Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

mir nervt es nur noch, immer höre ich, ist der PC als Spieleplattform bald Tod? ich spiele seit der play Station 1 immer nur am PC. PC hat die bessere Grafik und ist besser Spielbar mit maus und Tastatur. Und Aufrüsten mach mir auch Spaß.

Müsste es nicht eigentlich heißen: Konsolen wegen schlechter Leistung und schlechter Grafik bald Tod? PC deutlich überlegen.

Ja eigl. sollte es so heißen!
Aber die Entwickler hätten ja etwas davon, wen der PC tot währe!

Sie sparen sich jegliche Entwicklungszeit für Spiele. Da die Konsole immer die gleichen Hardware liefert, muss nicht viel beachtet werden seitens der Entwickler.
Es kommt mir pers. so vor als wollen die Entwickler mit aller macht Sony und Co. als Nr.1 im Verkauf haben und so den PC verdrängen.
Wie gesagt, man kann es ja verstehen, da die Firmen sich dadurch ein Haufen Geld sparen könnten bzw. mehr Geld erziehlen könnten.
 
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selbst wenn die neuen konsolen mit aktueller hardware kommen, spätestens nach einem jahr jammern die ersten schon wieder, dass die konsolen die entwicklung aufhalten :schief: - man kann es keinem recht machen!
 
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Es ist doch ganz klar, dass die Frage immer und immer wieder in Umlauf gebracht wird: der Untergang des PCs als Spieleplattform ist gewollt.

Es ist das Interesse der Spieleschmieden, ihre Titel auf Plattformen zu bringen, deren Hardware-/Software-Komponenten sich in einer festgelegten Konfiguration befinden und darüber hinaus auch bessere Kontrollmechanismen bieten (Kopierschutz, Fernabschaltung, Accountsperre). PCs bestehen im Gegensatz zu Konsolen aus verschiedensten Komponenten unterschiedlicher Hersteller, deren Mischbestückung sich ständig ändern kann, während Konsolen meist über viele Jahre eine beständige Grundlage bieten, auf die man sich einmal spezialisiert und auf dieser Basis effizient arbeiten kann. Das Zusammenspiel der Hardware in PCs hingegen ist offensichtlich eine komplizierte Angelegenheit und scheint sich demnach im Sinne von Kosten/Nutzen kaum zu rentieren.

Ich bin reiner PC-Gamer und sage dazu nur soviel: Totgesagte leben länger.
 
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Ja leider das mehr Leute an der Konsole spielen. Das Problem ist nur das es viele jugendliche und die jungen erwachsenen nicht wissen das es am PC die Grafik besser ist und Baller Spiele besser mit maus und Tastatur spielbar sind.

Die Leute die denken Konsole ist Hammer, hat ein Spiel auf PC noch nie gesehen.
Großes Beispiel sind die Amerikaner die meist nur an der Konsole zocken.

ich kann euch nur sagen, wenn ihr am PC zockt und euere Freunde eher an einer Konsole, erklärt denen das der PC allgemein besser ist.
ist zwar teurer als Konsole, aber dafür pc spiele bis 20 Euro billiger und machen mehr Spaß mit besserer Grafik und gameplay mit maus und Tastatur. und man kann auch gamepad anschließen der Probleme hat Sportspiele mit maus und Tastatur zu spielen.
Viele jugendliche denken immer cool habe eine Konsole in Zimmer. deswegen sind meisten Menschen mit einer Konsole zuhause.
 
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Freunde mit einer Konsole :what: ?? Ich habe keine Freunde mit einer Konsole, nur Feinde :devil: !!

Im ernst, keiner meiner Freunde, Bekannten und Verwanten besitzt eine Konsole....von der Wii mal abgesehen aber selbst dieses komische "Spassgerät" steht schon bei den meisten im Schrank rum und verstaubt. PC Gaming ist Tod....ja klar, weil ihr (Spieleschmieden) es so wollt or what :daumen2: .... TRAUMAUGEN :schief:.
 
AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

Ach bitte, kann man diese Trolle die das behaupten nicht einfach ignorieren und nichts darüber schreiben, für mich klingt es so als ob ne Schallplatte einen Sprung hat, und immer wieder der selbe Unsinn der PR Leute der Gegenfraktion wiederholt wird.
Ist das selbe als würde eine Fastfood-Kette (zb das mit einem großen Gelben "M") behaupten, das gesundes essen nicht schmecken würde.
Jede Spiele-Plattform hat seine Daseins Berechtigung bzw dessen Zielgruppe die lieber dort oder dort spielt... egal ob PC, Konsole oder Handheld.
Diese Geräte existieren doch schon seit Jahrzehnten nebeneinander, daher sind diese lächerlichen aussagen reines PR geschwafel die Provozieren soll.
Solche Diskussionen werden doch immer von eine gruppe entfacht die etwas gegen den PC hat und nur so billig wie möglich produzieren will, und da ist der PC nun mal etwas teurer weil man verschiedenste Konfigurationen berücksichtigen muss als nur für eine Hardwarekonfiguration zu optimieren.
Beispiele gibt es doch zu hauf das PC spiele profitabel sind (zb StarCraft2), aber andere wollen immer wieder nachtreten biss nur mehr IHRE Plattform als die einzig wahre angesehen wird das man weniger kosten und weniger Konkurrenz hat.
Hersteller die nur für Konsolen produzieren haben weniger kosten für die Optimierung, das ist Fakt, und auf diese Grundlage stützen sich diese Gerüchte.
Keine dieser Plattformen wird für Spieler aussterben, weder der PC noch die Konsolen oder Handheld !
 
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Es ist einfach ein Teufelskreis... Bald kommen die PS4 und die X-box 720 auf dem Markt, dann wird sich die Geschichte wiederholen. Jeder Volltrottel wird sagen, dass man braucht ein PC vom USD 4000 um die Leistung der Kosole zu erreichen, 18 Monate später braucht man drei (3) Konsolen um die Leistung eines USD 1000 PCs zu erreichen... :schief:
 
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Viele Leute sind halt einfach Gelegenheitsspieler. Und für die ist eine Konsole halt das rundere Paket. Ganz nach dem Motto: AEG --> Aus - Ein - Geht
Aber ich hab halt die Co-Existenz der Konsolen akzeptiert. ;)
Stimme da zu. Die meisten die ne konsole haben sind halt casual gamer, core gamer sind meist im pc sektor zu finden.

U.a ist es aber auch, ich nenn ihn den bugumstand, der die leute zu den konsolen treibt.
Sehe das nun auch häufiger in meinem umfeld. Da sind die leute auch so in meiner altersklasse (um die 30 und oder älter) und haben mit pc nicht seit früher jugend zu tun wie ich, haben dementsprechend nicht das know how und vor allen auch nicht die nerven (entwickelt)

Es ist m.m.n auch die mittlerweilen vielen betriebssysteme die von den spielen unterstützt werden (müssen).
zu zeiten von win95/98 was gab es da DX5 bis Dx7 (glaube ich oder Dx8), wobei zu der zeit eher die 3dfx eigene glide schnittstelle aktuell war und die war bei jedem spiel mit auf der cd und wurde mit installiert.
Hieß, für den laien, cd einlegen, spiel installieren, los zocken (im best falle). Notfalls sich über irgend ne zeitungs cd noch mal nen aktuellen glide besorgen.

heute in zeiten in denen DX9, 10, 11, WinXP sowie Vista/Win7 als noch zusätztlich drauf geachtet werden muss dass das spiel unter 32bit und 64bit versionen lauffähig ist, ist klar das sich der ein oder andere bug dann ein schleicht.

Bei den leuten die da keine ahnung haben das man dann nen graka treiber, patch und und und installieren muss damit man es überhaupt spielen kann ist es klar das die dann irgendwann die schnauze voll haben und sich ne konsole zu legen, weil da heißt es einlegen und geht!

