Stadt München migriert erfolgreich 14.800 PCs zu Linux

AW: Stadt München migriert erfolgreich 14.800 PCs zu Linux

Das ist aber meine ich ein sehr schlecht gewähltes Beispiel. Dafür brauchst du nichtmal den Umweg über ein anderes Office Paket zu gehen, da reichts mitunter schon, einfach mal eine andere Office Version zu verwenden...
Ich wollte nur einer der Schwierigkeiten veranschaulichen, was passieren könnte bei Datenaustausch zwischen Behörden mit unterschiedlichen ITs.

MfG
 
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Man könnte es aber auch als Pilotprojekt sehen. Wenn es in München klappt, können andere Städte bei Erfolg nachziehen.

Natürlich. Dann könnte sich der Umstieg durch die scaling Effekte wieder lohnen, wenn der Support von mehreren getragen wird. So wie Dataport bspw. die IT für die nördlichen Bundesländer übernimmt. Nur hassen sich die Städte und Länder alle gegenseitig. Kooperation wird da schwierig und das bspw. Hamburg anerkennt das München was richtig gemacht hat, seh ich momentan nicht. ;)

Aber man kann ja hoffen... Wie gesagt, rein ideologisch finde ich den Umstieg auf Open Source äußerst begrüßenswert....
 
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Mich könnte man mit Linux und/oder LibreOffice jagen, nein Danke (ich muss mir wohl doch nochmal überlegen, später mal in einer Behörde arbeiten zu wollen...).
Aber wenn München meint, umbedingt sparen zu müssen, weil sie anscheinend nichtmal dafür genug Geld haben... solange die mir das nicht aufzwingen, sollen die damit leben
 
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Mich könnte man mit Linux und/oder LibreOffice jagen, nein Danke (ich muss mir wohl doch nochmal überlegen, später mal in einer Behörde arbeiten zu wollen...).
Aber wenn München meint, umbedingt sparen zu müssen, weil sie anscheinend nichtmal dafür genug Geld haben... solange die mir das nicht aufzwingen, sollen die damit leben

Das es noch solche Leute gibt.
 
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Mich könnte man mit Linux und/oder LibreOffice jagen, nein Danke (ich muss mir wohl doch nochmal überlegen, später mal in einer Behörde arbeiten zu wollen...).

Mach Deine Berufswahl ruhig von der verwendeten Software abhängig, das ist so ziemlich das wichtigste Kriterium! Mit Glück landest Du in einer Bude, die Windows einsetzt aber Dir dann SAP oder MS Access 2002 vorsetzt. :ugly:

Aber wenn München meint, umbedingt sparen zu müssen, weil sie anscheinend nichtmal dafür genug Geld haben... solange die mir das nicht aufzwingen, sollen die damit leben

Was ist falsch daran Steuergelder zu sparen? Wenn Du irgendwann Steuern zahlst, wirst Du das evtl. anders sehen.
 
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Mach Deine Berufswahl ruhig von der verwendeten Software abhängig, das ist so ziemlich das wichtigste Kriterium! Mit Glück landest Du in einer Bude, die Windows einsetzt aber Dir dann SAP oder MS Access 2002 vorsetzt. :ugly:
Ich musste gezwungenermaßen mit LibreOffice in der Schule arbeiten. Einfach unschön, wenn man zuhause MS Office gewöhnt ist. Zum Glück muss man Informatik in der 11 nicht weitermachen... Mit Linux könnte ich mich vielleicht noch anfreunden, je nachdem wie nah es an Windows gehalten ist (da gibts wohl viele Möglichkeiten), aber ja, ich würde schon gerne mit (in meinen Augen) gut verwendbarer Software arbeiten wollen.

Was ist falsch daran Steuergelder zu sparen? Wenn Du irgendwann Steuern zahlst, wirst Du das evtl. anders sehen.
Hm, nicht genug Geld für ein Softwareupgrade haben, aber woanders Gelder in Milliardenhöhe rauswerfen... egal das würde jetzt zu weit führen.
 
