Sound ***Diskussionsthread***

Neuzugang im Hause icemans: Siehe Anhang.
Meine Fresse, ich liebe das Ding :ugly:
Die Kopfhörer prügeln dir selbst Slayer wenn es relativ laut ist messerscharf in den Schädel ohne zu nerven :hail:
So muss das.
 

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Wuhaa die Dinger sind ja mal schweineteuer :D
Sind die ihr Geld wirklich wert? Ich kann mir nie so richtig vorstellen, dass In Ears mit richtigen Kopfhörern mithalten können :P
 
Westone W4R.
Und ob die mithalten? Beyer DT880 sind in jedem Bereich klar schlechter. Fairerweise muss man sagen, dass man da fast 2 Stück für bekommt für den Preis eines Westone.
Mega Auflösung (da hör ich Dinger raus, die ich weder mit meinen Duettas, noch mit Kopfhörern wie eben dem DT880 gehört habe), Bass schnurgerade bis 20hz runter (Balanced Armature eben) und auch sonst kann ich bisher nichts schlechtes daran finden. Relativ neutral mit schöner Bassanhebung, vom Oberbass bis ganz runter. Und auch wenn es ein Auflösungsmonster ist: das schöne ist, er will es dir nicht auf die Nase binden mit einem Höhenpeak.
Hatte ich letztes Jahr als Demohörer schonmal von Herrn Dapa (mp4audio.de) bekommen, musste die aber wieder zurückschicken, weil sie mir nicht in den Ohren gepasst haben (ich habe Ohren vom Dreijährigen).
Aber einfach nicht aus dem Kopf bekommen.
Kurzum: In Sachen Kopfhörer weiß ich nicht, was ich noch wollen sollte.
Und der Player klingt top, hatte den mal mit einem iPhone4 verglichen. Und einen 500€-Player, an den ich noch einen RSA Hornet hänge.... ne, das Geld fehlt dazu :P
Die RMAA-Messungen lassen sich auch sehen. (verschlampt, ich suche nochmal.)
Gibt auch genug Leute, die ihn empfehlen, und das nicht grundlos. Wobei ich auch nicht sonderlich der Esotheriker bin in Sachen DAC und sonstigem. Gut muss nicht teuer sein als Quelle IMO.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist aber einer der wenigen Player, die den Frequenzgang nicht verbiegen.
Das kann der Astell, um den es letztens in einem Thread ging, beispielsweise nicht :ugly:

Der Frequenzgang ist nicht mal die halbe Miete.
Abgesehen davon ist eine Frequenzgangverbiegung von ein paar dB in z.B den Höhen klanglich nicht so entscheidend wie es sich anhört. Die Wadias z.B. verlieren oben raus rund 3 dB und klingen trotzdem besser und natürlicher als praktisch alle anderen CD Player.
 
Jungs ich kann da aus den Grafiken absolut gar nichts raus lesen :ugly:
Heißt das nun, das iPhone ist als Mp3-Player ganz gut oder für die Tonne?
 
Lass das mal nicht die Apple-Jünger hier lesen. Geht mir jedes mal aufn Keks wenn hier im Forum wieder eine Grundsatzdiskussion los getreten wird, was denn nun besser ist... :(
 
Ein iPhone ist generell für die Tonne ... ;):P
Na dann schau dir bitte mal die Messungen an. Begründungen zu deiner Meinung sind natürlich gern gesehen. Genauso zu der, dass mein Player Käse sei. ;)
Mit Mehrwege-BA-IEM (BA->Balanced Armature; IEM->InEar Monitor) hat man arge Probleme durch Ausgangsimpedanzen, und ich kaufe mir sicher keinen angeblichen HiEnd-Player, der so kacke konstruiert ist, dass der meinen Frequenzgang um 5db obenrum verbiegt, um eine ähnlich breite 5db-Senke in den Mittelton zu bauen (mal angenommen). Auch wenn der DAC ein ganz toller ist. Gehört wird mit den Ohren und nicht mit dem Datenblatt. Auch wenn der DAC gut ist, ein so verbogener Frequenzgang ist einfach Mist.
Auch hierzu gibt es Messungen. Und die sehen bestimmt nicht schlecht aus. RightMark Audio Analyzer test : iPhone 4
 
Ich wollte jetzt keinen Glaubenskrieg um einen angebissenen Apfel neu entfachen und habe versucht mittels der verwendeten Emoticons meinen nicht ganz ernst gemeinten Spruch auch so zu kennzeichnen.

Der Player ist nicht Käse (sonst hätten ihn meine Buben auch nicht letzes Jahr zu Ostern bekommen), aber eben auch nicht gerade adäquat zu den Hörern. Lediglich das habe ich gesagt, auch nicht, das ich das AK-100 Ding vorziehen würde - der nebenbei gesagt auch mMn überteuert ist.

Allerdings würde ich die verlinkte Messung in Frage stellen wollen. Nicht, dass ich eine Bessere hätte, aber ein Höhenabfall in dieser Größenordnung kann ich mir nicht vorstellen. Ist das irgendwo verifiziert? Immerhin wird das Ding gerade von der Revolverpresse in den Himmel gelobt und auch wenn ich nichts von solchen "Tests" halte, würde es mich sehr überraschen, wenn ein derartiger konstruktiver Mangel auftreten würde. Weil um einen solchen handelt es sich dabei und das hat dann tatsächlich nichts mit ein paar dB in den Höhen zu tun wie ich zuerst annahm.
 
Der TF10 ist einfach wahnsinnig anfällig (wie praktisch jeder andere Mehrtreiber-IEM) auf eine hohe Ausgangsimpedanz des Players. Und wenn der dann eben eine hohe hat, was zum Beispiel bei Büglern nicht ins Gewicht fällt, kann das durchaus passieren. Mit einem Bügler mag der vielleicht garnicht schlecht klingen, mit einem Inear ist der AK100 anscheinend nicht zu gebrauchen.
Warum genau - dazu habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht genau eingelesen, aber das wird landläufig als Grund hierfür angesehen. Und das Problem ist ja auch nicht nur beim AK100 so, sondern haben es beispielsweise auch die Hifiman.
 
22 Ohm Ausgangsimpendanz, sind für BA-InEars einfach zu viel!

Ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht, was Markus davon hätte Schwachsinn zu messen.
Dann müsste er sich ja nicht ständig neues Spielzeug kaufen :D
RMAA Komplett
 
Davon hat er sicher nichts, aber wenn du dich mit Messtechnik auskennst, dann weißt du auch, dass man da durchaus mal ne Fahrkarte misst. Oder auch mehrere - selbst wenn man sich auskennt.

Die nächste Frage was er denn überhaupt davon hat soviel zeugs zu messen stell ich erst mal gar nicht...
 
Klar misst man nicht immer korrekt, die Messergebnisse waren aber bei der Ausgangsimpendanz zu erwarten und auch ohne Problem zu hören.
Warum Hersteller wie Colorfly, Hifiman und Fostex und iRiver bei einem portablen Player nicht auf High-End InEars achten ist mir ein Rätsel!
Ich bezweifle ernsthaft, das Jemand beispielsweise einen Audeze LCD3 oder einen T1 portabel einsetzen möchte.

Weniger schlimm ist der Shure SE425 am AK100:
se425ak100_242116.png


Mit dem T1 passt es dann wieder:
AK100 + T1
 
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