Soundsystem bis 200 Euro

Hardwell

PCGH-Community-Veteran(in)
ich möchte mir demnächst ein neue lautsprecher für mein pc zulegen limit liegt bei höchstens 200 euro.
ich schau mitm pc häufig filme, hör musik und zock auch relativ häufig.
wichtig wär mir auch ein recht ordentlicher bass.
was wär dann besser eher 2.1 oder 5.1 lautsprecher?
 
Was hältst du von den teufel conept c 100 oder 200? Ich selbst verwende die cinema z 2300 von logitech. Mir reicht 2.1 für musik usw. Für shooter nem ich dann immer headset mit surround.
 
danke für die schnelle antwort
das c 200 schaut ganz gut aus merkt man eigentlich einen deutlichen unterschied zwischen 100 und 200 watt leistung von da lautstärke und vom klang (bass) her?
is sourround vom klang her besser als 2.1?
 
Ich habe jetzt zwar kein vergleich, aber ein unterschied ist schon zu erwarten. Bei 50 euro unterschied würde ich zur 200 greifen. Einen klangunterschied gibt es bei 5.1 meines wissens nach nicht.
 
hm
Wenn Du Musik hören willst

Dann kaufe Dir einen gebrauchten Sony ES Verstärker
und gebrauchte Lautsprecher zB Canton Fonum 301.

Wenn Du Souround haben willst, dann hol Dir einen Souround Verstärker und die Fonum für vorn und für hinten nehm einfach was günstiges als Center kann man auch n günstigen nehmen. Da man den problemlos austauschen kann

Wäre alles im Buget wenn s gebraucht ist!
 
Also so einfach ist das nicht.
Es gibt noch eine Menge anderer (auch bessere) Verstärker als einen Sony ES, und die Canton Fonum müssen einem vom Klang her auch erstmal gefallen.
Es ist erstmal wichtig zu wissen wie groß der Raum ist und was für Möglichkeiten bestehen die Lautsprecher aufzustellen.
Klanglich bekommst du natürlich mit einem Stereo-System mehr als mit einem 5.1-System fürs gleiche Geld, da bei einem 5.1-System ja ein paar mehr Lautsprecher bezahlt werden müssen und so pro Lautsprecher weniger Geld zur Verfügung steht.
Wenn du also auf Surround verzichten kannst wäre ein Stereo-System für das Geld auf jeden Fall ratsamer.
Was die Watt-Angaben angeht kannst du diese ruhig voll ignorieren. Erstens sind die Angaben sowieso nicht wirklich realistisch, da es kein einheitliches Messverfahren gibt. Zweitens ist die Leistung lange nicht so wichtig wie der Wirkungsgrad der Lautsprecher. Bei Lautsprechern mit ordentlichem Wirkungsgrad reicht meist schon weniger als 1Watt um Zimmerlautstärke zu bekommen. Ein Lautsprecher mit einem Wirkungsgrad von bspw. 90dB/W/m erzeugt z.B. schon bei einem Watt einen Schalldruck von 90dB wenn du einen Meter vom Lautsprecher weg bist. Das ist schon ziemlich laut.
 
Ich würd auch aktive 2.0-Nahfeldmonitore empfehlen, wenn Du nicht einer von der Sorte bist, der auf extemen Sub steht. Das sind halt 2.0-Boxen mit einem besseren Sound als gleichteure 2.1-Systeme, trotzdem haben die natürlich einen durchaus starken Bass, nur eben nicht ganz so tief und so dominant, wie man nen Sub einstellen kann.


In jedem Falle kriegst Du für 200€ ein deutlich besseres Stereo-System, als wenn Du für das Geld 5.1 suchst.
 
also im moment bin ich bei einem 2.1 system was würdet ihr mir eher empfehlen teufel concept c 100 oder 200?
oder sind die nahfeldmonitore besser weil von sowas hab ich bisher noch nie was gehört.
zur zeit hab ich die logitech x 230 merkt man dann einen deutlichen unterschied du den vorschlägen hier?
könnt ihr mir von den nahfeldmonitoren ein bestimmtes produkt empfehlen?
 
