Wozu braucht man in 2 Jahren denn schon wieder ein CPU Upgrade, wenn man jetzt einen Raptor-Lake kauft?Und dann in 2 Jahren wieder nen neues mobo kaufen plus ddr5 RAM?

Wozu braucht man in 2 Jahren denn schon wieder ein CPU Upgrade, wenn man jetzt einen Raptor-Lake kauft?Und dann in 2 Jahren wieder nen neues mobo kaufen plus ddr5 RAM?

Diese Häme zielt (mal wieder) ins Leere.Lol the turntables....
AMD unser Retter, der Intel mit ihren supergünstigen Prozessoren unter Druck setzten wird und Highend für die Masse leistbar machen wird ist also jetzt "zu teuer"?
Intel kann das "untere segment" auch mit "Adler-Lake-Altlasten"Ich sehe nicht so recht, wie eine Preissenkung der AM5 Prozessoren hier helfen sollte. Das Problem sind doch eher die Plattformkosten: Die billigen Mainboardchipsätze sind noch nicht verfügbar und DDR5 ist notwendig. Bei der Intel Plattform kann man auf DDR4 ausweichen und billige Boards einsetzen. Ich denke, die Verzögerung des Releases der billigen Chipsätze für AM5 war ein dicker Fehler, das wird sich sicher auf die Verkaufszahlen der AM5 Prozessoren auswirken.
günstig auffüllen und das dann 13xxx als Refresh nennen. Bei AMD ist man mit der komplett neuen Plattform gezwungen alles neu zu machen. (Die alten AM4 Chip können nur DDR4, die Mainbords haben nur DDR5 RAM Sockel)
Das würde dann auch AMD helfen die Platform Kosten zu senken...Wenn man mindestens einen Achtkerner der 5er Ryzens besitzt würde ich überhaupt nicht upgraden. Was soll ich denn sagen, habe noch einen 3600 Ryzen, der hat mich damals 150€ gekostet, ich sehe bis dato immer noch keinen Grund diesen Prozessor in Rente zu schicken, der rennt und rennt und rennt. Bei der GPU sieht es anders als, meine 6700XT hab ich damals wieder verkauft, als Übergang hab ich eine 960 4GB ins System gepackt, weil ich ohnehin nur Konsole spiele. Jetzt kommt es drauf an was passiert, liefert AMD mit der 7900XT ab, werde ich mein jetziges System in die Tonne kloppen und komplett neu anschaffen. 7800X3D, der mit Sicherheit im Januar 2023 kommen wird, dann eine 7900XT, neues Board, neue Riegel und gut. Geld liegt parat, jetzt kommt es auf AMD an.Die Rufe gibts immer, aber gemacht wird da garnichts. Die wissen ja, dass die Verbraucher kaufen. Zum Glück bin ich mit meinem 5950x noch weiterhin gut dabei. Für die 18 Prozent mehr Leistung und fast 2000 Euros Ausgaben empfinde ich Ruhe uns Gelassenheit.![]()

Das wird mit der Zeit auch sehr wahrscheinlich passieren. Geduld war schon immer ein guter Ratgeber. Zumal man so sich auch ernsthaft mal die Frage stellen sollte, ob man die höchste potentielle Leistung auch ansatzweise benötigt.Der 7700X muss auf das Preisniveau des 13600K sinken (385 €)
Der 7900X muss auf das Preisniveau des 13700K sinken (509 €)
Der 7950X muss auf das Preisniveau des 13900K sinken (715 €)
Ansonsten bekommt AMD in der EU ein massives Problem. Und wenn die B650(E)-Mainboard-Preise nicht ebenfalls etwas nachgeben (ca. 50-100 Euro), wird es für AMD dramatisch.
Denke ich auch , dass hier noch viele warten wie du sagst. Macht auch Sinn, DDR5 Preise sinken ja auch langsam, aber stetig. Und bis zur CES23 ist es ja nicht mehr lange hin.Die können die Preise so viel senken wie sie wollen, ich glaub eher die meisten warten auf den 3DX von Ryzen 7000 und bis dahin werden die RAM und Mainboard preise ein bisschen sinken. Also als Zocker machen die Cpu´s gar kein sinn wenn man weiß wie gut das scaling mit den 5800X3D war.
MSI Afterburner Overlay Aktivieren und nachschauen was die CPU so macht... wenn die nicht voll ausgelastet ist macht eine schnellere kaum Sinn. Bei meinen üblichen Spielen ist der alte i7-3930k bei 20-60% da hätte ich mehr erwartetZumal man sich auch ernsthaft mal die Frage stellen sollte, ob man die höchste potentielle Leistung auch ansatzweise benötigt.


Das Gegenteil passiert gerde. Inzwischen ist der 13700k bereits 30€ unter UVP erhältlich, während ein 7700X für 17€ weniger zu haben ist, trotz früherem Release."Ryzen 7000: Rufe nach Preissenkungen werden laut - wegen Raptor Lake"
INTEL brauch doch einfach lediglich ihre Preise noch mehr zu erhöhen, dann passt ALLES wieder ...
MfG Föhn.

Nunja...die B650 Plattform ist aber auch alles andere als billig. Sie sollen halt nicht ganz so viel kosten wie die X670 Bretter. Unter 200€ wird man da auch kein B650 Board bekommen. Und das sind dann auch eher die, die bei B650 am unteren Ende angesiedelt sind. Und das obere Ende von B650 liegt dann im Fall des AsRock B650E Taichi bei über 500€. Dann sind Preisdimensionen, welche selbst ein AsRock X570 Taichi nicht einmal ansatzweise erreicht hat.Das Problem sind doch eher die Plattformkosten: Die billigen Mainboardchipsätze sind noch nicht verfügbar und DDR5 ist notwendig.