[Review] Hat der uralt Sockel 1366 eine Chance gegen Skylake? Westmere als CPU Geheimtipp..

Nur sehr bedingt, es sei denn du bekommst den Xeon mit Board unter 100€, und selbst dann...

Eigentlich wäre n Ryzen 1600 und B350 Board wohl die bessere Lösung.
 
Chris hat recht seit ryzen und den günstigeren Boards lohn sich das nur noch wenn hardware im bestand hat! Nutzbar ist alles sicherlich aber neukauf eher nein. Sei den man ist wie ich retro Enthusiast... habe sogar einen amiga 4000 noch aufgebaut... :D
 
Wenn man nicht irgendwo ein Sockel 1366 Board und Speicher auf Vorrat hat, macht so ein System keinen Sinn mehr. Die CPUs kauft man sich mal noch für ~25€ irgendwo, aber der Rest kostet einfach zu viel. Ryzen kostet nicht so viel mehr, gut der RAM höchstens, aber es ist Neuware und die Plattform ist zukunftssicher. Wer gern bastelt oder es aus sentimentalen Gründen macht, dem sei es natürlich nicht verwehrt :)
 
Jo sind solid caps denke ich.

Ist das einfachste Gainward GTX 1060 6GB Modell, mehr war nicht in der Bezeichnung :D

Irgendwie kommt es mir so vor als waere "nur" die Stromversorgung der Karte unterbrochen.
Denn die wird nichtmal warm, und die Luefter laufen auch nicht, also wie tot halt.

Die zieht auch wirklich kein einziges mA ueber den 6-Pin
Da wo die draufgefallen ist sind 2 dicke Kondensatoren
Eigentlich hätte da nur ein Kondensator kurzgeschlossen werden dürfen, was eigentlich nicht zu einem Schaden würde.

Da muss noch wo was hin sein.
Ggf. ne SMD-Sicherumg durch?
Danke, genau meine Gedankengänge. Bin auf Ergebnisse gespannt :)
So, Karte zeigt wieder ein Bild.

Es war ne Sicherung :)
 
Wenn man nicht irgendwo ein Sockel 1366 Board und Speicher auf Vorrat hat, macht so ein System keinen Sinn mehr. Die CPUs kauft man sich mal noch für ~25€ irgendwo, aber der Rest kostet einfach zu viel. Ryzen kostet nicht so viel mehr, gut der RAM höchstens, aber es ist Neuware und die Plattform ist zukunftssicher. Wer gern bastelt oder es aus sentimentalen Gründen macht, dem sei es natürlich nicht verwehrt :)

Eine Ryzen 1600 mit BM350 70 Euro Board und 16 GB Dual Ranked Ram kostet aktuell ca 380 Euro. Ein gut eingestellter 4ghz Westmere (was in der Regel ja problemlos zu erreichen ist) liefert gut 80% der Leistung des Stock Ryzen Systems (AVX / FMA Anwendungen natuerlich ausgenommen). Demnach koennte man fuer ein X58 Bundle knapp 300 Euro veranschlagen (was ich natuerlich auch nicht bezahlen wuerde), aber bei allem was ich so im Bereich von 150 - 200 Euro bewegt (je nach Board etc) aus P/L Sicht doch eine Überlegung wert.

Es haengt natuerlich auch von der Nutzungsdauer (Thema Stromkosten) etc. ab und ob man sich wie hier schon angesprochen die Moeglichkeit offen halten will 8Kerner zu verbauen.
 
Selbst ein Ryzen 1500 liegt schon vor dem Xeon, zumindest in Spielen. Natürlich ist der Sockel 1366 erst einmal günstiger, aber wie gesagt - gebraucht und nicht zukunftssicher.

@Chris und Knogle: schön, dass die Karte wieder läuft :)
 
Selbst ein Ryzen 1500 liegt schon vor dem Xeon, zumindest in Spielen. Natürlich ist der Sockel 1366 erst einmal günstiger, aber wie gesagt - gebraucht und nicht zukunftssicher.

