News Stalker 2: Kaufwarnung, Durchschnittsspiel, größtenteils positiv

Ich hab den Müll nach 2 stunden auf Steam zurückgegeben. Vielleicht starte ich in 2 Jahren einen neuen Versuch.
Das Gamestar Video was ich mir nach den zwei Stunden angeschaut habe hat meinen Ersteindruck bestätigt bzw. macht deutlich, dass es noch schlimmer wird.
 
Habe es gestern bei einem Streamer (Dr.Disrepect) verfolgt, eine Stunde hat gereicht um es definitiv nicht zu kaufen,

Ich freue mich auf das nächstes Jahr erscheinende ARC Raiders.
 
Ich denke auch, dass die Steam Bewertungen nach dem Wochenende einen Satz nach unten machen, wenn die Leute mehr als die ersten 3-4 polierten Stunden gespielt haben und die nervigen Bugs die anfängliche Euphorie überschatten.

Da müssen erstmal ein paar größere Patches drüber und dann ist es ein rundes Produkt.
Hat man die letzten Jahre leider oft genug erlebt.

Ich habe z.b. CP2077 erst diese Jahr gespielt und wenn ich mein Spielerlebnis mit Videos der Releaseversion vergleiche, bin ich unendlich froh gewartet zu haben...

Wird hier nicht anders sein.
Gespielt wird es zu 100%, sicher auch mehrmals, aber erst wenn es rund ist.
 
Ich habe nun 3 Stunden gespielt und mir macht es Spaß.
Große Bugs sind mir bislang noch nicht über den Weg gelaufen. Das einzige was ich bisher bemängeln kann ist der spürbare Lag bei eingeschalteter Framegeneration. Das ging in anderen Spielen deutlich besser.
Ohne komme ich auf WQHD mit DLSS-Q auf ca. 70 FPS, was mir persönlich für so ein Spiel völlig ausreicht. Mit FG ca. 110.
Mal sehen, was ich so in 10-15 Stunden sage :)
 
Anthem war ja auch "kein schlechtes Spiel", oder Concord oder Skull & Bones oder Immortals of Aveum (was haben sich da die Wertungen überschlagen! Bestes Spiel seit geschnitten Brot! Und jetzt?) oder ...
Bin gespannt, wo Star Wars: Outlaws dann landet bei Steam-release, wenn wirklich Spieler stimmen und die Spielzeitstatistiken auflaufen.

Es zeigt sich immer mehr, dass die elitäre Clique befangene Gaming-"Fachpresse" vollkommen die Bodenhaftung verloren hat und nicht mehr versteht, was die Spielerschaft will.
Die Game of the Year wird zum schlechten Witz. 90% Fachpresse-Bias und 10% User-Abstimmung.

Nur mal so zum Vergleich: Veilguard, mit einem riesigen sehr verschwiegenem Produktionsbudget über 10 Jahre soll sich ja angeblich nach Eurer Meinung "allen Unkenrufen zum Trotz ganz gut verkaufen" (?) Ich sage Dir, dass die Investoren sich ganz bestimmt was ganz anderes ausgemalt haben beim Return of Investment. (Und darum suchtet ihr auch alle Veilguard und das Stundenkonto läuft über ...). Nein, es ist nicht schlecht, es ist "lediglich" kein Dragon Age, es ist "lediglich" nicht gut und seines Titels unwürdig.
Die Spielerzahlen für S.T.A.L.K.E.R. 2 sind jetzt schon auf Steam höher, als sie bei DA:V je waren. Gleiches gilt für die Verkaufszahlen day one und für den weiteren Verlauf darf man noch ein bisschen was erwarten. Für eine Studio im Selbst-Publishing gar nicht mal schlecht, was?
Und ich behaupte nicht, dass S.T.A.L.K.E.R. 2 ein grandios gutes Spiel ist oder das Beste, das dieses Jahr hervorgebracht hat.
Aber schaut Euch mal die Spektakel in Relation an - das ist doch vollkommen in Schieflage.
Aber hier gibt es eine Verkaufswarnung. Kannste Dir nicht ausdenken, is klar.

Es gibt einen Grund, warum ich auch hier nur noch selektiv lese und die Kommentare seit längerem meide. Heftkauf lohnt sich auch kaum noch.
Ihr müsst echt mal in Euch gehen und auf alte Werte und Stärken besinnen.

