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Ryzen 9 5950x läuft nicht mit 3600Mhz RAM

Stresser200

Schraubenverwechsler(in)
Hallo ^^,

habe vor ein paar Tagen mein System auf Windows 11 gehoben (frische Installation über USB mit ISO).
Ich bin dann einfach mal über meine BIOS-Settings gegangen und mir ist dabei aufgefallen das mein RAM nur auf 2133MHZ läuft.
War mir eigentlich sicher, dass ich das damals aktiviert habe, naja egal.

Kurz vorher mein Setup:
Asus X-570 E Gaming (Bios 4021)
Amd Ryzen 9 5950x
GSkill 3600 CL14 (F4-3600C14D-32GTZNA)
Windows 11

Das Problem jetzt ist mein RAM F4-3600C14D-32GTZNA wollen nicht mit den XMP Profileinstellungen laufen.
Habe schon es schon mit manuellen Einstellungen probiert, oder auch die Timings auf CL16 runtergefahren. Habe die Spannung der RAM-Rigel auf 1.5V gesetzt (höher möchte ich nicht gehen), und die SOC Spannung auf 1.2V.
DRAM-Calculator-for-Ryzen-1.7.3 habe ich auch probiert und die empfohlen Einstellungen funktionieren dort auch nicht :(

Mit dem Bios 4002 und 4005 funktioniert dies auch nicht.
Beide RAM-Riegel einzeln funktionieren wunderbar mit der XMP Einstellung und auch höheren.
Aber mit den beiden zusammen funktioniert da Garnichts.

FCLK habe ich immer auf exakt die hälfte der RAM Frequenz gestellt.
Habe auch schon die FCLK auf 1800Mhz gesetzt und die RAM Frequenz auf 2133Mhz, dies funktioniert wunderbar, Memtest und AIDA64 (1h) waren problemlos.

Jedes mal wenn ich versuche die Einstellungen zu setzten, versucht mein Rechner 3x mal neue zustatten. Das failed jedes mal mit der Fehlermeldung: "The system has POSTed in safe mode."
QCodes: 14, 15, F9 und dann startet er neu.

Ich gehe jetzt davon aus (und hoffe), dass das eventuell mit dem Bios zutun hat in Verbindung mit Windows 11 TPM.
Würde aber ungerne zurück zu Windows 10 gehen (wenn nötig), einfach aus einfachheitshalber und ich möchte Windows 11 ausprobieren.

Hat jemand eine Idee was ich sonst noch tun könnte oder was das Problem sein könnte?
Würde mich sehr freuen, danke schon mal :)

PS:
RAM-Riegel sitzen richtig mehrere mal mit dem Manual überprüft^^
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Das hat nichts mit dem Betriebssystem was zu tun, weil das OS im Uefi noch nicht gestartet wird. Du könntest auch die Platte komplett abklemmen und es würde nichts bewirken, weil alles was mit Windows zu tun hat, erst nach dem Bios Screen kommt. Ohne Laufwerk müsste das System auch starten, nur bekommst dann eine Fehlermeldung das kein Bootlaufwerk gefunden wurde. Aber dazu wird es laut deiner Fehlerbeschreibung auch nicht kommen, weil dazu auch zunächst das Bios Screen kommen müsste.

Dein Problem fängt nämlich bereits an, sobald das System alle Komponente abfragt und alle einbinden möchte und dieses nicht möglich ist, weil der Speicher nicht eingebunden wird.

AMD ist etwas wählerisch was Arbeitsspeicher angeht und garantieren tut AMD auch nur 3200 MHz. Alles, was darüber ist, ist OC und OC wird nie garantiert, auch nicht, wenn der Arbeitsspeicher dazu ausgelegt ist. Hängt daher sehr stark vom Controller auf dem Prozessor ab und je nach Prozessor kann dieses Verhalten auch anders ausfallen.

Es kommt dann noch mit darauf an ob 2 oder 4 Riegel verbaut sind, da mit vier Riegel der Controller auch stärker belastet wird.

Manchmal werden Arbeitsspeicher auch mit dem Bios optimiert, daher war der Versuch mit einer anderen Bios Version schon nicht verkehrt. Du wirst dich halt an den Takt ran tasten müssen, womit der Arbeitsspeicher läuft. Das hoch setzen der Timings und der VRam Spannung könnte dabei auch helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Schau mal nach ob in den RAM-Timings (CommandRate) der GearDown Modus aktiviert ist. Falls nicht aktiviere ihn. Das kann bei Ryzen5000 helfen wenns mit einem Riegel läuft und mit zwei knapp instabil ist.
 

