Schön aufs Valve Marketing reingefallen.Der Würfel ist genau auf die Masse der Steam-Nutzer zugeschnitten. Für die Mehrheit der Käufer ist er eine große Aufrüstung. Viele können ihre Spiele nun am großen Fernseher spielen. Genau das ist der größte Pluspunkt des Würfels.
Der Käufer denkt sich: „Okay, ich habe 40 Spiele auf Steam, kaufe mir das Teil und kann sie sofort auf dem Fernseher spielen. Kaufe ich stattdessen eine Konsole, muss ich die Spiele noch einmal extra kaufen.“
Für Spieler, die gar keine Spiele besitzen, ist der Würfel natürlich nutzlos.
Eben nicht.Des widerspricht sich alles von vorn bis hinten.
Wie auch immer.
Nah.Das würde implizieren das ein SteamMachine User dem Desktop PC komplett den Rücken kehrt und das glaube ich nicht.
Wenn P/L stimmen würde (hier stimmt weder der Preis und die Leistung erst recht nicht!), würde ich mir vieleicht auch eine SteamMachine holen, um chillig an manchen Abenden am TV zu daddeln. Den PC würde ich aber dafür nicht aufgeben, insbesondere Titel wie Call of Duty Warzone oder dergleichen würde ich niemals an so einem Teil zocken.
Selbst wenn Speicher nicht teurer geworden wäre und das Ding massig davon hätte würde das Ding maximal 30-50 FPS auf 4K liefern liefern (so gut wie jeder 0815 billig TV hat heutzutage 4K), das ist für solche Titel im Online Multiplayer unbrauchbar.
Also die Steam Machine ist die Alternative zum 50€ Android Dongel mit Steam Remote Play oder 10m HDMI Kabel?Eben nicht.
Gerade die Enthusiasten haben genug andere Kisten die auch deutlich schneller sind.
Die knallen sich die Steam Machine ins Wohnzimmer als eine Alternative zum dicken GamingPC der halt paar Meter weiter steht. Einfach am TV entspannt zocken. Genau das, was der dicke Gaming-Rechner nicht bequem erledigt.
Aktuell sind die Schätzungen bei rund 15.000 Machines die pro Woche verkauft werden.
Das ist ne richtig gute Zahl und sowohl Valve als auch die Käufer sind happy.
Weil es nicht immer um die Leistung geht. Manchmal will man einfach entspannt vor der Glotze gammeln und etwas zocken, was eh keine Leistung braucht. Factorio, Rimworld und viele andere Indies rennen auf jedem Toaster mit 4K 60FPS stabil. So auch hier.
Die Kiste wird genau so beliebt wie das Steam Deck. Keine Konkurrenz zu anderen Konsolen, aber erfolgreich genug um viele Menschen zu unterhalten für wenig Geld.
Nah.
Mehrere Geräte im Haushalt sind üblich. Der dicke Desktop PC geht nirgendwohin. Der bleibt, speziell für so was wie FPS Spiele, Multilplayer (wo eben auch die Kommunikation wichtig ist) usw.
Da werden dann auch die dicken AAA Spiele gespielt, die eben viel mehr Power brauchen für brauchbare FPS.
Machine bleibt beim TV und wird dann für Indies und ältere Games benutzt. Und für das Zeug, was am TV viel besser läuft.
Schön aufs Valve Marketing reingefallen.
Große Aufrüstung bezieht sich bestimmt auf Valves Behauptung das die Steam Machine schneller als 70% der Rechner auf Steam ist?
Wie viele davon sind Laptops? Wie viele aus asiatischen Internetcafés? Welche aus der 3. Welt wo Valve nicht liefert? Oder Rechner die schlicht für typische F2P Titel wie Fortnite, LoL, DotA, Fortnite ebend ausreichen (solange man Windows nutzt)
Aber am wichtigsten, wie viele sind Rechner die nur etwas langsamer sind und vor allem deshalb nicht aufgerüstet/ersetzt wurden weil Hardware bisher zu teuer ist?
