[Sammelthread] Der Serverwahn

Habe es noch mal mit meinem PC verglichen. Der Passkey für meine private E-Mail-Adresse stimmt überein. D.h., der ander sollte auch gültig sein, jedoch die Zählung bzgl. fertiger Projekte bei 0 anfangen. Dann habe ich mit dem Eintrag des Passkeys für meine private E-Mail-Adresse wohl alles richtig gemacht.:)
 
Moin@all. Muss gleich los ... Der "Halbe" faltet hoffendl.die 7809 gleich fertig und dann sollte er sich wieder ne Big holen. Na denn, schööönen Tag noch. :daumen:
 
Hat jemand schon raus wie man mit dem neuen HFM auf einen V7-Client im Netzwerk zugreift? :huh:

Wen ich HFM den Ordner mit der LOG-Datei des V7 (ist im Netzwerk freigegeben und ich kann vom Hauptrechner aus drauf zugreifen) angebe kommt die Meldung "Der angeforderte Name ist gültig, es wurde jedoch keine Daten des angeforderten Typs gefunden." :(
 
Hat jemand schon raus wie man mit dem neuen HFM auf einen V7-Client im Netzwerk zugreift? :huh:

Wen ich HFM den Ordner mit der LOG-Datei des V7 (ist im Netzwerk freigegeben und ich kann vom Hauptrechner aus drauf zugreifen) angebe kommt die Meldung "Der angeforderte Name ist gültig, es wurde jedoch keine Daten des angeforderten Typs gefunden." :(

Du musst die IP aus dem V7 FAHControl eintragen, ich glaub es war die 127.0.0.1

Der Pfad zur Logdatei muss nichmehr eingetragen werden.

Gruß bieboderbeste
 
Du musst die IP aus dem V7 FAHControl eintragen, ich glaub es war die 127.0.0.1
Der Pfad zur Logdatei muss nichmehr eingetragen werden.

Stimmt nur halb:

1. auf dem Server im V7 FAHControl unter Configure, Remote Access den Zugriff von Deinem HFM.NET-PC zulassen (TCP/IP-Adressen)
2. auf dem HFM.NET-PC im HFM.NET den V7-Client mit der TCP-IP-Adresse des Servers konfigurieren

EDIT:
Noch eine Erkenntnis aus meinem "Server-Test". Falls in Linux-System cpuspeed installiert ist, für f@h am besten ausschalten oder dessen Konfiguration anpassen. Unter Redhat Enterprise Linux v.6 x86_64 liefen die CPU-Kerne trotz Folding auf allen Kernen nicht mit dem vollen Takt. Prüfen kann man das u.A., wenn man in einer Konsole mit root-Rechten folgendes eingibt:
grep "MHz" /proc/cpuinfo
Wenn alle Kerne auf vollem Takt laufen, sollte bei aktivem f@h für jeden Kern eine Zeile mit der vollen Taktzahl angezeigt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
EDIT:
Noch eine Erkenntnis aus meinem "Server-Test". Falls in Linux-System cpuspeed installiert ist, für f@h am besten ausschalten oder dessen Konfiguration anpassen. Unter Redhat Enterprise Linux v.6 x86_64 liefen die CPU-Kerne trotz Folding auf allen Kernen nicht mit dem vollen Takt. Prüfen kann man das u.A., wenn man in einer Konsole mit root-Rechten folgendes eingibt:
Wenn alle Kerne auf vollem Takt laufen, sollte bei aktivem f@h für jeden Kern eine Zeile mit der vollen Taktzahl angezeigt werden.

Kann es sein, dass Ubuntu 10.04 - bedingt durch den älteren Kernel - die Frequenz der CPU nicht "richtig" ausliest?
Laut Ubuntu läuft demnach mein 2600K - trotz Übertaktung auf 4000 MHz, "nur" mit der "Standartfrequenz von 3.392,800 MHz :heul: :hmm: :ka: :nene:
Das gleiche Ergebnis liefert mir auch der OpenHardwareMonitor - wohl bedingt dadurch, dass er ebenfalls cpuinfo ausliest . . .

Und wie kann man cpuspeed ändern/ausschalten?


Edit:

Oder wird die Datei cpuinfo bei der Installation angelegt - da lief der Prozessor nur Stock . . . :ka:
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls cpuspeed installiert ist (Befehle alle in Konsole als root-Nutzer, ansonsten sudo davorstellen):
- cpuspeed anhalten:
Code:
service cpuspeed stop
- cpuspeed deaktivieren:
Code:
chkconfig cpuspeed off
Danach am besten neu starten.

Die "Datei" /proc/cpuinfo ist keine wirkliche Datei, sondern nur eine Art Eintrittspunkt in den laufenden Kernel. D.h., wenn dort als aktuelle Taktrate 3.392,800 MHz steht, liegt diese meines Wissens auch an. Wenn jemand eine andere Aussage hat, lasse ich mich gern korrigieren.
 
Falls cpuspeed installiert ist (Befehle alle in Konsole als root-Nutzer, ansonsten sudo davorstellen):
- cpuspeed anhalten:
Code:
service cpuspeed stop
- cpuspeed deaktivieren:
Code:
chkconfig cpuspeed off
Danach am besten neu starten.

Die "Datei" /proc/cpuinfo ist keine wirkliche Datei, sondern nur eine Art Eintrittspunkt in den laufenden Kernel. D.h., wenn dort als aktuelle Taktrate 3.392,800 MHz steht, liegt diese meines Wissens auch an. Wenn jemand eine andere Aussage hat, lasse ich mich gern korrigieren.