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Ich musste gezwungenermaßen mit LibreOffice in der Schule arbeiten. Einfach unschön, wenn man zuhause MS Office gewöhnt ist. Zum Glück muss man Informatik in der 11 nicht weitermachen... Mit Linux könnte ich mich vielleicht noch anfreunden, je nachdem wie nah es an Windows gehalten ist (da gibts wohl viele Möglichkeiten), aber ja, ich würde schon gerne mit (in meinen Augen) gut verwendbarer Software arbeiten wollen.


Hm, nicht genug Geld für ein Softwareupgrade haben, aber woanders Gelder in Milliardenhöhe rauswerfen... egal das würde jetzt zu weit führen.

ich finde Libre Office nicht schlechter MS Office und ich kenne beide sehr gut - mal am Rand bemerkt: ich habe so ungefährt 1994 (+- 1Jahr) meine erste MS-Office Schulung GEGEBEN ;-)

Man muß sich eben manchmal an andere Sachen heranarbeiten, ich sage absichtlicht andere, nicht besser oder schlechter. Linux ist inzwischen reif für den Desktop. Der riesige Vorteil gegenüber Windows ist, dass es so anpassbar ist. Vom ThinClient bis hin zur Workstation für Rendering, Visualisierung oder Konstruktion, alles geht. Die Hersteller von Profi-Software - ich rede jetzt von Stuff, bei dem die Jahreslizenz 20k€ oder mehr kostet, arbeiten weitestgehend betriebssystemunabhängig. Die sind nicht so bescheuert und schreiben dem Anwender das OS vor. Das OS ist am Ende auch nur ein Werkzeug und kein Bekenntnis.

Auf dem Server redet kaum noch jemand von Windows. MS verkauft einige Pakete, die für Firmen ohne eigene IT-Abteilung interessant sind, aber im ernsthaften Bereich tut sich das niemand an. Gut, MS pumpt Millionen in die Forschung, damit in der Linpac-500-Liste doch noch mal ein Windowsrechner steht, aber ohne die Millionen würde sich das niemand antun.

btw, es gibt exakt einen Grund, warum ich noch Windows einsetze: Gaming. Sonst wäre das längst von all meinen Rechnern runter. Es gibt bessere Alternative. Nicht wg. des OS, ich sehe es wirklich nur als Werkzeug an, sondern wg. des Gesamtpaketes. Wer einmal den Vergleich hatte in einer komplexen Netzwerkumgebung Linux Rechner zu verwalten oder Windowsrechner, weiß, wovon ich rede.
 
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Mich könnte man mit Linux und/oder LibreOffice jagen, nein Danke (ich muss mir wohl doch nochmal überlegen, später mal in einer Behörde arbeiten zu wollen...).
Aber wenn München meint, umbedingt sparen zu müssen, weil sie anscheinend nichtmal dafür genug Geld haben... solange die mir das nicht aufzwingen, sollen die damit leben
An dir sieht man gut wie MS Konzept aufgeht.

Die Leute an das eigene Produkt gewöhnen und dann auf deren Faulheit sich umzustellen verlassen.
Was meinst du warum Schulen usw. MS Produkte umsonst bekommen? Doch bestimmt nicht aus reiner Nächstenliebe.

Bin ich froh, dass ich in der Schule bisher noch keine (ok fast keine) als "Informatik"-Unterricht getarnte MS-Produktschulung ertragen musst.
Ja, ich bin echt froh, dass ich richtigen Informatikunterricht bekomme. :daumen:

Und ja, ich bin auch froh, dass man zumindest hier versucht Steuergelder einzusparen.
 
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Auf dem Server redet kaum noch jemand von Windows. MS verkauft einige Pakete, die für Firmen ohne eigene IT-Abteilung interessant sind, aber im ernsthaften Bereich tut sich das niemand an. Gut, MS pumpt Millionen in die Forschung, damit in der Linpac-500-Liste doch noch mal ein Windowsrechner steht, aber ohne die Millionen würde sich das niemand antun.

