News Speicherkrise trifft Steam Machine: "Es wird immer schlimmer"

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Valve-Ingenieur Yazan Aldehayyat rechnet im Bloomberg-Interview mit weiter steigenden Hardware-Preisen und einer sich zuspitzenden Speicherknappheit. Für die Steam Machine und PC-Spieler heißt das: Vorerst keine Entspannung in Sicht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Speicherkrise trifft Steam Machine: "Es wird immer schlimmer"

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Steam Machine ist wohl bald teurer als eine 5080.
Meiner Meinung nach kann es weg, mit dem derartigen Preisleistungsverhältnis ist das Produkt nicht disruptiv. Das ist nicht mal auf derselben Skala wie das Steamdeck diesbezüglich.
 
Steam Machine verkauft sich wie bekloppt. Valve hat selbst bestätigt - der Launch ist besser als erwartet.

Die Kiste ist so weit einzigartig, weil man das nicht so klein nachbauen kann.
Und andere mIni-ITX Builds sind nicht billig, einfach stumpft wegen dem hohen Preisen für ITX.

Die werden die Preise halbwegs stabil halten - eventuell auch mit beschränktem Angebot wenn sie nicht genug RAM kriegen. Valve hat hier fast alles richtig gemacht. Kunden sind happy. Da laufen eh Indies, die eben auch auf der Kiste 4K 60FPS stabil kriegen.
 
Steam Machine ist wohl bald teurer als eine 5080.
Meiner Meinung nach kann es weg, mit dem derartigen Preisleistungsverhältnis ist das Produkt nicht disruptiv. Das ist nicht mal auf derselben Skala wie das Steamdeck diesbezüglich.
Ja, nur allein kannste mit der Karte nix machen, daher hinkt der Vergleich.
Steam Machine verkauft sich wie bekloppt. Valve hat selbst bestätigt - der Launch ist besser als erwartet.
kann ne Menge bedeuten, - wir hatten 2 Stück, waren sofort weg - der Rest geht über Bestellung und wir schmieden dann ein paar Neue sofern der Speicher vorhanden ist.
 
Da würde es sich anbieten auch Kisten ohne Ram+NVMe zu verkaufen, für Leute die selber Altbestände haben.
(als Kit)

beim Controller müsste ebenfalls die Auswahl möglich sein, weil der oft schon vorh. ist
 
Steam Machine verkauft sich wie bekloppt. Valve hat selbst bestätigt - der Launch ist besser als erwartet.

Die Kiste ist so weit einzigartig, weil man das nicht so klein nachbauen kann.
Und andere mIni-ITX Builds sind nicht billig, einfach stumpft wegen dem hohen Preisen für ITX.

Die werden die Preise halbwegs stabil halten - eventuell auch mit beschränktem Angebot wenn sie nicht genug RAM kriegen. Valve hat hier fast alles richtig gemacht. Kunden sind happy. Da laufen eh Indies, die eben auch auf der Kiste 4K 60FPS stabil kriegen.

Kurz mal getestet. Ich komme selbst mit 2 TB SSD auf unter 1.100€. Ja ist dann ein 4,5l (Jonsbo NV10) statt 3,8l Case und eine RTX 5060 (LP) ist eigentlich Kernschrott.... aber immer noch schneller als die 7600m der Steam Machine und mit 8GB VRAM kommt Nvidia ein Tick besser zurecht.

Ich kann ohnehin nicht verstehen was dieser plötzliche mini SFF wahnsinn soll.
Das war eigentlich kaum ein Thema aber plötzlich scheint das Mainstream Voraussetzungen zu sein.
Mit ein 12-15l Case könnte man im Wohnzimmer genau so gut leben, könnte aber deutlich besseres Preis/Leistung erreichen mit einer 9060XT 16GB.

Ein 08/15 ATX Build erlaubt sogar für 1.300€ ein PC mit RX9070. Nimmt man was wie das Fractal North ist das optisch auch ansehnlich integrierbar. 152% schneller bei Raster 290% bei Raytracing.

Oder man gibt genau so viel für Valve aus und redet es sich schön das man nur Indis zockt.
Gut könnte ein Mac Mini wahrscheinlich auch, nochmal weniger Leistung aber auch nochmal 80% kleiner.
 
Gemessen an der Leistungsklasse der SteamBox hat sich Valve mit den 24GB auf CPU und GPU verteilt keinen Gefallen gemacht, was die Kostenstruktur angeht.

Das ganze Gerät in einen Custom-Würfel zu packen hat die Sache auch nicht billiger gemacht.

Man vergleiche das mit einem typischen GamingLaptop Design, da hat keiner der Hersteller aktuell ein Problem die Steambox im Preis zu unterbieten. Von deren Perspektive zeigt Valve bestenfalls, dass es ausreicht, wenn man Tastatur und Bildschirm aus einem Laptop rausreißt, das Ganze in ein leicht geräumigeres Gehäuse packt das vom Volumen immer noch kleiner ist als die Steambox und das ganze mit einem externen Laptopnetzteil betreibt.

