SSDs: Studie sagt das Ende für 2024 vorraus!

AW: SSD Speicher bald vor dem aus?

Das prognostizierte Ende der SSD soll im Jahre 2024 liegen und bis dort hin sollen SSDs (mit MLC-Chips) eine Kapazität von bis zu 4 Terrabyte bereitstellen, ausserdem soll sich ihre Schreib- und Lese-Latenz verdoppeln, aber gleichzeitig soll sich die Fehlerrate verdreifachen.

in 14 Jahren ... und da haben einige schon Angst, dass das Maximum bei 4TB liegt ?
Das wurde schon lange erreicht *g (die 4TB, nicht das maximum)

Wir wurden schon öfter eines besseren belehrt, was der ein oder andere Forscher anscheinend zu wissen mag...

Vor 10 Jahren war eine Handelsübliche HDD maximal 80-160 GB groß, mittlerweile sind sie um das knapp 50-fache an Kapazität gestiegen.

In 14 Jahren wird es denk ich mal nicht mehr notwenig sein Festplatten in seinem PC einzubauen.
Entweder wird alles "online" verstaut oder alles ein einem Home-Server gelagert auf dem man von allen gewünschten Geräten Zugriff hat. Aber was es auch sein mag. SSD's werden da sicherlich nicht drin sein. Die werden in 5-7 Jahren nicht mehr genutzt, da die Transferleistung einfach nicht mehr ausreicht ;)

Und wie sagte der gute Gates vor knapp 40 Jahren ?

"No one will need more than 637 kb of memory for a personal computer."
 
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naja da die Welt 2012 eh untergeht is das doch alles nich so tragisch ;-)
da reichen die aktuellen ssd's auch noch locker =)
 
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Es gibt doch noch so viele möglichkeiten, an Speichermedien an denen gearbeitet wird.

z.b.: Tesa als Datenspeicher,

für das Betreibssystem waren mal Kondensatoren im Gespräch. Die Idee hier bei lag darin daß das Betreibssystem sofort betriebs-bereit sein soll, also kein nerviges hochfahren mehr.

Ob wir im Jahr 2024 auf Home Pc´s noch viel Speichermöglichkeiten benötigen wird dann auch noch eine frage sein, da es bis dahin bestimmt viele neue Speichermöglichkeiten im Internet geben wird.

Ps: Ich hab hier noch ne alte Festplatte mit 240mb rum liegen, als ich die damals für teures Geld gekauf habe hat mich der Verkäufer gefragt was ich denn mit so viel Speicherplatz wolle, das würde ich nie Voll bekommen.
 
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Über kurz oder lang wird lokal eh nur noch eine relativ kleine Menge Speicherplatz benötigt. Heute speichern Millionen User zu einem großen %Satz identische Daten (Audio/Video/Spiele/Programme) auf ihren Systemen. In der Zukunft wird das ganz sicher nicht mehr so sein. Spätestens wenn die Anbindung ans Internetz eine Performance erreicht hat, die es erlaub in kürzester Zeit alle gerade benötigten Daten runterzuladen, wird der Beginn sein wo sich das ändert. Intelligente Systeme können so den benötigten Speicherplatz auf ein Minimum reduzieren (siehe zb. Steam, da gibts auch nicht für jeden User ein separates Game-Image auf den Valve-Servern), und lokal wird im Prinzip nur noch ausreichend "RAM" benötigt.

Zumal, zb. bei Audio/Video usw, es gar nicht erforderlich ist eine höchstmögliche Transferrate zu haben. Diese Dateien werden mit XXX-Kbit/s / XX-MBit/s (oder in der Zukunft eben XXX-MByte/s) wiedergegeben, ergo kann man schon heute mit fast jeder Anbindung (exkl. analoge Modems) derartige Dateien, übers Internetz, abspielen. Gerade wenn dazu noch neue "Codecs" usw eine noch effizientere Reduzierung des benötigten Speicherplatzes erlauben.

Die "Cloud" wird kommen, so oder so. Und grunstätzlich ist das auch nicht verkehrt.

In meinen Augen macht es jedenfalls keinen Sinn, auf Dauer und in alle Zukunft, den lokalen Speicherplatz immer weiter auszubauen. Zumal man klassische HDDs, zb. durch eine Steigerung der Anzahl an Schreib- und Leseköpfen (aktuell Quasi 1), oder anderen Techniken, noch sehr deutlich beschleunigen könnte. Ergo reichen Hybridlaufwerke eigentlich noch sehr lange aus.

