• Hallo Gast,

    du hast Fragen zum PCGH-Abo oder zur Bestellung eines (Sonder)hefts von PC Games Hardware? Dann wirf einen Blick auf unser PCGH Abo-FAQ mit Antworten zu den wichtigsten Fragen. Hilfreich bei der Suche nach dem nächstgelegenen Händler, bei dem die aktuelle PC Games Hardware ausliegt, ist die Website Mykiosk. Gib dort deine Postleitzahl und PC Games Hardware (Magazin/DVD/Spezial/Sonderheft) in die Suchfelder ein und dir werden die Verkaufsstellen in deiner Nähe aufgezeigt. Wenn du PCGH digital (über App, Tablet, Smartphone oder im Webbrowser) lesen willst, haben wir eine entsprechende Anleitung für dich zusammengestellt.

[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe #228 (10/2019)

Welche Artikel haben in der Ausgabe #228 besonders gefallen?

  • Info: Gamescom-Highlights 2019

    Stimmen: 6 24,0%
  • Test: Radeon RX 5700 (XT) Custom-Designs

    Stimmen: 16 64,0%
  • Praxis: RX 5700 XT @ PCI-Express 4.0

    Stimmen: 15 60,0%
  • Praxis: Leistungsanalyse DX12 und Vulkan

    Stimmen: 15 60,0%
  • Praxis: CPU-Benchmarks 2019/2020

    Stimmen: 15 60,0%
  • Praxis: Ryzen 3000 RAM-Praxis

    Stimmen: 18 72,0%
  • Test: Drei neue X570-Mainboards

    Stimmen: 14 56,0%
  • Test: Neun Lüftersteuerungen

    Stimmen: 10 40,0%
  • Test: Sechs neue Spielermäuse

    Stimmen: 7 28,0%
  • Test: Sechs Super-Ultrawide-Monitore

    Stimmen: 9 36,0%
  • Praxis: Austausch eines internen Monitor-Netzteils

    Stimmen: 7 28,0%
  • Test: Notebooks mit 240-Hz-Display

    Stimmen: 6 24,0%
  • Praxis: GOG Galaxy 2.0

    Stimmen: 11 44,0%

  • Umfrageteilnehmer
    25
  • Umfrage geschlossen .
Hallo zusammen,
also die aktuelle Ausgabe an sich gefällt mir wieder gut, bin gerade die Mainboard-Tests am überfliegen das das Ryzen-Upgrade hoffentlich bald ansteht..
Ein Hauptgrund für mich war aber auch die Pizza Connection Reihe (Nostalgie halt) , und dabei habt Ihr euch nicht mit Ruhm bekleckert.
Oder ich bin zu blöde alles nachzuvollziehen.

PC1 - nur in Englisch, das Kochbuch ist zwar dabei, aber die Telefonnummernliste nicht ? Gut, GOG bietet auch nur die englische Version an.
PC2 - nur in Englisch , ebenso keine Anleitung... Laut GOG sollte aber auch eine Deutsche Version vorhanden sein
PC3 - werde ich mal testen, soll ja nicht soo dolle sein. Aber auch hier kein Handbuch ?

Finde ich doch etwas enttäuschend.

Werde für PC2 wohl nochmal direkt bei GOG auf den Salezug aufspringen. Dennoch - kann man hier noch "nachbesserung" erwarten ?

LG, Turtle.
 
Ich finde die Benchmarks gut, da ist "mein" 2500K drin und ich habe mal wieder einen aktuellen Vergleich.
Die Werte sind teilweise schon enorm schlecht, verglichen mit aktuellen CPUs, aber mir fiel auf dass, trotz teilweise nur 30% der Leistung, am Ende 48,5% Spieleleistung summiert werden.
Ich habe mal nachgerechnet, wenn ich jeden Spiele-Benchwert des 2500K den 100% des 9900K gegenüberstelle, komme ich am Ende auf 39,1%, also fast 10 Prozentpunkte weniger. Habe ich etwas übersehen? Ist das vielleicht noch jemand anderem aufgefallen?:gruebel:
 
Mich hat ja bei der Ausgabe gewundert, daß der große Aufmacher auf dem Titel dieser Ausgabe "Ryzen" war und nicht "Navi".

