Rocket Lake: 500er-Mainboards bereits im Januar ohne CPUs?

PCGH-Redaktion

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Die Mainboards für Rocket Lake mit dem 500er-Chipsatz könnten bereits im Januar kommen - ohne die Prozessoren. Die sollen dann erst im März erscheinen.

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Intel CPUs als Preis-Leistungs Tipps, wann hatte man das zuletzt mal. Vor allem bei den High End CPUs.

Da ich schon X570 Chipsatz im PC habe, werde ich trotzdem warten bis der neue Ryzen bei nem vernünftigen Preis ankommt. Aber wenn ich neu kaufen würde, dann würd ich mri aktuell ein Intel PC zusammenstellen. Selbst der mittlerweile verfügbare Ryzen 5800X ist ja preislich jenseits von gut und böse. 550€ für ein 8Kerner....
 
Ich bin gespannt, wie sich die Liefersituation und die daraus entstandene Preisproblematik bei AMD im kommenden Jahr entwickelt. Wenn Intel die CPUs dann zur UVP liefern kann, werden sie AMD viele Kunden abgraben.
 
Bis zur Architektur Ocean Cove ist es noch ein weiter Weg, aber Intel wird niemals in große Schwierigkeiten geraten. Entlassungen von Mitarbeitern und harte Ansprachen wie bei AMD wird es nicht geben, da die Werke gut ausgelastet sind; einzig die Arbeitsbedingungen sollten so gut sein, dass nur die verwöhntesten Herrschaften noch herumquengeln.
 
Gäbe es denn eine Chance mit neuem 500er Chipsatz und aktuellem 10000er Prozessor PCIe 4.0 zu bekommen?
Eigentlich hätte ich ja schon längst aufgerüstet, 10700 und 10850 waren lange gut verfügbar und verhältnismäßig gut bei Preis/Leistung. Aber die PCIe-Bandbreite hätte ich schon gerne für M.2-SSDs und evtl. irgendwann SLI (keine Angst, nicht zum Spielen^^).
 
Wir merken:
Wenn Intel irgendetwas kann, dann ist es die ständige Neuvorstellung von Mainboards / Chipsätzen.

AMD hatte in der Vergangenheit auch seine Probleme (Sockel 754 / 939, unklare Aufrüstregelung AM4), aber Intel kann das noch immer toppen. :fresse:
Vielleicht sollten sie sich mehr Gedanken über ihre Fertigung machen als ständig aus minimalen Gründen eine neue Generation Chipsätze auf den Markt zu werfen.
 
Neue Chipsätze beim Release von neuen CPUs finde ich richtig, um allen Neukäufern eine Kombination zu bieten, die ootb funktioniert. Solange die Abwärtskompatibilität und somit Aufrüstmöglichkeit für den alten Chipsatz gegeben ist. Letzteres war da eher das Problem.
 
Das stimmt, müsste aber nicht zwingend sein.
Endverbraucher und Selbstbauer könnten hier von einfachen "11th Gen CPU ready" Aufklebern und BIOS-Flash Funktionen ohne benötigte CPU profitieren. Das wäre eine ähnliche Handhabe wie von Core Generation 8 auf 9 oder damals "B3 version" nach dem P67-Chipsatz-Debakel.

Fertig-PCs, die das Hauptaugenmerk einer sofort funktionierenden Kombination Board / CPU sind, brauchen diese Kompatibilität als Grund nicht, da man an die Hersteller einfach eine mindestens benötigte Microcode / BIOS-Version intern kommunizieren könnte.
 
Wer hätte das vor ein paar Jahren einmal gedacht...Intel muss in einen Niedrig-Preiskampf gegen AMD eintreten... möchte gar nicht wissen, was die CPUs ohne AMD sonst kosten würden... ;)
 
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