Sockel-1156-Panik - der große PCGH-Dauerstabilitätstest mit drei Foxconn-Sockel-Boards: Müssen Sie Angst um Ihre Hardware haben?

AW: Sockel-1156-Panik - der große PCGH-Dauerstabilitätstest mit drei Foxconn-Sockel-Boards: Müssen Sie Angst um Ihre Hardware haben?

OK bevor ich jetzt nen neuen Thread aufmache stell ich meine Frage mal hir. Welches Board kann man den empfehlen , bis max. 120€ oder günstiger.
 
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OK bevor ich jetzt nen neuen Thread aufmache stell ich meine Frage mal hir. Welches Board kann man den empfehlen , bis max. 120€ oder günstiger.

Das Asus P7P55D zb.
Aber ich würd sagen, mach doch lieber nen neuen thread und sag wofür du es nutzen willst. :)
 
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Das ist vielleicht gar kein Sockelproblem, sondern ein Problem mit inzwischen viel zu winzigem Pin-Abstand.
Das ergibt winzige Lötungen, die hoch strombelastet sind.
Von diesen Mikrolötpunkten müssen auch noch die Leiterbahnen an den Nachbarpins vorbeigeführt werden.. %-)
Vielleicht wäre es besser das Wunsch-MaBo mit direkt verlötetem Wunsch-Prozessor herzustellen.
Sämtliche GraKas sind so gefertigt (ich habe noch keine GraKa mit Sockel für die GPU gesehen :what: )
Dann kann man die Wunsch-GraKa mit dem Wunsch-Prozessorboard kombinieren, noch ein bischen RAM dazu und den Kühler ....
 
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Vielleicht wäre es besser das Wunsch-MaBo mit direkt verlötetem Wunsch-Prozessor herzustellen.
Sämtliche GraKas sind so gefertigt (ich habe noch keine GraKa mit Sockel für die GPU gesehen :what: )
Dann kann man die Wunsch-GraKa mit dem Wunsch-Prozessorboard kombinieren, noch ein bischen RAM dazu und den Kühler ....
Ich hoffe nicht das sie es der Fall wird. Ein CPU upgrade wäre so zb nicht ohne (wenn überhaupt) Zusatzkosten möglich. Außerdem müssten sie zig tausende Boards mit jeder CPU rausbringen, nene das wird nichts. :)
 
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Statt neuer CPU gbt's dann eben eine neue "CPU-Karte" ;) ... die dann auch noch optimal abgestimmt ist :schief:
... eine GraKa kaufe ich doch auch komplett ;)
 
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Mitlerweile denke ich, dass dieses 1156 Problem garnicht existiert.

Es sind nur eine Hand voll CPUs von zig tausend verkauften Exemplaren druchgeschmort. Das ist eine absolut kleine Ausfallrate, die auf einen Produktions-, Einbau- oder OC-Fehler zurückzuführen sein könnten.
 
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Statt neuer CPU gbt's dann eben eine neue "CPU-Karte" ;) ... die dann auch noch optimal abgestimmt ist :schief:
... eine GraKa kaufe ich doch auch komplett ;)
Dann kann man auch direkt bei CPU und Board bleiben.
Und wegen dem "kleinen" Sockel Problem, so einen Aufstand, ich weis ja nicht. Fehler passieren halt :)
 
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Ich finde die Panik mache ich übertrieben. Wenn die CPUs 20 Tage unter dauer stress und dann noch übertaktet teileweiße überleben, ist es doch inordung.
 
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Ich würde das Problem mit den Foxconn Sockeln nicht mit dem TLB-Bug gleichsetzen. Dort wars n grundlegender Fehler in der Chiparchitektur, beim Sockel kann mans wohl noch nicht genau sagen, aber ein CPU-Sockel ist ja bei weitem nicht so komplex wie eine ganze CPU;)

Vor allem war der TLB-Bug ein Problem, dass jeden einzelnen gefertigen Prozessor betraf - aber kaum eine Anwendungssituation.
Der Ärger mit den Sockeln scheint kaum ein ausgeliefertes Exemplar zu betreffen, kann dann aber unter verschiedenen Bedingungen auftreten.



