Star Citizen: Fertigstellung laut Entwickler-Veteran Derek Smart "unmöglich" und Konzept nicht "machbar"

AW: Star Citizen: Fertigstellung laut Entwickler-Veteran Derek Smart "unmöglich" und Konzept nicht "machbar"

Dem kann ich nur beipflichten. Meines Erachtens kann Roberts und seine Leute von Brabeck so einiges lernen. Oder schauen wir uns Space Engine an, wo die Privatperson erst einmal einfach nur ein funktionierenden Weltraum gebaut hat und nun versucht ein Spiel daraus zu machen.

Und ja auch mich interessiert rein nur der Singleplayer Part. MMO wie Eve Online, die oft dann viel zu sehr auf Ökonomie ausgelegt werden, ist gar nicht meins. Ich will unkompliziertes Ballern im Weltraum, nicht mehr und nicht weniger. Dazu eine nette Story um ein Träger und seine Crew, wie eben bei Wing Commander.

Lieber als Elite oder Wing Commander, hätte ich ein neuen Teil von Freelancer. Meiner Meinung bis dato beste Weltraumspiel aller Zeiten.

Verstehe ich jetzt nicht ganz. Freelancer war doch auch maßgeblich von Chris Roberts beeinflusst (trotz der Änderungen durch Mircosoft). Das beißt sich irgendwie mit dem Vorwurf, dass er etwas von Braben und Elite Dangereous lernen müsste. Wie ein "guter" Weltraum in einem Spiel aussieht, hat er nämlich selbst schon gezeigt. ;)

No Mans Sky ist vom Stil her mein Favorit,
ebenso das prozedurale Konzept passt einfach besser in ein Spacegame als statische selbst kreierte Planeten:
Verstehe ich nicht. No Mans Sky sieht für mich aus wie die Spiel-gewordene Langeweile selbst. Das Spiel hat doch absolut nichts Interessantes zu bieten. Die Optik ist eigen und was Neues, aber nach einer kurzen Zeit hat man sich daran schon satt gesehen und das wars dann.

Das ist mir ein viel, viel komplexeres und von Hand gemachtes Star Citizen echt hundertmal lieber... ;)
 
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Das Problem bei RSI liegt darin das CR mindestens 120% haben möchte. Ich kann mir gut vorstellen, das die jungs ohne weiteres eine "Early Access" Krücke rauskloppen könnten.
Aber nein, so wie das FPS Modul war, war es nicht gut genug. Aktuell werden Panzerung und Waffen geändert, damit der Wechsel zwischen den Teilen einen richtigen Unterschied macht, und nicht nur ein optischer Effekt ist.
Man könnte sich ja mal Informieren:
SCB|Star Marine Status Update - Crash News - Star Citizens | Die deutsche Fan Community zu Star Citizen (Squadron 42)
oder
Star Marine Status Update
Das CR sich viel vorgenommen hat steht ausser Frage. Das Modul hat sich bis jetzt grad mal 3 Monate verögert, ist ja nu nicht die Welt. Die Gamescon wird näheres zeigen.
 
AW: Star Citizen: Fertigstellung laut Entwickler-Veteran Derek Smart "unmöglich" und Konzept nicht "machbar"

Das Problem bei RSI liegt darin das CR mindestens 120% haben möchte..

Damit triffst du das "Problem" genau zwischen die Augen :daumen:

Ich kann mir gut vorstellen, das die Jungs ohne weiteres eine "Early Access" Krücke rauskloppen könnten.
Aber nein, so wie das FPS Modul war, war es nicht gut genug. Aktuell werden Panzerung und Waffen geändert, damit der Wechsel zwischen den Teilen einen richtigen Unterschied macht, und nicht nur ein optischer Effekt ist.