Micha0208

Freizeitschrauber(in)
SOC Spannung auf 1.2V
eine so hohe SOC-Spannung halte ich auch nicht für zielführend. Im Normallfall wird alles über 1,1-1,15V wieder instabiler beim RAM-OC.
Das muß natürlich nicht für jedes Mainboard gelten, aber bei MSI und Gigabyte würde ich es fett unterschreiben, gerade bei X570-Boards.
Du hast jetzt ja ein Asus-Board. Trotzdem würde ich die gleiche Tendenz erwarten, da gleicher Chipsatz...
 

Hoppss

Freizeitschrauber(in)
Würde aber ungerne zurück zu Windows 10 gehen (wenn nötig), einfach aus einfachheitshalber und ich möchte Windows 11 ausprobieren.
Du bist einer der ganz Schnellen! Mein Tipp: Keine Experimente mit Deinem System ... das ist die übliche Bananensoftware, die bei solchen WIN "Upgrades" seit Jahrzenten ungehemmt verteilt wird.
In 2-3 Monaten ist das alles kein Thema mehr ...
PS: Ich kann mich noch genau an den Murks bei WIN 8.0 erinnern ... einfach gruselig ...
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Du bist einer der ganz Schnellen! Mein Tipp: Keine Experimente mit Deinem System ... das ist die übliche Bananensoftware, die bei solchen WIN "Upgrades" seit Jahrzenten ungehemmt verteilt wird.
In 2-3 Monaten ist das alles kein Thema mehr ...
Wobei das Betriebssystem mit diesem Problem rein gar nicht zu tun hat. ;)

Ganz so nebenbei habe ich W11 auch bereits darauf gepackt und es lief so weit auch alles sehr gut, bin nur auf W10 zurück, weil ich mich mit der neuen Taskleiste noch nicht so anfreunden kann.
 

Micha0208

Freizeitschrauber(in)
@Hoppss : das Risiko, dass es an Win11 liegt ist wohl in diesem Fall eher gering. Und zurück zu Win10 eher nicht gewünscht...
Also versucht man zu helfen im gewünschten Bereich...
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Na ... das würde mich nach meinen Erfahrungen seit WIN 3.0 aber wirklich wundern ...
Hast du gelesen was ich geschrieben habe, denn anscheint hast du das nicht.
Ganz so nebenbei kennst du dich auch nicht aus, denn sonst würdest du sowas nicht schreiben.

Hast du schonmal selbst ein Rechner zusammengebaut? Falls ja... kannst dich daran erinnern alles neu eingebaut zu haben, auch eine komplett neue SSD? Denn dann muss der Rechner nach dem ersten Starten auch ein Bios Screen ausgeben, sonst kommst gar nicht dazu das Windows Setup auszuführen.

Macht der Arbeitsspeicher dasselbe Probleme, hast dieselbe Situation.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hoppss

Freizeitschrauber(in)
Bei soviel geballter Kompetenz halte ich mich hier mal raus, bevor es noch politisch wird
Hast du schonmal selbst ein Rechner zusammengebaut?
Ich habe sogar vor über 35 jahren mal in meinem ATARI 512 das "TOS" mit einem 100W Lötkolben ausgetauscht und den Arbeitsspeicher verdoppelt ... das LEGO-System dagegen ist heute eher pillepalle ...
 

Micha0208

Freizeitschrauber(in)
Hat jemand eine Idee was ich sonst noch tun könnte oder was das Problem sein könnte?
Du könntest mal einfach FCLK@1600Mhz und DDR4@3200Mhz @CL16 probieren. Wenn das läuft auf CL14 runter.

Viel Leistung verlierst Du bei CL14 nicht mehr, auch ohne höheren RAM-Takt.
Und dann auf ein Bios-Update hoffen, welches das Problem löst...

Ich hatte bei meinem X-570-Board anfangs auch Probleme DDR4-3600 synchron zu betreiben, mittlerweile läuft DDR4-3800 problemlos.
Eigentlich sollte Asus mittlerweile auch die meisten RAM-Konfigurationen gut unterstützen, aber Verbesserungspotential bleibt immer...
 