Die Nahfeldmonitore sind EIGENTLICH zum "Musikmachen" gedacht, das sind einfach wie 2.1 Boxen, nur eben ohne Sub, dafür sind die Boxen größer, damit genug Bass da ist, was gleichzeitig auch bessere Mitten mit sich bringt (die Mini-Boxen von 2.1 sind da oft zu klein für).


Die Grundfrage wäre halt: lieber ausgewogener und klarer Klang, bei dem Du auch viele Nuancen hörst? Dann nimm 2.0. Willst Du aber "Bombastsound" und einen Bass, der reinhaut, auch wenn Du dafür dann weniger Details bei den Mitten und Höhen hast => dann nimm 2.1

bzw. wenn Du auf dem Schreibtisch gar nicht genug platz für die 2.0er hast, musst Du halt eh 2.1 nehmen. 2.1 ist nämlich ehemals überhaupt erst in den Privatkunden-Bereich gekommen, weil man Platz spart: mini-Boxen auf dem Tisch und den Bass mach der sub, den man irgendwo am Boden hinstellen kann.

Beispiele für Monitorboxen:

Edirol MA-15DBK Monitor Lautsprecher
Samson Studio Dock4I
Samson Resolv A5
BEHRINGER B1030A
SAMSON STUDIO GT
ESI nEar05 aktive Nahfeld-Monitore

Wobei da manche keinen Lautstärkeregler oder Ein/Ausschalter haben, vor allem braucht man oft PRO BOX ne Steckdose - Boxen wie die Samson Studio GT oder Studio Dock oder die MA15 aber zB haben Regler und auch Kopfhöreranschluss und brauchen auch nur 1x Steckdose, das erkennst Du an den Bedienelementen an einer der Boxen.
 
Monitor

Monitore sind Studiotechnik.
Die sind nicht zum hören da.

Bei dem Buget lässt sich nicht viel machen.
Die größe des Raumes ist relavant, aber nicht in dem Preis!
Im Text steht - er sucht Lautsprecher für den PC.
Damit Unterstelle ich mal, da er in der direkten Umgebung ist. Somit ist die Frage nach der Größe vom Raum nicht mehr interessant.

Ein 690ES reicht für 40m² locker!

Ein Sony ES Verstärker ist ein klanglich gutes Gerät (ab dem 570).

Top ist ein 690ES oder 770ES

Ich habe selbst:

Sony TA-F 690ES
Canton plus E Subwoofer
2x Canton XL.2
 
Zuletzt bearbeitet:
Wofür sind nahfeldmonitore denn dann?
Man kann auch mit nahfeldmonitoren wunderbar musik hören, der einzige klangliche unterschied zu normalen boxen ist, dass sie linear abgestimmt sind und das bedeutet nicht, dass es keinen spass macht damit zu hören. Echte High-end kopfhörer beispielsweise sind alle linear abgestimmt(z.b sennheiser orpheus, hd800 usw.)
Ich z.B. mag es wesentlich lieber wenn ich einen natürlichen linearen klang habe(ohne dieses übertriebene basswummern, ich verstehe sowieso net, warum alle immer mehr bass, stärkere subwoofer haben wollen, vor 20 Jahren hatte keiner nen sub und man konnte prima musik hören)
 
So siehts aus.
Und alle aus meinem Bekanntenkreis, die vernünftig Musik hören wollen haben eben dicke Standlautsprecher oder "kompakte" Lautsprecher, die allerdings nicht wirklich kompakt sind, also dann schon an die Maße von Standlautsprechern ranreichen.
Und glaub mir, bisher hab ich noch keine halbwegs vernünftigen Standlautsprecher gehört, bei denen es an Tiefgang gemangelt hat.

Mfg, ice
 
Komisch diese Leute, die immer ihr eigenes Equip empfehlen und alles andere niedermachen müssen (dabei wohl kaum die Gattung Geräte gehört hat die er schlecht redet...).
 
