Star Citizen: Die Roadmap für den Rest des Jahres

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Wobei ich persönlich eben diesen fehlenden Druck, keine Gewinne etc. erwirtschaften oder Kredite rück zu zahlen zu müssen als Grund ansehe, warum ich überhaupt gebackt habe. Der "einzigen" Druck den CR sieht ist es, ein Spiel zu produzieren, dass am Ende gut ist. Und nicht eins, dass nur darauf abzielt Gewinn zu erwirtschaften.
Was mit den Gewinnen am Ende passiert, ist noch nicht ganz klar. Zum einen müssen ja die Server unterhalten werden (auch wenn dafür der Verkauf von Ingamewährung geplant ist). Zum anderen ist SQ42 als Dreiteiler geplant und auch das MMO soll ständig weiter erweitert werden, was ebenfalls was kostet.
Und das Reinvestieren des Gewinns ist mir lieber als irgendwelche Dividenden. Denn das Spiel an sich, in dem ich (hoffentlich) hunderte Stunden Spaß habe, ist Dividende für mich genug. Ich seh mich daher nicht als Risiko-Investor, sondern eher als Mäzen, der sich am Ende an dem von ihm finanzierten "Kunstwerk" erfreut.
 
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Durch die 100% Einnahmen durch den späteren Spieleverkauf wird die Infrastruktur und Gehälter bezahlt.
Ich hoffe das die ganzen fleißigen Bienen bei RSI auch nach dem Release eine Arbeit haben.
Ist bei den anderen Studios ja nicht unüblich die Mitarbeiter anschließend auf ein Minimum zu reduzieren.

Wenn die Einnahmen tatsächlich wieder zu 100% in das operative Geschäft gehen, habe ich damit ja auch kein Problem.
Bloß es ist ja nirgends so festgeschrieben. Außerdem glaube ich, dass SC nach Release durch die Verkäufe wohl wesentlich mehr Einnehmen wird, als für die Gehälter und Infrastruktur notwendig sind.
Ich bin mir also ziemlich sicher, dass am Ende ein große Geldmenge übrig sein wird. Wenn damit z.B. neuer kostenloser Content entwickelt wird, finde ich das natürlich gut.
Bei Chris Roberts glaube ich jetzt nicht daran, dass er sich hämmungslos am Gewinn bereichern wird.
Aber bei einigen anderen Crowdfunding Projekten, konnte man ja schon ähnliche Tendenzen sehen. Ist für mich immer nur ein Grund, sehr vorsichtig bei Crowdfunding zu sein.
 
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Ich finde meine 300€ gut investiert,

Dieses Jahr muss noch S42 rauskommen sonst gibt es Ärger mit Kickstarter, und wenn der gut ist bin ich für´s erste gut bedient :-)

und ich meinen hier wird ja wirklich nur jemand investiert haben der das Geld auch hat, und dieses Spiel ist genau nach meinem Geschmack :-)

Das sollte mal Publishern wie EA, Ubisoft die Augen öffnen, Das Qualität besser ist als Quantität.

CoD, Division

CoD ist Schrott und seit Jahren immer das gleiche

Division ist durch die schlechte Qualität zum scheitern verurteilt worden.
 
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Wie ich erwartet habe. Wenn ein ultrakreativer Kopf sein Lebenswerk verwirklichen will, und niemanden hat der ihm auf die Finger klopft, dann wird das ne neverending Story. Das Projekt wird mit immer mehr Geldern aufgebläht und an Sachen gearbeitet die man gut nachpatchen könnte. Will gar nicht wissen wie verbuggt das ist. Von der einstmals bombastischen Grafik wird man 2017 auch nicht mehr mit wässrigem Mund reden.

Mich interessiert es schon lange nicht mehr. Es hat seinen Dienst getan und das tote Sci-Fi Genre "Baldurs Gateirisiert", jetzt kann es gerne eingestellt werden, den Ansprüchen der Gamer wird es eh nicht gerecht.

Na dann. Wenn DU das sagst , dann muss es ja stimmen, obwohl du die Alpha ja anscheinden nichtmal gespielt hast. Und da es keinerlei Möglichkeit mehr gibt, dass daraus ein gutes Spiel wird sollte die Entwicklung jetzt wohl wirklich eingestellt werden und damit die Arbeit der vergangenen Jahre weggeschmissen werden, der Menschheit kann der Release dieses Spiels schließlich nur schaden.

