News Speicherpreise: Games Nexus ermittelt gegen das RAM-Kartell

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Der YouTube-Kanal Gamers Nexus hat einmal mehr schwerste Vorwürfe gegen Micron, SK Hynix und Samsung erhoben und spricht von einem RAM-Kartell, welches sich geheimer Preisabsprachen bediene und dafür auch noch Subventionen einstreiche.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Speicherpreise: Games Nexus ermittelt gegen das RAM-Kartell

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Hat der Hardware Jesus wieder zugeschlagen. Gute Arbeit von ihm.
Leider wird es wohl nichts an der Situation ändern. Wir brauchen schlicht mehr Wettbewerb.
Chinas CXMT ist ein 4rter Ram Hersteller der gerade ausbaut, immerhin.


Das sieht der Wettbewerb anders. Knappe Ressorucen und Produktionsstätten werden nur gebaut und ausgebaut wenn sich das ganze lohnt.

Die Investoren, Aktionäre , Vorstände & Co wollen Monopolstellungen.

In vielen Bereichen ist das doch ähnlich. Über Nvidias Monopol Stellung meckert kaum jemand.
 
Die RAM Krise hat viele verzweigte Wege. Er wird daran auch nichts ändern können, da es mittlerweile sehr undurchsichtig gewortden ist, warum weshalb wieso...
 
Der Artikel von PCGH hat keinerlei Beweise außer einem Aufschrei. Ich habe nichts handfestes gelesen.
Wenn dir jemand den Laden leerkauft und sagt, nächstes Jahr mache ich das wieder, dann planst du das ein um ein gutes Geschäft zu machen. Ich sehe da nichts verwerfliches Drin. Es ist Kapitalismus.
 
Vor 35 Jahren hatte keine CPU eine FloatingPoint Einheit und Intel stellte den 486er vor, eine CPU mit Floating Point Einheit integriert. Vorher war das ein extra Chip, das hat man anderen überlassen, weil es einem zu Randgruppe und zu billig war. Bis es genau das nicht mehr war.

Vor 20 Jahren hatte keine CPU einen Speichercontroller oder eine Grafikeinheit. Das waren extra Chips auf dem Mainboard, sogar Nvidia hat da mitgemischt, mit dem Nforce Chipsatz. Für Intel war das einfach zu billig und zu wenig attraktiv, das hat man anderen überlassen, bis man es halt anders machen musste.

Irgendwann in den letzten 20 Jahren hat man sogar den Sprung von simpler 2D Grafikkarte in der CPU zu simpler 3D Karte in der CPU geschafft, Konsolen setzen einen obendrauf und haben längst das Äquivalent eines R7 und einer 4070 miteinander verschmolzen.

Jetzt sind iwr in einer Lage an der ein Produkt, das die längste Zeit zu billig war als dass es Intel/AMD wert gewesen wäre sich damit zu beschäftigen, eben kein Produkt mehr ist dessen winzige Marge das Problem von jemand anderem ist. Nun ist es ein Produkt, dessen Preis den Absatz von Intel, AMD und anderen gefährden kann. Es ist jetzt das Problem von AMD und Intel.

Das ist wirklich der Zeitpunkt das gleiche zu machen wie Nvidia und Chips einfach nur noch an OEM im Paket mit RAM zu verkaufen und bei der Gelegenheit die RAM Hersteller von der Marge her auszuquetschen, oder über 5 Jahre mit eigener Kapazität an den Rand zu drängen. Den Herstellern der Mathe-Co-Prozessoren ging es so, den Herstellern von Chipsätzen und Speicherkontrollern ging es so, den Herstellern von Office Grafikkarten ging es so. Warum sollte es den RAM Herstellern besser egehen?
 
Vor 35 Jahren hatte keine CPU eine FloatingPoint Einheit und Intel stellte den 486er vor, eine CPU mit Floating Point Einheit integriert. Vorher war das ein extra Chip, das hat man anderen überlassen, weil es einem zu Randgruppe und zu billig war. Bis es genau das nicht mehr war.

Vor 20 Jahren hatte keine CPU einen Speichercontroller oder eine Grafikeinheit. Das waren extra Chips auf dem Mainboard, sogar Nvidia hat da mitgemischt, mit dem Nforce Chipsatz. Für Intel war das einfach zu billig und zu wenig attraktiv, das hat man anderen überlassen, bis man es halt anders machen musste.

