Star Wars: Petition fordert Wiederkehr von George Lucas

Das stand so im Drehbuch und war Regieanweisung.
Dafür kann der Darsteller nichts.:schief:

Trotzdem war der Typ in dieser Rolle miserabel.
Ich bin Froh, dass man Lucas endlich das Handwerk gelegt hat auch wenn er sich in meinen Augen mit Episode 3 rehabilitiert hat, er hat Star Wars zwar erfunden aber nicht groß gemacht...

Der Disney Film war besser als alles was ich Lucas heute noch zugetraut hätte. Das beste von Star Wars stammt nicht (alleine) aus seiner Feder.
 
Hayden hat nur das gemacht, was Lucas wollte, nämlich einen ebenso subtilen wie labilen Helden, der nach und nach zum Schurken wird.:ugly:
Andere hätten das bei der Vorraussetzung weder besser noch schlechter gemacht, einer der größten Kritikpunkte der Prequels waren nunmal die nicht selten äußerst primitiven Dialoge, damit hatten die Darsteller durch die Bank schwer zu kämpfen.:ugly:

Christensen selber ist kein wirklich schlechter Schauspieler, in Das Haus am Meer und Shattered Glass war er recht gut und hat auch wohlwollende Rezessionen dafür bekommen.^^

er hat Star Wars zwar erfunden aber nicht groß gemacht...
Ähm, bitte was?
Dann war der erste STAR WARS-Film 1977 also ein Flop, oder wie?
 
Für das was Disney SW angetan hat gehören sie Gehäutet, Gevierteilt und Erschossen zugleich "Das Erwachen der Macht" ist der schlechteste SW der jemals verfilmt wurde ja sogar schlechter als die Episode 1-3 filme die auch so pralle waren.

Das Erwachen der Macht ist nichts anderes als Episode 4 2.0 oder Episode 4 Remake wie man es auch nennen will.
 
JJ hat das wieder mal super gemacht, da gibts nicht zu kritisieren.
Besser kann man einen Star Wars nicht machen.
Bei Star Trek hat er das auchbewiesen.
Immer wieder erstaunlich wie er diese charismatischen Schauspieler
findet, zumal sie meist noch unbekannt sind.

George Lucas kann man vergessen, was hat er denn die letzten Jahre
mit Star Wars gemacht? Nichts!
Eine billige, animierte Serie, das wars.

Doch, den Film hätte man definitiv besser machen können und es gab auch schon bessere aber ich habe von J. J. Abrams auch nicht mehr erwartet. Ich sage ja nicht dass der Film schlecht ist aber ich verstehe die Aussage von G. Lucas, dass er den Film so niemals veröffentlicht hätte. J. J. Abrams hatte zwar gute Ansätze in Episode VII aber viele leider verkackt (ich nenne jetzt keine Szenen, will ja nicht spoilern). Star Wars ist viel mehr als nur Laserschwerter, Blaster, Raumschiffe und Lichtschwerter. Das würde man spätestens dann verstehen wenn man im besten Fall auch mal ein Star Wars Buch lesen würde. Und nur weil man die alten Schauspieler nach 30 Jahren wieder mit in`s Boot holt macht das auch noch keinen guten Film, auch wenn es ein positiver Nebeneffekt war (meiner Meinung nach der einzige Grund weshalb der Film einen neuen Umsatzrekord aufgestellt hat). Star Wars von J. J. Abrams umsetzen zu lassen ist vielleicht so als ob man von van Gogh verlangt hätte einen Picasso zu malen, beide haben ihren persönlichen Stil und keiner könnte den Stil oder die Qualität das anderen kopieren. Star Wars ist und bleibt einfach DAS Kind von Georg Lucas.
...und diese Aussage: "George Lucas kann man vergessen...." ist einfach nur eine Absolute Frechheit und zeigt nur dass du überhaupt keine Ahnung weder von George Lucas, noch von Star Wars hast.
 
Ich hab mir den 7. Teil im Kino angeguckt und finde den Film subjektiv schonmal besser als die neue Trilogie (Teil 1-3). Warum macht JJ Abrams nicht auch Teil 8 und 9?
 
George Lucas war ein Regisseur eines Schlages zur Zeiten des Kalten/Vietnamkrieges.:schief: Aus derselben Ecke kamen Leute wie Coppola, Scott, De Palma, Spielberg...

