SmartAccess Storage: Auch AMD hat keine Lust auf lange Ladezeiten

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AMD hat im Rahmen seiner Computex-Keynote das Feature "SmartAccess Storage" vorgestellt. Dieses wurde auf Basis von Microsofts DirectStorage-API entwickelt und beschreibt ein Verfahren zur GPU-basierten Daten-Dekomprimierung, welches in einer Entlastung für die CPU und kürzeren Ladezeiten in Spielen resultieren soll.

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Bei einer Konsole sind mir solche Technologien klar. Aber bei einem PC der neben dem GPU RAM noch den normalen RAM als Zwischenspeicher nutzen kann, der zudem Daten schneller (DDR5 = ~50GB/s) an die GPU schicken kann als jede M.2, ist es mir schon ein wenig schleierhaft.

Das stinkt nach billigem Compatibility Layer für Konsolenspiele, anstatt einer PC Anpassung die mit der RAM Struktur und Geschwindigkeit der PC Architektur richtig umgeht.
 
Bei einer Konsole sind mir solche Technologien klar. Aber bei einem PC der neben dem GPU RAM noch den normalen RAM als Zwischenspeicher nutzen kann, der zudem Daten schneller (DDR5 = ~50GB/s) an die GPU schicken kann als jede M.2, ist es mir schon ein wenig schleierhaft.

Das stinkt nach billigem Compatibility Layer für Konsolenspiele, anstatt einer PC Anpassung die mit der RAM Struktur und Geschwindigkeit der PC Architektur richtig umgeht.
Es geht doch nur darum die CPU Last zu senken. Und weil diese ausgeklammert wird, wirds ein wenig schneller.
So verstehe ich das...
Man verschiebt die Last auf die GPU, weil diese einfach viel schneller ist als die CPU.
 
Ein Grund wieso Microsoft Konto Zwang einführt. Willst du das Feature dann lass uns dich ausspionieren.
Hoffe das bis mehrere Spiele Smart Access Memory bekommen auch Linux es umgesetzt bekommt
 
Bei einer Konsole sind mir solche Technologien klar. Aber bei einem PC der neben dem GPU RAM noch den normalen RAM als Zwischenspeicher nutzen kann, der zudem Daten schneller (DDR5 = ~50GB/s) an die GPU schicken kann als jede M.2, ist es mir schon ein wenig schleierhaft.

Das stinkt nach billigem Compatibility Layer für Konsolenspiele, anstatt einer PC Anpassung die mit der RAM Struktur und Geschwindigkeit der PC Architektur richtig umgeht.
Du hast es hinten und vorne nicht verstanden..
Schau dir mal die Auslastung deiner NVE SSD beim laden von Spielen an, kommst du da eigentlich jemals über 1 GB/s?
Das liegt daran, das die CPU die Daten erst entpacken muss, diesen Vorgang soll die GPU übernehmen die ja angeblich 20 bis 100 mal schneller ist, verstanden?
 
Du hast es hinten und vorne nicht verstanden..
Schau dir mal die Auslastung deiner NVE SSD beim laden von Spielen an, kommst du da eigentlich jemals über 1 GB/s?
Das liegt daran, das die CPU die Daten erst entpacken muss, diesen Vorgang soll die GPU übernehmen die ja angeblich 20 bis 100 mal schneller ist, verstanden?
Am liebsten wäre mir wenn die Datenrate nie über die 1 GB/s geht. Kannst die Games am PC eigentlich sogar in eine RAMDisk packen... no need SSD... Nur für Speicherstände oder schwerwiegende veränderungen im Game selbst sehe ich eine Festplatte für notwendig. Aber das eine GPU ständig mit einer NVMe SSD kommunizieren soll... klar es ist ein Fortschritt aber warum über diesen Umweg... also ganz unrecht hat er mit seiner Kritik nicht. Ist halt ne Ansichtssache wie man den Traffic bitte ausführen möchte...
 
Wo gibts es lange Ladezeiten? Die 5-7 Sekunden?

Ps3 Skyrim das waren Ladezeiten. Aber Heute haben selbst Konsolen Ssds. Wenn ich mich nicht irre ladet die Ps5 am schnellsten von den möglichen Gamingkisten. Also was genau will man hier noch verbessern?

Ist doch korinthenkackerei von 5S auf 1S zu gehen.
 
Na hoffentlich gehts auch mit W10.

Am liebsten wäre mir zusätzlich ne Zwischenlösung, die unabhängig vom Game einfach per Treiber aktiviert
und genutzt werden kann, damit auch ältere Games profitieren.
 