Ob sich wirklich jemand der seit 7 Jahren auf einer RTX 2060 sitzt jetzt über 1.000-1.400€ ausgibt für vielleicht 30% Mehrleistung?
Ein HP Omen 16l kostet mit RTX 5060 940€, mit 9060XT 16GB 1.050€ und da kann man eher ein Fortschritt gegenüber alte Hardware deutlich sehen.
Mit 16l ist das Case auch kein Riese aber die Zielgruppen „man ist ja bereits bei Steam“ hatte wahrscheinlich ohnhin nicht am TV gezockt sondern hat ein Schreibtisch wo der PC ersetzt wird.
Genau diese Spieler, die auf Laptops zocken, sind die Zielgruppe, da diese nun endlich den Fernseher nutzen können.Schön aufs Valve Marketing reingefallen.
Große Aufrüstung bezieht sich bestimmt auf Valves Behauptung das die Steam Machine schneller als 70% der Rechner auf Steam ist?
Wie viele davon sind Laptops? Wie viele aus asiatischen Internetcafés? Welche aus der 3. Welt wo Valve nicht liefert? Oder Rechner die schlicht für typische F2P Titel wie Fortnite, LoL, DotA, Fortnite ebend ausreichen (solange man Windows nutzt)
Aber am wichtigsten, wie viele sind Rechner die nur etwas langsamer sind und vor allem deshalb nicht aufgerüstet/ersetzt wurden weil Hardware bisher zu teuer ist?
Ob sich wirklich jemand der seit 7 Jahren auf einer RTX 2060 sitzt jetzt über 1.000-1.400€ ausgibt für vielleicht 30% Mehrleistung?
Ein HP Omen 16l kostet mit RTX 5060 940€, mit 9060XT 16GB 1.050€ und da kann man eher ein Fortschritt gegenüber alte Hardware deutlich sehen.
Mit 16l ist das Case auch kein Riese aber die Zielgruppen „man ist ja bereits bei Steam“ hatte wahrscheinlich ohnhin nicht am TV gezockt sondern hat ein Schreibtisch wo der PC ersetzt wird.
Das gesuchte Wort ist HDMI Kabel für 10€Genau diese Spieler die auf Laptops zocken sind die Zielgruppe da diese nun endlich den Fernseher nutzen können.
Das tut sich keiner an. Am TV will man etwas fixes haben.Das gesuchte Wort ist HDMI Kabel für 10€
Steam Machine ist ne separate Kiste.Also die Steam Machine ist die Alternative zum 50€ Android Dongel mit Steam Remote Play oder 10m HDMI Kabel?
1.000 bis zu 1400€ sind nicht wenig Geld und wo das SteamDeck noch einzigartig war ist es eine Steam Machine sicherlich nicht. Erreicht man 1/3 der Steam Deck Verkäufe wäre das wohl schon eine Überraschung.
Ich verstehe nicht, wer heute über 50 Euro für UHD zahlt.Punkt 1: Für 10€ kannst kaken gehen. Ein Gutes 5M Hdmi kabel fängt bei 50€ an.
Marketing ist das eine bezahlte Werbung etwas anderes.Ja, das legendäre Valve Marketing. Die Werbespots, die Plakate an jeder Bushaltestelle, die nervigen Pop-Ups auf jeder Webseite.
Jemand kennen ist das eine, ein gutes Produkt zu haben etwas anderes.Man kann Valve ja den Sachverstand eines Dorfmetzgers unterstellen, aber ich bezweifle, dass es eine andere Plattform oder Publisher gibt, die ihre Spielerbasis so gut kennt, wie Valve.
Das heißt nicht das die richtigen Schlüsse daraus gezogen werden.Sie kennen Deine verwendete Hardware, die Spiele die du spielst, wann du sie spielst, wie lang du sie spielst, mit welchem EIngabegerät dur spielst.