Hoppss

Freizeitschrauber(in)
Nach meiner Erfahrung war es damals auch nicht anders, ohne laufendes System konnte ich kein Setup mit den Disketten ausführen.
Doch: Nur zur Erinnerung, nicht alle Rechner hatten damals überhaupt Disketten-Laufwerke ... wenn ich so an mein geniales:-) Texas-Instruments Teil denke ... oder meinen C64 ... aber Schwamm drüber ...
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Wenn man die geringen Latenzen verbaut, wird es schwierig mit hohen Frequenzen.
Ich hab CL18er Kingston 3600.
Die laufen 1a im Dark Hero mit dem Ryzen 9 5900.

Man könnte evtl. eine andere RAM-Firma testen oder langsamere Latenzen verwenden.
 

Micha0208

Freizeitschrauber(in)
@wuselsurfer : das mit den höheren Latenzen und weniger Problemen schreibst Du immer...
Aber dann müßten sich ja (fast) alle Probleme lösen, wenn man manuell die RAM-Latenzen erhöht. Ist leider oft nicht so.

Meiner Erfahrung nach (zugegeben ich denke die ist geringer wie Deine;)) lagen die RAM-Probleme meist am IMC der CPU, als beim RAM selbst.

Trotzdem gebe ich Dir indirekt recht, dass so schneller RAM oft Probleme schafft... Nur würde meine Lösung eher Richtung CL16 oder CL17 gehen, nicht gleich so extrem wie CL18.
Denn dann finde ich auch Scenarien, wo der CL18-RAM auch abseits von Benchmarks bremst...
 

Shinna

Software-Overclocker(in)
B-DIEs hämmern den IMC stärker als andere Memory ICs. Ist SAM im BIOS aktiviert? Falls ja mal deaktivieren. Ansonsten ältere BIOS Versionen testen. Ich gehe mal davon aus, dass es mit einen von denen gehen wird. Und dann kannst Du nur abwarten bis ASUS das (mal wieder) fixed.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Doch: Nur zur Erinnerung, nicht alle Rechner hatten damals überhaupt Disketten-Laufwerke ... wenn ich so an mein geniales:-) Texas-Instruments Teil denke ... oder meinen C64 ... aber Schwamm drüber ...
Mit dem C64 hast du bestimmt noch kein Windows drauf gezogen, da ich damals auch mit meinem mit Basic zu tun hatte. In meinem Fall, war ich mit dem C128D und 5 1/4 Zoll Disketten etwas moderner, aber ich habe damals auch nur den C64er Modus verwendet.

Aber darum geht es nicht, nach dem Rechnerstart kommt noch kein OS zustande und daher ist es absolut irrelevant, ob er W10 oder W11 drauf hat. Erst kommt das Bios Screen und erst danach fängt der Rechner mit dem Booten von Windows an. Aber dazu kommt es in diesem Fall gar nicht, weil der Arbeitsspeicher nicht stabil läuft.

Daher beziehen sich die letzten Beiträge auch auf den Arbeitsspeicher.
 
Zuletzt bearbeitet:

NatokWa

BIOS-Overclocker(in)
Mal abgesehen davon das WIn 10/11 BETRIEBSSYSTEME sind und Windows 3 (.1) und früher nur eine ARt Benutzeroberflächen aber KEIN Betriebssystem da sie DOS brauchten um überhaupt installiert werden zu können wie ein ganz normales Programm.
Erst Win95 war ein "Echtes" Betriebssystem ... auch wenn es immer noch die DOS Ebene drunter hatte und die Oberfläche ne Art automatisch startendes und aufgebohrtes Win 3.11 war ..... Win98 auch ... und ME ....
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
[Meiner Erfahrung nach (zugegeben ich denke die ist geringer wie Deine;)) lagen die RAM-Probleme meist am IMC der CPU, als beim RAM selbst.
Die Chancen stehen 1:1, meiner Meinung nach.
Wenn es die MMU in der CPU nicht packt, kann man manchen, was man will.

Ich hab in den letzten AMD-PCs immer 18er Latenzen mit den ach so schlechten Kingston RAMs verbaut und alle liefen auf Anhieb mit Hochleistungsprozessoren (5900, 3900, 3700, ...) mit 3600 oder 3200MHz.