Das verwundert mich nun aber garnicht mehr, wenn ich mir den schleppenden Verlauf der Auslieferung von "Navi" ansehe. Peinlich für AMD und bloßstellend für das Hardwarekartell, dem eben auch Nvidia und AMD angehören. Geht auch nicht mehr lange gut, wenn man so eine schlechte Show abliefert um Markt zu simulieren.

Wenn nun aber die Custommodelle ansiehst, welche da zu "Navi" gepreßt werden, dann bist halt wirklich enttäuscht. Die annehmbaren Modelle gehen dann Richtung 500 Euro, für eine Mittelklassekarte nicht tragbar und sind sogar von den guten Herstellern zu laut. Hatte da ja auch eher in Richtung MSI spekuliert, aber selbst da geht leise anders und das bei teurem Preis, das ist dann nur eines .. Shize!

Wir werden sehen.
 
Mich hat ja bei der Ausgabe gewundert, daß der große Aufmacher auf dem Titel dieser Ausgabe "Ryzen" war und nicht "Navi".

Das verwundert mich nun aber garnicht mehr, wenn ich mir den schleppenden Verlauf der Auslieferung von "Navi" ansehe. Peinlich für AMD und bloßstellend für das Hardwarekartell, dem eben auch Nvidia und AMD angehören. Geht auch nicht mehr lange gut, wenn man so eine schlechte Show abliefert um Markt zu simulieren.

Wenn nun aber die Custommodelle ansiehst, welche da zu "Navi" gepreßt werden, dann bist halt wirklich enttäuscht. Die annehmbaren Modelle gehen dann Richtung 500 Euro, für eine Mittelklassekarte nicht tragbar und sind sogar von den guten Herstellern zu laut. Hatte da ja auch eher in Richtung MSI spekuliert, aber selbst da geht leise anders und das bei teurem Preis, das ist dann nur eines .. Shize!

Wir werden sehen.

navi skaliert doch wie die radeon 7 was ich an manch einem balken gesehen hab. und die mittelklasse von damals liegt halt in der oberklassenpreisregion von damals. :wall: bitcoin&massenmarkt sei dank. und die leistung stimmt von amd. nicht umsonst werklen diese in der xbox und playstation. und werden in der nächsten generation auch da sein.
 
Ich habe mal nachgerechnet, wenn ich jeden Spiele-Benchwert des 2500K den 100% des 9900K gegenüberstelle, komme ich am Ende auf 39,1%, also fast 10 Prozentpunkte weniger. Habe ich etwas übersehen? Ist das vielleicht noch jemand anderem aufgefallen?:gruebel:

Hallo

Der Wert den du ausgerechnet hast, ist korrekt. Es ist lediglich so, dass wir den CPU-Index auf der Startseite zum Entstehungszeitpunkt des Artikels mit nur sehr wenigen Daten füttern konnten. Daruter fallen z. B. auch die "unlocked"-Varianten des 3900X sowie 9900K, welche zwar getestet, aber nicht mit in den Index aufgenommen werden.
Zum aktuellen Zeitpunkt hat der 2500K 39,2 Prozent im normierten Spiele-Index-Durchschnitt. Passt also :)
 
Mal rein aus Interesse: ist es praxistauglich, den 9900k in sein TDP Korsett zu zwängen? Macht das jemand bzw. ernsthaft gefragt, ist es sinnvoll? Fiel mir durch ne Diskussion bei Computerbase auf, dass sich die Top 3 Plätze von 09/2019 zu 10/2019 damit tauschten.

Insofern wäre es einerseits tatsächlich praxisrelevant und andererseits kaum in freier Wildbahn mit Korsett anzutreffen. Insbesondere weil wir hier alle wissen, wie man auf Balken geiert, was bereits bei den "Standard" GPU Benchmarks zu nervigen Diskussionen führt, weil PCGH in Spieletests die eigentlichen Karten testest, in den Charts allerdings die regulären Taktraten :wall:
 
Mal rein aus Interesse: ist es praxistauglich, den 9900k in sein TDP Korsett zu zwängen? Macht das jemand bzw. ernsthaft gefragt, ist es sinnvoll? Fiel mir durch ne Diskussion bei Computerbase auf, dass sich die Top 3 Plätze von 09/2019 zu 10/2019 damit tauschten.

