SLR Kamera und welche Software?

Die pentax 5kIIs kostet ohne objektiv schon 1.000€ schon brutal das teil aber 1.000€ ohne Standard objektiv ist schon krass.
Was erwartest du? Ist halt das top-modell bei pentax. :ka:
Was wäre den der der Kamera Hit für 1.000€?
Auch auf die gefahr mich zu wiederholen... Deine herangehensweise wird so nicht funktionieren. Das kannst du so bei kompakten oder bridge-kameras sehen, aber bei DSLR?
Du mußt die kamera in erster linie gerne in die hand nehmen und da nützt dir auch das beste preis-leistungsverhältniss nix, wenn sie dann nicht gern genommen wird. Suche dir also erstmal eine aus die dir haptisch zusagt (hier geht es erstmal um den hersteller, weil die sich unterschiedlich "angreifen") , lege ein max.-budget fest (für den start, weil das hobby wird später noch teuer genug) und dann gibt es eine definitive empfehlung von uns.
Achja... Ich bin übrigens über die kamera zum hobby gekommen. Wollte eigentlich nur was ordentliches um anständige bilder von platinen machen zu können bzw. um auf feierlichkeiten auch bei schlechten lichtverhältnissen noch ohne blitz knipsen zu können. Und nun schau ich mich in meiner umgebung um, was es lohnt zu fotografieren... :ugly:
 
Wenn Du tatsächlich eine professionelle Kamera willst, kommst Du am FX-Format nicht vorbei. Das sprengt allerdings deinen finanziellen Rahmen deutlich.

Falls du dich für Nikon entscheidest, würde ich dir die D7100 empfehlen, alternativ die D7000 für den Anfang jeweils mit Kit-Objektiv. Später siehst Du dann, welche Brennweite fehlt und kannst noch Glas dazukaufen. Gute Optiken sind sehr teuer, bringen aber erheblich mehr an Bildqualität als eine gute Kamera.
Die 7100 ist das Nachfolgemodell der D7000. Sie ist das derzeitige Spitzenmodell bei Nikonkameras mit Sensor im DX-Format. Das Autofokusmodul legt gegenüber dem der D7000 noch einmal ein Schippe drauf. Es ist auch in meiner D300s verbaut (auch in der D4 und D800) und gehört zum Besten überhaupt. Der AF der D7000 kann da nicht ganz mithalten schlecht ist er jedoch mit Sicherheit nicht (ich habe auch eine D7000 und kann daher direkt vergleichen). Der Sensor ist etwas moderner und rauscht noch etwas weniger bei High-ISO als der der D7000, obwohl diese da schon relativ gut ist. Die Auflösung der 7100 ist auch noch etwas höher. Die kleineren Modelle würde ich für den anspruchsvollen und semiprofessionellen Bereich nicht empfehlen. Die haben nur ein Einstellrad, sind meist nur umständlich über das Menü einzustellen (weniger Direktzugrifftasten), keinen 100% Sucher, kein Schulterdisplay, keinen eingebauten Motor für den Autofokus, keine AF-Feineinstellung usw.

Mit einem guten RAW-Konverter kann schon einmal das wichtigste erledigt werden. Eine weitere Software ist nicht unbedingt erforderlich. Da gibt es zum Beispiel Lightroom oder von Nikon Capture NX2. Auch div. kostenlose Konverter kann man im Netz finden.
Meine Bilder bearbeite ich ausschließlich mit Capture NX2. Eine kostenlose Demoversion gibt es zum Download. Ein stark abgespeckter Konverter (View NX) liegt der Kamera bei.
 
gehe heute in die Stadt und werde mir par Kameras angucken, in der Stadt gibts ein Profi laden für.