@Chris und Knogle: schön, dass die Karte wieder läuft :)

Kaufen würde ich mein System auch nicht mehr mit dem 4,4Ghz Westmere OC und 24GB RAM, aber wenn man es für 150-180€ schießen kann und wirklich aufs Budget gucken muss, würde ich es jederzeit wieder kaufen. Zumindest als Übergang bis ZEN+.
 
Selbst ein Ryzen 1500 liegt schon vor dem Xeon, zumindest in Spielen. Natürlich ist der Sockel 1366 erst einmal günstiger, aber wie gesagt - gebraucht und nicht zukunftssicher.

@Chris und Knogle: schön, dass die Karte wieder läuft :)

Kaufen würde ich mein System auch nicht mehr mit dem 4,4Ghz Westmere OC und 24GB RAM (als Zukunftslösung), aber wenn man es für 150-180€ schießen kann und wirklich aufs Budget gucken muss, würde ich es jederzeit wieder kaufen. Zumindest als Übergang bis ZEN+.
 
Naja dieses Zukunftssicherung ist so eine Sache... das hörte man bei Hardwarelux schon vor 5 Jahren... zu einer Zeit wo die anderen noch von 6kernern geträumt haben. Das Problem sind die teuren boards alles andere kann man günstig besorgen und wenn man nicht gerade 24 7er ist ist auch der vebrauch ok...
 
Naja dieses Zukunftssicherung ist so eine Sache... das hörte man bei Hardwarelux schon vor 5 Jahren... zu einer Zeit wo die anderen noch von 6kernern geträumt haben. Das Problem sind die teuren boards alles andere kann man günstig besorgen und wenn man nicht gerade 24 7er ist ist auch der vebrauch ok...

Genau deswegen habe ich noch nichts neues gekauft. Zudem ist die Gaming-Performance nicht so viel schlechter als von Ryzen. Und das wäre für mich zzt. das einzig logische Upgrade...verlötet, P/L-Verhältnis, AM4 soll mehrere Jahre unterstützt werden...
 
Zum normalen Spielen reicht wie gesagt ein 4C/8T Ryzen vollkommen mit bissl RAM und halbwegs tauglichem Board und natürlich auch ein übertakteter Sockel 1366 Sechskerner. Limitieren wird fast immer die GPU. Ich würde wie gesagt aber niemandem, der ein System aufsetzen möchte, mehr raten, auf Sockel 1366 zu setzen. Soll er sich ein Ryzen System mit 2x8 GiB RAM holen, sollte das in Zukunft nicht mehr reichen (Multi-Core Support steigt ja doch spürbar mittlerweile) kauft man sich (notfalls auch gebraucht) nen Octa-Core für den AM4 und wenn nötig nochmal RAM und hat für mindestens 5 Jahre Ruhe.

Mit Zukunftssicherheit meine ich auch nicht die Kernanzahl, sondern einfach die ganze Infrastruktur: M.2, DDR4, sparsame Plattform, fast alles integriert, schnelles USB, sowas. Bei Sockel 1366 hat man ja mit Glück USB3.0 und nen "naja" SATA3 Chip an Board.
 
Zum normalen Spielen reicht wie gesagt ein 4C/8T Ryzen vollkommen mit bissl RAM und halbwegs tauglichem Board und natürlich auch ein übertakteter Sockel 1366 Sechskerner. Limitieren wird fast immer die GPU. Ich würde wie gesagt aber niemandem, der ein System aufsetzen möchte, mehr raten, auf Sockel 1366 zu setzen. Soll er sich ein Ryzen System mit 2x8 GiB RAM holen, sollte das in Zukunft nicht mehr reichen (Multi-Core Support steigt ja doch spürbar mittlerweile) kauft man sich (notfalls auch gebraucht) nen Octa-Core für den AM4 und wenn nötig nochmal RAM und hat für mindestens 5 Jahre Ruhe.

