SLR Kamera und welche Software?

Oder vis-à-vis die von DP genannten Linsen mit einer D7000...
Unten rum würde das Tamron 17-50 VC 2.8 auch gut passen mMn.

Wenn man nicht soviel ausgeben will: D90 von Nikon oder die EOS 50D oder die 40D
 
so leute ich hab eine runde trüber geschlafen, und hab mich auch noch mal kurz geschlossen mit dem engsten rat lol, ja es wird die nikon 7100 mit Standard objektiv "vorerst" sollte es reichen.

und klar haben viele hier nicht ein mal unrecht, top an euch das ihr dabei seit:daumen:

nun ja warum wird es die nikon 7100? ja weil sie mir auch schon gut zusagt, und ich eine brauch auf die ich später mal bauen kann sprich ich hab schon eine zeitlose Praktikum stelle, sprich bin in zukunft unter Grafikern und Profi Fotografen, werde neben her Schulungen machen.

warum ich es so eilig habe? weils nix schöneres gibt als Fotograf sein für mich! hab vieles vor.
ein par beispiele warum mir zum einen keine digital Kamera mehr reicht, betrachtet man dieses bild sieht man an denn seiten starke Unschärfe ,Links und rechts
hier sieht man die Unschärfe rechts raus sprich wo die Gläser sind
und hier im unteren bereich -Rechts

die beispiel bilder sind ja so schon mal nicht schlecht, in Scene gestellt aber wie man sieht leidet die Quality, da wäre mehr drin gewesen wenn ich eine bessere Kamera gehabt hätte.

das nächste objektiv wird eins sein für Nahaufnahmen, die frage ist was nimmt man da genau für eins? mit wie viel mm??

,Kamera wird die tage gekauft, nun bräuchte ich noch ein tipp von euch welche sdxc karte? reichen 32gb aus?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
,Kamera wird die tage gekauft, nun bräuchte ich noch ein tipp von euch welche sdxc karte? reichen 32gb aus?

Ich komme mit 1x 8GB und 3x 4GB in der 40D sowie 16GB SD in der 450D recht locker aus. Nur auf Festivals oder langen Sporttagen wird zwischendurch mal aufs Netbook entleert. Wegen der höheren Auflösung der D7100 kannste das ungefähr verdoppeln. Also mit 32 GB solltest du ungefähr 500-600 Bilder in RAW unterbekommen.
 
Die maximal mögliche Kapazität, bei SDHC ist bei 32GB Sense (was den allermeisten wohl immer noch ausreichen dürfte)...
 
TurricanVeteran schrieb:
Dann frag sie mal nach pentax. Die meisten kennen nur canon, nikon und evt. noch sony.
Da die beiden als Profi arbeiten, nutzen sie FX (D700 und D3s bzw.D4). Da Pentax kein FX anbietet, kann ich dir auch ohne zu fragen sagen, was sie davon halten. :D

Zur D7000 hate ich ja auch schon was geschrieben. Falls du noch eine bekommst, eine echte Alternative zur 7100.

An meine Kameras kommen keine Billigoptiken mit Plastikbajonett. Die Abbildungsleistung und das Bokeh entsprechen meistens dem Preis. Sicher kann man mit einem 35mm 1.8 auch Fotos machen, ähnlich verhält es sich mit dem 50mm 1.8, aber das Bokeh der Linsen mit F/1.4 ist denn doch erheblich weicher und cremiger.

Für den Anfang sollte allerdings die Kitlinse reichen. Du wirst schnell merken, welchen Brennweitenbereich du bevorzugst bzw. was noch fehlt. Danach kommt dann die Entscheidung, ob Festbrennweite (meist bessere Abbildungsleistung und sehr lichtstark) oder Zoom (höhere Flexibilität). Je nach Vorliebe kann man hier sehr viel Geld ausgeben. Meine Lieblingstraumlinsen wären ein 200mm F/2 mit VR und ein 400mm F/2.8 mit VR. Der Preis ist richtig heftig (fürs 400er bekommt man einen Kleinwagen), die Leistung der Teile allerdings auch.
Objektive wie das von DP455 empfohlene Tamron 70-300 sind durchaus gut wenn man nicht so viel Geld ausgeben will oder kann. Leider kommt man bei der relativ schwachen Lichtleistung sehr schnell an die Grenzen des machbaren. Selbst bei meinen 2.8er Optiken wünsche ich mir sehr oft mehr Licht.

Profis leihen sich häufig Optiken für Aufträge aus. Der Preis kommt dann mit auf die Rechnung.
 