MfG
Das klassische argumentum ad populum oder auch Appeal to Popularity Fallacy. Dass Till Schweiger Filme oder fack ju göhte 2 zu den populärsten Filmen in Deutschland gehören, sagt nicht wirklich viel über deren Qulität aus und macht die Kritik von Leuten die sich beruflich mit dem Medium beschäftigen nicht obsolet. Ich wage mal zu behaupten Leute wie Carsten Grauel, Felix Rick, Gregor Kartsios, Kurowski und Co, um ein paar aus den großen Redaktionen zu nennen, haben ein um vielfach breiteres und diverseres Spielewissen als Du, ich und die meisten anderen Hobby Gamer die Rezensionen auf Steam schreiben oder auf Youtube ranten weil der zweite Teil ihrer Lieblingsreihe jetzt anderes Gameplay hat. Der Blickwinkel muss nicht immer meiner Meinung entsprechen um für mich einen Mehrwert als Einbettung in eine bunte Landschaft aus Genres und Systemen unter nachvollziehbaren Kriterien zu bieten. Ja DA VG hat shit Writing, aber dein ganzes Argument hier leider halt auch.
 
Hab mittlerweile fast 10 Stunden gespielt. Keine nennenswerten Bugs, schlimme Performanceprobleme oder Glitches, die mir den Spaß vermiesen. Im Gegenteil, Stalker 2 gefällt mir richtig gut und scheint auch das gewisse etwas zu haben was mich bei SOC gepackt hat. Ich würde es wieder kaufen ;)
 
Aus Metro Exodus EE hab ich gelernt, dass mir dieses Genre optisch zu trostlos ist. Alles ist kaputt, alt und vergammelt, das macht mich relativ schnell depressiv und es gibt keinen Taschenlampenschatten - was sich für mich wie eine Fortschrittsverweigerung anfühlt.
 
Das klassische argumentum ad populum oder auch Appeal to Popularity Fallacy. Dass Till Schweiger Filme oder fack ju göhte 2 zu den populärsten Filmen in Deutschland gehören, sagt nicht wirklich viel über deren Qulität aus und macht die Kritik von Leuten die sich beruflich mit dem Medium beschäftigen nicht obsolet. Ich wage mal zu behaupten Leute wie Carsten Grauel, Felix Rick, Gregor Kartsios, Kurowski und Co, um ein paar aus den großen Redaktionen zu nennen, haben ein um vielfach breiteres und diverseres Spielewissen als Du, ich und die meisten anderen Hobby Gamer die Rezensionen auf Steam schreiben oder auf Youtube ranten weil der zweite Teil ihrer Lieblingsreihe jetzt anderes Gameplay hat. Der Blickwinkel muss nicht immer meiner Meinung entsprechen um für mich einen Mehrwert als Einbettung in eine bunte Landschaft aus Genres und Systemen unter nachvollziehbaren Kriterien zu bieten. Ja DA VG hat shit Writing, aber dein ganzes Argument hier leider halt auch.


Muss dem Vorredner aber beipflichten. Es gibt halt leider ausreichend Presse, bei denen nicht nur der Eindruck besteht, dass gute Bewertungen eingekauft wurden.

Teils ist man sehr lasch (Bewertungen user vs. Presse) und andererseits gern etwas zu euphorisch. Manchmal dann auch überkritisch.

Ich habe das Gefühl, dass gerade das Testen von zu vielen Spielen die Fachpresse etwas weniger empfänglich für anständige Urteile macht. Elex ist n Paradebeispiel dafür. Allein die Schwankungen zwischen Steam (7/10, bitte im Kopf behalten, es sind viele PB-Fans) und Gamestar (85%) sollte hellhörig machen.
Mit der ganzen Ausrichtung, Auslegung und weiteren intentional bugs ist das für mich leider ne riesige Enttäuschung gewesen und maximal ne 5/10. Stärke verändert keine Stats, obwohl so ingame kommuniziert. Ganz simpler (auch leider beabsichtigter) Bug, der bis heut existiert. Aber es gibt 85%. Bei extremen Logiklücken in der Story (Elex macht laut lore die Leute zu starken gefühlslosen Wesen, Elextrank gibt aber nur XP) darf man eigentlich nicht so gut bewerten, da es sonst das Vertrauen in den Kunden (Leser) zerstört.

tl;dr
die Kritik des Vorredners ist nicht ganz unberechtigt, oftmals wirken Mediaoutlets bzw. die Presse so, als hätte man sich Meinungen gekauft.
 
Muss dem Vorredner aber beipflichten. Es gibt halt leider ausreichend Presse, bei denen nicht nur der Eindruck besteht, dass gute Bewertungen eingekauft wurden.

