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Steam Konsole bestätigt - Valve bringt Steam basierte Platform in die Wohnzimmer
In einem Interview mit Jason Schreier auf den Video Game Awards (VGA) 2012 hat Valve Chef Gabe Newell interessante Details über eine eigene Hardware Platform heraus gebracht.
Valves derzeitiges Ziel ist es den PC "wohnzimmer tauglich" zu machen. Die Resonanz auf ihre Big Picture UI für Steam sei größer als erwartet gewesen. Im nächsten Schritt möchte Valve Steam für Linux aus der Betaphase bringen und es mit der Big Picture UI unterstützen. Dies würde Valve mehr Flexibilität bieten, wenn sie ihre eigene Hardware entwickeln.
Newell erwartet auch, dass Firmen nächstes Jahr spieleorientierte PCs für das Wohnzimmer heraus bringen, die leicht an den TV angeschlossen werden können und Steam vorinstalliert haben. Diese würden mit der nächsten Konsolengeneration von Sony und Microsoft konkurieren.
Er erwartet das Spieler und Entwickler den PC als bessere Umgebung für ihre Spiele sehen werden.
Diese Spiele-PC Pakete werden laut Newell von vielen Firmen entwickelt. "Wir werden dies tun, denken aber auch das andere Firmen dies ebenfalls tun". Weiterhin ließ er anmerken, dass ihre eigene Valve Hardware wahrscheinlich nicht so offen und formbar sein wird, wie man es von einem üblichen PC erwartet.
"Unsere Hardware wird ein kontrolliertes System." "Wenn man mehr Flexibilität möchte kann man sich immer ein PC kaufen, dennoch sollte es eine schlüsselfertige Lösung für das Wohnzimmer geben."
"Das tolle am PC ist, dass viele Leute viele Lösungen ausprobieren können und diese für sich finden können."
Auf die Frage, an welcher Software sie derzeitig arbeiten wollte er keine spezifische Anwort geben, betonte aber das sie an ihrer neuen Engine arbeiten welche auch auf den nächsten Konsolen lauffähig sein soll.
"Hoffentlich bietet uns das interessante Möglichkeiten auf der Spieleseite."
In einem Interview mit Jason Schreier auf den Video Game Awards (VGA) 2012 hat Valve Chef Gabe Newell interessante Details über eine eigene Hardware Platform heraus gebracht.
Valves derzeitiges Ziel ist es den PC "wohnzimmer tauglich" zu machen. Die Resonanz auf ihre Big Picture UI für Steam sei größer als erwartet gewesen. Im nächsten Schritt möchte Valve Steam für Linux aus der Betaphase bringen und es mit der Big Picture UI unterstützen. Dies würde Valve mehr Flexibilität bieten, wenn sie ihre eigene Hardware entwickeln.
Newell erwartet auch, dass Firmen nächstes Jahr spieleorientierte PCs für das Wohnzimmer heraus bringen, die leicht an den TV angeschlossen werden können und Steam vorinstalliert haben. Diese würden mit der nächsten Konsolengeneration von Sony und Microsoft konkurieren.
Er erwartet das Spieler und Entwickler den PC als bessere Umgebung für ihre Spiele sehen werden.
Diese Spiele-PC Pakete werden laut Newell von vielen Firmen entwickelt. "Wir werden dies tun, denken aber auch das andere Firmen dies ebenfalls tun". Weiterhin ließ er anmerken, dass ihre eigene Valve Hardware wahrscheinlich nicht so offen und formbar sein wird, wie man es von einem üblichen PC erwartet.
"Unsere Hardware wird ein kontrolliertes System." "Wenn man mehr Flexibilität möchte kann man sich immer ein PC kaufen, dennoch sollte es eine schlüsselfertige Lösung für das Wohnzimmer geben."
"Das tolle am PC ist, dass viele Leute viele Lösungen ausprobieren können und diese für sich finden können."
Auf die Frage, an welcher Software sie derzeitig arbeiten wollte er keine spezifische Anwort geben, betonte aber das sie an ihrer neuen Engine arbeiten welche auch auf den nächsten Konsolen lauffähig sein soll.
"Hoffentlich bietet uns das interessante Möglichkeiten auf der Spieleseite."
Quelle: Gabe Newell: Living Room PCs Will Compete With Next-Gen ConsolesSteam's Big Picture mode was just the first step: according to Valve boss Gabe Newell, you'll be able to buy a living-room-friendly PC package next year.
Speaking to me during a brief interview on the red carpet at the VGAs last night, Newell said Valve's current goal was to figure out how to make PCs work better in the living room. He said the reaction to Steam's TV-friendly Big Picture interface has been "stronger than expected," and that their next step is to get Steam Linux out of beta and to get Big Picture on that operating system, which would give Valve more flexibility when developing their own hardware."
He also expects companies to start selling PC packages for living rooms next year—setups that could consist of computers designed to be hooked up to your TV and run Steam right out of the gate. And yes, Newell said, they'd compete with next-gen consoles from companies like Microsoft and Sony.
"I think in general that most customers and most developers are gonna find that [the PC is] a better environment for them," Newell told me. "Cause they won't have to split the world into thinking about 'why are my friends in the living room, why are my video sources in the living room different from everyone else?' So in a sense we hopefully are gonna unify those environments."
Newell said he's expecting a lot of different companies to release these types of packages—"We'll do it but we also think other people will as well," he told me—and that Valve's hardware might not be as open-source or as malleable as your average computer.
"Well certainly our hardware will be a very controlled environment," he said. "If you want more flexibility, you can always buy a more general purpose PC. For people who want a more turnkey solution, that's what some people are really gonna want for their living room.
"The nice thing about a PC is a lot of different people can try out different solutions, and customers can find the ones that work best for them."
I also asked Newell what sort of software they're working on these days. He wouldn't give specifics, but he did reiterate that they're working on their next-generation engine—which he said will work with next-generation consoles as well.
"Hopefully that's gonna give us some interesting opportunities on the game side," he said.