Die Logik und der Pessimismus mancher Leute....
 
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Ich finde meine 300€ gut investiert,

Du hast immerhin 1,50 % von der 20000$ Tür finanziert :)

Door.jpg
 
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Du hast immerhin 1,50 % von der 20000$ Tür finanziert :)

Anhang anzeigen 908274
was sind schon 20000$ für ne Tür(woher kommt überhaupt die Zahl?)
Die haben 3 große Studios gegründet, umgebaut und erweiter innerhalb der letzten Jahre.
Im vergleich zu den restlichen Umbaukosten des LA Studios (ein Monatelanger prozess) sollten das Peanuts sein
 
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LA ist auch neu... das Gründungshaus ist nimmer besetzt
 
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@dailydoseofgaming:

Ich kann deine Besorgnis bzgl. des Finanzierungsmodells nachvollziehen, möchte aber trotzdem etwas anmerken.

1) Beim Crowdfunding besteht natürlich das Risiko eines (Total-)Ausfalls des investierten Kapitals. Dies wird daher aber auch auf jeder seriösen Plattform erwähnt und sollte jedem Unterstützer bewusst sein.

2) Beim Crowdfunding hat der einzelne Unterstützer (= Crowdsourcee) kein Mitspracherecht, dafür aber oftmals eine Mitgestaltungsmöglichkeit durch die Beteiligung an Crowdvotings, eigenem kreativen Input für den Crowdsourcer, usw.
Anders wäre das aber mit einer Crowd im Medienbereich nicht zu machen. Wer schon einmal an einem Filmset gearbeitet hat wird wissen, dass es zwingend nötig ist eine klare Struktur einzuhalten. Fängt der Regisseur an sich in seine "Vision" dauernd reinreden zu lassen kommt am Ende meist nur Mist dabei raus. Das Endprodukt wird schlechter, da nicht aus einem Guss und wirkt nicht "rund". Da passt das alte Sprichtwort "Viele Köche verderben den Brei." ;)

3) Man muss beim Crowdsourcing zwischen Crowdfunding (=SC & Co.) und Crowdinvesting (= Startups, Immobilienanlagen, EEG-Projekte & Co.) unterscheiden. Was du dir wünscht wäre Letzteres. Dazu ein Auszug eines Absatzes aus meiner Abschlußarbeit zum Thema "Crowdsourcing in Medienbetrieben" um nur mal einen von vielen (oft nicht bedachten) Aspekten aufzuzeigen:

[...] Noch komplizierter werden die rechtlichen Fragen beim Thema Crowdinvesting. Diese Form der finanziellen Unterstützung zählt [...] zu den erlaubnispflichtigen Finanzdienstleistungen. So werden beispielsweise Genehmigungen für das Betreiben von Bankgeschäften oder die Verwaltung von Investmentanteilen benötigt, welche kaum ein Crowdsourcer besitzen dürfte. Auch die Prospektpflichten für derartige Geschäfte müssen eingehalten werden. [...]

Von Themenkomplexen wie Urheberschaft, Rechteverwertung, usw. will ich in diesem Zusammenhang gar nicht anfangen. Aber ich denke du merkst, dass Crowdinvesting bei (international angelegten) Medienprojekten einen ganzen Rattenschwanz an Komplikationen nach sich ziehen, die es einfach nicht praktikabel machen.

Wäre SC tatsächlich als Crowdinvesting mit monetärem Rückfluss an die Crowdsourcee angelegt, so könntest du die Hälfte des Budget direkt für die Verwaltung, Aufsichtsbehörden, Rechtsanwälte, usw. usf. einplanen. Da ist mir Crowdfunding mit einer "Vergütung des freiwillig eingegangen Risikos" durch die Verwirklichung eines alten Kindheitstraums, der Teilhabe am Entwicklungsprozess, keine Kompromisse wegen plattformübergreifender Crossentwicklung & Vieles mehr dann doch sympatischer - zumindest bei Crowdsourcing-Projekten wie einem PC Spiel. :)
 
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@Snowhack - wobei auf Kickstarter erstens nur 500.000 Dollar eingespielt wurden. Nix eigentlich. SQ42 wird bestimmt im Rahmen der Citizencon gezeigt. Das ist deren Event wo die Hardcore Fans und ein paar Presseleute eingeladen werden.