Teils ist man sehr lasch (Bewertungen user vs. Presse) und andererseits gern etwas zu euphorisch. Manchmal dann auch überkritisch.

Ich habe das Gefühl, dass gerade das Testen von zu vielen Spielen die Fachpresse etwas weniger empfänglich für anständige Urteile macht. Elex ist n Paradebeispiel dafür. Allein die Schwankungen zwischen Steam (7/10, bitte im Kopf behalten, es sind viele PB-Fans) und Gamestar (85%) sollte hellhörig machen.
Mit der ganzen Ausrichtung, Auslegung und weiteren intentional bugs ist das für mich leider ne riesige Enttäuschung gewesen und maximal ne 5/10. Stärke verändert keine Stats, obwohl so ingame kommuniziert. Ganz simpler (auch leider beabsichtigter) Bug, der bis heut existiert. Aber es gibt 85%. Bei extremen Logiklücken in der Story (Elex macht laut lore die Leute zu starken gefühlslosen Wesen, Elextrank gibt aber nur XP) darf man eigentlich nicht so gut bewerten, da es sonst das Vertrauen in den Kunden (Leser) zerstört.

tl;dr
die Kritik des Vorredners ist nicht ganz unberechtigt, oftmals wirken Mediaoutlets bzw. die Presse so, als hätte man sich Meinungen gekauft.
Das macht nicht nur den Anschein. Das ist tatsächlich der Fall. Sei es nur durch Kundenbindung und Werbeverträge. Von Unanhängigkeit kann schon lange nicht mehr die Rede sein. Das Dilemma für potentielle Käufer ist, für eine Meinungsbildung müssen sie sich entscheiden zwischen (größtenteils) in Abhängigkeit befindlichen Medien/Influencern oder frustrierten Kunden- bzw. Fanboy-Reviews und Trollen.

Das Spiel, nach dem Kauf, innerhalb der 120-Minuten-Frist zu testen ist auch nur für einen wirklich kurzen Eindruck sinnvoll, vor allem wenn das Spiel hinten raus unoptimiert ist. Die derzeitigen, zerfaserten Möglichkeiten sind aus Verbrauchersicht schon sehr frustrierend.
 
Ich bin froh, dass es nach 15 Jahren Wartezeit und extrem ungünstigen Umständen, überhaupt noch erschienen ist. STALKER SoC war damals zu Release auch eine Katastrophe und hat die Spieler trotzdem geflasht, weil die Atmo einfach einzigartig war. Alleine die Musik im Hauptmenü reicht aus.

Trotz aller Probleme, supporte ich das Projekt hier lieber, als den hundertsten AAA Titel, der hunderte Mio. Dollar Entwicklung verschlingt, einem dennoch bloß Einheitsbrei serviert und ebenfalls oft unfertig rausgeworfen wird.

STALKER ist ein Nischentitel und sicherlich nichts für die breite Masse. Kann mir auch nicht vorstellen, dass es viele jüngere Spieler abholt, die mit den Vorgängern nichts verbinden und auf knallbunte Ballerboden wie CoD & Co abfahren.

Das Spiel ist draußen, jetzt wird man sehen, was kommt. Die Modding Community ist den Vorgängern noch treu und ich bin sicher, hier wird auch einiges kommen. Cyberpunk war zu Release auch nicht viel besser btw. Hab es trotzdem durchgespielt und war komplett ernüchtert...da hatte ich allerdings nach The Witcher & Co eine andere Erwartungshaltung :)

STALKER ist speziell und das ist gut so :devil:
 
100% Dakor, hab jetzt 1 1/2 Stunden gezockt obwohl ich eigentlich keine Zeit hatte aber es hat mich dennoch brennend interessiert. Technisch naja, aber UE ist halt eh so ne sache zu der ich mich oft genug geäußert habe und auch mit einem Dev im Kontakt war und mehr oder weniger mitbekommen habe wie die Dinge implementiert wurden, bei manchen hab ich die Augenbrauen hochgezogen warum man das so macht... aber naja. Daher gehe ich da nicht weiter drauf ein.

Aber vom gameplay hat das null mit den alten Stalker Teilen zu tun, Schlauchlevel nach Schlauchlevel, kein mittendrin gefühl (auch weil sich vieles in der Welt statisch anfühlt und eher wie ein Film aussieht statt wie echte 3D Geometrie durch zu viel Postprocessing und Filter. Mehr eine Battlefield Kampagne mit Horrorelementen und Action Action Action. Bloodsucker so langweilg zu bekämpfen und dauernd diese gescripteten sequenzen die dich aus dem Spiel rausholen. Für mich hat selbst ein Metro 2033 weniger Schlauchlevel und mehr Spielspaß geboten.

