RX 480 vs. GTX 1060: Der "4 GiByte reichen locker"-Irrtum - Ein Kommentar von Raffael Vötter

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Wobei heute auch 8GB zu 95% gefüllt werden können und auch diese Karte Texturen nachladen muss. Sie kann es eben nur mit mehr zeitliche Reserve tun, bevor die Textur benötigt wird. 8GB ist heute bereits in den meisten Spielen mehr, als die Entwickler bei der Konzeption ihre Streamengine als verfügbar angesehen haben, wenn sie in Zukunft aber 8GB "erwarten" dann werden auch 8GB voll geballert und auch die 8GB werden spüren ob die Streamingengine taugt oder nicht.
Und dennoch ist man mit 8GB zukunftssicherer aufgestellt als mit 4 oder 6 GB und um mehr geht es hier in dem Kommentar auch gar nicht.

MfG
 
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8GB auszulasten schaffe ich nur extrem selten. Und auch da gilt: Wenn das RAM da ist, wird es genutzt. Das heißt nicht, dass das Spiel mit 6GB unspielbar ist, aber es wird vermutlich den einen oder anderen kurzen Rucker hier und da geben.

Also, nochmal: Das VRAM kann nie schaden.

Ich habe es tatsächlich in nicht-konstruierten Fällen noch nie geschafft, mehr als 9 GB zu nutzen auf meiner Titan X. Nach dem heutigen Stand sind also 8 GB ausreichend. Dennoch schadet die Reserve nicht - wobei im Falle der Titan X das mehr an Speicher ohne jede Frage viel zu teuer zu bezahlen war und ist.
 
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Natürlich, 8GB ist besser als 6GB und wer heute weniger als 8GB kauft wird das bereuen.
 
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Sagen jetzt die AMD Sympathisanten als Argument-Notnagel für die rx480.;)

Das ist doch IHV unabhängig, ne Fury würde ich noch viel weniger kaufen als ne 1060, bei der ich geneigt wäre die 6GB für eine FHD karte als akzeptabel zu betrachten.
 
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"Nur Grafikkarten mit 8 GiByte sind in jeder Lage und jedem Spiel standhaft und somit auch der Zukunft gewachsen. (..) Daher rate ich jedem (..) zu einer 8-GiByte-Grafikkarte wie der Radeon RX 480/8G (..)"

Wenn ich den Artikel der PCGH richtig verstehe, "empfehlen" sie die AMD-Karte, statt der von NVidia, aufgrund der um 2GB reduzierten Speichermenge - im Mittelklasse-Segment.
Warum bitte wurde das ganze nicht mit einer kleinen Auswahl an Benchmarks/Fakten untermauert?
So liest sich der Artikel lediglich wie eine verärgertes Person, die sich eine beschnittene GTX970 kaufte und nun ins AMD-Lager wechselt.

Ich möchte gern sehen, dass die 8GB VRAM in Sachen Leistung auch bei RAM-kritischen Szenen besser sind. Nur weil ich mit 8GB VRAM mehr Optionen haben könnte, heißt dass nicht, dass diese auch ruckelfrei dargestellt werden.

Les ich nicht so. Für mich wirkt es so, als ob sie der Überzeugung sind, dass 8GB das primäre Attribut für einen GPU-Neukauf ist und sie sich daher einfach die jeweils kleinsten und neuesten Karten beider Hersteller mit diesem gemeinsamen Nenner angesehen haben.
Und es stand ja auch drin: ohne Abtriche dann lieber gleich zur 1070 (sinngemäß). Das sagt ja zusätzlich noch aus: die RX480 hat zwar mit 8GB genau das, was am wichtigsten ist, aber eigentlich ist sie dafür doch etwas untermotorisiert.