Bei seiner Beurteilung machen die Leute grundsätzlich den Fehler, ihn mit Filmemachern vergleichen zu wollen, die im 21. Jahrhundert erfolgreich waren bzw. sind.
Zu Behaupten, er sei in seinem Geschäft schlecht, der sollte mal den ersten Krieg der Sterne genau analysieren und begreifen, wie er es geschafft hatte, das Kunstwerk zu vollbringen, verschiedene, damals beliebte Themen mit dem damals totgesagten Sci-Fi-Genre zu kreuzen.:schief:

Auch seine Erstlingswerke, THX-1138 und American Graffiti sind für Kenner echte Klassiker für die er, vor allem retrospektiv, viel gelobt wurde.
Klar kann man ihn kritisieren für das was er insbesondere mit dem Franchise nach EpIII gemacht hat, aber dieses ständige Heruntergebashe, "er sei kein guter Filmemacher, lausiger Regisseur, etc.". ist dieser Person, die immerhin einen ganzen Unterhaltungskult erschaffen hat, einfach nicht fair.:rollen:
 
Ich habe E 7 auch gesehen und war richtig enttäuscht.

Generell haben die Filme heute ein gemeinsames Problem und zwar, dass sie sich selbst nicht ernst genug nehmen und zig Leute ansprechen wollen die eigl garnichts von dem Genre kennen. Dies versucht man halt durch dumme und flache Kommedy, ne Romanze, CGI etc... . Es gibt halt keine Filme mehr die eine richtige Stimmung erzeugen. Starwars ist schmutzig und düster und muss einen nicht permanent zum lachen bringen, das es nur noch nervt. Ich dachte ich guck hier ne Parody von ep4 ( Kinderfilm). Dann die Figuren ojeeee, wo soll ich anfangen.

Kylo Ren, der Typ war ja noch ok, bis er seine Maske abgenommen hat. Ich meine wieso ist der Hauptbösewicht so ein Milchgesicht? Dann wird einem noch gesagt, dass er der Sohn von Han und Lea ist? Ja vllt aus dem Reagenzglas aber bestimmt nicht das leibliche Kind (Null Ähnlichkeit). Er verliert gegen ne Frau, die keine Ausbildung hatte und nix von der Macht weiss? Alles Klar.

Dann die Frau, Ray. Also hier merkt man echt das Gendermainstream schon in fast jedem Kinofilm einzug hält. Die starke Frau die null Ahnung vom Kämpfen hat, besiegt Kylo Ren. Ja gut der konnte auch nur Möbel umschmeissen stimmt. Ja und wenn einige sagen das seine Ausbildung noch nicht abgeschlossen ist, ja dann wird er ja nur den Rückstand aufholen können, den er jetzt schon zu der Frau hat. Da sehe ich echt schwarz für die nächsten Filme. So kommen wir auch zum "Fin".

Fin ist wohl als der Prince von Bel Air engagiert worden oder? Seine einzige Aufgabe, die Kommedy (nervig). Im Film wurde ja auch gesagt das die Sturmtruppler ja so hart trainiert sind und mental total loyal usw... . Fin desertiert aber direkt bei seinem ersten einsatz. Ja klar man hatte ja auch keine zeit sich etwas besseres auszudenken ne. Ja auch Fin konnte es mit Kylo Ren kurze Zeit aufnehmen, ohne Ausbildung am Laserschwert:D . Dann tut der Film einem nichtmal den Gefallen, das er tot ist:D. Also wieder ein Manko für den nächsten Film

Also zusammengefasst, fand ich ep 7 am schlechtesten, er leidet wie alle neuen Filme an fehlender Stimmung und Ernsthaftigkeit. Die Figuren waren bis auf Han schlecht gespielt. Wobei die Frau noch ging, sie sollte mMn jedoch nicht die Hauptrolle bekleiden. Achja und die Sache mit der neuen Superwaffe, die ja mächtiger ist als der alte Todesstern. Naja bissle komisch, da das Imperium ja eigl viel mächtiger war als eine frische Organisation wie die "neue Ordnung", die sich ja eigl erst vom Zusammenbruch erholen musste, es fertigbringt so ein riesen Ding zu bauen.
 