Mit Zukunftssicherheit meine ich auch nicht die Kernanzahl, sondern einfach die ganze Infrastruktur: M.2, DDR4, sparsame Plattform, fast alles integriert, schnelles USB, sowas. Bei Sockel 1366 hat man ja mit Glück USB3.0 und nen "naja" SATA3 Chip an Board.

Der erste Absatz, genau das ist mein derzeitiges Problem. Ich habe ne GTX 1080Ti und die begrenzt nicht. Eigentlich war es mal der Plan innerhalb eines Jahres ne neue Plattform zu holen, aber es ist mir gerade zu viel Bewegung im Markt und man kann noch weniger das "richtige" kaufen. Eigentlich würde ich gerne später einen 8700k auf 4,8-5ghz fahren, aber es will mir einfach nicht in den Kopf gehen eine 400€ CPU köpfen zu müssen, die mir im Gegensatz zu Ryzen in manchen Spielen einen Vorteil von 15-20% bringt, zudem kostet das ganze Brett dann auch noch mehr.

Zum zweiten Absatz: Weiss ich. Zumal das mit den Kernen auch auf den Anwender ankommt. Ich habe vor gut eineinhalb Jahren wegen des Preises und der guten Performance in "The Division" auf den 6 Kerner umgestellt und das hat wirklich Schub gebracht. Die Plattform ist uralt, ganz klar. Mein System idlelt bei 200W, gut dass ich meinen Strom derzeit nicht bezahlen muss und eine Pauschale habe. Hauptsächlich wollte ich vor kurzem auf Ryzen gehen, eben wegen der neuen Anschlüsse, wegen weniger Strom und einfach weil auf meinem Board nur ein Kondensator oder sonst was hochgehen muss, damit ein Verkaufen des alten Krams nicht mehr möglich ist. Mein Board ist sieben Jahre alt...Zudem bin ich armer Student!
 
Es gibt leider wirklich nur eine Handvoll Boards die out of the box nahezu volle Sata III Geschwindigkeit liefern (die mit 9182 Chip statt 9128), aber dank der vielen Lanes der Plattform kann man ja wirklich wenn benoetigt und nicht vorhanden USB 3.0/1 und Sata III vollwertig nachruesten. Das einzige was mich persoenlich stoert ist, dass man quasi nur 2 bestimmte NVME SSD Platten als Systemlaufwerk nutzen (da legacy support) kann ohne die DUET Umgehungsloesung (welche die Bootzeit verlaengert). Und hier limitiert dann leider auch PCIE 2.0 ein wenig die SSDs.

Aber fuer nen reinen Gaming-Rechner eigentlich auch egal.
 
Der erste Absatz, genau das ist mein derzeitiges Problem. Ich habe ne GTX 1080Ti und die begrenzt nicht. Eigentlich war es mal der Plan innerhalb eines Jahres ne neue Plattform zu holen, aber es ist mir gerade zu viel Bewegung im Markt und man kann noch weniger das "richtige" kaufen. Eigentlich würde ich gerne später einen 8700k auf 4,8-5ghz fahren, aber es will mir einfach nicht in den Kopf gehen eine 400€ CPU köpfen zu müssen, die mir im Gegensatz zu Ryzen in manchen Spielen einen Vorteil von 15-20% bringt, zudem kostet das ganze Brett dann auch noch mehr.

Gut, mit ner 1080 Ti habe ich jetzt nicht gerechnet :D Also spielst du noch nicht auf UHD? Da dürfte die Karte ja schon wieder fast die Puste ausgehen, oder? Ich verstehe auch was du meinst, ich würde jetzt auch ungern neue Hardware kaufen wollen. Die Plattformen sind alle noch recht neu - jeder empfiehlt irgendwie gefühlt alles.