Also das bei Server kaum noch jemand von MS redet ist eher ein Irrglaube ^^. Es gibt genug Unternehmen, besonder sauch kleinere die MS aktiv einsetzten. In sehr großen Umgebung mit zich tausend User ist Windows einfach kinderleicht zu administrieren. Oder auch wenn ich z,B an einen 10 Mann/Frau Betrieb denke ist es für die meisten leichter mal eben 2 Windows Server aufzusetzten als sich mit Linux abzumühen. Das geht schon dabei los das Windows mehr klickibunti ist und Linux mehr Konsole. Wobei Windows Server Core + Powershell auch ne super sache ist :D. Aber für ne mehr oder weniger Leien geht Windows GUI sicher leichter von der Hand.

BTW: Was ist das eigentlich für ein Informatik Unterricht mit Office? Meiner sah damals in der 11 so aus: hier habt ihr die Delphie Umgebung nun baut mit mal nen Multimedia Player, anschließend zeichnet ihr mir mit Delphie XYZ. Wenn ihr das nciht könnt gibt es die Hilfe!
Ergo hab ich eher gelernt ein wenig zu Coden als ein Inhaltsverzeichnis bei MS Office zu erstellen.
 
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BTW: Was ist das eigentlich für ein Informatik Unterricht mit Office? Meiner sah damals in der 11 so aus: hier habt ihr die Delphie Umgebung nun baut mit mal nen Multimedia Player, anschließend zeichnet ihr mir mit Delphie XYZ. Wenn ihr das nciht könnt gibt es die Hilfe!
Ergo hab ich eher gelernt ein wenig zu Coden als ein Inhaltsverzeichnis bei MS Office zu erstellen.
Das was er meint kann man nicht Informatikunterricht nennen. Er bekommt vermutlich den standard Crap gelernt den es in den meisten Schulen (für nicht Fachinformatiker) zu lernen gibt.
Schreibt einen Text und Formatiert ihn über die MS Office Buttons. Wie benutzt man MS Office.
Macht eine Tabelle in Exel, hier ist die Aufgabe, tippt diese ab. Wie benutzt man MS Office.
Macht eine Powerpoint Präsentation, hier ist die Aufgabe, tippt diese ab. Wie benutzt man MS Office.

Mit Informatik hat das rein garnichts zu tun. Das ist eher eine Schulung wie man MS Produkte nutzt. Da wird weder die Frage gestellt wie das System das macht, was dahinter steckt etc. Das ist nichts anderes als eine GUI Schulung. Oberflächlich bis zum gehtnichtmehr.
Jedenfalls habe ich damals bei fast jedem Informatiklehrer/in bemerkt das die selbst keine Ahnung haben wenn es um Sachen abseits der GUI und MS Produkte ging (und das auch bei verschiedenen Schulen).
 
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Also das war in der 6. Klasse nannte sich Informatik-Mathe bzw. Informatik-Deutsch oder so und war eigentlich nur rumgeklicke in Exel bzw. Word. Ich habs gehasst, so eine unnötige Zeitverschwendung. :kotz:
Und mit Informatik hatte es eben gar nichts zu tun. Das war eine reine Produktschulung von Lehrern die mehr als PC Einschalten und Doppelklick auf Icon nicht können.
(Ich hab immer das Netzwerk deaktiviert und getrollt, wenn die mit der beknackten Schul-Software die Bildschirme nicht mehr sperren konnten.)

Jetzt hab ich (seit der 11.) wie gesagt richtiges Informatik.
Letztes Jahr Logikschaltungen usw. (in Hardware) und Java (in Software), dieses Jahr Assembler und Java.
Das ist schon was gaaanz anderes und hat die Bezeichnung Informatikunterricht auch verdient.
 
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Also ich sprech jetzt mal als Angestellter der LHM.. So schlimm wie das hier manche machen ist das LiMux nicht. Allerdings hat die liebe Stadt bei der Hardware der Server leider vergessen zu investieren.. Wären die Server schneller, wäre LiMux deutlich produktiver..

Zu den Programmen die auf Linux nicht laufen: Dafür gibt es VM Software auf den Servern.. Die auch sehr oft verwendet werden.

Cheerio
 
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Allerdings hat die liebe Stadt bei der Hardware der Server leider vergessen zu investieren.. Wären die Server schneller, wäre LiMux deutlich produktiver..