Und für die ganzen Kritiker hier - lesen hilft! PC Games hat 2.7 bereits gespielt! Da müssen auch die Hardcore Smarty Fanboys einsehen! Das Problem ist hier einfach - die meisten checken Crowdfunding anscheinend nicht! Ihr habt nichts!!! gekauft! Nur gespendet! Und damit könnte Roberts nun machen was er will. Und das setzt er alles fürs Spiel rein. CryEngine war eigentlich gar nicht so geeignet für all die Stretch Goals. Deswegen musste der gesamte Code neu geschrieben werden. Das hat mit CryEngine fast gar nix mehr gemeinsam. Intern heißt die ja schon Star-Engine. Da kannst auf das alte Kickstarter Datum gute 2-3 Jahre draufpacken. Aber CIG released ja - nur halt noch nicht das ganze Spiel. Deswegen ist auch da die Kickstarter Regel außer Kraft. Ich rechne mit Ende des Jahres SQ42 und Ende 2017 Beta SC. Denkt auch dran - die Ereignisse in SQ42 Part 1-3 sind alle ca. 5 Jahre vor! Star Citizen. So wie Warcraft 1-3 vor World of Warcraft spielt.
 
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Nun ja, Anfangs war ich auch begeistert, bin seid August 2013 dabei, also seid 3 Jahren.
Die Begeisterung ist gewichen, und bin an sich etwas genervt, von dem was die da Veröffentlichen.
Bin derzeit mehr als skeptisch ob das PU überhaupt irgendwann mal erscheint, und der Status SQ42 wird so gut wie nirgends erwähnt.
Probleme hier, Probleme da, Zeiten die nie eingehalten werden, Vertröstungen ohne Ende, neue Features die alte ersetzen und immer wieder neu erfunden werden, Raumschiffe die zig mal überarbeitet werden, statt einfach mal vorab zu veröffentlichen.... usw.
Natürlich kann man überzeugt sein, aber das einige immer noch ohne etwas in Frage zu stellen, Geld da reinpfeffern, verstehen sicherlich nur diejenigen selber :)
 
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Probleme hier, Probleme da, Zeiten die nie eingehalten werden, Vertröstungen ohne Ende,

das ist doch ganz normal bei einem projekt dieser größe. nur weil es crowdfunding ist, heißt das nicht dass es nicht die gleichen Probleme wie bei jedem anderen spiel gibt.

aber natürlich kann man auch wie bei jeder anderen Vorbestellung auf die nase fallen, vorallem wenn die Erwartung dermaßen hoch ist
 
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Ja natürlich ist das normal in einer Entwicklung, allerdings sehe ich es kritisch, wenn ein und dasselbe immer wieder angepackt wird und verändert wird, statt es einmal so zu belassen.
Das betrifft insbesondere die Raumschiffe. Meiner Meinung werden da viel zu viele Ressourcen verschwendet die an anderen Stellen dringender benötigt werden.

Vielleicht erstmal das PU fertig machen, mit einer Auswahl an Einsteigerschiffen und dann weitermachen, ala "Die Firma xyz hat ein neues Schiff entwickelt" würde ja auch so ins SC-Universum passen.

Ich denke auch mal, dass so eine Bengal direkt am Anfang nicht unbedingt von einer Corp. genutzt werden muss. Wenn diese etwas verzögert eingeführt wird, wäre das auch ok. Und die Ressourcen könnten da eingesetzt werden, wo sie am Anfang dringender gebraucht werden.
Wenn das im Rahmen der PU-Story eingesetzt wird, dass z.b. die UE so ne Bengal/Idris und verschiedene Unterstufen dessen, für den Zivilgebrauch freigegeben wird, wird da sicher keiner was dagegen haben.
Ich finde die Prioritäten sind falsch gesetzt.
 
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Völlig Falsch!

Die Priorität ist bei Squadron 42. Deswegen arbeiten atm von 320 Leuten 250 an der Kampagne.