Wenn nicht aktuell der total KI-Hype wäre, würde man einen Strix Halo auch eher in kleinen Gamingboxen finden die billiger sind als diese Steambox. So kann AMD den Leuten halt 3k€ aus den Rippen dafür schneiden.
 
Ich vermute fast, dass die Kunden die sowas kaufen wollen und über die Preise jammern auch die sind, die selber fleissig KI für jeden Mist verwenden und noch Freude dran haben dass sie selber nix malen müssen oder nimmer denken :ugly:
 
Die Leute die sich so eine Steam Machine kaufen wollen aber nix herumbasteln

Ich würde eher sagen die meisten die sich so n Ding kaufen haben sich nicht im Vorfeld informiert..



Gemessen an der Leistungsklasse der SteamBox hat sich Valve mit den 24GB auf CPU und GPU verteilt keinen Gefallen gemacht, was die Kostenstruktur angeht.
Das Problem ist mMn nach eher das man den aktuellen Konsolen nicht das Wasser reichen kann zu einem bedeutend höheren Preis..

Und wenn wir auf den PC Markt schauen befinden wir uns bereits in den Bereich wo sich für aktuelle Spiele die Mindestanforderungen befinden ohne die Möglichkeit nennenswert aufzurüsten.

Ich denke wir werden das Ding sehr bald auf dem Gebrauchtmarkt hinterher geschmissen bekommen
 
kann ne Menge bedeuten, - wir hatten 2 Stück, waren sofort weg - der Rest geht über Bestellung und wir schmieden dann ein paar Neue sofern der Speicher vorhanden ist.
Es gibt Hinweise auf Verkaufszahlen, aber kA wie zuverlässig.
Valve hatte nie vor, Xbox oder PS zu schlagen - die sollten also keine Probleme haben wenn es keine Millionen an Einheiten sind.

Oder man gibt genau so viel für Valve aus und redet es sich schön das man nur Indis zockt.
Gut könnte ein Mac Mini wahrscheinlich auch, nochmal weniger Leistung aber auch nochmal 80% kleiner.
Musst das schon mit nem anderen FertigPC vergleichen. Selbst bauen ist meist deutlich günstiger. Und da verkauft, soweit ich weiß, kein einziger Anbieter solche kleinen Kisten. Nicht mal in den USA. Da gibt es viele coole kleine Builds von den Anbietern nach dem Motto "Steam Killer", aber die sind alle mATX und alles andere als ein Würfel :)

Die meisten Käufer interessieren sich auch weniger für die genaue Hardware drin und die FPS. Genau wie bei den Konsolen ist das eine spezielle Erfahrung - diese zählt. Nicht das reine Preis/Leistung Verhältniss oder pure Leistung pro Liter Gehäuse.
Viele Enthusiasten mit richtig dicken PCs kaufen sich die Machine auch einfach, weil sie existiert. Der Würfel ist cool.
Es passt ins Wohnzimmer ohne dass die Frau meckert und Gäste komische Fragen stellen was das da fürn Monster-Schrank neben dem TV ist :P

Der größte Gewinn für Valve ist SteamOS.
Die Machine könnten sie auch mit Verlust verkaufen (machen die nur nicht). Aber jeder Kunde, der von Windows abspringt und sich SteamOS installiert, ist ein Gewinn für Valve. Einfach weil SteamOS praktisch Steam zum Default Store macht auf dieser Kiste (eben wie bei Konsolen). Ja, andere OS und andere Stores können da mit rein, aber die Nummer 1 zu sein ist VIEL WERT. Auch wenn der Kunde noch diverse andere PCs besitzt, Couch-Gaming mit dem GabeCube wird zu mehr Verkäufen führen, mehr Kunden und mehr Empfehlungen (kostenlose Werbung).
Dabei wissen alle Kunden - es ist ein PC. Also kann man sich einen beliebigen PC nehmen und da SteamOS draufklatschen. Ja, auf einem reinen AMD-PC ist das einfacher - aber dank Linux, einer der besten Communities weltweit und dem guten Support von Valve kriegt man das auf jeder Kiste zum laufen. Performance ist Nebensache, vor allem wenn man auf der Couch sitzt und Indies zockt.
 
(...)

Der größte Gewinn für Valve ist SteamOS.
Die Machine könnten sie auch mit Verlust verkaufen (machen die nur nicht). Aber jeder Kunde, der von Windows abspringt und sich SteamOS installiert, ist ein Gewinn für Valve. Einfach weil SteamOS praktisch Steam zum Default Store macht auf dieser Kiste (eben wie bei Konsolen). Ja, andere OS und andere Stores können da mit rein, aber die Nummer 1 zu sein ist VIEL WERT. Auch wenn der Kunde noch diverse andere PCs besitzt, Couch-Gaming mit dem GabeCube wird zu mehr Verkäufen führen, mehr Kunden und mehr Empfehlungen (kostenlose Werbung).
Dabei wissen alle Kunden - es ist ein PC. Also kann man sich einen beliebigen PC nehmen und da SteamOS draufklatschen. Ja, auf einem reinen AMD-PC ist das einfacher - aber dank Linux, einer der besten Communities weltweit und dem guten Support von Valve kriegt man das auf jeder Kiste zum laufen. Performance ist Nebensache, vor allem wenn man auf der Couch sitzt und Indies zockt.