Vielleicht wirds später besser aber der erste eindruck ist negativ.
~90min? merkste selber oder?
 
Ich bin froh, dass es nach 15 Jahren Wartezeit und extrem ungünstigen Umständen, überhaupt noch erschienen ist.
Gerade aufgrund der Umstände, unter denen das Spiel die letzten Jahre entstand, hab ich mir das Spiel gekauft. Die Entwickler wollte ich somit unterstützen. Aber spielen werde ich es erst, wenn die gröbsten Bugs beseitigt sind.
 
Ich finde es immer wieder sehr interessant (einerseits auf belustigende andererseits auf ärgerliche Art und Weise), wenn darauf hingewiesen wird bzw. betont wird, dass Rezensionen auf Steam größtenteils positiv ausfallen. Das ist die absolute Regel und besitzt meiner Überzeugung nach wenig bis keine Aussagekraft! Oftmals sogar bei katastrophalen Spielen zu beobachten, nach dem Motto irgendwem gefällt es immer und der Typus der teilt das auch sehr viel eher mit. Gerne auch ohne groß Worte zu machen.
Der Grund dafür ist aber auch, dass negative Reviews sehr häufig massiv torpediert werden und das abschreckt. Viele bewerten zudem auch viel zu vorschnell. Gerade angespielt und schon wird *zack der Daumen nach oben gegeben. Wem es nicht gefällt, der macht sich auch generell weniger die Mühe dazu was zu sagen, es sei den es war wirklich ein Ärgernis und mit großen Erwartungen und Enttäuschungen verbunden. Da wird eher zurückgegeben oder halt gelöscht und vergessen.
Auf Steam kommen negative Reviews auch generell nicht wirklich zur Geltung. In der Regel werden eben die Positiven angezeigt und die Negativen, die muss man suchen bzw. über Sortierung extra anzeigen lassen.
Eben auch weil sie selbst wenn detailliert und berechtigte Kritik aufgeführt wird, oft sogar insbesondere dann, eben negative Reaktionen erfolgen. Natürlich von denjenigen, welche es am Ende anders sehen und das ganz und gar nicht abkönnen und so dann eben boykottieren. Mit u.a. Clownemojis leider auch mit abgeschalteter Kommentarfunktion sehr einfach gemacht und vor allem auch Anonym. Sehr kritisch.
Aber ganz abwegig finde ich ist auch der Verdacht nicht, das da mitunter auch Leute aus den Teams und Bots bewerten.
Rezensionen können gut und hilfreich sein, Gameplayvideos (vor allem möglichst neutrale oder eben tatsächlich welche die nicht beschönigen und zurechtgeschnitten) sind besser! Mit denen kann man sich wirklich ein Bild machen. Das hat Aussagekraft. Genügend Leute geben auch einfach unehrliche oder unerfahrene Bewertungen ab oder haben Spielfehler, Abstürze aufgrund von spezieller Hardware oder was auch immer und werten aufgrund dessen.
Und im Endeffekt zählt was man selbst denkt und sieht. Daher muss man sich eben auch selbst ein Bild machen, es sei den man ist ein reiner Mitläufer und das ist ja leider eben auch ein großer Teil. Spielen nicht weil man es gut findet, sondern weil es andere gut finden oder dies zumindest suggeriert und behauptet wird. Promotion, Hypes, große Titel bzw. Entwicklerstudios. Da wird sich drauf gestürzt und nicht überlegt oder nachgedacht.
 
Auch wenn es gar nicht das Thema hier ist: Dragon Age Veilguard ist kein schlechtes Spiel – es ist lediglich kein "echtes" Dragon Age. Großer Unterschied. Daher auch die auseinanderdriftenden Bewertungen.

MfG
Raff
So wie es schon bei Dragon Age Inquisition hieß und vermutlich vorher bei DA2 auch schon. Also was ist denn ein "echtes" Dragon Age?
Von der Lore her bin ich schon ziemlich im Dragon Age Feeling und die düstere Atmosphäre ist eigentlich nur bei Origins so ausgeprägt gewesen.
Bei Mass Effect war spielerisch die Entwicklung ja ziemlich exakt, wenn auch schneller als bei DA (was ich persönlich schade finde und den 3 Begleiter vermisse sowie die Möglichkeit diese zu steuern)