Am liebsten wäre mir wenn die Datenrate nie über die 1 GB/s geht. Kannst die Games am PC eigentlich sogar in eine RAMDisk packen... no need SSD... Nur für Speicherstände oder schwerwiegende veränderungen im Game selbst sehe ich eine Festplatte für notwendig. Aber das eine GPU ständig mit einer NVMe SSD kommunizieren soll... klar es ist ein Fortschritt aber warum über diesen Umweg... also ganz unrecht hat er mit seiner Kritik nicht. Ist halt ne Ansichtssache wie man den Traffic bitte ausführen möchte...
Warum Umweg?
Bis jetzt, CPU weißt die SSD oder Ramdisk an (macht keinen Unterschied) die Daten zu laden, CPU entpackt die Daten, da ist der Flaschenhals, ab jetzt soll das Entpacken die GPU übernehmen was ja auch beim Streaming im Spiel vorteile bringt wenn die GPU wirklich 20 bis 100 mal schneller ist
 
Warum Umweg?
Bis jetzt, CPU weißt die SSD oder Ramdisk an (macht keinen Unterschied) die Daten zu laden, CPU entpackt die Daten, da ist der Flaschenhals, ab jetzt soll das Entpacken die GPU übernehmen was ja auch beim Streaming im Spiel vorteile bringt wenn die GPU wirklich 20 bis 100 mal schneller ist
Weil eine Kommunikation von Storage Daten aus einer Ramdisk zur Grafikkarte noch mal um den Faktor XXX mal schneller ist als die angepeilte Lösung mit der NVMe...

Also es geht nicht um die GPU, die darf die Daten gerne bearbeiten aber der Zugriff GPU auf RAM wäre definitiv schneller als GPU auf NVMe
 
Du hast es hinten und vorne nicht verstanden..
Schau dir mal die Auslastung deiner NVE SSD beim laden von Spielen an, kommst du da eigentlich jemals über 1 GB/s?
Das liegt daran, das die CPU die Daten erst entpacken muss, diesen Vorgang soll die GPU übernehmen die ja angeblich 20 bis 100 mal schneller ist, verstanden?
ich glaub du hast mich nicht verstanden. Auf der Konsole gebe ich dir Recht, Daten müssen on-demand von der SSD in den GPU Speicher, jede Form der Hardwarebeschleunigung von Kompressionsalgorithmen ist hier erwünscht. Am PC muss man aber nicht on-demand von der SSD in die GPU laden und entpacken. Am PC kann man schon lange vorher von der SSD in den RAM laden, was als Background-Task auch nicht so schlimm ist. On-Demand ist dann nur ein Kopiervorgang vom RAM in den GPU-RAM und der ist trotzdem schneller als SSD -> GPURAM bei der Konsole, selbst wenn die Daten schon entpackt im RAM des PCs liegen.

Aber genau das wäre ja eine dieser berühmten PC Anpassungen vor denen sich die Hersteller immer drücken. Nach dem Motto "auf der PS4 ist da ein Ladebildschirm weil dort die 8GB RAM ausgehen, also ist bei der PC Version auch ein Ladebildschirm, egal ob der 64RAM und 16GB GPU RAM hat oder nicht."
 
DirectStorage bzw. RTX IO / SmartAccess Storage ermöglicht erst Sampler Feedback Streaming:

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Und hier noch mal was es im Vergleich "bringt":

no-direct-storage.png


direct-storage.png

direct-storage-windows.png


x-times-more-memory.png
 
Weil eine Kommunikation von Storage Daten aus einer Ramdisk zur Grafikkarte noch mal um den Faktor XXX mal schneller ist als die angepeilte Lösung mit der NVMe...

Also es geht nicht um die GPU, die darf die Daten gerne bearbeiten aber der Zugriff GPU auf RAM wäre definitiv schneller als GPU auf NVMe
Klar, jeder hat 128 GB Speicher um mal 100GB Spiel im Speicher abzulegen und auch jedes mal das Spiel darin reinzukopieren, oh man
ich glaub du hast mich nicht verstanden. Auf der Konsole gebe ich dir Recht, Daten müssen on-demand von der SSD in den GPU Speicher, jede Form der Hardwarebeschleunigung von Kompressionsalgorithmen ist hier erwünscht. Am PC muss man aber nicht on-demand von der SSD in die GPU laden und entpacken. Am PC kann man schon lange vorher von der SSD in den RAM laden, was als Background-Task auch nicht so schlimm ist. On-Demand ist dann nur ein Kopiervorgang vom RAM in den GPU-RAM und der ist trotzdem schneller als SSD -> GPURAM bei der Konsole, selbst wenn die Daten schon entpackt im RAM des PCs liegen.

Aber genau das wäre ja eine dieser berühmten PC Anpassungen vor denen sich die Hersteller immer drücken. Nach dem Motto "auf der PS4 ist da ein Ladebildschirm weil dort die 8GB RAM ausgehen, also ist bei der PC Version auch ein Ladebildschirm, egal ob der 64RAM und 16GB GPU RAM hat oder nicht."
Auch wenn die Daten im Ram liegen müssen sie dekomprimiert werden, wo ist der Vorteil?
 