Leute auf was soll ich achten?
 
so Leute war nun in der Stadt bei dem hier Foto, Video und MultiMedia in Darmstadt | fotogena

habe die canon d700 ausprobiert
habe die pentax Die neuste ausprobiert, hab mir das model nicht gemerkt, Verkäufer meinte das dieses Modell gestern erst rein gekommen sei.
habe die nikon 7100 ausprobierert,

nun stelle ich fest das die nikon am schwersten ist und die canon das leichteste, die pentax lag prima in der hand, dennoch gefiel mir das menü nicht so "war mir zu farbig" dennoch hat sie mir irgendwie zugesagt, die canon war direkt raus, das teil fühlte sich irgendwie billig an, aber dennoch schönes gerät. die nikon war am schwersten aber gefiel mir auf anhieb, handhabung war ok, die pentax lag besser in der hand.

hab foto geschossen, die nikon hatte immer ein verwaschenes bild, die pentax auf Anhieb perfektes bild. bei der nikon war es dennoch Einstellungs Sache, habs aber als Anfänger nicht so geblickt.

Verkäufer ritt mir zu nikon, dort kostete sie 1.099€ mit Standard objektiv.
bei denen in der Stadt gibts auch Schulungen dennoch brauch ich logischerweise erst mal eine Kamera.


nun kann ich mich nicht entscheiden, Pentax oder Nikon, der Verkäufer meinte das die 7100 die bessere sei, und danach gleich mit Profi beginnt.

ich bitte nun um entscheidungs Hilfe.


hab heut morgen mal par fotos gemacht von antiken aber sehr beliebt bei Sammler,
http://more84.podspot.de/files/90i.jpg
http://more84.podspot.de/files/2022.jpg
hat zwar nix mit mir zu tun aber gut, warum nicht! Sammler stücke, soweit ich weis.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was hast du von der Canon erwartet?
Wie schon geschrieben ist die 700D nicht in der selben Klasse angesiedelt wie die Nikon D7x00, sondern eine Klasse darunter.
Äquivalent zur D7x00 von Nikon wären bei Canon die EOS 60D / 70D...
Äquivalent zur 700D auf Canonseite wäre bei Nikon die D5x00-Serie

Wie das jetzt mit deinem Bildeindruck Pentax vs Nikon in Realität ist, lässt sich schwer aus der Glaskugel lesen ;)
Da spielen die Einstellung der Kamera, die benutzen Linsen (Stabi ein oder aus - falls vorhanden) und die eigene Fähigkeit eine Rolle.

ICH (und da lege ich die Betonung drauf) würde zur Nikon greifen.
Aber auch nur weil ich schon im Nikon-System bin, diverse Linsen habe und die Bedienung gewöhnt bin.
 
Bezüglich der Haptik vergleichst du immer noch Äpfel mit Birnen. EOS 700D ist Einsteigerklasse, Nikon D7100 Semi-Prosegment - klingelts? Da kannst du nur enttäuscht sein. Oder vergleichst du der Verarbeitung in nem Polo mit der in einer E-Klasse?
 
@nfsgame ja es klingelt so halb, was bedeutet "Semi-Prosegment"?? hey dein objektiv ist ja krass kostet bestimm mal locker über 500€ was?

@der_yappi
von Canon hab ich mir mehr erwartet, aber ganz ehrlich da gefiel mir die Pentax viel besser!

ja wäre ich also mit einer 7100 sehr gut aufgehoben für die Zukunft? sprich objektive werden ja lauf der zeit gekauft, vor erst reicht mir das was dabei ist.
welche sd karte empfehlt ihr mir?

Leute nimmst mir nicht böse bin halt ein Anfänger mit großen vorhaben, möchte mein Hobby zum Beruf machen. und ja ich weis das viele sich denken hey die nikon 7100 ist dem zu hoch, aber Leute ich setzt alles auf einer karte, canon ist raus, obwohl canon überall hoch gelobt ist. die pentax war echt klasse kann ich euch sagen.

der Verkäufer meinte das man am besten immer die original objektive kaufen sollte, ist da was dran? tamron etc bauen doch auch klasse objektive oder???

noch eine frage wie siehts mit dem standfuss aus? in der Stadt gabs welche von der marke TITAN, standfuss bräuchte ich auch, jemand ein Tipp?
 
Bevor du Canon aus der Wahl streichst, würde ich mir erst mal die Kameras aus er gleichen Klasse (also 60D / 70D) ankucken...