:nicken: - und das ist genau das was CR eben NICHT will; er will sich Zeit lassen (dürfen)

Aber - wie schon vorher geschrieben - es ist menschlich, dass man zum Preis eines SMART einen Ferrari möchte; aber bitte vorgestern ;)
 
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Und bei ~125 Systemen ist das durchaus im machbaren ,dass alles "per Hand" zu designen. Ohne das man auf "Zufallsgeneratoren" zurückgreifen muss.
Wobei Zufallsgeneratoren auch nicht schlecht sein müssen. Bei Elite werden die 400 Milliarden Systeme z.B. basierend auf den astronomischen Daten von 150.000 bekannten Sternen berechnet. Dadurch ist sowohl sichergestellt, das man sicht sofort alles wiedererkennt, als auch daß sich die Ergebnisse weitgehend realistisch anfühlen (Fehler gibt es aber leider trotzdem noch, wie z.B. Eiswelten mit einer Temperatur von 330°C oder so). Bei Planetenlandungen wird das natürlich schwieriger, weil die Menschheit da weniger Daten hat, aber durchaus auch möglich. Von daher könnte man auch bei SC einen prozeduralen Ansatz fahren, der gute Ergebnisse liefern kann. Aber meines Wissens ist der Ansatz dort halt ein anderer.

Manuell designte Systeme sehen oft spektakulärer aus und man kann sie genauer steuern, dafür ist ihre Anzahl begrenzt. Beim prozeduralen Ansatz kann man nie genau sagen, ob in allen Fällen alles korrekt läuft, dafür kann man eine große Masse an Systemen generieren. Und gerade beim Erkunden in Weltraumsimulationen ist es für mich absolut essentiell, daß der Weltraum so groß wird, daß ich niemals damit fertig werden kann. Nur dann ist es für mich authentisch und bringt mir Spaß, denn der Weltraum ist nun mal gigantisch groß. In SC werde ich mich eher auf andere Aspekte konzentrieren, da wird das Herumlaufen in den Schiffen, Planetenlandungen, Solo-Kampagne und die Raumkämpfe für mich im Vordergrund stehen. Bei mir werden diese Spiele daher immer koexistieren.

Das beißt sich irgendwie mit dem Vorwurf, dass er etwas von Braben und Elite Dangereous lernen müsste. Wie ein "guter" Weltraum in einem Spiel aussieht, hat er nämlich selbst schon gezeigt. ;)

No Mans Sky sieht für mich aus wie die Spiel-gewordene Langeweile selbst. Das Spiel hat doch absolut nichts Interessantes zu bieten. Die Optik ist eigen und was Neues, aber nach einer kurzen Zeit hat man sich daran schon satt gesehen und das wars dann.

Das ist mir ein viel, viel komplexeres und von Hand gemachtes Star Citizen echt hundertmal lieber... ;)

Das mag für Dich gelten und ich kann das auch nachvollziehen. Aber Menschen sind verschieden. Ich interessiere mich sehr stark für Astronomie und Astrophysik, ich verschlinge nahezu alles Material was ich zu diesen Themen finden und verstehen kann. Ich habe schon Planetenwege besucht, die einem sehr anschaulich vor Augen führen, wie groß die Distanzen im Weltall selbst innerhalb unseres Sonnensystems sind, auch wenn man den Maßstab erheblich verkleinert. Ein begrenzes Setting, nur damit es kurzweilig wird und Spaß bringt mag für eine große Masse von Spielern eine tolle Sache sein, für mich allerdings nicht, ich fühle mich eher eingeengt. 500 Systeme sind mir viel zu wenig, bei Elite habe ich ja jetzt schon über 2.700 Systeme besucht und es wird mir noch keine Spur langweilig. Ich konnte Systeme besuchen, die es wirklich gibt, ich konnte das schwarze Loch im Zentrum der Galaxis nach fast 2 Wochen Flugzeit erreichen und musste dann auch wieder zurück nach Hause fliegen, ich hing im Ring eines Gasrieesen und habe Erz abgebaut und mich dabei so winzig gefühlt uvm.
Eine echte Weltraumsimulation muss für mich so groß sein, daß ich niemals alles sehen kann. Jedenfalls gilt das für mich wenn es um den Aspekt Entdeckung geht. Wenn man eine Geschichte erzählen will oder den Fokus auf Raumkämpfe und Interaktionen zwischen Spielern legt, dann darf das Setting natürlich auch kleiner sein. Dann ist das eigentlich sogar besser, weil die "Simulation" einem dann eher im Weg steht. Daher finde ich ja alle drei Spiele so interessant, weil sie so unterschiedliche Schwerpunkte haben. Sie haben eigentlich nur gemeinsam, daß sie im Weltraum spielen. So kann ich mir immer das raussuchen, was mir gerade Spaß macht. Und die Tasache, daß sich David Braben und Chris Roberts nicht als Konkurrenten sehen, sondern sogar gegenseitig das Spiel des anderen gebacked haben zeigt für mich sehr gut das eine Koexistenz überhaupt kein Problem ist. SC wird kein Ersatz für andere Weltraum-Spiele sondern eine Variante.
 
