Star Trek: Picard - Regisseur Frakes: "Fans schauen es, um es zu hassen!"

Bei Discovery geb ich mich Diskussionen schon gar nicht mehr hin weil die Serie was Framing und Wissensschafts Bullshit angeht neue High Scores aufstellt , aber selbst bei Picard kommt man sich vor als wenn der Elefant durch denn Porzellan laden gestapft ist mit dem Motto so viel Falsch zu machen wie es nur geht und ich bin ehrlich gesagt immer noch geschockt von denn 8 mio Pro Folge , denn die seiht man nicht , beim besten willen nicht .
Aber mal auf denn Punkt , abgesehen von denn bestenfalls Doppelfolgen in TNG hatte jede Nachfolge Trek Serie spaetestens ab staffel 2 eine konstante Stroy, wo es nur noch sehr selten Monster of the Week Folgen gab , also hinkt der vergleich schon etwas :)
Wobei ich nicht mal sagen wuerde das ich die Crew der Enterprise weniger Tiefgang hatte als die anderen , die Serie hatte eben nur 4 Staffeln , wenn man an Voyager und DS9 denkt , da will man die ersten 2-3 Staffeln oft auch am liebsten vergessen ;)
Am besten ist es aber meiner Meinung nach wenn man in Soap Manier mehrere Storys Parallel laufen hat siehe Babylon 5 , es gibt bei der Serie keine einzige Folge wo ich jetzt sagen könnte ein Total Ausfall , weil praktisch in jeder Folge mehrere Themen drin stecken . da wird jeder immer was finden das er mag oder auch nicht ...
Ich Hoffe nur keiner kommt auf die idee noch mal Firefly oder Babylon 5 anzugehen !

Du hast wohl ein andrres TNG daheim,abgesehen von der Chatakterentwicklung, Doppelfolgen und gewissen Geschehnissen im Hintergrund (die TNG sehr lose zusammenhalten)hab ich bei meinen BDs lauter abgeschlossene Handlungen ;)
 
Auch in bin Trekkie und wurde enttäuscht. Viele Leute scheinen heute das Grundkonzept von StarTrek nicht mehr zu verstehen. ST: Picard geht auch was Gewalt betrifft zimlich weit. Icheb bekommt das Auge raus gerissen..... gehts noch?
Vom reinen Plot her (Picard erfährt dass Data eine Tochter hat und sucht diese) ließe sich einiges machen, es ist das drum herum was in diesem Fall sowas von unnötig ist.
Man hätte die Serie auch in "StarTrek: Picard entschuldigt sich in der Galaxie" raus bringen können. Ich bleibe dabei, alles was nach Nemesis kam, egal ob Serien oder Fime, hat mit ST nichts mehr zu tun. Da wird der Name verwendet für irgendwelche total generische Sci- Fi Aktion Filme und Serien.
 
Auch in bin Trekkie und wurde enttäuscht. Viele Leute scheinen heute das Grundkonzept von StarTrek nicht mehr zu verstehen.

Also ein echter Trekkie bist du ganz sicher nicht, eher ein Pseudo oder Möchtegern.

Von welchem Grundkonzept redest du?

Von dem eher in Cowboymanier durch die Galaxis fliegenden Kirk, der keine Kneipenschlägerei auslässt.
Vom skrupellosen Picard, der keine Sekunde überlegt und eine ganze Spezies auslöschen würde,weil diese ihm Leid angetan hat?
Von der gesamten Serie DS9 in der es im gesamten Plot über 7Staffeln um Krieg ging? Auch hier war die Föderation nahe am Genozid.
Oder etwa von Kathryn Janeway, die auch wieder skrupellos Bündnisse mit Spezies eingeht um andere Spezies zu vernichten, nur um einen schnelleren weg nach Hause zu finden? Oder von der Zeitreise, inkl. Vernichtung von Millionen von Borg.