Und da liegt meiner Meinung nach eh der Knackpunkt in der Diskussion: ich hab das Geld nicht für GPUs im 300+ € Euro-Bereich. Also kaufe ich in meinem Bereich und entscheide, wie ich am besten die fehlenden Attribute meiner Ivestition retuschieren kann. Und da komme ich, immer und immer wieder, an den Punkt, wo die Leistung meiner Karten <nicht> für 40-60 saubere FPS @UHD ausreicht, bevor der Speicher voll ist, denn ich möchte mindestens mittlere Details haben. Auf dieser Stufe werde ich auf der anderen Seite aber auch in den nächsten Jahren keine 6GB überfüllt bekommen! Wozu also verkrampft 8GB als Muss-Argument nutzen? Die Gesamtkonfiguration und der persönliche Geschmack, nach dem Geldbeutel, entscheiden den Kauf letztendlich doch mehr als eine Teileigenschaft eines Teiles eines kompletten PC-Systems. Hat man nicht genugend Geld um es sich auszusuchen, wird man erfinderisch. Und das ist toll, denn es ist kreativ. Und genau deshalb werden beide Seiten, ob nun mit der 480 4GB oder der 1060 3GB, sich auch helfen können.
Spielt Geld jedoch KEINE ROLLE, dann muss man als logische Konsequenz das für diesen Artikel empfohlenen Setting von mind. 8GB VRam ernst nehmen, da sonst die Investition evtl. mit nicht genügend Weitblick getätigt wurde.
 
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Sofern die Aussagen nicht mit konkreten Werten unterlegt werden , bringt das bisher wenig.
Fraglich ist ach ob AMD effektiv überhaupt von 2GB mehr V-ram profitieren kann.

Siehe CB Test:
2 GB vs. 4 GB im Test: Wenn GTX 960 und R9 380 schon heute der VRAM ausgeht (Seite 3) - ComputerBase
Die 2GB GTX 960 hat sich deutlich besser als die r9 380 geschlagen.
Steht doch alles in der News, welche Belege willst du denn noch?

MfG
 
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Die alten Konsolen hatten 512 und 256 MB. Ein 286er hatte genausoviel, und auf der 360 ist immerhin noch gta5 gelaufen..Das sollte auch niemand 1:1 auf den PC umrechnen, eine Konsole ist immer noch eine etwas andere Plattform. Von "nur" sind wir also schon weit entfernt, das waren ganz andere Dimensionen. ;)

Also mein 286er hatte nicht einmal 2, MB RAM :-)
Aber das Argument als solches ist schon richtig. Die Ausstattung von Konsolen bestimmt die Entwicklungsschwerpunkte von Multiplattformtiteln und die aktuelle Generation hat, relativ zur Shader-Leistung viel Speicher. Es ist für Entwickler also von Vorteil, wenn sie Grafikverbesserungen vor allem mittels hochaufgelöster Texturen realisieren. Allerdings ist auch der Unterschied zwischen Konsole und PC bei Full-HD-Bildausgabe deutlich gesunken, so dass der VRAM-Bedarf bei Portierungen nicht mehr zwingend von 256 MiB auf 2 GiB verachtfacht wird, sondern möglicherweise nur von 4 Gib auf 6 GiB steigt.


Hm, kann sein, vielleicht ist es aber auch so:

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/grafikkarten/22235-test-palit-geforce-gtx-680-4-gb-jetstream.html?start=16

Anhang anzeigen 906718

Anhang anzeigen 906717

Wohlgemerkt, keine Texturemods. Spätestens nach dem Test hätte die "2GB-Speicher-reichen-Rohleistung-ist-sowieso-wichtiger"-Fraktion aufmerken sollen.

Heute wird quasi die gleiche Diskussion erneut geführt.

Dieser Test wurde mit 10.240 × 6.400 Pixeln durchgeführt. Ich vermute selbst die meisten 4-GiB-Besitzer werden sich auf "nur" z 5.120 × 3.200 Pixel beschränken, wenn sie dadurch 53,6 statt 29,4 Fps erreichen. Noch eher wird brachliegende Leistung und VRAM in Mods investiert. Damit ist der Benchmark aber ein schönes Beispiel für die Grundfrage der Diskussion:
Welche Maßnahmen steigern die sichtbare Grafikqualität und welche Hardware benötigt man dafür?