Publischer wünschen, wünschen sich den tot des PC aus dem Grund das es damit möglich ist Raubkopierte Spiel zu Zocken - geht aber
Das argument wird auch immer wieder aus der leichenkiste raus geholt.
es gibt so viele studien die belegen das die raubkopien, wenn überhaupt, nur ein bruchteil aus machen da durch die aktuellen modelle wie steam und co die raubkopierten versionen im auslierferungszustand im netz sind und wie wir alle wissen sind die 1.0er versionen recht verbuggt.
Heißt im klartext das jemand bspw, mit ner raubkopie die steam aushebelt, nie die gelegenheit bekommt das spiel up zu daten und ewig auf der 1.0er rumgurkt.




Wie gesagt, man kann es ja verstehen, da die Firmen sich dadurch ein Haufen Geld sparen könnten bzw. mehr Geld erziehlen könnten.
eigentlich, so meine kenntnisse, eher nicht.
konsolentitel kosten zwar mehr aber das ist dadurch bedingt das die hersteller der titel eine abgabe an die konsolenhersteller leisten müssen.
Also genau genommen verdienen sie nicht unbedingt mehr geld durch die hergestellten konsolentitel, wenn überhaupt dann nur durch die masse.

Es ist einfach ein Teufelskreis... Bald kommen die PS4 und die X-box 720 auf dem Markt, dann wird sich die Geschichte wiederholen. Jeder Volltrottel wird sagen, dass man braucht ein PC vom USD 4000 um die Leistung der Kosole zu erreichen, 18 Monate später braucht man drei (3) Konsolen um die Leistung eines USD 1000 PCs zu erreichen... :schief:
naja ganz so wird es nicht sein, laut gerüchten die so im netz rumschwirren wird die ps4 eine angepasste IBM POWER 7 mit 6 oder 8 kernen haben und einen angepassten radeon chip der in etwa die leistung einer heutigen hd 6970 hat.

mit der xbox 720 verhält es sich ähnlich

wie gesagt das sind gerüchte und selbst wenn die specs im großen ganzen stimmen sollten, die konsolen sollen frühstens 2013 eher 2014 erscheinen und bis dahin sind die HW komponenten im vergleich zu desktop komponenten eh wieder hoffnungslos veraltet...
 
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AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

"Dazu hat das Unternehmen extra eine Website ins Leben berufen, um Spieler nach ihrer Meinung zum Thema zu befragen."
Hat Jemand nen Link zu der Seite?

EDIT: Ah! Gefuden! ROCCAT? - ISN'T PC GAMING DEAD?


So einen Schwachsinn hat Razer doch auch gemacht. Ist halt Werbung. Gerade Roccat kann das ja sehr gut. Die sollten das Geld lieber in die Qualitätssicherung stecken.
 
AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

[...]
PC gaming ist nicht tot, es wird nur langsam tot getreten duch die immer wieder kehrende selben und monotonen wirkenden spiele.
Anstatt den fokus auf immer mehr grafik, physik und effekhascherei zu legen sollte lieber wieder zu den ursprungszeiten und innovationen in spielen eingebaut werden.

Was nützt mir die tollste grafik und supertolle physikeffekte wenn ich ein schlauchlevel spiel habe das ich in 7 stunden druch habe und dann rotz langweilig ist.
Deine Aussage hat für mich leider kaum einen Sinn gemacht. Die angesprochenen Beispiele sollen das PC-Gaming tot treten, aber genau diese Beispiele findet man doch auch alle auf einer Konsole? Kannst du mir bitte den Sachverhalt erklären, wieso diese Art von Spielen auf dem PC schädigend wirken, aber auf einer Konsole scheinbar nicht so einen großen Einfluss ausüben?
Bei der Entwicklung von Spielen kann ich dir auch nicht zustimmen. Sich auf Grafik oder Physik zu fokussieren kann sehr atmosphärisch sein und bei Physik ganz innovative Spielemöglichkeiten entwickeln. Der Appell sollte lieber lauten, ein ausgewogenes Spiel zu erstellen ohne andere Teilaspekte so zu vernachlässigen, dass es sich wie ein fotorealistisches Moorhuhn Game anfühlt.

