Referendum in Luxemburg: 3 mal NEIN mit 70-80% Mehrheit

Teilweise richtig. Geschichtsbewusstsein fördert oder erleichtert die Entscheidungsfindung sehr wohl.
Man kann sich kritisch mit Wahlplakaten auseinandersetzen, man kann mit den Schülern zu Politikern gehen und diese dann mit ihnen sprechen lassen, man kann Schüler die Parteiprogramme analysieren lassen und dann müssen sie Pro/Contra-Argumente finden, dabei soll und muss man natürlich unterstützen.

Hmm - genau solchen Unterricht meine ich. Zu meiner Schulzeit hätte das aber nicht in einen Geschichtsstoffplan gepasst, da waren ausdrücklich nur vergangene Zeiten vorgesehen. Und retrospektiv mögliche Untertöne und Folgen eines Parteiprogramms analysieren, wenn man schon genau weiß, was historisch dabei rauskam...
Davon lernt man nur bedingt etwas ;)
Ganz abgesehen davon, dass der wichtige Teil "Informationsrecherche und Quellenkritik" bei historischen Themen sehr trivial ist, solange man auf Schul-Niveau bleibt.


Genau das meine ich. Rechtspopulistisch? Was ist das?

Für gewöhnlich

populistisch = Sich auf wenige, populäre Themen und medienwirksame Aussagen zu diesen beschränkend, ohne nenneswerte Substanz dahinter (z.B. keine juristisch und ökonomisch durchdachten Umsetzungskonzepte für die eigenen Forderungen)
rechts = nicht links oder mitte. Klassische Merkmale sind Abgrenzungen ("wir gegen die"), oft geographischer, ethnischer oder/und insbesondere kultureller und nationaler Art, damit einhergehende Ungleichbehandlung und allgemein Ordnungsliebe weit über den Schutz des Individuums hinaus. Alles "kann"-, keine "muss"-Aspekte, wie immer wenn ein 235236236 dimensionales politisches Spektrum auf zwei Begriffe reduziert wird. In Deutschland, aber auch vielen anderen Staaten, gibt es aufgrund der liberalen und von vielen linken Strömungen beeinflussten Politikentwicklung der letzten 70 Jahre eine große Überschneidung von "rechts" und "konservativ", "traditionell" und "revisionistisch", weils früher halt rechter und damit für Recht(spopulist)e(n) "besser" war.


Für einige Leute ist "rechtspopulistisch" natürlich auch einfach nur ein Schimpfwort, dass für Leute/Parteien/Bewegungen verwendet wird, die durch XYZ-feindliche (Ausländer, Frauen, Homosexuelle,... - beliebige Gruppe einsetzen, der es in Deutschland heute besser geht, als "früher") Polemiken auffallen und Forderungen erheben, die in unserer globalisierten Kultur nicht einmal denjenigen ein besseres Leben bescheren würden, die formell auf der Gewinnerseite entsprechender Umsetzungen stehen.


Und für einige steht in meinen beiden letzten Absätzen jeweils das Gleiche
 
Hmm - genau solchen Unterricht meine ich. Zu meiner Schulzeit hätte das aber nicht in einen Geschichtsstoffplan gepasst, da waren ausdrücklich nur vergangene Zeiten vorgesehen. Und retrospektiv mögliche Untertöne und Folgen eines Parteiprogramms analysieren, wenn man schon genau weiß, was historisch dabei rauskam...
Davon lernt man nur bedingt etwas ;)
Ganz abgesehen davon, dass der wichtige Teil "Informationsrecherche und Quellenkritik" bei historischen Themen sehr trivial ist, solange man auf Schul-Niveau bleibt.
Naja, ganz so unnötig ist es nicht. Man kann durchaus Wahlsprüche oder Plakate mit heute vergleichen und dann die Fragen stellen: Wie unterscheiden sich die älteren Wahlplakate von den neueren (optisch, inhaltlich)? Welche Dinge gleichen sich?
So kann man auch Rückschlüsse ziehen.
Rein zu sagen: Ok, das und das ist jetzt Nazi-Propaganda weil das und das ist meines Erachtens Schwachsinn. Klar, man muss es den Schülern schon einmal zeigen, aber dann kann man sie auch selbst arbeiten lassen.

Man kann dasselbe mit Parteiprogrammen machen, es gab ja auch damals nicht nur die Nazipropaganda, man kann es ja auch mit den linken oder konservativen Parteien machen.
Sowas macht für mich einfach mehr Sinn da durchaus Schlüsse auf die Gegenwart gezogen werden und auch Verbindungen hergestellt werden können, sprich es ist nicht mehr "so lange her/ so weit weg".

Aber es macht auch durchaus Sinn wirklich nur das Parteiprogramm der Nazis, oder nur Ausschnitte, zu analysieren, auch wenn man weiß, was herauskam. Einerseits können sich die Schüler so selbst ein Urteil bilden, sind nicht unbedingt auf Geschichtsbücher oder Medien angewiesen. Man muss halt auch die Zusammenhänge begreifen, und das geschieht eher weniger durch "Zahlen, Daten und Fakten", das ist ein Prozess. Zahlen, Daten und Fakten zu lernen bildet keine Meinung, auswendiglernen kann halt jeder. Natürlich informiert sich der interessierte Schüler selbst, aber die anderen sollen auch etwas davon mitnehmen.

Deswegen ist Geschichte und Politische Bildung für mich auch so wichtig. Damit meine ich jetzt kein "Stoffwissen", sondern gewisse Kompetenzen wie der Umgang mit Medien, der Umgang mit der Vergangenheit und die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen, warum etwas so geschehen ist wie es ist und daraus Parallelen zur Gegenwart abzuleiten. Das kann man zu fast jedem Thema der Geschichte machen, das beschränkt sich keineswegs nur auf das Dritte Reich. Ich habs halt als Beispiel genommen weil es sich dafür anbietet.
 