Außerdem kommt mir dein ganzes Vorhaben mittlerweile viel zu überstürzt und möglichst schnellschnellschnell vor.

Ich würde mal ne Minute in mich gehen

Und wenn du nur original Objektive kauft, wünsch ich dir ein gutes Konto:
Gehen wir mal von Nikon aus (am normalen Sensor der D7x00er Reihe - also NICHT Vollformat)
Kamera a la D7100 ~1000€
Normalbrennweite AF-S 17-55 (~1200-1300€)
Teleobjektiv AF-S VR 70-200 f4 (~1200€) / f2.8 (~1800€)
Weitwinkel AF-S 12-24 f (~1100€)
Blitz SB-910 (~400€)
Stativ: Einbein mit Kopf (100 - 150€) / Dreibein (~250€ Aufwärts)
Tasche / Rucksack (ab ~100€)

Da siehste mal was preislich auf dich zukommen kann...
Und das sind mal nur die Internetpreise die ich dazu im Kopf hab - im Fachgeschäft kannste mal noch 5 - 10% Mehrkosten rechnen

Gehen wir vom schlimmsten aus, bist du da bei >6000€
Und das ohne irgend eine noch so kleine Erfahrung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Canon: 1x00D (Einsteigerklasse) --> x00D (Aufsteigerklasse) --> x0D (Semiprofessionell = Amateurklasse) --> xD (Professionell) . Wie bereits mehrfach gesagt wurde, es macht wenig Sinn, Kameras unterschiedlicher Klassen miteinander zu vergleichen. Und noch weniger Sinn macht es, eine Kamera der beiden oberen Klassen mit einer Kitoptik zu betreiben, da diese Optiken weder in der Lage sind, das Auflösungsvermögen der verbauten Sensoren, noch die Schnelligkeit der entsprechenden Kameras (AF / Serienbildmodus) zu nutzen.

Wenn dir das Handling einer 700D nicht zusagt, dann solltest du dir bei Canon mal die 60D @ ~650€ anschauen. Hier mal die Unterschiede zu einer 650D (700D). Was semiprofessionelles in derselben Preislage bieten, so wie ich das sehe, momentan wohl nur Pentax & Sony...
 
Zuletzt bearbeitet:
@nfsgame ja es klingelt so halb, was bedeutet "Semi-Prosegment"?? hey dein objektiv ist ja krass kostet bestimm mal locker über 500€ was?

Bodys aus dem Semi-Pro-Bereich besitzen besseren Autofokus, Abdichtung gegen Umwelteinflüsse, andere Gehäusematerialien und noch nen paar andere "Spielereien" wie bessere Bedienmöglichkeiten (Joystick, zweites Einstellrad, Schulterdisplay, ...). Kann man also nicht mit den Einsteigerkameras vergleichen, die an sich eher den normalen Benutzer ansprechen sollen. Die Semi-Pro-Bodys (xxD / Dx00(s) / D7x00) sprechen da schon eher den Aufsteiger oder halt den semiprofessionellen Fotografen an, der (oder die) mit den kleineren Modellen nicht (mehr) glücklich wird.

Welche Linse meinst du? Das 18-35 liegt bei 1000, das 120-300 neu bei 3200.
 
habe die pentax Die neuste ausprobiert, hab mir das model nicht gemerkt, Verkäufer meinte das dieses Modell gestern erst rein gekommen sei.
Das kann dann nur eine K-50 oder K-500 gewesen sein.
die pentax lag prima in der hand, dennoch gefiel mir das menü nicht so "war mir zu farbig" dennoch hat sie mir irgendwie zugesagt,
Kann ich jetzt von meiner K-30 nicht behaupten. Allerdings hatte ich noch keine K-50 in der hand, da es ricoh auf der IFA nicht für nötig hielt mal eine mit hin zu stellen. :wall:

nun kann ich mich nicht entscheiden, Pentax oder Nikon, der Verkäufer meinte das die 7100 die bessere sei, und danach gleich mit Profi beginnt.
Nunja, ich sags mal so:
Wenn du in zukunft dir einen größeren park an objektiven zulegen bzw. auch gute objektive von drittherstellern möglichst günstig gebraucht erwerben willst, dann nimm nikon.
Kommst du dagegen mit 2 objektiven hin (18-55 und 50-200-kit objektive, die schon recht gut sind) die nicht übermäßig lichtstark sind, du dir später ggf. nur noch ein lichtstarkes objektiv für drinnen gönnen willst und dich der etwas lautere autofokus-motor in der kamera nicht stört, dann ist pentax für dich das richtige.
Bezüglich der Haptik vergleichst du immer noch Äpfel mit Birnen. EOS 700D ist Einsteigerklasse, Nikon D7100 Semi-Prosegment - klingelts? Da kannst du nur enttäuscht sein. Oder vergleichst du der Verarbeitung in nem Polo mit der in einer E-Klasse?
Ich halte es da wie DP445 und bezeiche die 700D als aufsteigerklasse. In diese gehört übrigens auch die K-50 und K-30 weshalb man eigentlich eine nikon D5200 entgegen setzen müßte. Wenn Konterschock aber schon beim vergleich K-50 vs. D7100 ins grübeln kommt, hat eine D5200 ja schon hoffnungslos verloren. ;)
Wie das jetzt mit deinem Bildeindruck Pentax vs Nikon in Realität ist, lässt sich schwer aus der Glaskugel lesen ;)
Ich schätze mal wenn beide kamera`s korrekt laufen, ist die kaum zu unterscheiden.
 
(...)

Ich würde mal ne Minute in mich gehen

Und wenn du nur original Objektive kauft, wünsch ich dir ein gutes Konto:
Gehen wir mal von Nikon aus (am normalen Sensor der D7x00er Reihe - also NICHT Vollformat)
Kamera a la D7100 ~1000€
Normalbrennweite AF-S 17-55 (~1200-1300€)
Teleobjektiv AF-S VR 70-200 f4 (~1200€) / f2.8 (~1800€)
Weitwinkel AF-S 12-24 f (~1100€)
Blitz SB-910 (~400€)
Stativ: Einbein mit Kopf (100 - 150€) / Dreibein (~250€ Aufwärts)
Tasche / Rucksack (ab ~100€)

Da siehste mal was preislich auf dich zukommen kann...
Und das sind mal nur die Internetpreise die ich dazu im Kopf hab - im Fachgeschäft kannste mal noch 5 - 10% Mehrkosten rechnen

Gehen wir vom schlimmsten aus, bist du da bei >6000€
Und das ohne irgend eine noch so kleine Erfahrung.
Dem oberen Teil kann ich voll und ganz zustimmen, aber das mit den Objektiven :schief: Du sagst selbst das du vom DX Format ausgehst, nimmst dann aber fast nur FX-Objektive?!

Standard Linse:
AF-S DX 35mm 1:1,8G ca 170 Euro

Weitwinkel Zoom: (das 12-24 ist selbst beim FX Format nicht nötig :schief: eher ein 18-35mm...)
AF-S DX 10-24mm ca 780 Euro

Tele-Zoom:
AF-S DX 55-200mm VR ca 140 Euro


...finde ich zumindest vernünftiger ;)

ca 1100 Euronen ohne Kamera...

Der Vorteil bei Nikon Objektiven ist, dass Nikon genau weiß was sie zukünftig in ihre Kameras einbauen... Tamron, Sigma und Co. wissen das nicht ;) Also könnte es passieren, dass Dritthersteller Objektive schon bei der nächsten oder übernächsten Generation nicht mehr funktionieren.
 
Ich kenne keine Profis, die Pentax nutzen. In meinen Bekanntenkreis wird von zwei Leuten, die für Zeitschriften arbeiten Nikon genutzt. Auch Canon wird vermutlich von vielen im Profibereich benutzt. Allein die Auswahl an Objektiven ist doch erheblich größer als z.B. bei Pentax. Einen Fotografen, der eine der beiden "großen" Marken nutzt und mit dem man evtl. mal Objektive tauschen kann (leihweise) findet man an jeder Ecke. Es lohnt sich auch, den Gebrauchtmarkt nach Gläsern zu durchforsten. Das Angebot für Canon und Nikon ist hier riesig.