Also ich kann dieses wirklich blöde und nicht belegbare Gelaber von der angeblich immer so heilen Welt in der Föderation nicht mehr hören. Tag ein Tag aus liest man von irgendwelchen Pseudotrekkies, was für eine krasse Wandlung Picard doch in das Star Trek Universum gebracht hat. Ich darf die Gegenbehauptung aufstellen und habe es denke ich oben schon ganz gut belegt, Picard ist von dem geschichtlichen Hintergrund eine logische Konsequenz. Der gesamte Alphaquadrant hat Jahre von Kriegen hinter sich, erst die Borg, dann das Dominion,dann die Borg (die kleinen Scharmützel mit Nemesis und so gar nicht mit eingerechnet). Der Quadrant ist ausgeblutet und keine Spezies hat die Ressourcen um ihre Macht an allen Ecken zu wahren. Daher ist es in meinen Augen logisch, dass Renegades, verlorene Sektoren und dunkle Ecken überall im Alphaquadrant lauern. Lächerlich wäre eben diese heile Welt.

Nicht, dass nicht auch ich an der einen oder anderen Stelle nicht zufrieden war, aber das war auch schon bei TOS, TNG, DS9 und VOY so. Picard als Serie macht einfach ganz viel richtig, wer das anders sieht,gut ist ja kein Problem, lasst den Fernseher halt aus. Aber hier immer und immer wieder falsche Behauptungen von einer heilen Welt (Föderation) zu nutzen um eine Serie schlecht zu reden zeigt mir nur wie weit der Mensch gesunken ist, Hauptsache alles ist schlecht.
 
Aber hier immer und immer wieder falsche Behauptungen von einer heilen Welt (Föderation) zu nutzen um eine Serie schlecht zu reden zeigt mir nur wie weit der Mensch gesunken ist, Hauptsache alles ist schlecht.
Vor allen Dingen von Menschen, die so etwas nicht mal ansatzweise auf die Beine stellen könnten.
Kritisieren und rumheulen, hinter der Tastatur daheim, ist immer sehr leicht.
 
Vor allen Dingen von Menschen, die so etwas nicht mal ansatzweise auf die Beine stellen könnten.
Kritisieren und rumheulen, hinter der Tastatur daheim, ist immer sehr leicht.
Man darf also nur Kritik üben, nachdem man etwas ähnliches auf die Beine gestellt hat?
Das interessante an den Leuten, die STP gut finden ist, dass diese keine Belege dafür liefern oder, wenn sie es doch tun, diese selten nachvollziehbar sind. BigBoymann spricht zwar richtig an* (was viele übersehen oder vergessen), dass beim alten Star Trek Trek eben nicht alles Friede Freude Eierkuchen war. Aber das ist für mich kein nachvollziehbarer Grund, weswegen die Welt vom alten Start Trek sich plötzlich, innerhalb von 15-20 Jahren in ein Dreckloch verwandelt hat.
Die von Roddenberry erdachte Zukunft eine bessere Menschheit als Ausgangsbasis hatte. Entfernt man das, entfernt man die Essenz von Star Trek. Wer das pauschal als realistischer betrachtet, ist mit seiner Denke wohl zu sehr durch den Zeitgeist eingeschränkt.

*Obwohl er sich selbst wiederspricht "Lächerlich wäre eben diese heile Welt. ", denn zuvor hat er das Gegenteil, wenn auch zu drastisch aus meiner Sicht, beschrieben.
 
Star Trek war nie eine heile Welt, aber der Gedanke, dass man dahin kommen kann. Bei STD und STP hingegen suhlten sich für meinen Geschmack zu viele kaputte Charaktere in einem kaputten Setting.

Das ist aber kein konkretes Problem von Star Trek, sondern mit vielen modernen Serien: Sehr viel konstruierte, überhöhte und zudem gnadenlos ausgewalzte Tragik - als würde da die ebenso überbordende Leichtigkeit der meisten TV-Serien der 80er/90er-Jahre hyperkompensiert werden.
 
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