Krathak
PC-Selbstbauer(in)
Uff da hat sich aber jemand ganz schön ins Hemd gemacht.Ein "interessanter" Thread..
Spiele sollten also bitte nicht zu lang sein, und Spielwelten brauchen nicht wie RDR2 mit optionalen (!) Sachen gefüllt werden, damit sie.. äh.. leerer sind. Und wenn man schon Tiere jagen geht, sollte man dafür später wenigstens mit Atombomben-Munition schießen können, weil sonst lohnt sich das ja gar nicht.
Die Spielwelt kann man sich eh gleich komplett sparen, und den Spieler besser gleich von Mission zu Mission porten, wo er dann auch bitte alle 30 Sekunden speichern kann, damit er bloß nicht zu lange spielen muss. Denn wie kompetente Kommentatoren in diesem Thread schon festgestellt haben, ist fast jeder, der mal länger in eine Spielwelt abtaucht, einfach nur ein realitätsflüchtender fetter Loser.
Man muss sich halt aufs Wesentliche konzentrieren. Da hat die Gaming-Branche sich aber ein paar brave Lemminge herangezüchtet. Die Branche hört natürlich sehr, sehr gerne, wenn einige Kunden lieber komprimierte Spiele haben möchten. Natürlich trotzdem zum Vollpreis, versteht sich. Dann muss man nicht mal mehr die KI lizensieren, die diese Spielwelten in Zukunft erstellen und füllen würde.
Wer ein Spiel von Bethesda spielt, weiß worauf er sich einlässt. Ich werd bestimmt 10 Jahre immer mal wieder Spaß mit Starfield haben, Mods sei dank. Die gehobenen "Playtime-Life-Balance"-Spieler können dann in der Zeit 2% ihrer stolzen Pile of Shame mit ihren 4-Stunden-Spielen durchspielen.
Die generelle Dikussionsgrundlage war eher, dass generischer, extrem repetitiver Content in Spielen zwar zur Netto-Spielzeit beiträgt, aber keinen spielerischen Mehrwert liefert.
Und für mich wird dann eine Aussage wie 200h Spielzeit zur Mogelpackung, wenn davon nur ein viertel mit interessanten Quests oder Story gefüllt ist und der Rest mit Stumpfsinn und RNG.
Wenn dir das Spaß macht, ist das doch in Ordnung, kein Grund so aggro zu werden.

. Keine Ahnung ich meine was denken die Leute dass sie auf einem Planeten landen und dann 10 Jahre geradeaus laufen bis sie wieder dort raus kommen wo sie gelandet sind
) und greifen hart beim Nachwuchs durch. Wenn diese Reduktion eine wissenschaftliche Basis hat, dann ist das auch vertretbar. Und wir Eltern sind dankbar, da wir uns nicht mit geldgeilen Unternehmen und dessen Verführungskünsten am Kindeswohl auseinandersetzen müssen.