Danke für die Antwort :hail:

Cpuinfo ist eine "schlichte" Textdatei (im Ordner proc - Ubuntu 10.04), die man per gedit öffnen kann und enthält für jeden Prozessorkern die genaue Prozessorspezifikation, wie man sie auch in CPU-Z findet - incl. Family, Model, Stepping etc . . .

Aber: wenn ich cpuspeed anhalte und dann den Rechner neustarte, wird dann cpuspeed nicht automatisch wieder mit gestartet?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also bei mir werden 32x 2100MHz angezeigt :D;)

Frage: Der Opteron hat doch einen Turbo (max. 3,1GHz) soweit ich weis. Ist es möglich da noch einen gewissen "Turbotakt" auf alle Kerne zu legen?
Ich weis noch das ich im Bios Cool&Quiet (oder so ähnlich) ausgemacht und den P0 State (also die 2100MHz) als ständig aktiviert hab....
 
Cpuinfo ist eine "schlichte" Textdatei (im Ordner proc - Ubuntu 10.04), die man per gedit öffnen kann und enthält für jeden Prozessorkern die genaue Prozessorspezifikation, wie man sie auch in CPU-Z findet - incl. Family, Model, Stepping etc . . .

Das sieht nur aus wie eine Datei. Das proc-Filesystem ist sozusagen ein virtuelles Filesystem, welches wie Du auch beschreibst, eine einfache Sicht auf Hardware, Kernel, System, laufende Prozesse etc. ermöglicht.

Aber: wenn ich cpuspeed anhalte und dann den Rechner neustarte, wird dann cpuspeed nicht automatisch wieder mit gestartet?

Mit "service cpuspeed stop" wir der Dienst und dessen Funktion nur einmalig zur Laufzeit angehalten. "chkconfig cpuspeed off" deaktiviert den Dienst, so dass er beim Systemstart nicht mit geladen wird. Dabei bleiben die Komponenten erhalten und er kann temp. gestartet werden mit "service cpuspeed start" und auch wieder permanent für den Systemstart reaktiviert werden mit "chkconfig cpuspeed on". Das gilt genauso für alle (nicht "lebenswichtigen") System-Dienste. Komplett deinstallieren kann man den Dienst unter Debian-basierten Linux-Distributionen mit dpkg oder div. grafischen Tools.
 
@mattinator

Bei der Eingabe "service cpuspeed stop" erhalte ich die Ausgabe: "cpuspeed: unrecognized service"
Demnach gehe ich davon aus, dass cpuspeed nicht aktiv/nicht installiert ist - und demnach der Prozessor - trotz falscher Taktanzeige - mit 4 GHz läuft . . .

Außerdem - Ubuntu 10.04 kennt "chkconfig" nicht . . .
 
Bei der Eingabe "service cpuspeed stop" erhalte ich die Ausgabe: "cpuspeed: unrecognized service"
Demnach gehe ich davon aus, dass cpuspeed nicht aktiv/nicht installiert ist

Das sollte stimmen.

und demnach der Prozessor - trotz falscher Taktanzeige - mit 4 GHz läuft . . .

Da bin ich mir nicht so sicher. Habe ich jedoch noch nie getestet, da die Server unserer Kunden kein OC-BIOS haben.:D

Außerdem - Ubuntu 10.04 kennt "chkconfig" nicht . . .

Habe schon immer gesagt: die Debian-basierten Distributionen sind "keine richtigen" Linux-Systeme.;)
 
Weiß jetzt nicht ob es hier rein gehört oder anderswo, aber da es sich dabei um einen Halb-Faltserver :ugly: handelt stell ich´s hier rein.
Aaaaalso ... das o.g. Gerät faltete so vor sich hin und hatte bis 85% eine TPF um die 01:05:30 rum. Aber wie gesagt seit der 85%-Marke stieg die auf, für meine Verhältnise schon bedenkliche ca. 01:21:00. Hab am Sys nix geändert, verstellt oder inst. in der Zeit. Keine anderen Progs gestartet o.ä., nur immer das Controlfenster aufgemacht um zu schauen ob ers noch macht und wie weit er ist.
Hat schon mal wer anders dieses Phänomen bemerkt/gesehen bei nem Ubuntu-Sys ?? :what: In der Systemüberwachung sehe ich nur das das Falten läuft und Nautilus. Kann ich den Dateimanager schlafen schicken ? Kann der das verursachen ??
 
Weiß jetzt nicht ob es hier rein gehört oder anderswo, aber da es sich dabei um einen Halb-Faltserver :ugly: handelt stell ich´s hier rein.
Aaaaalso ... das o.g. Gerät faltete so vor sich hin und hatte bis 85% eine TPF um die 01:05:30 rum. Aber wie gesagt seit der 85%-Marke stieg die auf, für meine Verhältnise schon bedenkliche ca. 01:21:00. Hab am Sys nix geändert, verstellt oder inst. in der Zeit. Keine anderen Progs gestartet o.ä., nur immer das Controlfenster aufgemacht um zu schauen ob ers noch macht und wie weit er ist.
Hat schon mal wer anders dieses Phänomen bemerkt/gesehen bei nem Ubuntu-Sys ?? :what: In der Systemüberwachung sehe ich nur das das Falten läuft und Nautilus. Kann ich den Dateimanager schlafen schicken ? Kann der das verursachen ??

Das ist nicht so schlimm, kommt bei mir öfters vor......so nach 5-10% in etwa wird sich die TPF wieder verringern.....so ist es bei mir immer.....ich hab das Gefühl, dass einfach die Berechnung bzw. Faltung ausser Takt kommt und deshalb mehr Zeit benötigt wird....
 
@Tosch

Kommt bei mir auch ab und zu vor, nur mein System "fängt sich schneller" als bei picar81_4711 - meist innerhalb von 3-4 Frames/% . . .

BTW:
Faltet da etwa eine 6903er WU? :D
 
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