Ja das versteh ich bei besten willen auch nicht. Und dann teilweise aussagen wo man schon merkt das diese Person sich nur wenig bis garnicht mit der Thematik befasst hat.
Ich muss da NFS echt recht geben.



Btw was das Thema Subwoofer angeht, früher hat man sehr wohl Subwoofer zusätzlich genuzt, z.b bei sog. Tonwänden. Mein ältestes Subwoofer Sat System stammt von 1972 ( Telefunken TonSäule die heute unter andere als Highend angesehen werden bei Hifi Fetischisten ) auch bei meinen Grundig Audiorama hat man gerne zusätzlich sich eine Bassbox ins Zimmer gestellt ( bj 1970 ) Auch das Bose AM3 hat schon seine 30 jahre aufm Buckel, das ist ein reines Sub Sat System mit echten brüllwürfeln. Okay dürfte man nicht dazu zählen, klingt so oder so murks.

Das prinzip wurde damals auch in Musiktruhen und Musikboxen auch angewendet, seitlich die Lautsprecher für die Mittel Hochton wiedergabe wärend in der mitte unten ein Basslautsprecher sizt.

Auch Kinos hatten damals schon Subwoofer Systeme, z.b wurde 1974 ein spezialsystem entwickelt namens Sensurround, was spezial Subwoofer hatte die niedriger als 20hz gespielt haben ( spezial Hornbauweise für extrem hohen schalldruck ) in manchen Kinos ist dabei sogar der Putz von der decke gefallen und hat massenpanik ausgelöst ( speziel bei den filmen Erdbeben und Achterbahn ) Diese Subwoofer wurden teilweise mit 1000Watt angefeuert und hatten bei 15hz noch 120db schalldruck.
1974 wohlgemerkt !
 
Eigene Komponenten:

Bis 1993 hat mein Vater jedes Jahr eine neue Stereoanlage gekauft.

Ich kenne viele Hersteller und unterschiedliche Modelle.

Marantz ist gut, Denon ist nicht schlecht, Yamaha ist auch gut.

Jedoch haben erst die größeren Geräte einen guten Klang!

Das ist eigentlich bei allen Herstellern so.

200 € Buget ist sehr wenig!
Wenn man einen getrennten Verstärker nimmt, erst recht.

Klanglich ist ein getrenntes System definitiv besser, als ein aktives!

Was sich aktiv annehmbar anhört ist das Bose Companion 5.
Hm doppel so teuer, wie dies was der Ersteller investieren möchte.

Die neuen Verstärker sind meistens digital bis 800 €.
Diese brauchen einen aktiv Sub! Sonst hat man kaum Bass.

Die alten Kondensatoren Verstärker sind da eine andere Klasse.
 
Was ist denn das für ein Schwachsinn den du da zusammen schreibst? Da hat ja kaum eine Aussage auch nur eine geringfügige Substant...:what:
Ist nicht böse gemeint, aber schreib lieber über Sachen, von denen du auch wirklich was verstehst und nicht nur Hörensagen nachplapperst, sonst machst du dich wirklich lächerlich. Soll jetzt wirklich nicht böse gemeint sein, ist mehr ein gut gemeinter Ratschlag.
 
Autsch, du disqualifizierst dich grad selbst mit deiner Aussage Jens.

Bose klanglich annehmbar ? Also bitte da klingt jeder Aktiv Monitor besser.

Digital Verstärker ? *lach* zeig mir mal bitte einen einzigen Digital Verstärker ! Sowas gibts nicht, Digital bedeutet entweder 0 oder 1, aber keine abstufungen. Sog. Class D verstärker sind nach wie vor Analoge Verstärker ! Class D bedeutet NICHT Digital.

Was ist nen Kondensator Verstärker ??? Jeder Verstärker hat Kondensatoren ! Auch Class D. Sonst würde das ganze prinzip nicht funktionieren. Übrigends werden Class D amps größstenteils bei Subwoofern benuzt ;) Die haben keine schlechte Basswiedergabe.....

Btw es zählt nicht was Papa dahei stehen hatte oder was er sich gekauft hat als man noch kleines Kind war, sondern was man selbst Testen konnte oder besizt.
 
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