Niemand behauptet etwas von wegen High End!Es macht überhaupt keinen Sinn hardwareseitig irgendwo im High End Bereich konkurrieren zu wollen. Seit 2008 werkelt Valve an Gaming unter Linux, seit 2018 an Proton. Das Steam Deck hat sich bisher häufiger verkauft, als alle PC Handhelds der Konkurrenz zusammen.
Was nur die frage des OS ist das hier eigentlich garnicht zur Debatte steht.SteamOS und die nahtlose Integration ist der einzige Grund für den Erfolg des Steam Decks und der Instant-On-Komfort, den Microsoft systembedingt schlicht nicht liefern kann, ist für mich und viele andere Nutzer das Kaufargument. Diesen Komfort hätte ich sehr gerne auch im Wohnzimmer.
Bildschirm an, Steam Machine per Gamepad starten und direkt an der Stelle weiterzocken, an der man das letzte mal aufgehört hat.
Es gibt keine schlechte Hardware sondern nur schlechte Preise. Wenn Geld keine Rolle Spielt und neben den High End Rechner noch ein Steam Deck, eine Steam Machine und wer weiß was sonst noch vorhanden ist betrachtet man das ganze selbstverständlich aus einen anderen Blickwinkel.80% aller Steam Spieler kaufen und spielen Spiele, die im Schnitt älter als 6 Jahre alt sind. Gerade der wachsende Anteil älterer Spieler über 40 hat einen Backlog in der Bibliothek, der für Jahre reicht. Ich habe selbst noch Dutzende alte AAA-Titel, die ich noch nicht angefangen habe. Die Steam Machine ist ideal out-of-the-box. Das ist kein Ersatz für meinen Haupt-PC, sondern wie das Steam Deck ein alternatives Gerät, um dessen OS, Treiber und Updates ich mir schlicht keine Gedanken machen muss. Auch die Spiele laufen bereits mit optimalen Einstellungen.
Genau es gibt bereits perfekte Lösungen für einen Bruchteil des Geldes.PC Gaming im Wohnzimmer ist letztendlich auch nix neues, wenn man an Steam Remote Play, Steam Link und die Steam Link App nachdenkt.
Es macht total Sinn alle seine Spiele auf situationsgerechter Hardware spielen zu können.
Schlechte Hardware wird durch sowas nicht besser, wenn Steam das OS pushen will sollen Sie halt auf Hersteller zugehen und das kostenlos anbieten + den Support auf Hardware stärker ausweiten.Ich finde es super, wenn sich Spieler einen Wohnzimmer PC selbst bauen mit vielleicht besserer Hardware und dann Steam OS installieren.
Aber das ist letztendlich genau das, was Valve möchte. Das Steam überall läuft. Bald auch auf ARM dank Steam Frame. Die Unabhängigkeit von Windows und fixen Prozessorarchitekturen ist das Ziel und Geräte wie Steam Deck und Steam Machine sollen die Branche nur überzeugen, dass die Spieler das wollen und kaufen.
Vor dem Steam Deck gab es außer von GPD fast nichts an PC Handhelds. NUCs als kompakte Wohnzimmer Gaming PCs zu nutzen ist ein alter Hut, aber im Verhältnis nicht günstig und mit Windows kein Genuss im Wohnzimmer.
Dann hätte man es sich auch einfach sparen können. Valve verkauft Hardware, natürlich ist das Ziel Hardware zu verkaufen und nichts anderes. Für das OS gibt es immer bessere wege wenn man das langfristig in der breiten menge Verteilen will.Natürlich hätte Valve die Steam Machine gerne wesentlich günstiger angeboten. Aber zum Glück müssen sie das nicht. Zum Glück sind sie nicht von einem finanziellen Erfolg der Hardware abhängig. Ich denke wir werden sehr bald schicke Wohnzimmer PCs anderer Hersteller zu Gesicht bekommen, auf denen problemlos Steam OS läuft.
