Rentenantrag durch: Intel stellt Haswell-Vertrieb ein

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Intel trennt sich zu weiten Teilen von seinen Haswell-Prozessoren. Die Reihe wird inklusive des Refresh Devils Canyon eingestellt. Ausnahmen bilden nur Embedded-Modelle und Haswell E. Der Schritt war zu erwarten, da zur CES 2017 Kaby Lake kommen soll.

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Die Welt der Neuerungen dreht sich nicht mehr ganz so schnell.
Dann schickt man CPU's in Rente,
damit man dann die neueren besser verkaufen kann. :-)
 
Würden Sie unmittelbar morgen den 7850k Skylake-E für 500-800€ veröffentlichen, ich bin dabei. Aber ich übe mich in Geduld, gogo Intel
 
Die Gewissheit, mit meinem 4790K für lange Zeit ausgesorgt zu haben - jawohl, so ist es :D

Es liest sich schon seltsam, wenn der "alte" Haswell schon als Rentner klassifiziert wird, obwohl er teilweise sogar den dicken Skylake 6700K schlägt (z.B. bei Single Core IPC hier und da).

Netzteilprobleme gab es bei mir nie, ich verwende ein fast 7 Jahre altes bequiet! Dark Power Pro P7 NT, hat 4 verschiedene Plattformen incl. AMD FX Centurion OC Stromschlucker problemlos bewältigt und das Ding läuft und läuft, hochstabil und lautlos.

Ein Hoch auf den ollen Haswell, die letzte Generation ohne diesen peinlichen "Windows 10 Zwang" (mimimi, nur noch Skylake wird von W10 supportet etc...)

PS: Es lebe die PRÄ-Win10-Ära
PSS: Es lebe Vulkan
 
Ich sehe das schon als Preiserhöhung an. Die Preise für i5-CPUs sind sowieso schon nicht mehr normal bei Intel. :daumen2:

i5-4440 (Haswell, 3,1 GHz): 175 EUR
i5-6500 (Skylake, 3,2 GHz): 200 EUR

Vergleich gebrauchter i5-3570 (Ivy-Bridge, 3,4 GHz, non-K): 95 EUR

Leistungsverlust durch "ältere" Architektur: Kaum vorhanden.

Würde PCGH daher widersprechen, dass die "alten" CPUs keine günstige Alternative seien...

Die Preise sind sogar so hoch, dass ich oft gebrauchte CPU (i5-2500k oder i5-3570k, je nach Budget) empfehle.
Leider musste ich kürzlich feststellen, dass leider Boards mit Z68/Z77-Chipsatz fast nicht mehr erhältlich sind (neu und vor allem auch gebraucht!).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, so betrachtet wäre das eine Argumentationsoption - ohne es jetzt nachgeprüft zu haben. Im Artikel ging es eher darum, dass Skylake bei Release kaum Auswirkungen auf Haswell hatte. Auf der anderen Seite erleben wir das gerade bei Nvidia. Es wird halt versucht, mehr Leistung auch in mehr Umsatz umzusetzen.

Mainboards indes werden grundsätzlich schnell zum Problem. Auch wenn mal eins nach ein paar Jahren stirbt, ist Ersatz rar. Da brauchts dann in der Regel einmal "komplett" neu.
 
Schade, dass der 4460 dann wegfällt, denn das war immer eine gute Option, wenn man einen günstigen PC brauchte.
Der 6400 ist ja durch den recht niedrigen Takt nicht unbedingt zu emfpehlen.
 
Na ja, der Haswell-E mit intigrierter Spannungsregelung war eh nicht das Gelbe vom Ei, obwohl ich mir noch einen 5930K gekauft habe. Bald ist eh durch neuen Namensgebung der i7 kaum ein Überblick möglich.
 
also...ich lebe auch noch sehr gut mit meinem -älteren- I7 4930 k @4,5 GHz Ivi Bridge und nem X79 Asus Rampage Black 2011 Mainboard. :rollen:

mal abwarten was die nächste Generation in 2017? so bringt.
 
Ich sehe das schon als Preiserhöhung an. Die Preise für i5-CPUs sind sowieso schon nicht mehr normal bei Intel. :daumen2:

i5-4440 (Haswell, 3,1 GHz): 175 EUR
i5-6500 (Skylake, 3,2 GHz): 200 EUR

Vergleich gebrauchter i5-3570 (Ivy-Bridge, 3,4 GHz, non-K): 95 EUR

Leistungsverlust durch "ältere" Architektur: Kaum vorhanden.

Würde PCGH daher widersprechen, dass die "alten" CPUs keine günstige Alternative seien...

Die Preise sind sogar so hoch, dass ich oft gebrauchte CPU (i5-2500k oder i5-3570k, je nach Budget) empfehle.
Leider musste ich kürzlich feststellen, dass leider Boards mit Z68/Z77-Chipsatz fast nicht mehr erhältlich sind (neu und vor allem auch gebraucht!).

Stimmt.
Hatte mein deluxe Z68 + Zubehör für 100€ bei Ebay inerhalb 2 Tage verkauft.
Hätte ich nie gedacht.
(~2 Jahre vorher hatte ich ein MoBo inc. i5 2500 für 120€ ersteigert)
 
Mein Haswell Xeon (E3 1231 V3) geht noch nicht in Rente, der bleibt bis ZEN im System :D.
 
Zuletzt bearbeitet:
Leistungsverlust durch "ältere" Architektur: Kaum vorhanden.

Würde PCGH daher widersprechen, dass die "alten" CPUs keine günstige Alternative seien...

Die Preise sind sogar so hoch, dass ich oft gebrauchte CPU (i5-2500k oder i5-3570k, je nach Budget) empfehle.
Leider musste ich kürzlich feststellen, dass leider Boards mit Z68/Z77-Chipsatz fast nicht mehr erhältlich sind (neu und vor allem auch gebraucht!).
Leistungsmäßig liegt zwischen den CPUs da wirklich nicht viel. Aber gerade die So1155 (x67, Z68, x77)-Plattform ist Schnittstellentechnisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Da ich mehr als 2 USB3.0 und SATA6G-Anschlüsse brauche, habe ich Anfang des Jahres von 1155 auf 1151 gewechselt (und Dank Weiterverkauf der alten Plattform sogar recht günstig) und habe damit wahrscheinlich wieder ein paar Jahre Ruhe.
Und auch im NAS habe ich wegen der Schnittstellen (va. USB3.0) von 1155 auf ein 1150er Broadwell-System gewechselt. Und dort gabs für einige Anwendungen dank guter iGPU einen richtigen Boost.

Für 1155 bekommt man aber nicht nur Boards schwer. Ich wollte meiner Mutter einen i5 statt dem Pentium einbauen und da habe ich nicht viel günstiges gefunden. Auch keinen gebrauchten 3570 für 95.
 
toll, grad erst ein Haswell gekauft und jetzt muss ich schon wieder aufrüsten weil ich dieses "alter mist" Gefühl nicht loswerde :lol:
 
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