Statt neuer CPU gbt's dann eben eine neue "CPU-Karte" ;) ... die dann auch noch optimal abgestimmt ist :schief:
... eine GraKa kaufe ich doch auch komplett ;)

An die Platine unter deiner GPU werden auch nur zwei Anforderungen gestellt:
- GPU mit Strom versorgen
- GPU mit RAM, PCI-E und Monitoranschluss verbinden.
An ein Mainboard werden dutzende unterschiedliche Anforderungen gestellt, da kann man nicht für jeden Geschmack eine eigene CPU/Board-Kombination anbieten. Auch haben die Komponenten auf einem Graka-PCB meist keine längere Lebensdauer, als die GPU selbst (du willst keinen Cypress auf der Platine einer HD3850), wärend sich im Mainboardmarkt zwischen zwei Sockeln oft rein gar nichts tut, das einen Mainboardtausch erfordert. Solange man keine neuen Anforderungen an die Anschlussmöglichkeiten stellt, kann man bequem die Recheneinheit aufrüsten.

Ne Zwischenlösung mit CPU, RAM-Slots und Spannungswandlern auf einer Karte wäre vielleicht ein Ansatz, seitdem die Northbridge eh integriert ist - aber das innerhalb der ATX-Spezifikationen umzusetzen würde die ganze Sache sehr teuer machen (das eigentliche Mainboard muss weiterhin die vollen Ausmaße haben) und die Kühlung deutlich erschweren.
ATX abzulösen dagegen erfordert nachweislich mehr als eine nette Idee. Selbst eine radikal verbesserte Kühlung und Kompatibilität zwischen Herstellern waren da schonmal zu wenig, um auch nur die Hersteller zu überzeugen.





@test:
Also unter Dauertest versteh ich was anderes als "knapp 3 Wochen". Und um viele der gestellten Fragen zu beantworten, hätte man den Test sowieso mit steigenden Ansprüchen fortsetzen sollen, bis zumindest ein System aussteigt.
 
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Bin ich froh,das ich ein Mainboard mit Sockel 1366 habe!
Aber Foxconn haben doch nicht so viele Leute,oder?
In dem PC-Shop in dem ich immoment Praktikum mache hab ich nur ein Foxconn-Mainboard gesehen-und das lag auf dem Schrott!
 
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Es geht nicht um Mainboards von Foxconn, sondern um den CPU Sockel selbst, der wird nämlich auch von Foxconn produziert und auf vielen Mainboards eingebaut.;)
 
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Statt neuer CPU gbt's dann eben eine neue "CPU-Karte" ;) ... die dann auch noch optimal abgestimmt ist :schief:
... eine GraKa kaufe ich doch auch komplett ;)


Diese Lösungsansätze gab es schon ende der 90er von Intel.
Damals wurde der Pentium 3 Slot1 auf dem Markt geworfen mit den Argument: kein neuer Sokel, einfach CPU aus dem Slot1 entnehmen und die neue CPU in den Slot1 eifügen! Somit ist kein Sokel wechsel mehr nötig.

Ich habe leider keine Bilder mehr davon, aber wenn Ihr danach sucht, findet Ihr bestimmt n paar Bilder davon.

Doch schon mit dem Pentium 4 wurde das Slot-System eingestellt. :devil:

Die sichere Variante sind eben noch echte Pin-Verbindungen. Kann mir gut Vorstellen das bei den fehlerhaften Sockel die Verbindung nit zu 100% passte, und sich Mikrospalte bilden, und der dort fliessende Strom bildet dann kleine Lichtblitze, die dann natürlich Hitze erzeugen.

Es hat alles seine Vor- und Nachteile...mal schauen was draus wird.



 
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Diese Lösungsansätze gab es schon ende der 90er von Intel.


Ich habe leider keine Bilder mehr davon, aber wenn Ihr danach sucht, findet Ihr bestimmt n paar Bilder davon.

Doch schon mit dem Pentium 4 wurde das Slot-System eingestellt. :devil:


cpu-collection.de >> Intel >> Pentium III

Da bitte.
Die Slot-CPUs gabs zeitgleich auch von AMD (hab ich noch liegen)
Man beachte den auf der Platiene verlöteten Speicher. Er dient als L2-Cach.
 
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cpu-collection.de >> Intel >> Pentium III

Da bitte.
Die Slot-CPUs gabs zeitgleich auch von AMD (hab ich noch liegen)
Man beachte den auf der Platiene verlöteten Speicher. Er dient als L2-Cach.


Das habe ich ja auch mit keinem Wort bestritten.
Die Athlon K7 microarchitecture Format Slot A gab es etwa zur selben Zeit und wurde ebenfalls sehr schnell wieder eingestellt.
Ich bin nur davon ausgegangen, da es sich hier zZ um ein reines Intel-Sockel/Foxconn basierendes Problem hanbelt, wollte ich nicht all zu weit ausschweifen. Wenn es darum geht, könnte man auch erwähnen das damals auch Cyrix Processoren für Intels Slot 1 anbot.