Valve verkauft Spiele. Das ist deren Hauptprodukt, Steam.Dann hätte man es sich auch einfach sparen können. Valve verkauft Hardware, natürlich ist das Ziel Hardware zu verkaufen und nichts anderes. Für das OS gibt es immer bessere wege wenn man das langfristig in der breiten menge Verteilen will.
Genau diese Spieler, die auf Laptops zocken, sind die Zielgruppe, da diese nun endlich den Fernseher nutzen können.
Zur Hardware selbst: Gescheiter wäre es gewesen, man hätte den Navi-44-Ausschuss verwendet und diesen auf 28/32 CUs limitiert.
Das hätte vor allem einen RT-Boost gebracht und die Kiste WQHD/60-fps-tauglich gemacht – plus FSR 4 (MFG) für 4K/60+.
Ich denke, der Preisunterschied wäre marginal gewesen, vielleicht 50 € oder so, für 60 % mehr Rasterleistung und 100 % mehr RT-Leistung gegenüber der verbauten RDNA-3-Custom.
Bezüglich "kaufen" sind es übrings nicht 6 Jahre sondern eher max. 6 Monate.
Laut Analysten wurde jedenfalls im ersten Halbjahr 2026 21% des Umsatz mit Games gemacht die im gleichen Jahr veröffentlicht wurden.
Bei der Spielzeit mag das anderes aussehen da die durchschnittlichen Spielepreise mit dem alter ja abnehmen. Aber so ein Indiana Jones läuft auf der Steam Machine wohl eher in Full HD mit minimalen Einstellungen gut und ist eben auch schon älter.
Grundsätzlich steht auch nicht Steam OS zur Debatte sondern die Hardware die Valve für viel Geld verkauft.
Nicht vergessen, die alternative heißt immer du kaufst dir ein extra Gerät für mindestens 1.039€, vermutlich eher 1.428€. Dann kostet das HDMI Kabel halt 50€ (auch wenn ich weiterhin sage 10€ reichen).Das tut sich keiner an. Am TV will man etwas fixes haben.
Ich war im Ausland für 6 Monate und habe diese kombi da zwangsweise nutzen müssen.
Punkt 1: Für 10€ kannst kaken gehen. Ein Gutes 5M Hdmi kabel fängt bei 50€ an.
Punkt 2: Ewiger Stolperstein am Boden.
Punkt 3: Am Fernseher ist das Bild immer Abgeschnitten. Mein TV hatte keine Funktion das anzupassen. (Das ist natürlich ein Gerätespezifisches Problem)
Punkt 4: Der Laptop verbraucht Platz am Couchtisch und man Benötigt extra Stromkabel für Laptop. Über das man auch wieder Stoplpert.
Punkt 5: Ich will einfach Mit dem kontroller das Spiel Starten und nicht erst am Laptop alles machen müssen.
Punkt6: Der Controller muss sich auch erst mit dem Laptop verbinden.
Das aind lauter extra Schritte die ich aber nicht nachen Will.
ich will mich vor dem Fernseher setzen. einschalten den Kanal zur Box schalten und mit dem Controller das Spiel starten. wie bei einer normalen Konsole.
Zu dieser Erkenntnis werden einige erst kommen wenn es ein STEAM Laptop gibt. Damit tun sich dann Möglichkeiten auf welche mit der Steam Machine nicht zu denken war. Zum Beispiel das von Dir skizzierte Szenario.Warum das jetzt mit dem Laptop so kompliziert sein soll verstehe ich nicht. Bekommt der Fernseher etwa kein Strom? Selbst wenn der ein verstecktes Kabel in der Wand hat, der Laptop kann 1-2h ohne Kabel laufen die Steam Machine keine Sekunde. Das einzige was man machen muss ist den Laptop anmachen und Steam Big Picture aktivieren, wenn der Fernseher kein Standby modus hat eben noch ein Knopf an der Fernbedienung drücken.