Mal abgesehen davon das WIn 10/11 BETRIEBSSYSTEME sind und Windows 3 (.1) und früher nur eine ARt Benutzeroberflächen aber KEIN Betriebssystem da sie DOS brauchten um überhaupt installiert werden zu können wie ein ganz normales Programm.
Erst Win95 war ein "Echtes" Betriebssystem ... auch wenn es immer noch die DOS Ebene drunter hatte und die Oberfläche ne Art automatisch startendes und aufgebohrtes Win 3.11 war ..... Win98 auch ... und ME ....

Na ja, so halb stimmt es.

Windows 95 war eine Mischform von 32- und 16bit-Programmen die den DOS-Unterbau im Hintergrung geladen hatte.
DOS-Programme werden in einer Virtual DOS-Maschine ausgeführt.

Windows 3.11 hatte keinen 16bit Kernel, ist also moderner, als Windows 95 mit seinen 16bit Funktionen.
Windows 10/11 stammt von Vista ab und hat auch den weiterentwickelten Vista-Kernel.

Vista kommt aus der NT-Reihe und darin laufen DOS-Anwendungen im 32bit System genau so in der Virtuelle DOS-Maschine.

In der 64-bit Version ist die entfernt.
 

Nathenhale

BIOS-Overclocker(in)
Die Chancen stehen 1:1, meiner Meinung nach.
Wenn es die MMU in der CPU nicht packt, kann man manchen, was man will.

Ich hab in den letzten AMD-PCs immer 18er Latenzen mit den ach so schlechten Kingston RAMs verbaut und alle liefen auf Anhieb mit Hochleistungsprozessoren (5900, 3900, 3700, ...) mit 3600 oder 3200MHz.

Na ja, so halb stimmt es.
Naja Kingston Ram ( Selber besitzer davon) benutzt halt meist CJR oder sogar AFR Module . Die sind nicht gerade für guten Takt oder Latenzen bekannt. Ist aber auch egal da Kingston die ja binnt und dadurch ja ein Takt und Timings gesichert sind ( wenn die CPU und anders mitmacht). Nur lässt sich meist halt nicht mehr viel rausholen bei den Kingston Rams (OC).
Dafür ist Kingston aber einen der wenigen Hersteller die angeben ob SR oder DR und das mit einem verpflichten Datenplatt.

oh Btw Kingston hat in ihren XMP Profilen auch oft eine Command Rate von 2 was defaktu nochmals Leistung kostet.
 

NatokWa

BIOS-Overclocker(in)
@wuselsurfer
Du liegst absolut falsch was Win95/98 angeht. Die DOS-Ebene wurde ZUERST geladen, noch bevor IRGENDEIN Bestandtteil vom eigendlichen Windows geladen wurde. Ebenso wurden für alle Dos-Basierten Programme die "alten" DOS-Treiber für die Hardware benötigt die genau wie beim letzten "echten" DOS (MS-DOS 6.22) installiert werden mußten und somit in der guten alten autoexec.bat und config.sys aufgetaucht sind mit ihren Load und Config Anweisungen, ich sagen nur "Setblaster ......" für die Soundkarte das die überhaupt lief.
Und selbst dann erforderte so manches DOS-Programm trotzdem einen restart im DOS-Modus welcher schlicht den Windows-Teil weg ließ und auf dem Command-Prompt endete.
Daher hatte auch WIn95 einen 32Bit Kernel, nur der DOS-Teil lief auf 16Bit, eine Mischung die zu VIELEN Problemen führte .....
Und noch was : Win 3.x war 16Bit ! Beweis : KLICK
Da wird unter anderem aufgeführt das 32Bit Programe NUR dann liefen wenn die Win32s Schnittstelle installiert war, auch einen klassischen Kernel hatten die 3'er Versionen von Windows noch nicht denn Kernel = Betriebssystemkern, und der war natürlich im DOS (16Bit).
Mann kann das btw. sogar daran erkennen das Win95/98 nicht mehr als 64MegaByte (MeBiByte) RAM verwalten konnten (Was am drunter liegenden DOS lag), genau wie MS-DOS und alle anderen DOS's die es damals gab . Nur NT und OS2/Warp waren in der Lage mehr zu verwalten da tatsächlich 32Bit.
 