Es heißt Comedy.;)

Kylo Ren hat auch keine Ausbildung. Das macht den Kampf schon glaubwürdiger. Zudem kam sie ja durch Kylo Ren in den Kontakt mit der Macht, vielleicht hat sie sich da was abgeschaut, weil er selbst nur so halb Ahnung von dem hat, was er da macht und es so einfach war, ihn zu durchschauen? Und weil sie dann besonders talentiert ist (wie anscheinend jeder zweite im Universum, nach den Filmen zu urteilen:ugly:) hat sie eben schnell gerafft, wie das ganze funktioniert...:D
Im Ernst, der Umgang mit der Macht ist in den alten Filmen ja sowieso schon sehr inkonsequent, das passt schon einigermaßen und ist nicht schlechter als vorher.
Und was hat das ganze mit Gendermeinstreaming zu tun? Schon Leia konnte für eine Politikerin auffällig gut schießen und war auch sonst nicht groß "weiblicher" als Rey.:schief:
Das Fin eine Zeit lang mithalten kann ist sicher ein Bruch, aber Star Wars hat ja ohnehin immer von Hirn aus profitiert.:ugly:

Generell: ich kanns nachvollziehen, dass man EP7 nicht besonders mag. Aber ich kann es nicht nachvollziehen, wenn man dann im gleichen Atemzug die Prequels für besser erklärt, insbesondere Teil 1 und 2.
 
Es heißt Comedy.;)
Generell: ich kanns nachvollziehen, dass man EP7 nicht besonders mag. Aber ich kann es nicht nachvollziehen, wenn man dann im gleichen Atemzug die Prequels für besser erklärt, insbesondere Teil 1 und 2.

Die Prequels haben versucht, neues reinzubringen - den Stil der alten Filme wollte Lucas damals halt nicht 1:1 wiederholen. Er wollte mit dem Prequels eben dasselbe, wie schon mit den Originalteilen, nämlich allen voran einen technischen Meilenstein zu schaffen, deswegen hat er ja auch massiv auf CGI und HD-Cams gesetzt - was heutzutage Standard ist.;)
Will man ihn dafür kritisieren, dass er im Prinzip ein Technik-Pionier war? Die Prequels hatten ihre Schwächen, allen voran die Dialoge, aber sie hatten ihre Alleinstellungsmerkmale, die sie massiv vom damaligen Kino-Mainstream abgesetzt haben. Auch die Charaktere, Darth Maul, Dooku, Grievous, das waren typische Lucas-Bösewichte, bei Kylo Ren und seinem Heidenlichtschwert muss ich auf den Bildern immer grinsen.:ugly::lol:
 
Ähm, bitte was?
Dann war der erste STAR WARS-Film 1977 also ein Flop, oder wie?

Ne aber erst der Nachfolger ist so richtig eingeschlagen, Lucas hat sich damals für Star Wars geschämt er wollte den Film nicht. Und wie die Schauspieler sehr oft gesagt haben die meiste Magie kam von den Leuten die Lucas um sich herum hatte, nicht von ihm selbst.
Star Wars war ein ungewollter Glückstreffer für Lucas (er selbst und viele andere Filmemacher hielten es für einen riesigen Flop) und Menschen wie Irvin Kreshner und Lawrence Kasdan haben es geschafft den Stil den Lucas eigentlich nie wollte zu perfektionieren.
Die (grobe) Story darf man Lucas überlassen, sonnst aber nichts... Ein Talent für das Zusammenstellen verschiedener Elemente aus Mythen und Sagen sowie deren Fusion mit einer Art Sci-Fi hat Lucas, aber eben nur solange ihm die Mittel fehlen es zu versauen (Stichwort Digitalfilm und Computeranimation)

@Two-Face er hat ohne Rücksicht auf das spätere Produkt innoviert, das sieht man gerade an Episode 4 in der editierten Fassung, er hat auf keinen Fall ein Auge für Stimmigkeit.
Was aber absolut stimmt, die größte schwäche waren die Dialoge für die Lucas das aller letzte Wort hatte...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das versteh' ich wieder nicht, am meisten eingeschlagen hat damals, was Einspielergebnisse und Kritiken betrifft, der Ur-Krieg-der-Sterne und sonst kein anderer.:schief:
Er gilt hinter Kubrick's Odyssee im Weltraum offiziell als der beste Science-Ficiton-Film, er war der Teil, der die meisten neuen Elemente reingebracht hat, alles was danach kam, hat lediglich die Geschichte fortgesetzt und es mit anderen Stilmitteln versehen und hin und wieder neue Charaktere und Welten eingeführt - und nur weil Lucas die Episoden 5 und 6 nicht selber gedreht hat, heißt das nicht, dass er damit nichts zu tun hatte (sie nicht "versauen konnte", so ein Unsinn, ernsthaft), Kershner und Marquand haben nur die Drehbücher umgesetzt, die - nicht ausschließlich, aber hauptsächlich - von Lucas kamen.:schief:
 
Komisch die meisten Kritiker sehen Empire als das Meisterwerk der originalen Trilogie. Weist du was den meisten Franchisen passiert ? Richtig bevor sich eine Fanbase aufbaut kommt ein miserables Sequel.
George Lucas hat die Filme rückwirkend gehasst weil sie nicht seiner Vision entsprachen... Er hasst an SW alles was ich gut fand... für mich ist das versaut.