Ich sehe der Sache jedenfalls gelassen entgegen. :D
 
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eine tesarolle geht auch,schauen wir mal was die Welt so alles noch bringt aber wenn alle so lange brauchen wie nVIDIA mit der neuen Karte dann sehe ich schwarz für die SSd
 
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ich finde diese "news" mal so gar nicht interessant.:huh:
ssds etablieren sich mal gerade, und da unkt schon einer vom ende in "nur" 12 Jahren. :lol:
Leute, keiner kann vorraussagen, was sich in 5 Jahren getan haben wird, und dann sowas.
da hätte man auch eine news "ihr werdet alle sterben!" untertitel "in den nächsten 100 Jahren" schreiben können.
das ist zwar auch nicht wirklich interessant, stimmt aber zumindest zuverlässig.

so, und jetzt kaufen sich erstmal alle, die noch keine haben, schön eine ssd und freuen sich über irren speedzuwachs :hail:
 
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Die Frage ist, wie das andersweitig gelöst werden kann, HDDs gelangen über mittlere Sicht auch mal an physikalische Grenzen, trotz "erheiternder" Studien zu dem Thema in letzter Zeit

Hatte letztens gelesen dass man eine Technik gefunden hat in den nächsten jahren die Kapazität der "normalen" Festplatten
etwa zu verhundertfachen!
Ich glaube das kam von IBM wenn ich mich recht entsinne...

Was aber klar sein dürfte ist, dass die ständige Verkleinerung mit den DERZEITIGEN Materialien nicht mehr
ewig weiter geht. Daher forscht man schon intensiv nach etwas anderem wie immer nur Silizium.
 
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Also in dem "Wissenschafts" Teil unserer Sonntags Zeitung steht jedesmal das irgendwelche "Forscher" irgendwas entwickelt haben, damit alles viel schneller wird und mehr gespeichert werden kann. Laserfestplatte war letzt auch die Rede mit 10.000 GB/s Durchsatz.
Gesehn hab ich von dem Zeug noch nix.
 
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Daher forscht man schon intensiv nach etwas anderem wie immer nur Silizium.

Das Problem ist aber ein Grundsätzliches. Auch andere Materialen werden dann kurz darauf an die Grenzen kommen.
Das quantenmechanische Tunneln tritt einfach bei Strukturgrößen um die 5nm zwangsweise auf. Vielleicht kommt man mit Materialien die eine höhere Potentialbarriere aufweisen 1-2nm weiter runter, das war´s dann aber auch schon.

Ich bezweifle deshalb dass der Gang zu einem anderen Material als Silizium wirklich stattfinden wird.
Imho wird es eher auf 3D-Strukturen hinauslaufen.

SSDs werden jetzt schon in 2x-nm-Prozessen produziert. Da ist man nicht mehr so weit von den problematischen 5nm entfernt. Mich wundert ehrlich gesagt dass es noch 12 Jahre dauern soll bis da die Probleme auftreten. Aber selbst dann wäre es das zeitlich nicht wirklich früher als der Zeitpunkt an dem die Strukturgröße bei CPUs nicht mehr verkleinert werden kann.

Bis dahin werden SSDs vermutlich eh Standard sein. Die 4TB beziehen sich tippe ich mal auf einen Speicherchip. Eine heutige SSDs hat davon typischerweise 8-16 verbaut. Das wären dann also ca. 64TB-Speicher pro SSD.
 
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eine tesarolle geht auch,schauen wir mal was die Welt so alles noch bringt aber wenn alle so lange brauchen wie nVIDIA mit der neuen Karte dann sehe ich schwarz für die SSd

Nur schlimm, wenn da die Frau mal 30 cm von der Tesarolle für's zukleben eines Briefes braucht und der Anfang von deinem Film weg ist :lol:

@INU.ID
Wenn wir mal davon ausgehen, dass in Zukunft die 4k Sache das Full-HD ablösen...
Die ISPs können nicht ewig die Verbindungen scheller machen, denn selbst heute ist man schon wegen den schnellen Switchingfabrics dabei enorme Verlustleistungen zu fabrizieren.
Wenn dann keiner mehr seine Filme zu Hause auf 10-20 TB Platten "hortet", kann man davon ausgehen, dass man eben NICHT eben mal von 90% der Bevölkerung die 4K Filme aus der "Cloud" gestreamt werden können.
Derzeit sind 10GBit Uplinks "in", die man auch gern mal bündeln kann zu 4x10GBit bzw. 8x10GBit.

