Ich habe anschließend mal "untersucht", was genau beim Start einer GPU-WU passiert ...

Was mir noch aufgefallen ist:
Die MSI N670 PE ermöglicht (laut MSI) das Einstellen von GPU-( +100mV), Mem-(+50mV) und Aux-Spannung (+30mV) sowie ein Erhöhen der TDP auf 114% (alles offiziel von MSI freigegeben!!).
Allerdings:
Die Erhöhung der TDP hat keine Auswirkung auf das OC-Verhalten der GPU - mit 1228MHz faltet diese noch stabil, bei 1241MHz kommt es vereinzelt zu Fehlern (und "Nachberechnung" der letzten %)
Eine Erhöhung der GPU-Spannung bleibt ohne Auswirkungen (auch mit GPU-Z überprüft!) - mehr als die "standardmäßig" anliegenden 1175mV sind nicht machbar.
Was die Erhöhung der beiden anderen Spannungen betrifft kann ich keine Aussage machen, da mir kein Tool bekannt ist, welches diese Spannungen ausliest.
Was bleibt:
Die einzig möglichen Änderungen betreffen den GPU- und Mem-Takt - die beworbene höhere Übertaktung durch Spannungsänderungen bleibt - uneingelöste - Werbeversprechung.
DankeTolle Analyse.![]()
Kann ich zu 100% für meine GTX 660 Ti PE von MSI bestätigen, allerdings habe ich einen guten Chip erwischt, schafft mit dem Core 17 beim max. Turbo dann konstant 1257 MHz. . . .
).

(und werden daher nicht "so gerne" berechnet), diese WU wird punktemäßig aber "voll vergütet"
(ich denke, die Ergebnisse werden dringend benötigt
).
Ich verstehe nur nicht, dass mit "Features" geworben wird, die nicht "praktikabel" gemacht und damit nutzbar sind (eigentlich unlautere Werbung!!) und damit ein Grund, die Grafikkarte zurückgeben zu können, denn:
Zugesicherte Eigenschaften, die das Produkt nicht erfüllt . . .![]()
![]()
Allerdings ist mir bei der 7-er Generation der absolute Verbrauch im Vergleich zu den 6xx-er Karten etwas zu hoch.


Edit:
Mittlerweile habe ich den nötigen Eintrag für die MSIAfterburner.cfg gefunden.![]()

Tolle Analyse.![]()

Mitprotokolliert wurde der Start meiner GTX670 mit einer internen GPU-WU (Protokollzeit etwa 15 Nimuten).
Deren Verhalten unterscheidet sich von den "Vorgängern" (8900, 7810/7811) haptsächlich dadurch, dass nur noch alle 5% die Korrektheit der Daten überprüft wird.
)



Der Unterschied ist mir durchaus bewusst, aber die Checkpointing frequency steht bei mir auf 3min, es wird aber immer bei den letzten geraden Prozenten angefangen, selbst wenn seit dem schon 10 Minuten gefaltet wurde.
So auch jetzt: der letzte Checkpoint war vor 10 Minuten und ich finde im work-Verzeichnis keine Datei, die jünger ist.
Anscheinend ignorieren die GPU WUs die checkpointing frequency.
. . .
Anhang:
Gerade wurden die nächsten 2% fertig gestellt und es finden sich jetzt auch Dateien mit aktueller Uhrzeit.
Weshalb ich nach der TPF fragte ist schlicht die Befürchtung, dass ich künftig nur noch alle 35 Minuten die Gelegenheit habe den Client ohne großen Verlust zu pausieren. Für Gelegenheitsfalter, die auch schonmal pausieren weil sie schlafen, spielen, oder irgendwohin müssen, ist das schon ein Faktor.

Mit div. Tools oder Windows Boardmitteln kannst Du den PC auch zeitgesteuert herunterfahren lassen. Habe ich auch gemacht, als mein Rechner noch mit zwei GTX 660 Ti gefaltet hat. Die Kalkulation der Finish-Zeit mit HFM.NET ist eigentlich recht zuverlässig, das hat das mit einer kleinen Sicherheitsspanne immer gepasst.Ok, wahrscheinlich würde ich dann zu spät ins Bett gehen, aber das macht einem auch keine Freude.
Weil ich diese Frage bereits beantwortet habe (wer lesen kann ist klar im Vorteil).Wenn alle 5% gespeichert wird, warum hilft mir die TPF dann nicht weiter? Wenn ich die mit 5 multipliziere, weiß ich doch in welchem Intervall gespeichert wird.

. . .
Da hülfe Dir aber auch diese Erkenntnis (TPF) nicht weiter - aber glaube mir, dass sich die "Wartezeit" auf den Checkpoint mit den internen WU´s verlängert . . .
Um es Dir noch besser zu verdeutlichen:Bei mir faltet eine XFX DD BE 7870 @stock (1050MHz / 1250MHz)


Ich geb' auf![]()