Zum zweiten Absatz: Weiss ich. Zumal das mit den Kernen auch auf den Anwender ankommt. Ich habe vor gut eineinhalb Jahren wegen des Preises und der guten Performance in "The Division" auf den 6 Kerner umgestellt und das hat wirklich Schub gebracht. Die Plattform ist uralt, ganz klar. Mein System idlelt bei 200W, gut dass ich meinen Strom derzeit nicht bezahlen muss und eine Pauschale habe. Hauptsächlich wollte ich vor kurzem auf Ryzen gehen, eben wegen der neuen Anschlüsse, wegen weniger Strom und einfach weil auf meinem Board nur ein Kondensator oder sonst was hochgehen muss, damit ein Verkaufen des alten Krams nicht mehr möglich ist. Mein Board ist sieben Jahre alt...Zudem bin ich armer Student!

Ja genau. Kein "normaler Nutzer" braucht sechs Kerne, viele wohl noch nicht einmal vier. Es ist ja wirklich schön zu sehen, dass man in vielen Spielen mittlerweile mit mehr Kernen auch wirklich ein Leistungsplus spürt. Ich kann auch verstehen, dass man für sehr angemessenes Geld hier doch recht viel Leistung erhalten kann, ich will hier auch nicht mit dem "wer billig kauft, kauft immer zweimal"-Spruch kommen. Dazu ist die Plattform einfach zu zuverlässig, wenn man sie weitestgehend pfleglich behandelt. Es muss eben jeder selbst abwiegen, was er mit seinem (vielleicht begrenzten) Budget anstellt. Die Neuware kostet natürlich mehr, aber man ist i.d.R. erst einmal "safe" dank Garantien usw. Mein Board ist mittlerweile genauso alt und wenn alles gut läuft, läuft es in 7 Jahren immer noch :)
 
Ich spiele auf 1440p@144Hz, wenn möglich. UHD halte ich für Schwachsinn bei Monitoren unter 40" und ich hatte schon einen 43" Süd-Korea Import mit 4K. Auch Ultrawide habe ich schon auf dem Tisch gehabt über ein Jahr, bis ich dann schlussendlich bei 2x27" WQHD bei 144Hz gelandet bin. Die 1080Ti steckt nur drin, weil mir ein sehr netter Kumpel zu Kohle für Hardware verholfen hat, aber das ist eine andere Geschichte. - Die 7950 Radeon musst dringend weg! Ich bin der Überzeugung, dass der Sweetspot der 1080Ti bei 1440p liegt. Da liegen immer über 60FPS an und bei vielen Titeln eben über 100. Die nächsten 5 Jahre sollte die Karte wohl unter ihrem Wasserblock gute Arbeit verrichten.

Zur Haltbarkeit: nunja, alles läuft schon seit Anfang an im perfekten Temperaturbereich dank Wakü auf der CPU und dem Einsatz von Speedfan, um Boardkomponenten mit genug Airflow zu versorgen. Solange die kleinen Komponenten auf dem Board nicht hochgehen, sollte es eigentlich noch locker seine 3 Jahre überleben. Die Sockel 1366 Bretter sind ja keine Billigplattform.
 
ist der EKL Alpenföhn Brocken 2 zu empfehlen? wie sieht es mit der Lautstärke aus?

@
Mizocker
die s1366er bieten aktuelle Leistung für wenig Geld mein zweites System
habe ich aber eher zusammen gebaut weil ich noch alles im bestand hatte, also 24gb ddr3 ram Mainboard Netzteil etc... habe mir lediglich ein aktuelles Gehäuse(sieht schöner aus) und die CPU gekauft.
Ist halt auch cool wie bei mir unter Windows XP eine Voodoo 5 PCI (wegen der 64bit Steckplätze sogar in full AGP Speed) unc unter win 10 einen GTX 1080 zu demonstrieren auf ein und der selben Maschine... meine jungen Cousins wissen nicht mal das es vor 9 Jahren 6cores mit so einer Leistung gab... die denken das gibt's erst seit ryzen... :D

Vor 9 Jahren gabs die noch nicht. 2010 war es soweit, davor von 2008-2009 waren die Bloomfields das beste für S1366. Westmere und Gulftown kamen dann 2010 für S1366 auf den Markt.
 
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