Wenn HEUTE die Leute ihr full-HD Zeugs aus der Cloud würden haben wollen, wären die Bandbreiten der ISP (Internet Service Provider) schon bei vmtl. 10% der User dicht.
Das sieht man u.a. heute auch an den Problemen im Mobilfunk, wo die Daten eher dahintröpfeln und aus den "World Wide Web" (WWW) das "World Wide Wait" wird.
Und die kleinen Smartphone haben noch keine Intension Full-HD Filme zu laden :what:
 
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Das sieht man u.a. heute auch an den Problemen im Mobilfunk, wo die Daten eher dahintröpfeln und aus den "World Wide Web" (WWW) das "World Wide Wait" wird.

Naja beim Mobilfunk teilen sich ja im Endeffekt alle Nutzer in einer Zelle einen Kanal (Shannon-Hartley-Gesetz)
Das kann man nicht wirklich mit der Anbindung einzelner Nutzer per Kabel vergleichen.

Aber mit MU-MIMO wird´s auch im Mobilbereich dafür imho Lösungen geben. Wirklich wissen tu ich das aber nicht (bin selbst nur Laie).
 
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Eine 4TB SSD braucht kein MEnsch. Und Festplatten gibt es ja auch noch.
 
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Ich verstehe euer Problem nicht. Ich habe auf meiner SSD nur Windows und den Rest auf normalen. Für sowas brauch ich keine 4Terra SSD:ugly:
Ich finde für Daten, Games und Programme braucht man keine SSD da reichen die "alten" Platten locker.
 
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Eine 4TB SSD braucht kein MEnsch. Und Festplatten gibt es ja auch noch.

Ähm es geht um´s Jahr 2024.
Und es geht um 4TB pro Speicherchip (hab mir die Quelle jetzt mal durchgelesen). Die SSDs selbst wären dann wie gesagt eher in der Gegend 64TB.

Woher willst du wissen, was man 2024 für Speichermengen braucht? Schon jetzt sind imo 128GB SSDs die sinnvollste Größe. Und das wird schnell ansteigen (ich hoffe darauf in 2-3 Jahren alle meine Spiele auf ´ne SSD packen zu können).
 
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SSDs sind der Technologiesprung in letzter Zeit schlechthin.

Laptops sind seit mindestens 5 Jahren durch die bank weg schnell genug um alle Standart Anwendungen einwandfrei rasend schnell zu erledigen, fuer den unmuendigen PC user ( sicherlich 95% Aller Anwender ) macht es letzendlich keinen Unterschied ob er nen 250€ oder nen 2000€ teuren Laptop zu stehen hat.
Der einzige Nachhaltige Unterschied ist der Tausch der Festplatte gegen eine SSD.

Simples beispiel: Freundin noergelte staendig ueber ihren Laptop, Laptop zwar sauber installiert aber durch stetige zumuellung etc etc Staendig am FP roedeln etc.

Ein neuer Laptop soll her ! Thema diskutiert, stattdessen ssd gekauft ( 64 GB und die alte interne ausm laptop innen usb gehaeuse )

Zack, vollkommende zufriedenheit mit dem Laptop, erledigt nun alles rasend schnell, gesamte WG begeistert.

Laptop selber ist ein 3 Jahre alter Acer, der wohl auf ebay z.B. hoechstens noch 150 Euro bringen wuerde, Plus 80 Euronen fuer die SSD.

Zweites Beispiel: auch sehr Technik begeisterter Mitbewohner hats Endlich geschafft, die SSD ist seit gestern abend eingebaut und laeuft, Seit gestern Abend heisstes im TS nurnoch "Zockst du schon oder wartest du noch ?"
Voellig neue Erkenntnisse kann man so gewinnen, z.B. das man nachm Anschalt-Kaffee-holen vor nem hochgefahrenem system steht, oder z.B. das es einen Rundenstart Timer in bf3 gibt :D

Auch die weitlaeufig bekannte, beinahe psychotische "Neustart Angst" ist beinahe komplett besiegt, statt mit stundenlang betriebenen, von mem leaks und halbfertigen Treiber installs geplagten systemen durch die gegend zu duempeln traut man sich wieder einfach mal zu resetten, hat mir schon viele Abende gerettet :D

Jeder der sagt das eine SSD keine Massiven Unterschiede in der usability eines PCs macht luegt entweder oder er weiss es nicht besser, ich persoenlich rufe hier nach dem Umruesten von 5 Systemen den tot der Festplatte als system / Anwendungsmedium aus.