Ich denke das Problem liegt darin, dass es wesentlich weniger aufwendig ist ein Spiel für Konsolen mit klar definierten Hardwareparametern zu produzieren. Müssen doch PC-Versionen für mehrere Betriebssysteme und verschiedene Hardwarekonfigurationen produziert werden.
Kurz gesagt: Ich unterstelle einfach mal, dass viele Firmen dies bezüglich einfach zu faul sind, da ja auch so etwas wie Patch-Support bzw. oder allgemein Support zum größten Teil unnötig ist. Denn entweder ist klappt auf allen PS3s, XBOX360, Wiis oder eben nicht. ... Da ist ja nicht das Problem der Individualität.
Glücklicherweise gibt es aber auch noch Softwareschmieden wie Blizzard, die nach wie vor gute und funktionierende Spiele auf den Markt werfen...
Ich bin natürlich kein Programmierer, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es auf einen PC leichter geworden ist zu programmieren. Ein PC ist durch seine Konfigurationen vielleicht deutlich zahlreicher, aber heute haben wir den Vorteil, dass wir immer weniger Durcheinander haben und DX z.B eine API ist, die zwar für einen Overhead in der Performance sorgt, aber gleichzeitig es mir auch vereinfacht gewisse Routinen zu schreiben. Die Treiber sind mittlerweile auch so ausgelegt, dass sie ohne Neustart und totaler Deinstallation funktionieren sollten. Die Zukunft hat einen guten Schritt in fertig verpackte Umgebungen getan und damit vieles vereinfacht ohne ein so großes Gefrickel wie in der Vergangenheit zu hinterlassen. ( Zwar vieles auf Kosten der Performance, aber bei dem ohnehin Brutforce Charakter eines PC natürlich begrüßenswert.)

[...]Alle Leute in meinem Umfeld zocken ausschliesslich auf dem PC!! Der wird per HDMI an den 55 Zoll LCD-TV angeschlossen und an das 5.1er Soundsystem. Ein besseres und ruckelfreieres FullHD-Spieleerlebnis gibts ja gar nicht.[...]!
Das Witzige daran ist, dass auf diese Idee sehr wenig Menschen kommen.
[...]
ist zwar teurer als Konsole, aber dafür pc spiele bis 20 Euro billiger und machen mehr Spaß mit besserer Grafik und gameplay mit maus und Tastatur. und man kann auch gamepad anschließen der Probleme hat Sportspiele mit maus und Tastatur zu spielen.
Viele jugendliche denken immer cool habe eine Konsole in Zimmer. deswegen sind meisten Menschen mit einer Konsole zuhause.
Früher würde ich dir nicht unbedingt zustimmen, aber heute kann ich das unterschreiben. Die Durchschnittspreise für gute PCs sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken und durch die meist billigeren Spiele und vor allem den Steam Sales, kann ein PC-System sogar am Ende weniger teuer sein.

Und jetzt meine bescheidene Meinung:
Ich denke keine Plattform wird in naher Zukunft "tot" sein, weil das immer eine alberne Prophezeiung ist. Jede Plattform knabbert der anderen irgendwo etwas ab, aber aufgrund der verschiedenen Formfaktoren und Anwendungsgebiete kann einfach niemand ganz verschwinden. Solange es kein Gerät gibt, was ein anderes in nahe zu jeglicher Funktion ersetzten kann, solange wird es auch unterschiedliche Geräte geben.
Langfristig gesehen wird der PC und die Konsole meiner Meinung nach aber aussterben. Ich sehe die Zukunft leider in Cloud-Computing, wo der Anwender lediglich verschiedene Eingabegeräte kaufen muss und damit den Großteil seiner Vorlieben abdecken kann. Zu Hause habe ich dann eine Box, wo ich mich mit meinen gebundenen Online Account anmelde und meine gekauften Güter konsumieren kann und dann eben Tastatur und Maus anschließe oder mein Gamepad. Onlive lässt vorerst grüßen.
Ich sehe so etwas ähnliches auch auf der Arbeit. Ich habe lediglich meine Eingabegeräte und eine Box auf der ich auf mein vorgefertigtes Paket aus Software zugreife und damit arbeite.
Klassisch lokal Daten speichern oder die Hardware zu besitzen, die alles aktiv ausrechnet wird leider aussterben. Die Systeme werden auch nicht offen sein, sondern proprietär und ich werde ähnlich wie in Steam überall an einen Account gebunden und da ich keine lokale Hardware zur Verfügung habe, wird auch das Raubkopieren aussterben.
Gott Sei dank ist das allerdings nicht die Nahe Zukunft.
 
AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

Ich bin natürlich kein Programmierer, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es auf einen PC leichter geworden ist zu programmieren. Ein PC ist durch seine Konfigurationen vielleicht deutlich zahlreicher, aber heute haben wir den Vorteil, dass wir immer weniger Durcheinander haben und DX z.B eine API ist, die zwar für einen Overhead in der Performance sorgt, aber gleichzeitig es mir auch vereinfacht gewisse Routinen zu schreiben. Die Treiber sind mittlerweile auch so ausgelegt, dass sie ohne Neustart und totaler Deinstallation funktionieren sollten. Die Zukunft hat einen guten Schritt in fertig verpackte Umgebungen getan und damit vieles vereinfacht ohne ein so großes Gefrickel wie in der Vergangenheit zu hinterlassen. ( Zwar vieles auf Kosten der Performance, aber bei dem ohnehin Brutforce Charakter eines PC natürlich begrüßenswert.)


Ich glaube mal gelesen zu haben das gerade Spiele für Konsolen schwieriger zu programmieren sind. Ein Bekannter von mir hat selber mal gesagt das er zu blöd für einen PC ist. Deswegen hat er sich eine Konsole gekauft. Laufwerk auf, Disc rein, Laufwerk zu und gut ist.

Aber gerade im Bereich Racingsimulationen ist der PC den Konsolen einfach um einiges voraus. Klar. Ein Wheel kann man auch an die Konsole klemmen, aber die Mods hat man in Forza4 oder GT5 nicht. Gerade die Community hält viele Games für den PC am leben und macht die stellenweise sogar besser als das Original. Bestes Beispiel sind die Spiele aus der Stalker Reihe.
 
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Warum will man uns das nur immer wieder einreden?
Nach einem Bericht bei heise machte die Branche mit PC-Spielen letztes Jahr 445Mio € Umsatz (2010: 443 Mio).
Die 3 großen Konsolen kamen zusammen mit 888 Mio € gerade mal auf knapp das doppelte (2010: 884 Mio).
 
AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

jo...habs grad auch gesehen...meinen kritischen post konnte man einige sekunden sehen und schwupps weg isser.....ältere "ernste" Beitraege konnte man nch lesen...Ich frag mich grad, warum bei mir zuhause 8 Roccat ID Karten rumfliegen...:ugly:
 
AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

Dann guck mal bei denen in die Shoutbox. :lol:

Einmal was über Qualität gepostet und schon ist das Teil zu. :D

Lol... hab deinen Beitrag gefunden... obwohl die Box grade überläuft, weil da jemand witzigerweise die Shoutbox per Endlos-Schleife vollmüllt. :D
Die Box wird dadurch unlesbar, weil die älteren Beiträge dadurch ständig weggeschubst werden.

Nachtrag:
Ah, jetzt haben sie es in den Griff bekommen.
Aber wen ich das lese:
Honestly, I'm disappointed that your wonderful products aren't shipping to the US.
Der sollte lieber in der Kirche eine Kerze anzünden, dass es auch so bleibt.
 
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AW: Roccat fragt zur Cebit 2012: Ist PC Gaming tatsächlich tot?

Oh ja. Die USA hat ja schon Roccat wenn man es mal so sieht. Also Razer. Die haben ja nur wenige Produkte die wirklich zu empfehlen sind. Siehe DeathAdder und BlackWidow. Den Rest kann man gerne vergessen. Aber was man sieht ist, dass Roccat sich in Sachen Werbung viel bei Razer abgeschaut hat. Die übertreiben ja auch gerne ein "wenig". :ugly:
 
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