Es geht doch nur darum die CPU Last zu senken. Und weil diese ausgeklammert wird, wirds ein wenig schneller.
So verstehe ich das...
Man verschiebt die Last auf die GPU, weil diese einfach viel schneller ist als die CPU.
In der Art verstehe ich das auch, nur dass die GPU nicht "viel schneller" als die CPU ist (sicher, was reine Flops angeht schon, aber beide sind so unterschiedlich, das ist kaum vergleichbar) sondern schlicht vorher nicht viel beim Laden zu tun hatte, jetzt nimmt sie der CPU eben einen Teil der Arbeit ab.
 
Auch wenn die Daten im Ram liegen müssen sie dekomprimiert werden, wo ist der Vorteil?
Nein, die Daten im RAM würden exakt so abgelegt, dass man nur eine Kopieroperation braucht, kein Entpacken. Aber wie gesagt, der PC kopiert meist die Marotten der Konsole, wie z.B. GPU Speicher zu nehmen um einen Cache zu bauen und diesen Cache an die Festplatte anstatt an das PC RAM zu hängen.
 
Nein, die Daten im RAM würden exakt so abgelegt, dass man nur eine Kopieroperation braucht, kein Entpacken. Aber wie gesagt, der PC kopiert meist die Marotten der Konsole, wie z.B. GPU Speicher zu nehmen um einen Cache zu bauen und diesen Cache an die Festplatte anstatt an das PC RAM zu hängen.
Wenn die Geschwindigkeit von der SSD direkt in den GPU RAM schnell genug ist für ein on-the-fly Streaming von Assets, wieso sollte man dann den Umweg über den RAM gehen?

Man spart mit der direkten Anbindung:
1. CPU Leistung da die CPU keine Daten mehr von der SSD in den RAM schaufeln, dort entpacken, und dann in den GPU RAM schaufeln muss.
2. Bandbreite im System da die Assets komprimiert direkt zum Zielort übertragen werden. Hier spart man auch diverse hin- und her-kopier Vorgänge, siehe oben.
3. Platz im System RAM da die Assets hier nicht mehr vorgehalten werden müssen.

Ich sehe da nur Vorteile und keine Nachteile.
 
Wenn die GPU nun auch ein Teil der CPU-Last nun leisten soll, steigert es doch die Belastung, die beim Gaming generell sehr hoch ist.
Verliere ich nicht dabei sogar an Bildrate?
Geringere Ladezeiten tausche ich nicht für zb -10% Spieleperformance ein.
 
In der Art verstehe ich das auch, nur dass die GPU nicht "viel schneller" als die CPU ist (sicher, was reine Flops angeht schon, aber beide sind so unterschiedlich, das ist kaum vergleichbar) sondern schlicht vorher nicht viel beim Laden zu tun hatte, jetzt nimmt sie der CPU eben einen Teil der Arbeit ab.
Seit Turing / RDNA1 verbauen sowohl AMD als auch NV dedizierte Einheiten für das entpacken der Assets, so zumindest mein Wissensstand. Daher kann man schon sagen dass die GPU "schneller" ist als die CPU was diesen Job angeht.
Wenn die GPU nun auch ein Teil der CPU-Last nun leisten soll, steigert es doch die Belastung, die beim Gaming generell sehr hoch ist.
Verliere ich nicht dabei sogar an Bildrate?
Geringere Ladezeiten tausche ich nicht für zb -10% Spieleperformance ein.
Beim laden ins Game hast Du eh erst mal keine FPS die Du brauchen würdest. Und im Spiel werden dann Assets on-the-fly nachgeladen und entpackt, das geht auf der GPU laut Microsoft / NV / AMD schneller als der Umweg über die CPU. Außerdem sind dedizierte Einheiten zum entpacken der Assets vorhanden soweit ich weiss, also verliert man keine FPS.
 
Wo gibts es lange Ladezeiten? Die 5-7 Sekunden?

Ps3 Skyrim das waren Ladezeiten. Aber Heute haben selbst Konsolen Ssds. Wenn ich mich nicht irre ladet die Ps5 am schnellsten von den möglichen Gamingkisten. Also was genau will man hier noch verbessern?

Ist doch korinthenkackerei von 5S auf 1S zu gehen.
da gehts eher darum, dass es erstens noch komplexere Welten etmöglicht und zweitens gehts dabei ums Streaming, wenn man schon im Level ist
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar, jeder hat 128 GB Speicher um mal 100GB Spiel im Speicher abzulegen und auch jedes mal das Spiel darin reinzukopieren, oh man
Bei DDR6 sollen 16 - 32GB Riegel der Standart werden... sehe jetzt das Problem nicht, die Preise werden auch fallen.

Mal ganz abgesehen davon das die ersten hier im Forum bestimmt 2006 schon 16GB hatten und ein gewisser Stillstand in dieser Richtung seit Jahren herscht.

Aber klar dann nimmt man lieber eine NVMe bei der zwar größtenteils gelesen wird aber auch schreibzyklen verbraucht werden, davon haben SSDs ja unendlich viele... und wenn sie dann mal ausfällt sind oft auch andere Daten drauf abgelegt. Ups waren das private Fotos? Oh man... ;)
 
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