Wie ist das mit den Servern genau gemeint? Wenn es eine Client/Server-Infrastruktur ist, war sie es mit Windows vermutlich vorher auch, oder? Das müsste ja eigentlich gleich langsam bzw. langsamer gewesen sein, oder?
 
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Sehr schlaue Entscheidung der Stadt, auf GNU/Linux und damit auf ein freies Betriebssystem umzusteigen. Die Freiheit und die damit verbundene Unabhängigkeit muss es ja wert sein.
 
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Auf den ersten Blick macht eine solche Umstellung natürlich Sinn, man spart sich Lizenzkosten für die MS-Produkte.......da war es dann aber auch.
Ich werde jetzt ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, daher nur kurz zu meiner Person:
Ich bin System- und Netzwerkadmin einer mittleren Behörde, um genau zu sein eines Landkreises....ich bilde mir daher ein, bezüglich dieses Themas, ein wenig mehr zu wissen.
Wenn man die IT-Kosten einer Behörde aufstellt, kann man erstmal davon ausgehen dass in einer Microsoft-Umgebung die entsprechenden Lizenzen teuer sind, aber doch nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten ausmachen.

1.
Das fängt beim Personalschüssel an, auf eine bestimmte Anzahl von Arbeitsplätzen kommt eine gewisse Anzahl von Admins (für Server, Infrastruktur, Datenbanken, Installationen/Einrichtung Fachprogramme) und Systemern (Sachbearbeiter des Fachamtes zur IT-Unterstützung der Mitarbeiter).
Diese Anzahl schwankt ein wenig, aber es gibt Studien/Statistiken von Bund und Ländern an die man sich halten muss. Um es kurz zu machen über den Daumen gepeilt, kommen auf 50-80 Arbeitsplätze eine IT-Kraft, sprich bei uns 680 Arbeitsplätze = 12 IT's (Zusammengesetzt aus Admins und Systemern)
Bei der Stadt München ist diese Anzahl ein "wenig" höher, der Stand vor 12 Monaten war dass auf knapp 14000 Arbeitsplätze ca. 1000 ITs kommen. Das sind natürlich nicht alles Administratoren sondern eine Vielzahl von Systembetreuern. Aber das Verhältnis zeigt schon recht deutlich, dass eine solche Umstellung ein immenser personeller Kraftakt ist.
Warum erläutere ich jetzt.

2.
Das fängt bei gewöhnlichem Kleinkram an, der aber sehr viel Zeit kostet.
Eine Stadt hat Aufgabengebiete die in ihrer Eigenverantwortung liegen, z.B.: Einwohnermeldeamt.....ist aber auch Dienstleister für übergeordnete Behörden (Land und Bund) z.b.: für Sozialhilfe.
Behörden kommunizieren untereinander sehr rege, das fängt schon mit Statistiken an, die ständig "von oben" gefordert werden.
Ablauf: München bekommt eine Mail vom Bund mit angehängter Excel-Statistik, natürlich beinhaltet diese eine Vielzahl von Makros.
Ergebnis ist, dass die Stadt München diese Datei nicht ohne weiteres bearbeiten kann, also sind die Systemer gefragt die Daten so aufzubereiten das der Sachbearbeiter diese bearbeiten kann.
Wenn er damit fertig ist, sind die Systemer wieder daran das ganze Spiel rückgängig zu machen. Weil der Bund (übergeordnet) nur zu Ihrem System kompatible Daten verwendet.

3.
Ich habe hier öfter gelesen, "wenn Fachprogramm x,y nicht kompatibel ist, dann nimmt man einfach z....!"
Ja vom Grundsatz richtig, wenn man Programm Z nimmt muss es aber nicht heißen dass es besser oder günstiger ist......Einzelfalllösungen sind immer/oft teurer und neues Programm heißt immer auch Schulung.
Und es gibt noch ein anderes Problem, es gibt Anwendungsbereiche da gibt es NUR Programm X! Wie du das in deiner Infrastruktur zum Laufen bekommst ist deine Sache.:wow:
Auch sind längst nicht alle Programme virtualisierbar, das kann ich aus eigener Erfahrung schonmal sagen.
Außer dem kann es vorkommen das Programme vom Bund oder Land vorgegeben werden, wenn dieses Programm nicht kompatibel ist heißt es etwa Pech gehabt ODER die Softwarefirma sagt: "wir können Ihnen eine Schnittstelle anbieten:daumen:" "die sehr teuer ist.":daumen2:

Warauf ich hinaus will?
Die Microsoft Lizenzen sind im ersten Ansatz nicht ganz billig, machen aber einen sehr geringen Teil der Gesamtkosten aus.
Ihr würdet nicht glauben was alleine eine Netzinfrastruktur, ein/mehrere Rechenzentrum, Telefonanlage kostet.
Die Fachprogramme die man haben MUSS kosten ein unfassbares Geld.
Selbst Kleinkram kann teuer sein....z.B.: ein Farb-tinten-strahldrucker (Wert 30€ standard HP) kostet für die Ausländerbehörde 700€, warum fragt ihr? Ganz einfach: Der Drucker muss von der Bundesdruckerei zertifiziert sein;) , davon gibt es aber nur 2-3 Modelle die alle das Gleiche kosten.:kotz:

Fazit ist, wenn nicht wenigstens auch die oberen Behörden mitmachen bringt eine solche Umstellung nur eines --> mehr Arbeit!

Grüße.........und wer noch mehr wissen will PN^^
 
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KOSTENERSPARNIS???? JAAAA aber nur auf den ersten Blick!


Hier wurden keine Kosten gespart, sondern Steuergelder verbrannt für sinnlosen mist. Es wäre billiger und besser gewesen man wäre weiterhin auf Windows gefahren!
Die verantwortlichen Politiker rücken sich nun für Wählerstimmen auf Kosten der Bürger mit einem Ersparnis von 10 mio ins Richtige licht, aber das für ein Ersparnis von 10 mio rund 20 mio verballert werden müssen sagt keiner. Dazu kommen noch die vielen Arbeitsstunden der Mitarbeiter, die sich nun in ein einfach schlechtes Linux einarbeiten müssen. Mein Freund aus der Stadtverwaltung München ist nur am fluchen!

Eins der vielen Beispiele, warum unsere Politiker alle abgesetzt gehören. Es geht ihnen nur um Wählerstimmen um sich weiter ihre taschen vollzumachen. Sieht man ja wer bei der neuen Regierung Ministerplätze bekommen hat. Kein Fachwissen (haben Politiker überhaupt von etwas ahnung?) aber nun Chef von einer Umweltbehörte oder Verteidigungsminister.
 
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Hab nen Freund der bei der Stadt München arbeitet: Die Großzahl der Leute (in der Umgebung meines Freundes) fluchen drüber. Die Einarbeitungskosten liegen m.M. nach deutlich über den Kosten für ein neues Windows... Eine Schulung für Linux die den ganzen Tag dauert (und das ist das abspolute Minimun - hier werden noch nicht die neuen Tools wie OpenOffice etc. behandelt!) kostet i.d.R. deutlich mehr als eine Windowslizenz. Solange wir hier nur über 0815 Tools reden, ensteht auch kein großer Aufwand für die IT. Lotus Notes auf Win XP oder Win 7, da ändert sich nicht viel, genauso wie mit Word.
Die Mannstärke der IT Abeilung muss auch verdoppelt werden, da Linux kein OS für Leute ist, die sich nicht mit PCs auskennen wollen. Beamte und Linux, das passt zusammen wie NPD und die Linke...
 
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Kann schon sein, dass es vorerst teurer kommt, aber das Einlassen auf die Vendor-Lock-In-Politik von Microsoft und das derzeitige Monopol lassen gar keine positiven Änderungen für die Zukunft offen. Die hohen Umstiegskosten, die bei einem Umstieg entstehen können, gibt es aus genau diesem Grund. Würden die erst heute umsteigen, würde es noch einmal viel teurer kommen. Da dann doch besser so bald wie möglich ausbrechen.
 
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Und nur deswegen auf irgendwelche halbgaren Programme umsteigen, obwohl die Mitarbeiter vorher produktiv mit den ach so schlimmen MS-Produkten gearbeitet haben? Anscheinend sind nicht alle mit dem "super-duper-Open-Source"-Programmen zufrieden
 
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