Und auch bei der 980Ti hab ich anfangs öfter mal den Afterburner samt RivaTuner laufen lassen, um mir ein Bild darüber machen zu können, ob bzw. ab wann die 6GB sinnvoll waren. Ich weiß gerade nicht mehr genau bei welchem Spiel es das erste mal war, aber die 4GB Grenze (einer 980 mit 4GB) ist hier relativ schnell gefallen. Ich meine es wäre Ark gewesen, welches sich letztes Jahr schon deutlich mehr als 4GB genehmigte. Was btw. auch das erste Spiel war, welches mein Windows zu einer Fehlermeldung bzgl. der damals von mir auf 128MB limitierten Auslagerungsdatei veranlasste (weil die 16GB RAM schon knapp wurden).

Und wo wir gerade bei Mythen sind: Das (laut einiger NT-Spezialisten hier aus dem Forum) angeblich für meine 980Ti völlig ungeeignete (600W Sharkoon) Netzteil (aus 2012) arbeitet jetzt schon seit über 1 Jahr absolut tadellos mit der Ti zusammen. Keine Spannungsschwankungen, keine Abstürze, keine explodierten Bauteile, kein Feuer.

Vorsicht: Die von Afterburner angezeigte VRAM-Nutzung entspricht nicht dem VRAM-Bedarf der Engine. Ähnlich wie beispielsweise der berüchtigte "Speicherverbrauch" von Vista können hohe Auslastungszahlen zum Großteil auf Caching zurückgehen.

Die Auslagerungsdatei wollen einige Spiele übrigens komplett ohne Grund nutzen. Ich habe meine für Witcher 3 nach über 10 Jahren wieder aktiviert und dadurch Abstürze vermieden – obwohl der RAM kaum mehr als halbvoll war.


Das nVidia so gar keine Erfahrung mit low lvl apis hat möchhte ich so nicht im Raum stehen lassen - war glide nicht ( auch wenn es zum großen teil open gl war ) low lvl behaftet? Und zu wem gehört 3dfx nun? Lass mal überlegen ...

GLide müsste high level gewesen sein. Aufgrund des Funktionsumfanges damaliger Grafikkarten ist die Unterscheidung aber müßig, komplexe Befehle wurden ohnehin von der CPU bearbeitet. Für die Entwicklung heutiger low-level-Treiber spielt Erfahrung sowieso eine untergeordnete Rolle, denn low-level überlässt die Optimierung ohnehin komplett dem Spiele-Entwickler. Der Treiberentwickler macht nur die basalen Funktionen der GPU direkt zur Verfügung und dafür muss man vor allem diese GPU kennen – das Konzept "low level" ist dagegen für den Hardware-Entwickler absichtlich einfach gehalten.
 
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Alle zwei Jahre das gleiche Schauspiel ... eine neue GPU Generation, eine neue VRAM Min- und Max-Grenze und neue Grafikeinstellungen bei Spielen. Dazu dann Diskussionen wie viel Leistung oder VRAM jetzt zwingend notwendig ist um Grafik auf Ultrahigh, 4K oder Nightmare setzen zu können.

Das Ganze ist aus meiner Sicht sinnlos denn aktuelle Spiele werden die aktuellen Grafikkarten immer voll ausreizen. Ansonsten gäbe es keinen Kaufgrund für neue Grafikkarten.
 
