ist ja nicht nur bei Deinem Hobby so. Wenn man irgendwo auflegt auch unentgeldlich so hat das für mich keinen reinen Hobbybezug mehr.
Adobe Software ist instabiler SchrottAchso die Adobe Software ist Mist? Täte ich jetzt so krass nicht sagen aber zum Glück gibt es ja Alternativen.
Das ist weder neu noch unbekannt.
Mittlerweile zahlt man dafür monatlich Geld,die Software schmiert trotzdem ab.Linux versucht immer mehr, Gaming-Distros anzubieten und alles andere was auf dem Desktop nötig ist.
Lange darüber nachgedacht und sogar ne Nacht drüber geschlafen.Über diesen falschen Satz solltest Du einmal nachdenken.
Danke
Ich glaube gemeint war nicht, dass es immer mehr "Gaming Distros" gibt, sondern dass "Linux etwas versucht", bzw. "Linux native Unterstütztung der Apps" anbieten sollte - Linux ist kein zentralistisch verwaltetes Projekt, es gibt keine Geschäftsleitung die strategisch entscheidet dies oder das zu tun. Was sich ergibt, ist einfach das, was Nutzer und Anbieter verlangen:Lange darüber nachgedacht und sogar ne Nacht drüber geschlafen.
Die Anzahl an Distros die speziell auf Desktop-Kunden abzielen oder direkt Gamer auf dem Desktop ansprechen sollen ist massiv gestiegen. Wir sind mittlerweile im 2stelligen Bereich nur bei Gaming-spezifischen Distros.
Und das für einen Markt wo der Anteil an Linux nur minimal wächst und allgemein sehr niedrig ist.
Warum also dieser massive Zuwachs? Von alleine passiert so was nie.
) das Potential von Linux -> Apps werden nativ auf Linx portiert
. Bin gespannt auf welchem Level sich Linux einpendelt. Ich bin aber optimistisch, dass viele derPunkte, die ihr über die letzten 5 Threadseiten diskutiert in Zukunft anders aussehen werden.Wenn die Nutzerbasis gross genug ist, werden auch Adobe & Co überleben etwas anzubieten. Wenn genügend Nutzer vom Gaming (Kernel Level Anti Cheat) ausgeschlossen werden, werden die Publisher vermutlich früher oder später darauf verzichten.
Linux selber kann da gar nichts anbieten. Es ist zuerst nur ein offener Kernel. Es sind die Teams der Distros. Im übrigen gab immer Distros als klassische Desktop Anwendung. Das ist auch gut so. Nicht für jeden ist BSD handhabbar. Nicht für jede Anwendung ist Windows sinnvoll.Linux versucht immer mehr, Gaming-Distros anzubieten
Das erledigt sich aufgrund technischer Veränderungen oftmals ohne Ankündigung. Kodak war zu träge um auf die neue digitale Photographie zu reagieren. Das sehe ich derzeit bei MS nicht aber das haben seinerzeit die Spitzen von Kodak auch nicht erkannt.Aktuell gibt es kaum Beispiele wie negative Entscheidungen einer Firma zu irgendwas führen, wenn die Firma ein Quasi-Monopol hat. Da muss man sich RICHTIG anstrengen um die Kunden zu vergraulen.
Es sind eher die Hersteller der Software Linux nicht zu unterstützen. Linux bietet offene Schnittstellen welche von jedem Software Hersteller genutzt werden können. Es gibt ja Software welche OS übergreifend genutzt werden kann. Das liegt aber an denjenigen der die Software veröffentlicht. Du setzt mit Deiner Argumentation am falschen Ende an.Und Linux hat absolut keinen Bock, die nötigen Programme nativ zu unterstützen.
Ist für mich nicht komisch sondern liegt am Unterbau des OS.Komischerweise ist die Software viel stabiler auf MacOS
Das ist pauschalisierter Quatsch. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Für das eine und das andere gibt es hervorragende Alternativen für denjenigen der halt nicht Vorgaben seitens seiner Auftraggeber hat. In der Regel sind diese plattformübergreifenden Alternativen, sogar kostenlos.Für Photoshop und Lightroom gibt es keine guten Alternativen.
Der Adobe-Abokram ist dein einziges Beispiel? Ich glaube die Diskussion spare ich mir ab hier.Ja dann viel Spaß mit Geräten von MOTU, DiGiCo, Denon DJ, Pioneer DJ, seltenen Synthesizern die ihre eigene Software mitbringen die schon 20 Jahre alt ist. Für die Dinger hab ich hier n eigenes Retro-System mit mehreren OS damit ich einfach mal die kack Profile bei den Dingern anpassen kann via Software, die schon seit über 10 Jahren nur über Waybackmachine aufzutreiben sind. So viel zu alter Hardware.
Der Adobe-Kram ist das Erste und Größte von den Software-Suites, die nicht auf Linux laufen.Der Adobe-Abokram ist dein einziges Beispiel? Ich glaube die Diskussion spare ich mir ab hier.