Irgendwann in den letzten 20 Jahren hat man sogar den Sprung von simpler 2D Grafikkarte in der CPU zu simpler 3D Karte in der CPU geschafft, Konsolen setzen einen obendrauf und haben längst das Äquivalent eines R7 und einer 4070 miteinander verschmolzen.

Jetzt sind iwr in einer Lage an der ein Produkt, das die längste Zeit zu billig war als dass es Intel/AMD wert gewesen wäre sich damit zu beschäftigen, eben kein Produkt mehr ist dessen winzige Marge das Problem von jemand anderem ist. Nun ist es ein Produkt, dessen Preis den Absatz von Intel, AMD und anderen gefährden kann. Es ist jetzt das Problem von AMD und Intel.

Das ist wirklich der Zeitpunkt das gleiche zu machen wie Nvidia und Chips einfach nur noch an OEM im Paket mit RAM zu verkaufen und bei der Gelegenheit die RAM Hersteller von der Marge her auszuquetschen, oder über 5 Jahre mit eigener Kapazität an den Rand zu drängen. Den Herstellern der Mathe-Co-Prozessoren ging es so, den Herstellern von Chipsätzen und Speicherkontrollern ging es so, den Herstellern von Office Grafikkarten ging es so. Warum sollte es den RAM Herstellern besser egehen?
Weil es keine RAM-Hereteller sind.
Sie stellen Speicherchips her und davon gibts verflucht viele.
Das heisst, Hersteller wie Intel, AMD oder Nvidia könnten zwar anfangen den Speicher für den eigenen Bedarf selbst zu produzieren, davon würde aber kein Speicherhersteller zugrundegehen. Die bauen die tausend anderen Arten ausser DDR/GDDR weiter.
Nur wenn sie das eh machen, können sie das auch besser und preisgünstiger (Synergieeffekte) mit DDR/GDDR.
Also bleibts beim Alten.
 
Weil es keine RAM-Hereteller sind.
Sie stellen Speicherchips her und davon gibts verflucht viele.
Das heisst, Hersteller wie Intel, AMD oder Nvidia könnten zwar anfangen den Speicher für den eigenen Bedarf selbst zu produzieren, davon würde aber kein Speicherhersteller zugrundegehen. Die bauen die tausend anderen Arten ausser DDR/GDDR weiter.
Nur wenn sie das eh machen, können sie das auch besser und preisgünstiger (Synergieeffekte) mit DDR/GDDR.
Also bleibts beim Alten.

Intel war kein Hersteller für Mathe-Coprozessoren, kann man sich heute eine Intel GPU vorstellen die kein FP32 kann? Da kommen die her.

Intel war kein Hersteller von Speichercontrollern und Chipsätzen, das kann amn sich ebenso nicht mehr vorstellen heute; es gibt jetzt ausschließlich Intel Speichercontroller und Chipsätze für Intel CPUs.

Intel war kein Hersteller von 2D Grafikkarten, dann war Intel die am weitesten verbreitete 2D Grafikkarte, weil sie in jeder Intel CPu gesteckt hat.

Intel war kein Hersteller von 3D Grafikkarten, dann konnte jeder Core-i Prozessor auch ein wenig 3D. Jetzt hat Intel sogar richtige 3D Karten.

Intel ist nicht Intel, weil sie 40 Jahre lang gesagt haben, das machen wir nicht, weil wir es früher auch nicht gemacht haben. Intel ist Intel weil sie immer wusseten was nötig war um ihr Produkt weiter verkaufen zu können ohne von anderen abhängig zu sein. Diese RAM-Krise zeigt Intel eine fatale Abhängigkeit auf. Die werden auf lange Sicht nicht zulassen, dass die Kunden vielleicht nicht in den Laden gehen und Intel kaufen, weil ein anderer Hersteller das Gesamtpaket weniger attraktiv macht. Business as usual. Intel kann man hier auch gerne mit AMD ersetzen. Fragt mal VIA und Cyrix wie das für die so gelaufen ist, asl die dachten diese ganzen Sachen die Intel macht wären gar nicht nötig.
 
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