Oh das ist echt hart, mit 20 Jahren! Da haben die Behörden mal wieder versagt, normalerweise sollte so etwas heutzutage nicht mehr möglich sein !
Wieviel Druck müssen die denn auf ihn ausgeübt haben, das man eine solch endgültige Entscheidung trifft ?
Mich würden echt mal die Hintergründe interessieren, leider schweigen da die Medien.
Gruß Explosiv
Ich hoffe mal das nicht zufällig ein Angehöriger oder jemand aus
dem sozialem Umfeld des Verstorbenen die Kommentare gelesen hat.
Teilweise wird ja so übel über den Verstorbenen geschrieben, als ob
er ein schweres Delikt am Menschen begangen hätte.
.ITpassion-de,
deine Interpretation zu meinem Kommentar kann ja wohl dümmlicher nicht sein,
Inhaltlich bist du völlig substanzlos, einfach mal die Klappe halten währe für dich angebrachter!
Du willst sowieso nur deine Kommentare zu diesem Artikel rechtfertigen.
bla, bla, bla
.Ob das schwach ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.Sieh es ein, der "Held" der sich nicht zu seinen Taten bekennen woillte hat den für sich wohl am einfachsten erscheinenden Ausweg genommen. Das ist schwach. Und jetzt dieses kleine Licht zu bedauern oder gar zu rechtfertigen ist einfach unterste Schublade.
Ob das schwach ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Ich habe mich jetzt mal hingesetzt und alle Kommentare gelesen. Und weil ich noch niemanden richtig zustimmten kann, schreibe ich jetzt mal meine Meinung dazu.
Jeder sollte über sein Leben selbst entscheiden. Wer kennt nicht das Gefühl am Rand des Abgrunds zu stehen, kurz vor dem Selbstmord. Ich jedenfalls wäre sagen wir mal "ziemlich" oft gerne tot. Dies trifft zu, auch wenn ich eigentlich glücklich sein sollte. Ob ich "krank" (im psychologischen Sinne) bin, ist mir egal, ich bin so, und will nicht durch Medikamente zu wem anders gemacht werden.
Genaue Umstände zum Selbstmord sind nicht bekannt. Deshalb kann man nur spekulieren. Vielleicht hatte er eine Freundin und hat sie über alles geliebt. Vielleicht war er Arbeitslos und brauchte Geld, um sie glücklich zu machen. Er wollte dann einfach nur Geld haben, und da er sich zufällig mit html etc auskannte, kam er auf die Idee mit dem Datendiebstahl (wird in den Medien eh ständig darüber berichtet).
Er kommt in U-Haft und weiß, dass er "danach" weder Freundin, noch Geld haben wird. Nein er wird allein rauskommen, mit unmengen von Schulden. Ohne Arbeit. Er hätte sich eventuell nie mehr ein richtiges Leben aufbauen können.
Ich verstehe warum er sich selbst getötet hat.
Für mich ist er jedoch weder Opfer, noch Täter. Ich mein, wenn man sich derart Mühe macht, irgendetwas über mich herauszufinden, dann soll er ruhig was über mich wissen. Mir doch egal, ob irgendwer weiß, wo ich auf die Schule gehe, oder wo ich wohne. Interessieren tuts eh keinen.
Ein Opfer ist er für mich auch nicht, da ich kein Mitgefühl für ihn empfinde. Ich meine natürlich werden Angehörige für ihn trauern, aber warum sollte ich das machen? Ich kenn keinen von denen.
Und noch zu der Sachen mit "das Rechtssystem hat versagt, dass er überhaupt Selbstmord begehen konnte". Ich finde es besser so, als dass er dann später als "kaputter" Mensch wieder herauskommt.
In diesem Sinne gute Nacht.
gruß
diweex


Pressemeldung vom 03.11.2009 - Der Selbstmord eines jungen Mannes und die Mär von einem Datenklau - Rechtsanwalt Ulrich DostDas, was umgangssprachlich als „Datenklau“ bezeichnet wird, ist im Strafgesetzbuch als Ausspähen von Daten unter Strafe gestellt (§ 202a StGB). Ein solcher „Datenklau“ liegt im Falle von Daniel jedoch nicht vor. Ein Ausspähen von Daten im strafrechtlichen Sinn ist nur dann gegeben, wenn die Daten besonders gesichert sind und sie sich ein Unbefugter durch Überwindung der Zugangssicherung verschafft.
Die hier relevanten Daten waren von den Nutzern selbst, offen einsehbar für jedermann ins Netz gestellt und in keiner Weise verschlüsselt worden. Das ist vergleichbar mit der Veröffentlichung von persönlichen Daten in einem Telefonbuch. Es liegt auf der Hand, dass Daten, die frei einsehbar für jedermann veröffentlicht werden, von einem Dritten nicht ausgespäht werden können.
...
Jedoch gibt es seitens der Verteidigung Hinweise darauf, dass eine Erpressung nicht versucht wurde. Vor der Bezifferung eines Betrages durch Daniel soll ein unbeziffertes Zahlungsangebot durch Mitarbeiter des Unternehmens gemacht worden sein. Wenn dem so gewesen ist, lag Zahlungsbereitschaft seitens des Unternehmens vor, die folglich nicht mit einer Drohung erzwungen werden musste. Ein Freispruch wäre im Falle eines Strafverfahrens durchaus zu erwarten gewesen.
welch schöne mitleidspropagander.
jeder hat probleme und jeder will und brauch geld. wer so ein schwachsinn macht und sich auch noch umbringt ist einfach schwach und dumm. !!WENN!! es wirklich alles so war wie berichtet muss man sich halt vorher klar machen was auf einen zukommt und ob man mit den konsequenzen leben kann. meint der etwa bei der kripo arbeiten nur idioten??? die gucken dir in dein allerwertigsten ohne das du es mitbekommst. für niemanden der sich umbringt würde ich jemals mitleid empfinden. soll er doch, sind wieder n paar steuergelder weniger für den haft aufenthalt
@nofearahmed
Die Ausrede des Rechts auf freie Meinungsäußerung lasse ich hier nicht gelten.
is ja n ding und wer bist du ? ^^
Hat INU.ID über dir gepostetKann man denn überhaupt von Datenklau reden wenn man eh nur die Daten verwendet die öffentlich einsehbar sind?
MfG

Habe ich es mir doch gedacht. Den allg. Medien heutzutage kann man wirklich nichts mehr glauben.^^Hat INU.ID über dir gepostet![]()