Lucas war übrigens wirklich nur für die Story verantwortlich den Rest haben andere übernommen/ stark beeinflusst. Lucas wollte Episode 1-3 und ich will Episode 4-6 so einfach ist das.

(Falls das mit dem "Einschlagen" falsch verstanden wurde, da ging es mit dem Kult so richtig los. )
 
Komisch die meisten Kritiker sehen Empire als das Meisterwerk der originalen Trilogie.
Öhm, wo steht das?:ugly:
Das AFI zählt Eine neue Hoffnung auf Platz 13 der besten Filme allerzeiten, bei den besten Sci-Fi-Filmen ist er hinter Stanley Kubrick's 2001 auf Platz 2.;)
Von einem Imperium schlägt zurück sehe ich da nirgends was.
Ich glaube, du verwechselst die Kritiker mit den Fans, die stets den düstersten, sprich erwachsensten Teil als den besten einer Filmreihe ansehen.^^

(Falls das mit dem "Einschlagen" falsch verstanden wurde, da ging es mit dem Kult so richtig los. )
Sehe ich weniger so, Teil 5 und 6 haben den Kult nicht noch erfolgreicher gemacht, lediglich erfolgreich fortgesetzt, aber innovativer als der Ur-Film war keiner der anderen, da die gleichen Motive verwendet wurden und nur neue Stilrichtungen und Charaktere hinzugeschrieben wurden.^^
 
Also ich wäre auch für eine Rückker von George, der neue Regisseur hat es einfach nicht drauf. Der Film war so als ob man alte Sachen wie Kulissen/Handlungsorte/Charaktere aus den alten Filmen einbringen wollte aber trotzdem den selben billigen Humor und Daueraction ohne jeglichen Tiefgang bringt wie bei den mordernen Filmen. Der Film war für mich, als jemanden der so im Schnitt 1 mal im Jahr ins Kino geht, sehr anstrengend zu sehen weil einfach viel zu viel in kurzer Zeit passiert ist. Alles ging wie im Flug vorbei und ich konnte teilweise gar nicht mehr richtig einordnen wo jetzt wie und warum was stattfindet. Dazu dann auch noch ein 3D welches meiner Meinung nach schlecht umgesetzt ist, denn hier wirkten teilweise die Raumschiffe in den Schlachten wie Spielzeug figuren weil man es einfach übertrieben hat mit dem 3D, das hat vieles sehr unauthentisch gemacht.
Natürlich gibt es noch haufenweise Dinge zu kritisieren wie Ray mal ebend den neuen Milchbubi Bösewicht verprügelt der ja schon so lange im Macht Training ist, über die Entscheidung Finns sich mal eben als, seit Kindheit indoktrinierter Stormtrooper, umzu entscheiden, bis hin zum Imperium was irgendwie seltsam wirkte und kein bisschen furchteinflößend.
Da gibt es so gut wie keine kreativen Ansätze, das einzige wo man sich so richtig Mühe gegeben hat war es den Film politisch absolut korrekt ohne Ecken und Kanten zu machen obwohl es z.B. in den alten Filmen nie einen weiblichen Stormtrooper aber aufeinmal hat das Imperium sich anders entschieden und gleich eine "Captainin" drauß gemacht.
Aber die ersten beiden Punkte haben den Film für mich tatsächlich fast nicht konsumierbar gemacht, es war anstrengend den Film bis zum Schluss zu sehen und uninspierend oben drein.
 
Wir haben kein Problem mit Colin Trevorrow, aber er ist nicht der richtige Typ, um bei Star Wars Episode 9 Regie zu führen

Ach, und George "Dagobert Duck" Lukas wäre der richtige Typ? Colin Trevorrow ist vielleicht nicht der Richtige, vielleicht doch, das muss sich erst noch erweisen. Dass George Lukas nicht der Richtige ist, hat er bewiesen. Nämlich mit den Episoden 1, 2, 3, 5, und 6. QED Und ja, ich weiß, dass Lukas in den Episoden 5 und 6 nicht Regie geführt hat! (Warum eigentlich nicht? War wohl zu sehr mit geldzählen beschäftigt.) Er war aber der Obermotz seines Ladens und damit in meinen Augen auch verantwortlich.