Nun mal zum Thema ;) wenn nicht nand dann halt nen andrer Speicher, who cares...
 
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@INU.ID
Wenn wir mal davon ausgehen, dass in Zukunft die 4k Sache das Full-HD ablösen...
Die ISPs können nicht ewig die Verbindungen scheller machen, denn selbst heute ist man schon wegen den schnellen Switchingfabrics dabei enorme Verlustleistungen zu fabrizieren.
Wenn dann keiner mehr seine Filme zu Hause auf 10-20 TB Platten "hortet", kann man davon ausgehen, dass man eben NICHT eben mal von 90% der Bevölkerung die 4K Filme aus der "Cloud" gestreamt werden können.
Noch ist im Prinzip "weit und breit" keine Rede von 4k. Es hat gerade mal angefangen das FullHD sich durchsetzt, und das auch nur bei TV-Geräten und BRs, nicht mal die TV-Sender strahlen in 1080p aus. Bis 1080p also "komplett" am Start ist wird noch einige Zeit vergehen. Von 4K ganz zu schweigen. Über den Sinn einer solchen Auflösung außerhalb des Kinos, auf "kleinen" TV-Geräten, darf man im Moment auch noch geteilter Meinung sein. Wir sind >50 Jahre mit SD-TV ausgekommen, da sollte 1080p noch eine ganze Weile ausreichend sein.

Wenn HEUTE die Leute ihr full-HD Zeugs aus der Cloud würden haben wollen, wären die Bandbreiten der ISP (Internet Service Provider) schon bei vmtl. 10% der User dicht.
Das denke ich nicht, da 1.) niemals alle auf einmal HD-Filme schauen, sondern immer nur ein geringer Teil, und 2.) reicht schon ein recodierter Stream mit etwa 10-12MBit (tlw auch weniger) für ein tadelloses 1080p Bild samt Multikanalton. Und da Anbieter wie zb. Maxdome schon länger erfolgreich mit bis zu 6MBit (tlw noch mehr) streamen, sehe ich diesbezüglich eigentlich keine Probleme.

Das sieht man u.a. heute auch an den Problemen im Mobilfunk, wo die Daten eher dahintröpfeln und aus den "World Wide Web" (WWW) das "World Wide Wait" wird.
Mobilfunk ist eigentlich auch nicht die "Zielgruppe" für bandbreitenhungrige Videostreams, das sind primär nicht mal die PCs - sondern direkt die TV-Geräte.

Und wie ich schon sagte, mit effizienteren Komprimierungsverfahren läßt sich die vorhandene Bandbreite auch deutlich effektiver nutzen. Wer sagt denn das in Zukunft ein 4K-Film die Datenmenge benötigt die aktuell nötig ist? Eine DVD in MPEG2 brauch auch >4GB für einen Film, der - mit einem aktuelleren Codec - ohne nennenswerten Qualitätsverlust locker auf 50% und weniger Speicherplatz eingedampft werden kann. So passen auf eine DVD plötzlich 2-4 Filme statt nur einem. Und ich denke hier steckt noch eine Menge Potential zur Optimierung.

Lassen wir uns mal überraschen was noch alles kommt. Selbst ohne eine "revolutionäre" Erfindung kann in 10 Jahren noch viel passieren.^^
 
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Es ist eigentlich allgemein bekannt, dass durch die weiteren Shrinks & CO sich die Fehlerrate erhöht, bzw die verfügbaren Schreibzyklen abnehmen. 2024? Naja da sind 2-3 neue Technologien derweil aus und ein gegangen, mach ich mir jetzt keine Sorgen, dass wir bis dorthin nicht sowieso schon den Nachfolger im PC stecken haben (holografischer Speicher?)
 
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Hatte letztens gelesen dass man eine Technik gefunden hat in den nächsten jahren die Kapazität der "normalen" Festplatten
etwa zu verhundertfachen!
Ich glaube das kam von IBM wenn ich mich recht entsinne...

Was aber klar sein dürfte ist, dass die ständige Verkleinerung mit den DERZEITIGEN Materialien nicht mehr
ewig weiter geht. Daher forscht man schon intensiv nach etwas anderem wie immer nur Silizium.
Genau die meinte ich ja mit "erheiternder Studie": Als Laboraufbau 'ne feine Sache, nur kriegts du das nicht in 'nem handelsüblichen 2,5/3,5 Zoll Plättchen hin, lies dir mal durch, was die da genau gemacht haben. :ugly:
 
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