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Du musst es bei Output Device auswählen. Da stellst du den ASIO-Treiber als Ausgabegerä ein.
Ob es dann auch wirklich über ASIO funktioniert merkst du dann daran, dass Einstellungen im normalen Treibermenü der Soundkarte keine Auswirkungen mehr haben.
über die div. Player und Plugins habt ihr schön diskutiert. War auch interessant mitzulesen, aber so recht helfen konnte mir keiner...daher nochmal die Frage:
hat irgendwer ein funktionierendes WASAPI-Plugin für Winamp? Ich habe heute und gestern "Maiko" getestet und da schmierte mir Winamp immer wieder ab.
Winamp Version ist die V5.54 (x86, Pro)
Du musst das ASIO-PlugIn vorher noch konfigurieren.
Dazu in den Einstellungen im Unterpunkt "Output" zu "ASIO Virtual Devices" gehen. Dort auf "Add New" klicken.
Im erscheinenden Fenster bei "Driver" den verfügbaren ASIO-Treiber auswählen (bei mir z.B. "Xonar Essence ST ASIO").
Dann musst du bei Channel Map noch die Kanäle richtig zuordnen.
L=Left, R=Right, LS=Surround Left, Rs=Surround Right, C=Center, Sub=LFE
Mit OK bestätigen und dann bei "Output" den ASIO-Treiber auswählen.
@GWPlayer:
Machs doch einfach und steig auf foobar um Im ernst, ich hatte bis jetzt bei Winamp mit jedem Output-Plugin (egal ob verschiedene WASAPI oder ASIO PlugIns) immer irgendwelche Probleme. Entweder gings garnicht oder die Titel wurden nicht korrekt abgespielt (zu langsam, zu schnell, kein Gapless, Abschneiden der letzten Sekunden von Liedern etc. pp.). Die Output-PlugIn-Situation bei Winamp ist da echt ne Katastrophe.
Bei Foobar funktionieren bei mir sowohl ASIO als auch WASAPI völlig ohne Probleme.
Kann es sein das dieses Asio4All nicht über Toslink funktioniert?
Mit Foobar hab ichs gar nicht zum laufen gebracht, und bei WinAmp kann er nur die USB-Kopfhörer ansteuern. Das Feld SPDIF-Output ist aber mit einem roten X gekennzeichnet. Ich wette wenn ich den AVR per Chinch anschließen würde, könnte der das ansteuern. Nur beim SPDIF war dieses rote X
Und warum kriege ich dieses Asio-Plugin bei Foobar nicht zum Laufen? Das Plugin ist installiert, aber er aktiviert es nicht.
Machs doch einfach und steig auf foobar um Im ernst, ich hatte bis jetzt bei Winamp mit jedem Output-Plugin (egal ob verschiedene WASAPI oder ASIO PlugIns) immer irgendwelche Probleme. Entweder gings garnicht oder die Titel wurden nicht korrekt abgespielt (zu langsam, zu schnell, kein Gapless, Abschneiden der letzten Sekunden von Liedern etc. pp.). Die Output-PlugIn-Situation bei Winamp ist da echt ne Katastrophe.
Bei Foobar funktionieren bei mir sowohl ASIO als auch WASAPI völlig ohne Probleme.
Richtig erkannt, ASIO ist für den analogen Pfad gedacht weiß garnicht ob überhaupt irgendein ASIO-Treiber den Digitalausgang der Soundkarte ansteuern kann. Bei den Xonars und bei ASIO4All gehts auf jeden Fall nicht.
Und warum kriege ich dieses Asio-Plugin bei Foobar nicht zum Laufen? Das Plugin ist installiert, aber er aktiviert es nicht.
Bit-Depth kannst du ruhig auf 16bit lassen, 24bit bringt keine Verbesserung wenn das Quellmaterial nur 16bit codiert ist (so ist das bei jeder normalen CD). Latency spielt zur Musikwiedergabe keine große Rolle, man kann es aber ruhig so niedrig einstellen wie es fehlerfrei läuft. Meine Essence ST macht auch 1ms noch mit ohne zu stocken. Mein Realtek-OnBoard-Chip hatte bei weniger als 8ms fast nurnoch gestottert.
Die Abtastrate hat doch mit der Bittiefe nix zu tun. Wenn du aber Dateien mit 24Bit hast kannst du natürlich auch 24Bit im ASIO-Treiber einstellen.
Dann hat er nur bei 16bit-Titeln ein bissl mehr zu hochzurechnen (was klanglich aber nix bringt, da einfach mit Null-Bits aufgefüllt wird).