Controller aktivieren sich meist einfach von selbst wenn man sie aus den Dock hebt.
Das du ein Laptop als Zweitbildschirm auch am Couchtisch haben kannst ist ein zusätzlicher vorteil aber sicherlich kein Nachteil.
Da geht es nirgends um den Umsatz auf den ich mich bezogen hatte (kaufen)Nein, Jahre. Ich behaupte auch, dass sich primär Enthusiasten die Steam Machine holen, für die das erstmal nicht der Haupt-Spiele-PC ist.
14% weniger als 1 Jahr
47% 1-7 Jahre
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Steam Game User Statistics 2026 - Icon Era - Statistics
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37% älter als 8 Jahre
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Okay also sollen wir lieber darüber reden das die Steam Machine schlecht ist weil laut Valve 94% der User lieber Windows nutzen?Die Steam Machine von Steam OS losgelöst zu betrachten ist so sinnvoll, wie ein iphone ohne iOS.
Es gab jetzt genug Windows-Handhelds mit Kinderkrankheiten. Asus schaut seine Gerätereihe meist nach 1-2 Jahren nicht mehr mit dem Hintern an und gerade Steam OS und der langjährige Support seitens Valve reißen es raus. Das ist der eigentliche Mehrwert.
Es ist ne Milchmädchenrechnung nur die Hardware-Preise zu vergleichen. Mit dem Argument würde sich kein Mensch nen Mac holen.
die 9060xt wird sich nicht spielen weil die zuviel abwärme produziert ich habe mir verschiedene Varainten Durchrechnen lassen. Eine etwas Untertaktete 9600(nonxt) mit ein paar Abgeschaltenen Robs würde genau zum vorhandenen System passen was Leistungsaufnahme und Wärmeabgabe betrifft und trotzdem einen boost um ca 50-60% in Raster und 100% in RT bringen. Warum man da noch auf Rdna 3 gesetzt hat obwohl rdna4 schon verfügbar war weis wohl nur Gabe ...Ja der 7600m ist ohne frage die Achilles Ferse. Mit einer RX 9060 wäre es gleich ein anderes Produkt, mit einer 9060 XT 16GB für sagen wir mal rund 1.150-1.200€ wäre es sogar eine Empfehlung wert. Nicht das günstigste Produkt aber dinge wie Formfaktor, Out of the Box Steam OS oder auch CEC würden den Preis dann wieder Rechtfertigen.
Naja, ich mag diesen Zwischenschritt eben überhaupt nicht. Ich hab das sechs Monate lang ausprobiert, war jedes Mal nur angepisst und bin oft genug über das depperte Kabel gestolpert.Nicht vergessen, die alternative heißt immer du kaufst dir ein extra Gerät für mindestens 1.039€, vermutlich eher 1.428€. Dann kostet das HDMI Kabel halt 50€ (auch wenn ich weiterhin sage 10€ reichen).
Warum das jetzt mit dem Laptop so kompliziert sein soll verstehe ich nicht. Bekommt der Fernseher etwa kein Strom? Selbst wenn der ein verstecktes Kabel in der Wand hat, der Laptop kann 1-2h ohne Kabel laufen die Steam Machine keine Sekunde. Das einzige was man machen muss ist den Laptop anmachen und Steam Big Picture aktivieren, wenn der Fernseher kein Standby modus hat eben noch ein Knopf an der Fernbedienung drücken.
Controller aktivieren sich meist einfach von selbst wenn man sie aus den Dock hebt.
Das du ein Laptop als Zweitbildschirm auch am Couchtisch haben kannst ist ein zusätzlicher vorteil aber sicherlich kein Nachteil.
Ähm, der Laptop kann neben dem Fernseher chillen.Hm... ich glaub, bevor ich mein Wohnzimmer in eine Baustelle verwandle und mehrere Tausend Euro in einen Kabelkanal investiere, kauf ich mir lieber doch den Würfel. Der wirkt plötzlich wie das deutlich günstigere Zubehör.