Die Frage, die du dir als 9900K-User stellen solltest, ist folgende: Sind mir im Schnitt fünf Prozent Mehrleistung ca. 20 Prozent Mehrverbrauch wert? Die CPU wird mit 95W-Korsett ja nicht fühlbar langsamer (im Gegenteil, sie ist damit sogar immer noch die schnellste Spiele-CPU im PCGH-Index), sie wird nur sparsamer, kühler und damit effizienter.
Es hängt auch stark vom verwendeten Board ab. Es mag welche geben, die der CPU nicht so viele Möglichkeiten geben, dann würde es auch kaum etwas ausmachen. Ausgewachsene OC-"Gaming"-Mainboards hingegen verballern für wenige Prozent Mehrleistung teilweise das doppelte. Unnötig, da nicht fühlbar. Nur der Balken wird länger.
 
@PCGH_Dave
Hm, soweit so unklar. Ist euch denn die Diskrepanz nicht selbst auch aufgefallen bei den Tests zu zB Assassins Creed in 09 zu 10/2019?
 
Die Tests in der 09/19 liefen noch nach der alten Testmethodik ab. Die in der 10/19 ist komplett neu. Die Werte sind daher nicht vergleichbar.

Okay, dann allerdings ist der Test zu "Ryze(n) ins Wunderland" irreführend in der Einleitung beschrieben. Da steht folgendes auf S. 10 mittig:
Als Vorschau auf den neuen CPU-Test-Parcours, der in der nächsten Ausgabe genauer erläutert wird, schicken wir AMDs neue 6-, 8- sowie 12-Kerner durch vier aktuelle Spiele, darunter Anno 1800, Battlefield 5, Total War Three Kingdoms und Assassin's Creed Odyssey, garniert mit Frametimes plus Auflösungsskalierung ..."

Selbst die Testsysteme sind soweit identisch, zusammenfassend:

Ausgabe 10/2019 System (S. 46):
MSI Z370 Gaming Pro Carbon AC // Asus X570-Plus TUF Gaming
MSI Geforce RTX 2080Ti Lightning Z @2Ghz/8Ghz, Corsair Vengeance LPX-16-GiByte-Kit (jeweils gemäß Spezifikation der CPU), Windows 10 1903, Geforce 431.60 WHQL, WaKü NZXT Kraken X52 für die CPU
ACO (identische Benchmarkszene): 9900K (175W/95W) 81,0/76,2 // 3900X (105W/145W) 81,8/78,9fps @1.280x720 (P99)
Hinweis: ja, der ungezügelte 3900X ist laut Tabelle langsamer

Ausgabe 09/2019 System (S. 16):
Geforce RTX 2080Ti (keine explizite Nennung der Karte), Corsair Vengeance LPX-16-GiByte-Kit (jeweils gemäß Spezifikation der CPU), Windows 10 1903, Geforce 431.36 WHQL: Turbo & SMT On. Darüber hinaus keine weitere Nennung der Kühlung und der Boards
Interessante Bemerkung hier unterhalb des AC Benchmarks: "..., dennoch kann sich der Ryzen 9 3900X nicht zum Core i9-9900k durchkämpfen"
ACO (identische Benchmarkszene): 9900k 86,7 // 3900X 83,2fps @1.280x720 (P99)

Sorry, aber wenn es NICHT wie im Eindruck erweckt ein Vorgeschmack auf eben jenen neuen Parcours mit genau den Einstellungen, das wäre dann Blöde gemacht. Find ich nicht gut als Abonnent, wenn man mich verlädt :daumen2:
 
Moin!

Also zuerst einmal: Es geht alles mit rechten Dingen zu, beide Artikel sind bzw. waren zum damaligen Zeitpunkt valide. Das Problem ist nur: In der heutigen Zeit haben Benchmarkwerte eine wesentlich geringere Halbwertzeit als früher. Das heißt: Selbst wenn man die Methodik nicht verändert (wir haben das jedoch zwischen den Artikeln), kann ein und dasselbe System manchmal unterschiedliche Ergebnisse ausspucken. Warum das? Software as a service. Weder Windows noch die Spiele oder Firmwares sind statisch. Es gibt keinen "Final"-Zustand mehr. Gerade bei neuen Hard- und Software--Teilen wird gepatcht, optimiert (und teilweise auch wieder kaputtgemacht), was das Zeug hält. Benchen ist 2019 so komplex und gefährlich wie nie zuvor. Man muss höllisch aufpassen, dass der Rechner das erwartete Verhalten zeigt, und ständig nachtesten. Bleibt man am Ball - das tun wir sowohl bei CPUs als auch GPUs mit aller Kraft -, ist alles gut. Das Vermischen und Vergleichen alter und neuer Benchmarks ist leider nicht immer möglich.