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Alle zwei Jahre das gleiche Schauspiel ... eine neue GPU Generation, eine neue VRAM Min- und Max-Grenze und neue Grafikeinstellungen bei Spielen. Dazu dann Diskussionen wie viel Leistung oder VRAM jetzt zwingend notwendig ist um Grafik auf Ultrahigh, 4K oder Nightmare setzen zu können.
Nicht ganz, hier geht es vor allem um die Zukunftstauglichkeit. ;)

MfG
 
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- Mirror's Edge Catalyst: Blendet schon mit dem Ultra-Preset auf einer 4-GiB-Karte Details aus, bei Hyper erst recht
Das heißt wenn man im Spiel Ultra oder Hyper Settings ausgewählt und man eine Grafikkarte unter 4 GiB hat, bekommt man die volle Grafikpracht trotzdem nicht obwohl im Menü ausgewählt? :wall:
 
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Wobei Mirror´s Edge ja auch zeigt wie relativ das Problem ist. Weder eine RX480 noch eine 1060 werden da stabil 60FPS liefern wenn "Hyper" gewählt ist. Nimmt man "Ultra" dürften die FPS in den gut spielbaren Bereich kommen und die 6GB werden auch reichen. Für mich ist die Frage 6GB vs. 8GB auch eine Frage der eigenen Präferenz. Wer bereit ist Qualität gegen FPS zu tauschen und ggf. lieber bei 30FPS spielt, als die Texturenqualität zu senken, der soll muss 8GB nehmen. Wer eher auf die 60FPS schielt, dürfte auch mit 6GB auskommen.
 
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... Für die Entwicklung heutiger low-level-Treiber spielt Erfahrung sowieso eine untergeordnete Rolle, denn low-level überlässt die Optimierung ohnehin komplett dem Spiele-Entwickler. Der Treiberentwickler macht nur die basalen Funktionen der GPU direkt zur Verfügung und dafür muss man vor allem diese GPU kennen – das Konzept "low level" ist dagegen für den Hardware-Entwickler absichtlich einfach gehalten.
DX12 abstrahiert ja immer noch gewaltig, von "low level" im eigentlichen Sinne kann hier keine rede sein. Von der Abstraktionsebene wäre Low Level eher Assembler, DX12 ist aber eher C++. ;)
Das DX12 sehr viel abstrahiert sieht man auch daran dass im Grunde ein Codepfad für AMD, Nvidia "und Intel" reichen würde. Es wird halt nur "kritisch" bei AC/AS, bei AMD reicht der ganz normal DX12 weg, bei Intel muss man etwas nachhelfen und für Nvidia macht mann es besser komplett neu.
 
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Da oben im Titel hat halt jemand "vs." reingepackt, mit allen absehbaren Folgen. Und Schaffe. Aber OT ist es leider nicht.

ds wird in Letzter Zeit bei PCGH ständig gemacht

scheinbar freuen die sich darüber, wenn sich die Leute hier an die virtuelle Gurgel gehen xD
 
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Mit dem Wissen, wieviel RAM die überarbeiteten Konsolen haben werden, könnte man seine Grafikkarte ausreichend dimensionieren.

Aber leider haben nicht alle soviel Kohle, um sich eine "rundum sorglos"-Lösung leisten zu können. Das PC-Hobby steht auch nicht bei allen auf Priorität 1, sondern konkurriert mit anderen Dingen im echten Leben ;) .
Die Preisgestaltung von Nvidia tut ihr Übriges, um Käufer zu kleineren Karten zu drängen.

Meine eigenen letzten Upgrades waren nicht aus der oben beschriebenen "Not" heraus getrieben, dass es mit reduzierten Details ruckelte. Daher zähle ich mich mal zu der Gruppe, die mit 4GB vermutlich gut leben könnte.
Eine GTX 1070 ist aber für die Winter-Saison fest eingeplant. Zu den derzeitigen Preisen ist sie bei 30°C+ aber verzichtbar.

Ein Grafik-RAM-Special wäre wirklich interessant.
Aber dabei solltet ihr auch aufnehmen, welche optischen "Schmankerl" wieviel Leistung kosten. Stichwort unkomprimierte Texturen, die nur de facto nicht wahrnehmbare Artefakte beseitigen und im Gegenzug dafür den VRAM-Verbrauch explodieren lassen.
Das müsste man allerdings für jedes Spiel einzeln bewerten. Häufig sind die Settings Ultra, Hyper, was weiß ich einfach nur eine Mogelpackung und optisch bedeutungslos.
 