IICARUS

Kokü-Junkie (m/w)
Kenne ich auch so und ich habe damals sogar Spiele gehabt, die über Windows nicht gut liefen und ich deshalb immer noch DOS dazu direkt nach dem Rechnerstart verwendete. War aber für mich nichts Neues, da ich zuvor auch schon ein Rechner (Amstrad PC 1640) hatte, womit alles nur über DOS lief.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Naja Kingston Ram ( Selber besitzer davon) benutzt halt meist CJR oder sogar AFR Module . Die sind nicht gerade für guten Takt oder Latenzen bekannt.
...
oh Btw Kingston hat in ihren XMP Profilen auch oft eine Command Rate von 2 was defaktu nochmals Leistung kostet.
Tja, es gibt keine Ausfälle bei den Kingstons, sie laufen alle mit XMP stabil und die Command Rate steht bei allen auf 1, soweit ich weiß. ;)
 
TE
S

Stresser200

Schraubenverwechsler(in)
So...

ich habe meine RAM-Riegel auf sagenhafte, Trommelwirbel.... 2400Mhz Takten können xD.
Ich habe bis jetzt keine höhere Frequenz hingekriegt.

Was war bisher mein Vorgehen:
1. Cmos resettet bzw. Defaults geladen
2. Standard XMP Profil geladen
2.1 Hat immer nicht funktioniert
3. Alle Angaben im Manuellen Modus eingestellt
3.1 Hat immer nicht funktioniert
4. Auf 3200Mhz Cl16 geschaltet (1.35V, 1.45V und auch 1.5V) und (CR 1T und auch CR 2T)
4.1 Alle Möglichkeiten haben leider nicht funktioniert
5. Runtergegangen auf 2800Mhz, selbe Prozedur geht nicht..
6. Auf 2400MHZ und ab da an funktioniert alles wunderbar.

2400MMhz mit CL14, CR 1T, 1.35V, SoC Auto, läuft ....

Dieses Vorgehen habe ich mit den Bios-Versionen: 4021, 4005, 4002, 3604, 3603 und 3602 durchgeführt.
Danach hatte ich keine Lust mehr^^

Damit will ich mich aber keines Weges Zufriedenstellen!
Habe nicht umsonst ein bisschen mehr Geld in die Hand genommen... (ihr wisst ganz bestimmt was ich meine)
Mindestens 3200Mhz sollten MINDESTENS drin sein, das ist mein Ziel.

Schau mal nach ob in den RAM-Timings (CommandRate) der GearDown Modus aktiviert ist. Falls nicht aktiviere ihn.
Habe ich jeweils gemacht, hat leider nichts bewirkt.

B-DIEs hämmern den IMC stärker als andere Memory ICs. Ist SAM im BIOS aktiviert? Falls ja mal deaktivieren.
Jup bei den Standard-Einstellungen ist dies immer deaktiviert, habe ich auch jeweils überprüft.

Ich werde jetzt nochmal überprüfen ob die RAM-Rigel in den Slots 1 und 3 laufen.
Wenn dies funktioniert dann ist das Manual Mist.
Gehe aber sehr stark davon aus, dass es da auch nicht funktioniert.
Probieren geht aber über Studieren.

Danke für die vielen Tipps :)
 

Nathenhale

BIOS-Overclocker(in)
ist das Bios Aktuell ?
Nehme mal den CPU raus und schau nach verbogenen Pins?
Verringere den Anpressdruck vom Kühler auf der CPu und Teste nochmal.
 
TE
S

Stresser200

Schraubenverwechsler(in)
ist das Bios Aktuell ?
Nehme mal den CPU raus und schau nach verbogenen Pins?
Verringere den Anpressdruck vom Kühler auf der CPu und Teste nochmal.
Omg ich danke dir, es war wirklich der zu stark angezogene Lüfter.
Habe meine CPU und den CPU-Lüfter demontiert und komplett neu aufgesetzt.
Jetzt schnurrt mein Rechner seit ein paar Minuten bei 3600Mhz CL14 mit dem neuesten Bios 4021.

Ich danke euch!
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Normalerweise ist bei PGA Sockeln der Anpressdruck auch weit weniger kritisch als bei LGA (da der Druck nicht für den elektrischen Kontakt zuständig ist sondern die Verriegelung des PGA).
Es kann aber dennoch sein, dass irgendein Kontakt unsauber war oder ein Staubkorn an der falschen Stelle lag was durch derneuten Aus-/Einbau beseitigt wurde.

Hauptsache es läuft am Ende wies soll.
 
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