biamaster
PC-Selbstbauer(in)
Jup, meins ist eben angekommen.
Will jemand die englische?

Ist noch alles eingeschweißt nur die Schachtel und den Spielplan hab ich von der Folie befreit.

Jup, meins ist eben angekommen.
Will jemand die englische?
Ist noch alles eingeschweißt nur die Schachtel und den Spielplan hab ich von der Folie befreit.

Würde mich mal interessieren wie die Balance einschätzt nach einigen Partien...
Ich mir mir nämlich relativ sicher, dass man mit den nördlichen Königreichen und Nilfgaard immer im Vorteil ist (wegen der Spione).

Den mysterious Elf (die Gott-Karte schlechthin) haben auch die Monster (und Scoiatael?) zur Verfügung. Ist halt nur einer, dafür kann er nicht vom Gegner wiederverwendet werden.


Das stimmt. Insgesamt scheinen die Scoiatael mir am schwächsten zu sein.Den Elf als Spion hast aber nur einmal und dann musst du auch noch das Glück haben ihn zu ziehen. Nilfgaard und nördliche Reiche ziehen aber fast immer, bei maximal 22 Einheitenkarten im Deck, mindestens 1 Spion und haben auch Zugriff auf den Elf, so das beide Decks auf insgesamt 4 Spione kommen die sie ziehen können, dazu haben sie noch 3x Finte + 2 - 4 Heilerkarten.
Dagegen kannst du selbst mit sehr viel Glück als Monster und Scoiatel nur schwer anstinken.![]()
Das stimmt. Insgesamt scheinen die Scoiatael mir am schwächsten zu sein.
Das Monsterdeck hat schon auch seine Vorzüge, damit kannst du im Extremfall dein gesamtes Deck aufs Feld bringen.

Nützt dir nur wenig wen der Gegner auf Zeit spielt, das kannst du als Monster halt nicht wirklich.
Du bist nämlich immer im Zugzwang. während dein Gegenüber meist mindestens 6-7 Runden Zeit schinden kann.
dann sollte man aber event 5 statt best of 3 Runden spielenWie gesagt: wenn man nicht mit einem 22er Deck, sondern allen Karten einer Fraktion spielt, sind die Balancing-Probleme gegesesn.![]()
Wie gesagt: wenn man nicht mit einem 22er Deck, sondern allen Karten einer Fraktion spielt, sind die Balancing-Probleme gegesesn.![]()

Imo ist ein optimales Deck der nördlichen Königreiche mit der Spezialfähgikeit, Belagerungskarten vom Wert her zu verdoppeln, so gut wie unschlagbar, wenn man nicht wirklich viel Pech bei den zugeteilten Karten hat (sprich: kein einziger Spion dabei ist). Und natürlich wenn man weiß, wie man das dann spielen muss.

Nur solange Nilfgaard dir nicht deine Anführerfertigkeit sperrt.![]()

Naja, das nimmt aber eine Menge der Faszination des Spiels raus, würde ich mal sagen. Ein bisschen Glück sollte schon noch dazu gehören. Aber natürlich nur meine Meinung. Außerdem gehört zum Deckbuilding ja auch Taktik dazu...
Imo ist ein optimales Deck der nördlichen Königreiche mit der Spezialfähgikeit, Belagerungskarten vom Wert her zu verdoppeln, so gut wie unschlagbar, wenn man nicht wirklich viel Pech bei den zugeteilten Karten hat (sprich: kein einziger Spion dabei ist). Und natürlich wenn man weiß, wie man das dann spielen muss.

Selbst dann, weil dann Nilfgaard auch keine andere Fähigkeit nutzen kann.![]()

Nilfgaard braucht keine Anführerfertigkeit. Nilfgaard lebt von seinen Spionen, Finten, Heilern und normalen Karten mit Stärke 10, sowie alle anderen Decks, Helden. Was nützt es dir da als Anführerfertigkeit eine Karte vom Ablegestapel des Gegners ziehen zu können, 3 zufällige Karten auf der Hand des Gegners zu sehen, oder eine Wetterkarte aus dem Deck spielen zu können?
Alles 3 keine Dinge die du im Endgame noch wirklich bräuchtest, sinniger ist da den Gegner in seinem Spiel einzuschrenken indem er seine Fertigkeit vom Anführer nicht verwenden kann und vor allem ist ds immer nützlich und immer ein Vorteil, grade bei Monsterdecks, Scoiatel und Nördliche Reiche die alle 3 als Anführerfertigkeit Horn spielen können.![]()
Ja, mit dem Glück hast du recht. Allerdings kann man sich bei einem 22er Deck auch eine Taktik zurechtlegen, was bei einem 43er Deck so nicht möglich ist.Bei einem 43+ Deck brauchst du doch eher noch mehr Glück, ein vernünftiges Blatt auf die Hand zu bekommen, und musst vielseitiger spielen können. ich finde das daher eine sehr gute Lösung.![]()
Sehe ich nicht so. Selbst wen man alle Helden hat, fehlen zu einem vollständigen Deck noch ein paar Karten, die man möglichst gut füllen muss. Bei den nördlichen Königreichen sind das die Belagerungskarten, wovon die nützlichsten der Heiler und die 8er Trebuchets sind, die sich im Paar zusammen mit der Verstärkung durch Foltest zu einer Kombination von 32 punkten pushen lassen. Das kann den Ausschlag geben in einem Match mit vielen Spionen gegen einen Gegner mit einem gleich guten Deck...Ich nehme virtuell immer die Foltest-Karte, die Wettereffekte entfernen kann. Hat den Vorteil, dass man sich das Deck nicht mit den Wetterkarten verstopft und außerdem hat man ja irgendwann so viele Heldenkarten, dass die Belagerungseinheiten an Bedeutung verlieren.

Der grösste Witz aber, wenn es unentschieden ist gewinnt er automatisch das ganze Spiel. 
Und die nördlichen Köngreiche haben im Prinzip alle Fähigkeiten, die Nilfgaard auch hat, sprich Spione, Finten, Heiler, Karten mit hohem Einzelwert.
Eben das meinte ich ja: man muss vielseitiger spielen können, flexibler sein. Das finde ich gut, weil man dann nicht jede Runde die gleiche Masche durchziehen kann, sondern sich an die Gegebenheiten anpassen muss. Macht das Spiel interessanter.Ja, mit dem Glück hast du recht. Allerdings kann man sich bei einem 22er Deck auch eine Taktik zurechtlegen, was bei einem 43er Deck so nicht möglich ist.
Sehe ich nicht so. Selbst wen man alle Helden hat, fehlen zu einem vollständigen Deck noch ein paar Karten, die man möglichst gut füllen muss. Bei den nördlichen Königreichen sind das die Belagerungskarten, wovon die nützlichsten der Heiler und die 8er Trebuchets sind, die sich im Paar zusammen mit der Verstärkung durch Foltest zu einer Kombination von 32 punkten pushen lassen. Das kann den Ausschlag geben in einem Match mit vielen Spionen gegen einen Gegner mit einem gleich guten Deck... Ich gebe dir allerdings dahingehend recht, dass es eigentlich keine Unterschied macht, ob man den Belagerungsfoltest oder den Wetterfoltest nimmt, wenn man die fehlende Fähigkeit mit einer entsprechenden Karte ausgleicht.