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Verstehe ich nicht. No Mans Sky sieht für mich aus wie die Spiel-gewordene Langeweile selbst. Das Spiel hat doch absolut nichts Interessantes zu bieten. Die Optik ist eigen und was Neues, aber nach einer kurzen Zeit hat man sich daran schon satt gesehen und das wars dann.

Das ist mir ein viel, viel komplexeres und von Hand gemachtes Star Citizen echt hundertmal lieber... ;)

Geschmäcker sind verschieden,
Und prozedural ist ein tolles Verfahren :P
(z.b. .kkrieger)

Lieber sehe ich Planeten die von einem Rechner mit gewissen Grundsätzen generiert sind,
als das fast immer gleiche wie von Menschen angedacht
 
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Das mag für Dich gelten und ich kann das auch nachvollziehen. Aber Menschen sind verschieden. Ich interessiere mich sehr stark für Astronomie und Astrophysik, ich verschlinge nahezu alles Material was ich zu diesen Themen finden und verstehen kann.

Ich hab das Gefühl, dass dich No Mans Land sehr stark enttäuschen wird, wenn ich ehrlich bin. Denn das, was du hier beschreibst, hat mit dem Spiel wenig zu tun, so wie es bisher geplant ist.

Zufallsgenerierte Planeten (die alle denselben visuellen Stil haben) und die Realität haben leider so gut wie gar nichts gemein...

Lieber sehe ich Planeten die von einem Rechner mit gewissen Grundsätzen generiert sind,
als das fast immer gleiche wie von Menschen angedacht
Nur weil es von Menschen gemacht ist, heißt das noch lange nicht, dass es immer gleich ist. Was ich bisher z.B. von No Man's Land gesehen habe, sieht jetzt auch nicht spannender aus, ganz im Gegenteil. Das sieht eben so aus, als hätte es ein schlechter bis mittelmäßiger Level-Designer entworfen, ohne viel Kreativität oder Liebe zum Detail. Was nützen mir 1000 verschiedene Planeten, wenn alle nur mittelmäßig aussehen und nichts Interessantes zu bieten haben, außer dass sie einfach da sind? Wenn dir das gefällt, bitte schön. Mir sicher nicht.
 
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Will ich gar nicht bestreiten, mein Fokus liegt auch mehr auf Elite und SC. No Mans Sky soll für mich eher die Lücke füllen die beiden anderen Spiele nicht abdecken. Meine Erwartungen an No Mans Sky sind daher nicht sehr hoch. Ich war zudem schon immer mehr am Weltraum selbst und stellaren Objekten interessiert, weniger an Planeten. Planetenlandungen stehen bei mir für Elite z.B. gar nicht mal auf der Wunschliste, die muss das Spiel gar nicht bekommen. Bei SC bin ich dagegen gespannt darauf wie sie es umsetzen, dort könnte das viel Tiefgang bieten für das was ich mir von SC erhoffe.
 
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Was ich bisher z.B. von No Man's Land gesehen habe, sieht jetzt auch nicht spannender aus, ganz im Gegenteil. Das sieht eben so aus, als hätte es ein schlechter bis mittelmäßiger Level-Designer entworfen, ohne viel Kreativität oder Liebe zum Detail. Was nützen mir 1000 verschiedene Planeten, wenn alle nur mittelmäßig aussehen und nichts Interessantes zu bieten haben, außer dass sie einfach da sind? Wenn dir das gefällt, bitte schön. Mir sicher nicht.

Das sieht jeder anders, du musst nicht versuchen deine Meinung allen anderen auf zu zwingen,
ich werde derwegen keinen Euro in eine Techdemo alias SC stecken
:schief:
 
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Will ich gar nicht bestreiten, mein Fokus liegt auch mehr auf Elite und SC. No Mans Sky soll für mich eher die Lücke füllen die beiden anderen Spiele nicht abdecken. Meine Erwartungen an No Mans Sky sind daher nicht sehr hoch. Ich war zudem schon immer mehr am Weltraum selbst und stellaren Objekten interessiert, weniger an Planeten. Planetenlandungen stehen bei mir für Elite z.B. gar nicht mal auf der Wunschliste, die muss das Spiel gar nicht bekommen. Bei SC bin ich dagegen gespannt darauf wie sie es umsetzen, dort könnte das viel Tiefgang bieten für das was ich mir von SC erhoffe.