Ich selber bin von Nikon überzeugt, glaube allerdings, dass man auch mit Canon gute Fotos machen kann. Gegen Canon spricht aus meiner Sicht der Preis der Top-Objektive. So sind z.B. das 24-70 /2.8 und das 70-200 /2.8 bei Canon noch einmal deutlich teurer als bei Nikon.

Ich habe die D7000 (das Vorgängermodell der 7100) und bin mit dem Bedienkonzept und der Bildqualität sehr zufrieden. Ich habe inzwischen viele Bilder gesehen, die mit der 7100 gemacht wurden und finde die Qualität absolut überzeugend. Die hohe Auflösung (24Mpix) bietet zudem auch noch reichlich Reserven beim Croppen (Beschneiden). Zum Autofokus hatte ich ja schon was geschrieben, etwas besseres wirst Du kaum finden. Der sitzt auch bei schlechtem Licht auf dem Punkt und deckt mit 51 Messfeldern einen sehr großen Bildbereich ab.

Zu den Objektiven von Fremdherstellern: Zu den Preisen der Originalobjektive hat der_yappi ja schon was geschrieben. Meistens reichen die Fremdhersteller nicht ganz an die Qualität der Originaloptiken ran. Dafür kosten sie auch nur die Hälfte. Ich finde den Unterschied selten so groß, dass es mir den Aufpreis wert wäre (ich bin aber auch kein Profi). Es gibt aber auch bei den Fremdherstellern absolute Spitzenoptiken. So habe ich z.B. das 35mm /1.4 von Sigma. Dieses Glas ist etwa gleichwertig (manche sagen besser) als ein vergleichbares von Nikon. Es kostet auch "nur" knapp 800,- Euro. Bei Nikon liegst du weit über 1000,-. Sehr zufrieden bin ich auch mit meinem 120-300mm /2.8 von Sigma. Etwas vergleichbares sucht man bei Nikon vergebens. Du kannst aber mal suchen, was 300mm mit F/2.8 bei Nikon so kosten. Mein Sigma 70-200 /2.8 -ich habe die ältere Version ohne OS - reicht in der Leistung nicht an das Nikon ran, kostet aber auch nur ca. 700,-. Das Neue mit Stabi soll sehr gut sein, und kostet mit ca. 1000,- immer noch erheblich weniger als das vergleichbare Nikon. Es muss also nicht immer das Original sein.

Bevor Du dich zu einem Fotokurs anmeldest. solltest du erst einmal der Fotolehrgang im Internet durcharbeiten. Hier erfährst du schon einmal kostenlos die grundlegenden Dinge und Zusammenhänge. Sollte eigentlich für jeden Pflicht sein, der mehr will, als nur mit der Automatik knipsen.

Ich empfehle dir auch, dich mal im DSLR-Forum anzumelden. Dort gibt es viele Profis, die Beraten können und in der Galerie kannst Du dir Bilder der verschiedenen Kamera-Objektiv-Kombinationen ansehen. Es gibt auch threads für die verschiedenen Kameras und Objektive in einem Beispielbilderthread.
 
Ich kenne keine Profis, die Pentax nutzen.
Das hat einen sehr einfachen grund, pentax hat keine vollformat-kamera im angebot. Die community drängelt da schon ewig, aber unter hoya und anscheinend auch jetzt unter ricoh tut sich da nix. Dazu kommt noch die quasi nicht vorhandene werbung.
Dem kann ich übrigens entgegen halten das wer einmal pentax hat auch nix anderes mehr haben wird, außer der wechsel auf vollformat steht an. ;) (und betreffende wechseln teilweise nur sehr ungern weg)
In meinen Bekanntenkreis wird von zwei Leuten, die für Zeitschriften arbeiten Nikon genutzt.
Dann frag sie mal nach pentax. Die meisten kennen nur canon, nikon und evt. noch sony.
Allein die Auswahl an Objektiven ist doch erheblich größer als z.B. bei Pentax.
Wenn du dich rein auf aktuelle objektive beziehst, dann ja. Sieht man aber den gesammten, möglichen fuhrpark an objektiven (auch analog), hat canon die geringste auswahl mit ihrem EF-bajonett. Den größten für das eigene bajonett hat nikon und unter einbeziehung von m42-objektiven (adaptiert) kann keiner gegen das k-bajonett von pentax anstinken. ;)
 
Dem oberen Teil kann ich voll und ganz zustimmen, aber das mit den Objektiven :schief: Du sagst selbst das du vom DX Format ausgehst, nimmst dann aber fast nur FX-Objektive?!