Munter bleiben!
 
Die Prequels haben versucht, neues reinzubringen - den Stil der alten Filme wollte Lucas damals halt nicht 1:1 wiederholen. Er wollte mit dem Prequels eben dasselbe, wie schon mit den Originalteilen, nämlich allen voran einen technischen Meilenstein zu schaffen, deswegen hat er ja auch massiv auf CGI und HD-Cams gesetzt - was heutzutage Standard ist.;)
Will man ihn dafür kritisieren, dass er im Prinzip ein Technik-Pionier war? Die Prequels hatten ihre Schwächen, allen voran die Dialoge, aber sie hatten ihre Alleinstellungsmerkmale, die sie massiv vom damaligen Kino-Mainstream abgesetzt haben. Auch die Charaktere, Darth Maul, Dooku, Grievous, das waren typische Lucas-Bösewichte, bei Kylo Ren und seinem Heidenlichtschwert muss ich auf den Bildern immer grinsen.:ugly::lol:


Es gibt schon was, das ich an den Prequels interessant finde. Da wäre z.B. die Politik, das hebt sie von der klassischen Trilogie mMn positiv ab. Der Look ist anders und Geschmackssache, mir sagt er nicht zu.
Auf der anderen Seite stehen Dialoge zum Fremdschämen (der Sand!) und mMn schwache Charaktere. Gerade diese typischen Lucas-Bösewichte fand ich in der Originaltrilogie schon relativ flach. Da war Darth Vader nur bedrohlich, aber sonst auch wenig bis nichts. Erst in Episode 6 wurde es ein wenig besser. Mir persönlich gefällt da Dooku noch am besten, der ist durch seine Vergangenheit und Ziele ja recht ambivalent. Maul ist einfach schwach und kommt im Prinzip nur in einem überzeichneten Lichtschwertkampf wirklich vor (gut, und er sieht cool aus:D) und zu Grievous fällt mir außer dem schrecklichen Akzent ehrlich gesagt gar nichts ein.
Kylo Ren dagegen hat allein durch seine Vergangenheit ganz andere Vorzeichen und sein Charakter finde ich auch nicht schlecht. Er ist auf jeden Fall besser als alle anderen Bösewichte, dir nur einen Filme Zeit hatten (Maul oder Grievous), mal schauen ob er die nächsten Filme noch richtig durchstartet. Wenn er dann nicht Lucas-typisch sein sollte ist das auch ok.


Öhm, wo steht das?:ugly:
Das AFI zählt Eine neue Hoffnung auf Platz 13 der besten Filme allerzeiten, bei den besten Sci-Fi-Filmen ist er hinter Stanley Kubrick's 2001 auf Platz 2.;)
Von einem Imperium schlägt zurück sehe ich da nirgends was.
Ich glaube, du verwechselst die Kritiker mit den Fans, die stets den düstersten, sprich erwachsensten Teil als den besten einer Filmreihe ansehen.^^


Das AFI zählt in der Liste doch nur amerikanische Filme auf, oder? Wenn bedeutende Sci-Fi-Filme wie Metropolis oder Stalker gar nicht erst berücksichtigt werden ist das eine ganz andere Geschichte, ohne jetzt darüber urteilen zu wollen, ob die höher stehen müssten als EP4 oder gar (der auch mMn beste SW-Film) EP5.
Trotzdem gibts noch so einiges, was ich persönlich höher einstufen würde. Alien, Terminator 2, Blade Runner, 12 Monkeys, Clockwork Orange... aber auch das ist ja Geschmackssache. Und stimmungsabhängig. Und überhaupt.:D
 
Sry aber Fin und Ren sind mMn echt das Problem, warum der Film anstrengend wirkt (hat schonmal jemand voher so gesagt).

Keine Stimmung, alles passiert zu schnell, Finn desertiert nach einem Tag. Die Frau is stärker als der Kylo Ren. Die neue Ordnung erinnert mich ehr an Team Rocket! Achja und die Comedy ist viel zu aufdringlich, ich habe trozdem nicht gelacht.

Ich hoffe dann mal auf Alien Convenant (Ridley Scott) und Alein 5 (Blomkamp).
 
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