Triss' Nebenquests. Eingeleitet vom Ende von Count Reuven's treasure, wo man Triss als angebliche Gefangene bei den Jägern abliefert. Da wurde mir schon etwas anders, folgerichtig kam es dann auch zum großen Gemetzel, weil ich es nicht ertragen konnte, Triss in die Folterkammer zu schicken. Da ist auch im Spiel eine Grenze für mich erreicht. Danach noch A Matter of Life and Death und Now or never, über die Flucht der Magier und Alchemisten aus Novigrad. Immer nur eine Nasenlänge vor den Hexenjägern, immer Angst vor dem Verrat. Das war atmosphärisch unheimlich gut gemacht, und ich habe ein zwei mal neugeladen um mich doch nochmal etwas anders zu entscheiden, auch wenn es hier immer nur das geringere Übel zu wählen gab.
Saugut. Nach dem ich das Treiben der Hexenjäger gesehen habe, bin ich doch sehr geneigt, Dijkstras Mordanschlag auf Radovid zu unterstützen. Kranker Bastard.