Die Schiffe für die Kampagne sind alle vorgezogen. Deswegen kommen da alle Militärschiffe und Varianten und Vanduul. Privatschiffe wie die 890J werden weit nach hinten verlegt. Ich seh mein Schiff nicht vor Ende 2017. Wir bekommen deswegen in letzter Zeit so viele Schiffe made in England. Weil die eben in der Kampagne vorkommen wie auch die Drake Bucaneer. Obwohl die erst als Konzept im Sale war. Hingegen die Banu Merchantman die 2013 gezeigt wurde...
 
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Und in Squadron42 wird dann mit Auroras gegen Vanduul blades vorgegangen oder was? So wie sie es machen ist es schon richtig. Macht jede andere Softwarefirma auch so. Alphatests -> Betatests -> Final Release -> Patches nachreichen.
Anscheinend vergessen alle das wir ne Alpha sind. Guckt euch mal ARK vor einem Jahr an. 20 FPS vllt mit ner TitanX und jetzt? Kann man es mit ner 200€ GPU Flüssig bei hohen Einstellungen zocken. So wird es auch bei Star Citizen sein. Sie haben die optimierung noch nicht begonnen.
 
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Ich habe damals 45€ für so ein Sarterpack "investiert". Sollte es schief gehen.. .who cares. Geld halt futsch. Tut niemandem weh.
Aber es wird nicht schiefgehen. Man erkennt einen steten Entwicklungsprozess. Es geht sehr langsam voran, aber es geht voran. Und es ist ja nun nicht so, dass man sich nicht auch mit anderen Spielen derweil die Zeit vertreiben kann. Ich schaue alle paar Monate mal rein, probiere ein zwei Dinge und dann lasse ich es wieder für geraume Zeit bleiben (aktueller Grund: miese Performance im PU) Und doch sehe ich jedes Mal unglaublich gute Verbesserungen. Systeme die Stück für Stück ineinander greifen. Ausserdem ist das was wir zum anspielen bekommen doch nur die Spitze vom Eisberg. Da sind so viele Entwickler im Hintergrund am machen. Dinge die wir alle noch nicht zu sehen bekommen haben. Und das ist gut so! Wenn SQ42 released wird, will ich von den Socken gehauen werden und eine Geschichte erleben die ich nicht bereits über Monate kleckerweise serviert bekam.

Und diese "Ich will alles sofort und jetzt und eigentlich am liebsten schon gestern"-Mentalität... Leute, ihr wusstet (oder solltest es zumindest) worauf ihr euch einlasst. Das Leben besteht aus so viel mehr als SC. Wenn ich hier manche so lese... (nicht nur in diesem Thread, sondern allgemein) habe ich doch immer wieder den Eindruck, für einige Hardcore-User gibt es nichts mehr als virtuelle Welten. Ja, ich freue mich auch jeden Abend darauf abends den Rechner anzuschmeißen und für ein paar Stunden Spaß zu haben. Aber dann ists auch wieder gut. Aber das geht jetzt wahrscheinlich zu sehr ins offtopic.

Nehmen wir doch mal Elite als Konterpart. Hier wurde "schnell" entwickelt. Das Spiel released und alle sofort ran, nur um dann festzustellen dass die Basis steht aber irgendwie alles leer ist. Nicht falsch verstehen. Elite hat seinen Reiz und seine Daseinsberechtigung aber es ist halt noch seeeehr flach. Man entwickelt es ja weiter und alle paar Quartale kommen neue Mechaniken hinzu. Quasi ist die Entwicklung hier auch noch nicht abgeschlossen. Ergo: Elite spielbar, aber dann nicht so überwältigend wie es irgendwann vielleicht mal sein könnte. SC "kaum spielbar" dafür aber mit allem Potential immer mehr erkennbar, da die Mechaniken aufeinander aufbauen und von Anfang an aufeinander abgestimmt sind. Beide Wege haben Ihr für und wider. Keine von beiden ist die eierlegende Wollmilchsau.

Im Endeffekt: Ruhig Blut, laufen lassen und schauen was bei rum kommt. Geht's schief, ist es halt so, tut es das, nicht haben wir irgendwann ein tolles visionäres Space-Game und hoffentlich alle viel Spaß damit.
 