Das kann ich gut nachvollziehen. Hab deine Aussagen wohl unberechtigt auf No Mans Sky bezogen, sorry. ;)

Das sieht jeder anders, du musst nicht versuchen deine Meinung allen anderen auf zu zwingen,
ich werde derwegen keinen Euro in eine Techdemo alias SC stecken
:schief:
Sagt ja auch keiner, dass du das tun solltest. Am besten einfach abwarten, bis das Spiel mal fertig ist (falls es das je wird) und dann entscheiden...

Und nur weil man Argumente für seine Meinung hat, heißt das noch lange nicht, dass man seine Meinung anderen "aufzwingen" will. Du kannst das gerne mit eigenen Argumenten widerlegen oder schlicht ignorieren..
 
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SC war schon interessant anno 2012,
aber es wirkt immer mehr das es nie wirklich was wird ebenso gibt's schon so einen P2W Aspekt,
Mit Geld kann/konnte man sich sehr starke Schiffe kaufen sry aber das ist schon wie P2W bei einem F2P.
 
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F2P wird SC niemals... es sind momentan 60€ angestrebt soweit ich weiß (wobei da dann SQ42 nich mit bei ist)
 
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Zumal die "starken" Schiffe alleine kaum effektiv nutzbar sind, da es alles Multicrew Schiffe sind. Da wird es extrem davon abhängen, wie gut Leute im Ko-op abgestimmt sind. Falls dem nicht so ist, ist ein potenziell starkes Multicrewschiff fast nutzlos bzw. schwächer als eine kleines Einzelspielerschiff...

Eine Hornet (also so ziemlich das stärkste Schiff für einen einzelnen Spieler) wird man sich auch bestimmt relativ schnell im Spiel mit Ingamegeld kaufen können. Den F2P Aspekt sehe ich also nach wie vor auch nicht wirklich.

Und bei den 60€ für die Basisversion von SC ist SQ42 sehr wohl dabei. ;)
 
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echt? oh...
ich dachte das kommt extra (also ganz extra)
 
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echt? oh...
ich dachte das kommt extra (also ganz extra)

Nope, ist Teil des Ganzen.

Vlt wird es eine Extra-Downloadversion nur für SQ42 geben, keine Ahnung. Aber wer SC kauft, kriegt gleichzeitig SQ42 mit dazu. ;)
 
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Nope, ist Teil des Ganzen.

Vlt wird es eine Extra-Downloadversion nur für SQ42 geben, keine Ahnung. Aber wer SC kauft, kriegt gleichzeitig SQ42 mit dazu. ;)

Aber auch nur den ersten von drei Teilen ;)
 
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SC war schon interessant anno 2012,
aber es wirkt immer mehr das es nie wirklich was wird ebenso gibt's schon so einen P2W Aspekt,
Mit Geld kann/konnte man sich sehr starke Schiffe kaufen sry aber das ist schon wie P2W bei einem F2P.

Kannst du mir deine Definition von Pay2Win mal niederschreiben? Ich glaube wir haben verschiedene Vorstellungen von diesem Begriff...
 
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Für neue Käufer, ja. Wobei ein "Teil" der geplanten Triologie laut CR den Umfang eines kompletten Spiels haben soll.

Für original Backer sind es zwei Teile. ;)
und den dritten kriegen die Backer bis zum 6 mil$ goal auch kostenfrei (wird es diese "missiondisk" überhaupt zu kaufen sein? )
 
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und den dritten kriegen die Backer bis zum 6 mil$ goal auch kostenfrei (wird es diese "missiondisk" überhaupt zu kaufen sein? )

Stimmt, hatte ich ganz vergessen. Wie man die anderen Teile von SQ42 vertreiben wird, weiß ich auch nicht. Digital werden die bestimmt aber einzeln und als Bundle verkauft werden.
 
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Wir werden sehen, hoffen wir das Beste. ;)
 
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