AW: [Review] Hat der uralt Sockel 1366 eine Chance gegen Haswell? Nehalem als CPU Geheimtipp..
Habs jetzt geschafft, Prozzi läuft super geschmeidig mit 4Ghz bei grad mal 1,225V (Bios) im 759er EVGA Classi. War schon bissel Fummelei mit den Biossettings, bis das jetzige Ergebnis vorlag. Falls es interessiert kann ich Pics vom Bios reinstellen, aber ich glaub, das Classi ist mittlerweile so selten, dass das wohl unnötig ist. 4,2 und sogar 4,4 laufen auch, aber für letzteres muss ich dann gewaltig mehr Strom geben, damit das primestable wird. (1,475V) Das taugt nix in meinen Augen im Hinblick auf den Stromverbrauch und auch wegen der Abwärme, deshalb bleibts bei "nur" 4Ghz@1,225V. Ein brauchbarer Kompromiss wie ich finde.
Beim PCIe kann ich seltsamerweise nix anderes als 100 einstellen, schon bei läppischen 101 hab ich anschließend kein LAN mehr. Vielleicht auch nur eine Macke am Board?
Den NV-Baustein (zuständig für die 3 PCIe-Lanes +16) hab ich per Zuweisung von 0,7V ausgeschaltet. Das hat einiges an OC-Erleichterung gebracht.
Alles in allem - ich bin jetzt zufrieden. Grad weils doch meine Lieblingskiste war (Lian Li-Tower mit dicker u. flüsterleiser Wakü) und jetzt auch wieder ist.
Ärgern tue ich mich trotzdem ein wenig, weil ich mir grad erst vor ein paar Wochen einen Rechner mit aktuellen Komponenten neu aufgebaut hab, die Investition war total unnötig und somit ein Griff ins Klo. Ich rate jedem, der noch ein So1366-Brett benutzt, sich in den Staaten einen billigen Xeon zu ordern. Einfacher und günster kommt man nicht in fast ähnlich hohe Leistungsbereiche wie beispielsweise die eines i7 2700k bzw. eines i7 4790k.