So und so gilt: Die neuen Werte sind Gesetz und gewissenhaft ermittelt. Das heißt aber nicht, dass ein neuer Spiel-Patch schon in einem Monat wieder kleinere Änderungen mit sich bringt. Wir wünschen uns auch, es wäre anders, denn Arbeitszeit ist ein endliches, sehr rares Gut. Falls du weitere, etwas spezifischere Fragen hast: Immer her damit. :-)

MfG,
Raff
 
Moin!

Also zuerst einmal: Es geht alles mit rechten Dingen zu, beide Artikel sind bzw. waren zum damaligen Zeitpunkt valide. Das Problem ist nur: In der heutigen Zeit haben Benchmarkwerte eine wesentlich geringere Halbwertzeit als früher. Das heißt: Selbst wenn man die Methodik nicht verändert (wir haben das jedoch zwischen den Artikeln), kann ein und dasselbe System manchmal unterschiedliche Ergebnisse ausspucken. Warum das? Software as a service. Weder Windows noch die Spiele oder Firmwares sind statisch. Es gibt keinen "Final"-Zustand mehr. Gerade bei neuen Hard- und Software--Teilen wird gepatcht, optimiert (und teilweise auch wieder kaputtgemacht), was das Zeug hält. Benchen ist 2019 so komplex und gefährlich wie nie zuvor. Man muss höllisch aufpassen, dass der Rechner das erwartete Verhalten zeigt, und ständig nachtesten. Bleibt man am Ball - das tun wir sowohl bei CPUs als auch GPUs mit aller Kraft -, ist alles gut. Das Vermischen und Vergleichen alter und neuer Benchmarks ist leider nicht immer möglich.

So und so gilt: Die neuen Werte sind Gesetz und gewissenhaft ermittelt. Das heißt aber nicht, dass ein neuer Spiel-Patch schon in einem Monat wieder kleinere Änderungen mit sich bringt. Wir wünschen uns auch, es wäre anders, denn Arbeitszeit ist ein endliches, sehr rares Gut. Falls du weitere, etwas spezifischere Fragen hast: Immer her damit. :-)

MfG,
Raff

The Divison 2 ist da ein krasses Beispiel für wie ich finde, aber auch Forza Horizon 4. Man Benche da mal Demo gegen das eigentliche Spielim internen Benchmark.
 
Mir brennt da noch ein Frage zum Artikel Ryzen 3000 RAM-Praxis auf den Nägeln. Ihr schreibt DDR4 3800 wäre das typische Limit für einen Betrieb mit syncronisiertem Infinty-Fabric und RAM Takt. Wie sieht es bei dual rank RAM aus?
 
Guter Punkt - das hätte ich mir gerne angesehen, allerdings musste das einzige bisher von mir getestete Dual-Rank-Kit mit Samsungs B-Dies wieder zum Hersteller zurück. :(
Meine bloße Vermutung ist, dass das Limit vielleicht nicht unbedingt typischerweise bei ~DDR4-3800 liegt, aber im Bereich DDR4-3600(+). Durch den Dual-Rank-Vorteil bei zwei Sticks wäre die Praxisleistung aber dennoch höher.
 
Danke. Das wäre mehr als ich gedacht hätte. Nicht schlecht wenn man bedenkt, dass DDR4 3200 DR häufig schon reicht um mit DDR4 3800 SR annähernd gleichzuziehen.
 
In der 12/2019. Das ist das Heft, welches Anfang November erscheint (und zu Halloween digital). Kein Witz. Wir testen alle greifbaren Bretter mit den dann aktuellen UEFI-Versionen nach, sobald der Ryzen 9 3950X (16 Kerne) verfügbar ist.

MfG,
Raff
Hi,
ist der Plan noch aktuell? 12/2019 ist's ja nicht geworden, aber der 3950X soll ja auch erst im Laufe dieses Monats erscheinen. Können wir in der 01/2020 Anfang Dezember damit rechnen oder wird es dann doch eher die 02/2020 im Januar? In der Vorschau für 01/2020 konnte ich jedenfalls noch nichts entdecken...

Überhaupt würde mich euer Test der Asus Boareds interessieren, auch wenn es die bereits bei Computerbase oder Hardwareluxx gibt.

VG
 
Zurück