Das würde implizieren das ein SteamMachine User dem Desktop PC komplett den Rücken kehrt und das glaube ich nicht.
Wenn P/L stimmen würde (hier stimmt weder der Preis und die Leistung erst recht nicht!), würde ich mir vieleicht auch eine SteamMachine holen, um chillig an manchen Abenden am TV zu daddeln. Den PC würde ich aber dafür nicht aufgeben, insbesondere Titel wie Call of Duty Warzone oder dergleichen würde ich niemals an so einem Teil zocken.
Selbst wenn Speicher nicht teurer geworden wäre und das Ding massig davon hätte würde das Ding maximal 30-50 FPS auf 4K liefern liefern (so gut wie jeder 0815 billig TV hat heutzutage 4K), das ist für solche Titel im Online Multiplayer unbrauchbar.
 
"Valve sieht "kein Ende" der Speicherkrise
Nach Beobachtung von Valve hinkt die Verfügbarkeit im Handel der Großhandels-Versorgung um mindestens drei bis sechs Monate hinterher. Yazan Aldehayyat fasst die Lage mit den Worten "Offen gesagt, es wird immer schlimmer" zusammen und stellt klar, dass Käufer das Ausmaß der Knappheit noch gar nicht überblickten."

Ist doch nix neues. 🫩


Steam Machine verkauft sich wie bekloppt. Valve hat selbst bestätigt - der Launch ist besser als erwartet.
Die Kiste ist so weit einzigartig, weil man das nicht so klein nachbauen kann.

Die verkauft sich nur deswegen wie bekloppt weil Steam und Valve seriöse Namen sind. Würde das Ding Kartoffel von Medion heißen wäre es definitiv nicht so.

Die meisten Käufer interessieren sich auch weniger für die genaue Hardware drin und die FPS. Genau wie bei den Konsolen ist das eine spezielle Erfahrung - diese zählt. Nicht das reine Preis/Leistung Verhältniss oder pure Leistung pro Liter Gehäuse.
Viele Enthusiasten mit richtig dicken PCs kaufen sich die Machine auch einfach, weil sie existiert. Der Würfel ist cool.
Es passt ins Wohnzimmer ohne dass die Frau meckert und Gäste komische Fragen stellen was das da fürn Monster-Schrank neben dem TV ist :P
Sind Enthusiasten nicht genau die Spezies die extrem empfindlich auf jedes Detail achten? Leistung spielt da eine große Rolle. Ich zähl mich auch als Enthusiast und der Würfel ist zwar optisch toll aber schwach und viel zu teuer. Die kleine Würfel Form ist das Einzig besondere dran.
Ich verstehe nicht was die Leute generell die Winzigkeit loben. Zumal des Ding auch schwach ist. Klein und stark wäre was Besonderes! Aber Klein und schwach sorgt genau dafür das es nichts Besonderes ist!
Da braucht man den Preis gar nicht erwähnen. Es klingt schon ohne dem uninteressant.
Klein, schwach und überteuert klingt unfassbar schlecht oder? 😄
Das sind leider die Eigenschaften des Würfels.

Die meisten Konsolen sind nur als Unterhaltung im Wohnzimmer. Der typische Steam User ist eine andere Abteilung. Im PC Gaming Bereich kann man sich die Leistung aussuchen mit der man spielen möchte. Bei Konsolen musst du nehmen was es gibt. Die Leistung ist wie sie ist. Deswegen interessiert den Durchschnitts Konsolen Käufer weder FPS noch Hardware. Wird schon laufen, ist doch ne Playsi...

Dein Kommentar würfelt alles durcheinander. Aber klar, etliche PC Enthusiasten haben sehnsüchtig darauf gewartet:
- Auf einen kleinen, überteuerten, schwachen Würfel für den TV im Wohnzimmer der die Frau und Gäste nicht stört.
Des widerspricht sich alles von vorn bis hinten.😂

Wie auch immer.
 
Der Würfel ist genau auf die Masse der Steam-Nutzer zugeschnitten. Für die Mehrheit der Käufer ist er eine große Aufrüstung. Viele können ihre Spiele nun am großen Fernseher spielen. Genau das ist der größte Pluspunkt des Würfels.

Der Käufer denkt sich: „Okay, ich habe 40 Spiele auf Steam, kaufe mir das Teil und kann sie sofort auf dem Fernseher spielen. Kaufe ich stattdessen eine Konsole, muss ich die Spiele noch einmal extra kaufen.“

Für Spieler, die gar keine Spiele besitzen, ist der Würfel natürlich nutzlos.
 
Zurück