AW: Ryse PC: 4K-Videos würden das Spiel 120 bis 150 GB groß machen
Dann wärs nen Acht-Kern-Atom geworden und das wäre nicht gerade sinniger...
Dafür ist beim PC richtig viel Ram fürs OS reserviert.
hmm ja weil Windows noch keinen "Spiele-Modus" kennt wie es manche Virenscanner tun. Umgekehrt: naja 1 GB nimmt sich Win 7 grad bei mir (von 16), die Frage ist wieviel nimmt sich das OS von den 8 vorhandenen, wenn es sich schon 2 Cores nimmt, obwohl es NUR ein OS ist, das im Hintergrund laufen sollte und wenn man bedenkt wieviel man früher mit einem OS alles machen konnte (Win 98 etwa), mit 100 mhz (ging quasi alles: Office, Surfen usw).
Aber du hast recht, Windows nimmt viel Ressourcen weg, während bei den Konsolen die verbleibenden Ressourcen trotz OS sicher viel effizienter genutzt werden.
Ich habe immer noch die Hoffnung, dass bei der Nachfolgegeneration der jetztigen (next Gen) Konsolen die Hardware nochmal ordentlich anzieht, aber von den Befehlen her (x86 usw) gleich bleibt. Somit sind sie abwärtskompatibel, neue Features müssen nicht viel hinzukommen, das Transistorbudget läuft also direkt in Leistungssteigerung (die die Konsolen schon jetzt brauchen könnten: 3D/120hz, 4k usw usf).
Haswell 4CDT ist nicht nur quasi eine APU, sondern ist einfach eine. Aber im Gegensatz zum Kaveri (LowEndCPU & LowEndGPU=Midrange APU) ist Haswell nach TheWholeIsGreaterThanTheSumOfTheParts-Logik nicht gerade die bessere APU. (HighEndCPU+UltraLowEnd-GPU=LowEndAPU)
stimmt auch absolut, Intel hat deshalb aber auch die iGPUs mit integriertem Speicher. Die sind bei der CPU weit überlegen und bei der GPU gar nicht mal so weit hinterher. Hardware können sie offensichtlich machen, die Spieletreiber der iGPU sind halt noch nach wie vor unausgereiftl.
Wie du schon vorhin sagtest, ist bei Ryse aber eh das Reden über die CPU (hoffentlich) überflüssig: Außer Physik-Zeugs (von dem gibt es wenig) gibt es dort einfach nichts, was die CPU fordern könnte!!
was mich schon bei Crysis 3 gewundert hat, wo ein 8 Kerner tatsächlich mehr FPS bringt obwohl die zusätzlichen Dinge wie KI und Physik nicht zugenommen haben im Vergleich zu Crysis 1. Dies lief aber auch schon auf einem Singlecore flüssig. Und ja, die 8 Core Performance der Jaguar Kerne ist leider unterirdisch. Wie gesagt, es sind ja leider mobilprozessoren, in ein paar Jahren sicher für Handy/Tablet geeignet, aber eben weit entfernt von Highend oder Performance.
Ganz allgemein: Die LastGen-Konsolen hatten zu viel CPU-Power, waren aber nicht richtig kompfortabel zu programmieren. Das haben Sony und MS erkannt und sich diesmal für ordentlich Ram und akzeptable GPU-Power entschieden. Eine richtige Entscheidung---nur hätten sie das ganze Packet vielleicht etwas mehr auf höhere Taktraten auslegen sollen!
Ja - für die Herstellungskosten des Chips selbst hätte das wohl wenig Unterschied gemacht. Hätte mich auch gefreut. Und stimmt, dass bis zum Ende hin Entwickler schwierigkeiten hatten Cell & Co richtig zu nutzen. Ist halt der Unterschied, ob man eine seit über 30 Jahren bekannte Architektur/Befehlskette (x86) verwendet sowie deren stets weiterentwickelte Tools, Compiler etc benutzt, oder etwas völlig neues.
Man vergisst vielleicht oft, dass PowerPC und Co evtl höhere theoretische Power haben, aber Intel und AMD unzählige Milliarden in die Weiterentwicklung von x86 und das Toolset rundherum gepumpt haben.
Mich wundert eher, dass Microsoft sich bei der 360 für einen Nicht-X86 Prozessor entschieden hat nach den Erfahrungen die man schon mit der originalen Xbox und dem Pentium 3 gesammelt hat. Eventuell will Intel die Architekturen nicht fremdfertigen lassen (warum dann aber den Atom?) und man war schnell aus dem Rennen
Wenn dann die Registrierung bei Steam nicht mehr obligatorisch wäre, würde ich das sogar befürworten!
Auf die paar UHD-Videos verzichten und dafür nen DRM-freies Spiel---Juhu!
will hier ja keine STEAM Diskussion vom Zaun brechen, aber inzwischen würde ich mich aufgrund der Services wieder für Steam entscheiden, würde ich vor einer solchen Entscheidung stehen. Natürlich nerven die Contra-Argumente (wie Abhängigkeit, kein Wiederverkauf, was bei schlechter Leitung? ) aber es gibt zu viele Dinge die dafür sprechen und das Leben als Spieler eher angenehmer denn unangenehmer machen:
-guter, schneller Service
-sicher
-Spiele stets auf aktuellstem Stand
-Server Down? -> Offlinemodus.
-Server Down im Multiplayerspiel - naja da würde dann sowieso nix gehen, nicht wahr ^^ ?
-einfacher Zugang zu Mods
-Steam Sales
-Downloads im Hintergrund
-Bibliothek immer und überall dabei - Login und das wars
-Spiele teilen und verleihen mit/an Freunde
-Chatfunktion und Co.
-Systemweite Hardwareeinstellungen (ein mal das Micro konfiguriert, weiß es jedes Spiel etc)
-Cloudspeicher
-Spiele auch auf Mac/Linux übertragbar (habe viele Spiele und hab versuchsweise auf Ubuntu mal Steam isntalliert. Verdammt mein "Arbeits-PC" war plötzlich ein Spiele-PC
-deppeneinfache Installation: Rechtsklick-> Installieren. nebenbei was anderes machen (Spielen, Arbeiten, aufs Klo gehen...

). Nicht wie bei DVD/CD Installation: Weiter, weiter weiter, ja, stimme zu , weiter weiter, CD wechseln, weiter, installationspfad blabla
-dasselbe gilt für Linux, wo das Installieren und Konfigurieren von Spielen vor einigen Jahren noch ein Graus war
-Spiele mehrsprachig installieren (will ja meine Foreign Language Skills nicht wegwerfen)
-uraltspiele wie Doom und Duke 3D werden gleich mit (passend konfiguriertem) Emulator installiert. Es ist schon fast so einfach wie Appinstallation am Handy (das ist schön und unschön zugleich, da ich die Zeiten wo ich unter Dos Spiele noch händisch konfiguriert und installiert habe gehasst und geliebt habe. Das Erlebnis, wenn es dann endlich lief war ähnlich wie Bergsteigen und am Gipfel ankommen. Heutzutage fahren die Touristen mit der Gondel rauf. What?
und so vieles mehr.