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Das es langsam vorran geht würde ich nichtmal sagen. Nur vieles sehen wir halt noch nicht. Sie haben denke ich einiges in der Hinterhand. In 2 Wochen wissen wir mehr. Aber ansonsten stimme ich dir da zu :P
 
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Absolut. Die Leute scheinen aber das bis jetzt gezeigte als Ist-Zustand anzunehmen bzw. gleichzusetzen. Und hier liegt der Fehler. Immerhin dient das bereits spielbare ja auch nur als Einblick in die jeweiligen Module und Mechaniken, wir sind halt Alpha-Tester mit tieferem Einblick als sonst möglich. Und selbst wenn ich SQ42 erst im Sommer nächsten Jahres spielen kann, dann ist es halt so. Hauptsache ist dass das Spiel rund wird.
 
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So sehe ich das auch :D
Man sollte sich nen Projekt oder irgendwas suchen was einen von Star Citizen ablenkt und schon kommen die Updates gefühlt täglich :D
 
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Ja natürlich ist das normal in einer Entwicklung, allerdings sehe ich es kritisch, wenn ein und dasselbe immer wieder angepackt wird und verändert wird, statt es einmal so zu belassen.
Das betrifft insbesondere die Raumschiffe. Meiner Meinung werden da viel zu viele Ressourcen verschwendet die an anderen Stellen dringender benötigt werden.

Vielleicht erstmal das PU fertig machen, mit einer Auswahl an Einsteigerschiffen und dann weitermachen, ala "Die Firma xyz hat ein neues Schiff entwickelt" würde ja auch so ins SC-Universum passen.

Ich denke auch mal, dass so eine Bengal direkt am Anfang nicht unbedingt von einer Corp. genutzt werden muss. Wenn diese etwas verzögert eingeführt wird, wäre das auch ok. Und die Ressourcen könnten da eingesetzt werden, wo sie am Anfang dringender gebraucht werden.
Wenn das im Rahmen der PU-Story eingesetzt wird, dass z.b. die UE so ne Bengal/Idris und verschiedene Unterstufen dessen, für den Zivilgebrauch freigegeben wird, wird da sicher keiner was dagegen haben.
Ich finde die Prioritäten sind falsch gesetzt.

Nonsens! Was hat das mit dem Bengal-Träger zu tun? Der wird nicht für die verschiedenen Corporationen entwickelt- er ist eh nicht käuflich erwerbbar! Er wird derzeit entwickelt, weil er für SQ42 gebraucht wird! In der Solo-Kampagne ist der Spieler ein auf so einem Träger stationierter Pilot! Und da kann man die Entwicklung eben jenes Trägers nicht bis nach dem Release des PU verschieben.
Bevor man also so einen Vorschlag macht wie Du, sollte man sich mit dem Spiel und den Hintergründen der Rolle auch beschäftigen!

Zum anderen: eine extrem große Masse an Geld ist durch "Spenden" reingekommen, die im Gegenzug große Schiffe auslobten. Ich begann zwar auch mit einem 30$-Paket, hätte aber die weiteren 1200 Dollar nicht ohne Gegenleistung reingesteckt. Warum soll ich bei meiner Spendensumme 2-3 Jahre länger warten als der Aurora-Käufer, dessen Schiff schon seit 2 Jahren im Hangar steht? Hab mich irre auf meine Starfarer gefreut und meine, sie war das Geld wert. Und warte nun u.a. noch auf die Reclaimer, die noch ein paar Hausnummern größer ist.
 
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ach das ist doch "nur" eine Gladius...
ach nee warte.. Video... öhm... welches ist da eingebunden? (habe leider kein Flash um es mir anschauen zu können)

aber ja das ganze sieht gut aus
ich liebe trotzdem immer noch die Cutlass

Das was da gehoben wird ist eine Retalliator die alleine schon über 70 Meter lang ist und mit Max-Crew 6 Personen lange Zeit das grösste Schiff im Hangar war!
Die Bengal ist auch nicht mehr nur 1 KM lang ( das war die Planung anno 2012 ) sondern über 1,3 km.
Schon klar dass das auch was für Kampfstern Galactica-Fans ist. Man war ich anno 1980 als 12-Jähriger vom dem Film fasziniert! Oder war es 1981?
 
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