Standard Linse:
AF-S DX 35mm 1:1,8G ca 170 Euro

Weitwinkel Zoom: (das 12-24 ist selbst beim FX Format nicht nötig :schief: eher ein 18-35mm...)
AF-S DX 10-24mm ca 780 Euro

Tele-Zoom:
AF-S DX 55-200mm VR ca 140 Euro


...finde ich zumindest vernünftiger ;)

ca 1100 Euronen ohne Kamera...

Der Vorteil bei Nikon Objektiven ist, dass Nikon genau weiß was sie zukünftig in ihre Kameras einbauen... Tamron, Sigma und Co. wissen das nicht ;) Also könnte es passieren, dass Dritthersteller Objektive schon bei der nächsten oder übernächsten Generation nicht mehr funktionieren.

Das AF-S 17-55 ist DAS Normalbrennweitenzoom an einer DX-Nikon.
Ebenso das 70-200er AF-S 2.8 (ob mit oder ohne VR)
Des weiteren sind die beiden 70-200er, egal ob f2.8 oder f4, Meilenweit vor der Kitlinse 55-200 VR. Wer knapp nen 1000er für ne Kamera hinlegt kauft sich doch nicht die kleine Kitlinse...
Außerdem war zumindest das f2.8 schon draußen, bevor Nikon überhaupt dran gedacht hat im digitalen eine Vollformat-Kamera anzubieten. Alle drei 70-200er sind nämlich sowohl an DX, wie auch an FX verwendbar.

Außerdem hab ich auf ne durchgängig gleich starke Lichtstärke gekuckt.

Aber warum rechtfertige ich mich eigentlich...:huh:
 
Das AF-S 17-55 ist DAS Normalbrennweitenzoom an einer DX-Nikon.
Ebenso das 70-200er AF-S 2.8 (ob mit oder ohne VR)
Des weiteren sind die beiden 70-200er, egal ob f2.8 oder f4, Meilenweit vor der Kitlinse 55-200 VR. Wer knapp nen 1000er für ne Kamera hinlegt kauft sich doch nicht die kleine Kitlinse...
Außerdem war zumindest das f2.8 schon draußen, bevor Nikon überhaupt dran gedacht hat im digitalen eine Vollformat-Kamera anzubieten. Alle drei 70-200er sind nämlich sowohl an DX, wie auch an FX verwendbar.

Außerdem hab ich auf ne durchgängig gleich starke Lichtstärke gekuckt.

Aber warum rechtfertige ich mich eigentlich...:huh:

Ich wollte nur noch ein paar Alternative aufzeigen, mit denen man gute Ergebnisse zu einem Bruchteil vom Preis abgeben kann ;)
Grundsätzlich würde ich aber auch sagen, dass man am Anfang eher bessere Objektive kaufen sollte und eine Einsteigerkamera um erstmal die Grundsätze (Komposition, Belichtung usw) zu erlernen und den Body später auszutauschen :) Gute Objektive können dich (Konterschock) eine Ewigkeit begleiten, der Body eher nicht ;)
 
Na ja, ich bin nach wie vor der Meinung, dass man als DSLR-Einsteiger keine 1000€ für einen Body auszugeben braucht. Wie gesagt, ich fände die 60D @ ~650€ sehr attraktiv (Handling muss natürlich passen). Dazu ein Sigma 17-70 2.8-4.5 Contemporary OS HSM, ein Tamron 70-300 4-5.6 VC USD, 2 Speicherkarten (SanDisk Extreme SDHC), ein Ersatzakku und 'ne passende Tasche und man hätte 'ne ziemlich gute Basis für ~1500€...;)
 
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