Eine Class 10 - Speicherkarte wie die SanDisk Extreme SDHC 16GB UHS-I @ ~18€ reicht für FullHD-Aufnahmen aus. Dass man mit 2 kleineren Speicherkarten besser fährt als mit einer größeren, sollte klar sein. Was die Kitoptik der D7100 angeht, die ist durchaus brauchbar. Aber mal nur so zum Vergleich, das 18-105 VR hat eine Naheinstellgrenze von 45 cm, beim 17-70 Contemporary sind es 22 cm. Ich persönlich würde mit der D7100 wahrscheinlich nicht glücklich werden. Zum einen wäre da der Preis, der beim Gebotenen sicher gerechtfertigt ist. Aber was ich im Laufe der Zeit an meiner 600D halt schätzen gelernt habe, ist das dreh- und schwenkbare Display. Das würde mir doch sehr fehlen. Und wenn ich mit meiner Cam filmen würde, dann sicher noch mehr...;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Da die beiden als Profi arbeiten, nutzen sie FX (D700 und D3s bzw.D4). Da Pentax kein FX anbietet, kann ich dir auch ohne zu fragen sagen, was sie davon halten. :D

Also unter den Fotografen, die ihr Geld damit verdienen und die ich kenne stehen APS-C und FX ungefähr 45:45 - 10% dazwischen sind APS-H ;)... Kleinbild kennzeichnet keinen Profi, es gibt auch genug, die mit den kleineren Sensoren 1a Bilder hinbekommen. Ein guter Kumpel macht mit 60D und 1100D (!) bessere Hochzeitsreportagen als viele andere in diesem bereich zu Stande bringen. Beim Fußball (Regionalliga aufwärts) am Spielfeldrand sieht man auch recht viele 7D und D300s, 1D III und IV. Das Selbe in der DEL oder GFL ;). Selbst die Haus- und Hof-Agentur eines Fußball-Bundesligisten arbeitet mit 1D IV und 7D ;). Ein etablierter Modefotograf in der Region Hannover, der auf sehr vielen namenhaften Veranstaltungen rumrennt und Top-Ergebnisse abliefert arbeitet mit 60D.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ausnahmen bestätigen die Regel ;)
Gerade im Sportbereich wird gerne auf DX gesetzt, da man hier den "Brennweitenvorteil" nutzen kann. Die Leistung im High-ISO-Bereich und die Freistellungsmöglichkeit von FX bekommst du allerdings nicht mit DX hin. Bei Nikon sind die D3s und D4 durchaus überzeugend.
 
Na ja, wenn man sich auf Sport- oder Actionfotografie spezialisiert hat und damit auch Geld verdient, dann sind die professionellen DSLRs ganz klar gerechtfertigt. Aber als ambitionierter Einsteiger mit, was den Einsatzbereich angeht, vielfältigen Interessen fährt man mit einer semiprofessionellen Kamera ganz sicher besser. Gute Linsen sind schon teuer genug...;)
 
Das Tamron ist in allen Punkten besser, außer was Kompaktheit / Mobilität betrifft. Lichtstarke Teleoptiken haben aber auch bei Nikon ihren Preis. Eine vergleichsweise günstige Alternative mit richtig schnellem und treffsicheren AF sowie blendenübergreifend sehr guter Bildqualität wie das bereits genannte Canon 70-200 f4 USM gibt's bei Nikon aber leider nicht...;)
 
Das 4L ist schon nicht schlecht, hatte es selber ne ganez Weile. Von "Hammer" aber noch nen Stück entfernt ;). Sei mal nicht so euphorisch...
 
@nfsgame
wenn ich nach denn Bilder gehe die bei Amazon hinterlegt sind, kann man schon von Hammer sprechen oder findest du nicht?
 
Man sollte 'ne möglichst klare Vorstellung davon haben, was mit 200mm Brennweite möglich ist (und was nicht). Ach ja, den fehlenden Bildstabilisator will ich auch nicht verschweigen. Damit kann man, wenn er effektiv ist, durchaus 3-4 Blendenstufen rausholen. Nichtsdestotrotz, was das Paket aus Bildqualität und AF-Geschwindigkeit / Treffsicherheit angeht, da gibt's für/von Nikon nichts vergleichbares in der Preisklasse...;)

wenn ich nach denn Bilder gehe die bei Amazon hinterlegt sind, kann man schon von Hammer sprechen oder findest du nicht?
Nö, um die Bildqualität wirklich beurteilen zu können, bräuchte man die Aufnahmen out of the cam, also unbearbeitet (und in Originalauflösung)...
 
Zurück