Logisch das Stalker 2 zum Start schon besser ankommt als Veilguard.
DA:V wurde im Vorfeld quasi permanent wegen der Woke-Debatte zerrissen, während es zu Stalker 2 keine schlechten Neuigkeiten gab (im Gegenteil).
Trotzdem ist Veilguard kein schlechtes Spiel.
Das Spiel hat auch definitiv seine Schwächen aber ich persönlich find es besser als Teil 2. Und ich behaupte DA war woke bevor dieser Begriff in aller Munde überhaupt war. Selbst in Teil 2 war bereits ein Trans-Charakter. Damals ohne Shit-Storm soweit ich weiß außer von der angesprochenen Community selbst, weil die anfängliche Darstellung recht plump war, was dann gefixt wurde.
Es ist leider seit Inquisition mMn sehr trendy geworden DA zu haten. Ich hätte auch gerne wieder einen Teil wie Origins aber das Gameplay würde unverändert heute nicht mehr gut ankommen.

Und zu Stalker noch: Das Spiel hat außerhalb der Startregion ziemliche technische Probleme aktuell und es gibt auch da genügend Videos schon. Da finde ich entsprechende Warnungen schon angemessen. Vor allem weil in der Startregion wohl alles gepolished ist und dadurch innerhalb der ersten 2 Stunden (Rückgabefrist) wohl nix dergleichen auffallen wird.
Da möchte ich mal anmerken das DA:V technisch ziemlich gut auf den Markt kam was definitiv keine Selbstverständlichkeit leider ist. Sonst meckern ja alle rum, dass nicht genügend abgestraft wird in den Wertungen und berichten, wenn Spiele unsauber erscheinen.
 
So, hab es mal angetestet. Läuft soweit ruckelfrei auf 5800X3D/6800/4x16GB-16-16-16-36.
Treiber 24.10.1, also noch aktuell.
Muss mich erst wieder einfrickeln, was ich bereits jetzt sagen kann: Ja, das Stalker-Feeling bringt
auch dieses Game bei mir rüber. Sehr weit kam ich allerdings noch nicht :D
Was mir auffiel:
Habe immer so ein "Grieseln", als ob es schneien würde.
Einstellung hoch, sonst weitgehend @stock
Im Laufe des Tages schaue ich mir das nochmal genauer an, ggf. ne Fehleinstellung meinerseits?
Das mit den Grieseln, ich vermute nur du meinst den Effekt wenn du verstrahlt bist. Es ist ein effekt der nurmalerweise bei Fotogaphien vorkommt. Konnt man gut erkennen an den Fotos die damals von den Liquidatoren auf dem Reaktordach gemacht wurden. Die hatten auch strahlenbedingt schneekriesel auf dem Schirm
 
Manche Testberichte lesen sich echt desaströs:

Zitat:
“Gerade KI und Spielbalance sind derart schlecht, dass wir nicht mal Fans der Vorgänger, die ja durchaus Leid gewohnt sind, "S.T.A.L.K.E.R. 2" ohne grössere Einschränkungen empfehlen können.”

GameStar ist nun auch fast durch und wird am WE eine Wertung vergeben, Zitat:
“Für eine finale Wertung will ich das Spiel zunächst durchspielen. Ich bin jetzt im Finale (Spoiler: Aktuell läuft es furchtbar bei mir, was Performance, Gegner-KI, Spawns und Bugs angeht), dürfte also bald durch sein. Dann gibt es zum Wochenende die Wertung, wahrscheinlich mit fettem Abzug.”

Wurde die GameStar nicht immer als “Jubelpresse” verschrien? 😏
 
Zuletzt bearbeitet:
"...hab jetzt 1 1/2 Stunden gezockt obwohl ich eigentlich keine Zeit hatte..."

"Aber vom gameplay hat das null mit den alten Stalker Teilen zu tun, Schlauchlevel nach Schlauchlevel, kein mittendrin gefühl..."

"Vielleicht wirds später besser aber der erste eindruck ist negativ."

Nach 90 Minuten Spielzeit hast du vermutlich nicht mal den Prolog abgeschlossen. Die offene Welt kannst du erst später erkunden. Zu behaupten das Gameplay hätte nichts mit den Vorgängern zu tun, ist somit leider irreführend.

Bei mir geht es jetzt, nach 180 Minuten, erst richtig los. Habe gerade meine erste richtige Mission angenommen und bin gespannt, was mich erwartet. Bevor ich mir ein erstes Urteil erlauben kann, muss ich wahrscheinlich noch zwei, drei Stunden investieren.

Erinnert mich an die typischen Steam Reviews. Spiel XY ist super...oder grottenschlecht...bisherige Spielzeit: 25 Minuten :D
 
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