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Vorsicht: Die von Afterburner angezeigte VRAM-Nutzung entspricht nicht dem VRAM-Bedarf der Engine. Ähnlich wie beispielsweise der berüchtigte "Speicherverbrauch" von Vista können hohe Auslastungszahlen zum Großteil auf Caching zurückgehen.
Es wird doch der belegte Speicher angezeigt, richtig? Und das Caching hat in der Regel doch den Hintergrund, entsprechende Zugriffe zu beschleunigen, korrekt? Ergo ist es für mich als User ja erstmal sekundär, wer da gerade welche MBs im Speicher belegt - so lange es sich positiv auf die Performance auswirkt. Aber du hast natürlich Recht, bei einer Belegung von zb. 5,5GB vRAM sollte man nicht sagen, das diese zur Gänze vom gerade gespielten Spiel belegt sind. Welche Anwendung schlüsselt mir denn die Belegung des vRAMs nach Programmen auf? Oder zeigt zur totalen Auslastung zumindest den Anteil des Spiels auf?

Die Auslagerungsdatei wollen einige Spiele übrigens komplett ohne Grund nutzen. Ich habe meine für Witcher 3 nach über 10 Jahren wieder aktiviert und dadurch Abstürze vermieden – obwohl der RAM kaum mehr als halbvoll war.
Meine Erfahrung ist, das hier Windows sehr oft noch vor dem Spiel/der Anwendung (eigentlich unnötig) einschreitet, gerade wenn man die Swap komplett abschaltet. Deswegen hatte ich immer 128MB eingestellt. Diese 128MB reichten auch immer, bis ich eben letztes Jahr Ark gespielt hatte (und Windows nach ca. 2h Spielzeit vermeldete, das ihm langsam der Speicher ausgeht). Und da war auch tatsächlich der RAM fast zu 100% gefüllt (und das Spiel fing an zu ruckeln). Ansonsten hatte ich mit den 128MB eigentlich nie (zumindest die letzten 4,5 Jahre, seit ich 16GB RAM habe) Probleme. Aber dank SSD kann ich mit den aktuell eingestellten 1024MB Swap auch noch leben. Sie komplett abzuschalten hab ich "damals" oft genug versucht, und über kurz oder lang immer "Schelte" von Windows bekommen. Deswegen versuch ich es gar nicht mehr. :D
 
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DEs wird halt nur "kritisch" bei AC/AS, bei AMD reicht der ganz normal DX12 weg, bei Intel muss man etwas nachhelfen und für Nvidia macht mann es besser komplett neu.

Wie kommst Du zu dieser Einschätzung? Der Kommentar von Futuremark liest sich ganz anders: Mit dem Standardpfad bekommt man gute Ergebnisse, nur um das letzte aus der AC bei CGN Architektur herauszuholen, müsste man einen speziellen Pfad dafür erstellen.
 
AW: RX 480 vs. GTX 1060: Der &quot;4 GiByte reichen locker&quot;-Irrtum - Ein Kommentar von Raffael Vötter

ein super artikel, danke dafür! bzw auch die 470 gibt es mit 8 gb und 2000 mem-clock... irgendwann.

noch eine ergänzung. jeder der volljährig ist (ab 18) und sowohl konsole/pc spielt, ist bekannt, das eine pc-gpu MINDESTENS den gleichen grafikspeicher haben muss wie der arbeistspeicher einer konsole... ob uns das gefällt oder nicht ist irrelevant, es war schon immer so.

ich betone nochmal den wichtigsten punkt im artikel: hohe texturen kosten keine leistung, aber viel v-ram... und nichts beeinflusst die grafikqualität eines spiels so sehr wie die texturen...
 
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