Ich wollte nur aufzeigen das es zum einen diese Lösungansätze schon gab und zum anderen wie schnell sie wieder verworfen wurde. Mehr nicht...

http://www.sysprofile.de/id76014
 
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Slot 1 (Intel) bzw. Slot A (AMD) gab's schon beim Pentium 2 bzw K6.
Die wurden bis 2001 oder so verkauft, also gar nicht so schnell wieder verworfen.
 
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Diese Lösungsansätze gab es schon ende der 90er von Intel.
Damals wurde der Pentium 3 Slot1 auf dem Markt geworfen mit den Argument: kein neuer Sokel, einfach CPU aus dem Slot1 entnehmen und die neue CPU in den Slot1 eifügen! Somit ist kein Sokel wechsel mehr nötig.

Der Slot1 wurde mit dem PentiumII eingeführt und unterscheidet sich in seiner Funktion nicht von heutigen Sockeln. Weder ersparte er Mainboardwechsel (er wurde zwar vergleichsweise lange unterstützt, aber im Budget-Bereich erhielt er bereits nach ~ einem Jahr einen Nachfolger, im High-End-Bereich nach 2 Jahren - selbst der So478 war länger an der Spitze), noch integrierte er zusätzliche Funktionen. Der einzige Grund für die Slot-Bauweise sowohl bei AMD wie auch bei Intel war die Integration des 2nd lvl Caches. Aus Kostengründen wurde der damals noch nicht in den DIE integriert, sondern als getrennter Chip verbaut. Im Gegensatz zum Pentium (1) sollte er aber deutlich höher getaktet und nicht mehr über den FSB angebunden werden -> er musste mit aufs Package. Die Slot-Bauweise war eine (im Vergleich zum extrem gedrängten Pentium Pro, der die gleiche Technik zuvor im Sockel 8 unterbrachte) vergleichsweise günstige und einfache (damit taktfreudige) Lösung dafür.
Sobald man den Cache integriert hatte (Mendocino bzw. Thunderbird) führte man wieder Sockel ein, die billiger sind und mehr Kontaktoberfläche bei geringerem Platzverbrauch bereitstellen können.
 
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Slot 1 (Intel) bzw. Slot A (AMD) gab's schon beim Pentium 2 bzw K6.
Die wurden bis 2001 oder so verkauft, also gar nicht so schnell wieder verworfen.

Also für die, die es ganz genau nehmen:

Es gab schon zu 286er Zeiten Slot CPU's, diese wurden über den heute nicht mehr verwendeten ISA Bus (Steckplatz) eingesteckt.

Und es gab sogar (und ich beschränke mich hier nun auf Intel) eine Slot 1 Version vom Pentium 4. Doch zum Pentium 2 ist zu sagen, das diese damals zusätzlich als günstige Möglichkeit (und zum Abverkauf) für Slot 1 verkauft wurden.

Auch gab es damals Slot 1 / A Adapter für die jeweiligen Sockel CPU's (zb Intels Sockel 370 zu Slot 1)

Da die vorhandenen, schon produzierten Slot CPU's noch abverkauft wurden, konnte man diese auch noch im neuen Millenium kaufen.:schief:

http://www.sysprofile.de/id76014
 
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Bevor einige jetzt rummauln, dass es kein richtiger Dauertest gewesen ist udn was weiß ich, der soll wenigstens froh sein, dass sich i-jmd. darum kümmert und sich dafür einsetzt. Super PCGH. EIn Extremetest wäre jetzt noch das i-Tüpfelchen!
 
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müsste man der richtigkeit halber nicht schreiben " nehmen sie ein Mobo mit einer Lotes Halterung ", denn soweit ich informiert bin ist der sockel trotzdem von Foxcon, nur die halterung von lotes.

oder irre ich mich ?
 
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Versteh überhaupt nicht was dieser Test jetzt sollte !

Das bist 1,26Volt und unter Normalbetrieb nichts passiert hätte ich euch auch so sagen können, sonst wären ja viel viel mehr User betroffen
allerdings will ich wissen ob und wenn ja wann es auftritt?!?
und das kann ich bei diesem Test nun wirklich nicht raus lesen, deswegen komplett sinnlos !

Wenn Ihr keine Eier habt, nen richtigen Test zu machen dann lasst es Bitte !
 
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