Er heißt Latency. Was heißt nun Latenz? Ich denke das weißt du.
Da wie schon gesagt wurde für reine Musikwiedergabe die Latenz mehr oder weniger egal ist, sehe ich keinen Sinn darin sie unnötig kurz zu setzen weil das afaik auch etwas mehr CPU-Ressourcen frisst (<- bitte korrigiert mich falls das nicht stimmt).
Naja, wer White Stripes mal Live gesehen hat (auch über MTV oder so), der weiß, dass live nicht immer gut ist.
Und ich bezeichne mich nun ehrlich nicht als audiophil, sondern eher als Musikliebhaber.
Mfg, ice
BTW: Gleich Probehörtermin bei meinem Fachhändler.
Werde mir dort anhören: Beyer DT990, DT880, AKG K701
Werde mitbringen: Beyer DT660, Sennheiser HD600, HD650
Wobei ich dem AKG eher geringe Chancen einräume, ich habe ja mit dem DT660 schon eine höhenlastige Ohrensäge.
Die Sennis sind bestellt und werden zurückgegeben, wenn sie es nicht werden.
Übrigens kommt am Sonntag der Audio-Chefredakteur zu meinem Händler. Neben der High-End Anlage würden mich besonders diese Resonatoren mich schon interessieren.
Also diese richtigen Resonatoren, nicht diese Klangschalen
Du kannst die Hochtonwiedergabe des K701 aber bei weitem nicht mit der eines Beyerdynamic vergleichen. Während der BD wirklich ziemlich aggressiv in den Höhen zulangt spielt der K701 die Brillanz viel weicher (oder seidiger). Die verschiedenen Beyers fand ich auch alle auf Dauer anstrengend, beim K701 geht mir dagegen überhaupt nix auf die Nerven, der spielt für mich völlig ermüdungsfrei.
Übrigens kommt am Sonntag der Audio-Chefredakteur zu meinem Händler.
Lass dich bloß nicht beschwurbeln, die haben das echt gut drauf einem irgendwelchen Voodoo-Mist einzureden. Die habe auf jede Frage eine pseudowissenschaftliche Antwort
Neben der High-End Anlage würden mich besonders diese Resonatoren würden mich schon interessieren.
Also diese richtigen Resonatoren, nicht diese Klangschalen
Die Resonatoren funktionieren tatsächlich ziemlich gut und können Raumakustikprobleme im Mittel und Hochton sehr verringern wenn man sie richtig einsetzt. Basotec ist aber genauso gut, muss man nur von Hand verschönern
Ich weiß, dass die einen vollschwurbeln werden
Aber meine Wahl ist gefallen und sitzt auf dem Kopf:
Beyerdynamic DT880 250Ohm
Als erstes schied der DT990 aus. Extreme Badewanne, war für mich absolut unhörbar!
Dann schieden HD650 und K701 fast zeitgleich aus. HD650 wegen zu viel Bass, K701 weil zu wenig Bass, besonders bei Metallica etc. Bei hauptsächlich Vocalen Aufnahmen war der wirklich nicht zu verachten. Und es stimmt, er ist wirklich seidiger als mein DT660.
Am Ende waren es nur noch der HD600 und der DT880. Der Entschluss fiel auf den Beyer, weil der HD600 im Vergleich doch etwas nasal und verschnupft (speziell Eric Clapton) klang. Zudem ist der DT880 spaßiger und speziell bei Rock ist er wirklich super.
Dann haben wir (ich und mein Onkel, der mich gefahren hatte, da ich noch kein Auto fahren darf) noch ein Paar Lautsprecher angehört.
Die KEF Q-Serie hatte ich anders in Erinnerung, da haben sie mir aber besser gefallen.
Die waren nicht analytisch, basslos hat es eher getroffen.
Dann aber von Dali, die Lektor 6.
Die für mich annähernd perfekten Lautsprecher. Auch die haben bei etwas härterem Rock wirklich Spaß gemacht. Aber für ausladende Klangbeschreibungen habe ich die zu kurz gehört, waren vielleicht 10Minuten.
Sehr gute Wahl @ Icemann, der 880 wird vermutlich auch mein nächster, aber erstmal muss gespart werden.
Liveaufnahmen müssen nicht schlecht sein, meistens sind sie nur sehr bescheiden gemastered, als Tip: "Nils Lofgren - Acoustic Live 1997", würde man nie und nimmer hören, dass es live ist.