In der Form würde es tatsächlich funktionieren, ja. Vor allem wenn man sich auch die zweite Hälfte des 20. Jhd. so anguckt. (Die erste war ja durch ziemlich krasse Beispiele geprägt, bei denen man nicht lange nach Untertönen suchen muss, und davor gabs mangels Demokratie kaum vergleichsbaren Meinungsbildungsprozesse). Letztlich haben wir u.a. das auch in Ehtik gemacht. (Dann natürlich mit aktuellen Geschehnissen. Die Krönung war ein Klassenarbeit am 17.9.2001, bei der man die vorangehende Woche als Alternativthema zur Wahl hatte :) )
In Geschichte gabs zu meiner Zeit dagegen nur vorausgewählte Quellen und das dann auch quasi durchgängig Sekundärquellen oder zumindest kommentierte. Selber kritisch denken musste man da gar nicht, nur nachvollziehen, was hinterher ohnehin offensichtlich war.

Genaugenommen könnte man so etwas auch im (Oberstufen-)Sprachunterricht bringen und in einigen Fällen, z.B. Klimawandel, auch in naturwissenschaftlichen Fächern, wenn der Lehrer wirklich was drauf hat. Nur das hat er halt oft nicht :(
Und Informatik wäre so ziemlich die letzte Ecke für demokratische Meinungsbildungsverfahren. (Naja: Vorletzte. Sport ist noch unpassender.)
 
Und Informatik wäre so ziemlich die letzte Ecke für demokratische Meinungsbildungsverfahren. (Naja: Vorletzte. Sport ist noch unpassender.)

Warum willst du es dauernd so hinstellen als hätte ich mich bei Informatik auf Meinungsbildung bezogen? Informatik wäre aus wirtschaftlichen Gründen für die Bildung wichtig, einfach weil Informatik ein Bereich ist der zusehens in unseren altäglichen Dingen Anwendung findet, sei es das Tablet, sei es beim Smartphone, das jeder privat nutzt, sei es auf Arbeit am Computer, sei es das Internet das die meisten Menschen heute verwenden.
Es gibt inzwischen viele Arbeitsplätze die kaum noch ohne den PC auskommen.
Darauf bezog ich mich, nicht darauf das Informatik wichtig für die Meinungsbildung wäre, das hast du dir nur selbst dazu gedichtet, bzw. so hininterpretiert.
 
Persönlich habe ich per Briefwahl mit 2 mal JA und einmal NEIN (zum Ausländerwahlrecht) gestimmt...
Tja der böse Ausländer der in dem Land lebt hat das Maul zu halten:wall:

Wieso Ü18-Leute noch weniger Ahnung von Politik haben sollten weiß ich auch nicht. Da stehen jedenfalls viele schon eher im Leben als mit 18, oder haben eine Ausbildung/Abitur abgeschlossen. .

Naja mit 16 ist man noch Frisch und wurde noch nicht zum willenlosen Arbeiter degradiert,
der sich nur noch darum interessiert das er am Ende des Monats noch Geld hat.

Schaut man sich bestimmte Entwicklungen in Deutschalnd an, könnte man relativ leicht feststellen, dass sich hier die Lebensstandards innerhalb der letzten 25 Jahre nicht verbessert haben.

Deutschland war mal ein Hochlohn-Land,
heute ist es das Land mit dem größten Niedriglohnsektor

ein ausgebildeter Mechatroniker(wenn er mal einen Job findet) verdient je nach Region weniger,
als eine Reinigungskraft in Österreich
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja der böse Ausländer der in dem Land lebt hat das Maul zu halten:wall:

Ja, in gewisser weise hat er das, solange wie er keine Staatsbürgerschaft des entsprechenden Landes besitzt. Wäre das anders könnte Putin, natürlich etwas überspitzt, einfach mal 1 Million Russen nach Luxemburg karren und Einfluss auf Wahlen nehmen. :ugly:
 
Ja, in gewisser weise hat er das, solange wie er keine Staatsbürgerschaft des entsprechenden Landes besitzt. Wäre das anders könnte Putin, natürlich etwas überspitzt, einfach mal 1 Million Russen nach Luxemburg karren und Einfluss auf Wahlen nehmen. :ugly:

Und?,
jetzt tun wir halt fleißig bei den Amis mit ihrem völlig Sinnentfremdeten Kapitalismus arschkriechen,
Und trennen Wirtschaftsbeziehungen die für kleine Firmen wichtig sind ab.
Scheiß drauf ob der Obstbauer zu wenig verdient um seine Mitarbeiter zu halten,
ist ja nur ein "blöder" z.b. Spanier :lol:


Nebenbei ich hab mit Putin/Russland weniger ein Problem als mit der USA:daumen2:
 
Tja der böse Ausländer der in dem Land lebt hat das Maul zu halten:wall:

Dir ist schon klar dass man das Wahlrecht durch übernahme der Lux Nationalität erlangen kann?
BZW seit 2003 noch nicht mal mehr das, es reicht die doppelte Staatsangehörigkeit.

Das oberste bürgerrecht darf nicht auch noch einfach verschenkt werden.
Wer wählen will kann sich doch bitte die Mühe machen wenigstens die doppelte anzunehmen.
Das ist alles andere als Schwer.
Gemeinde und Europawahlen dürfen die übrigens auch ohne Staatsangehörigkeit bereits mitmachen und bei Gemeindewahlen sogar sich selbst zur Wahl stellen.
Wer 7 Jahre in einem Land lebt, und immer noch nicht mal das wirklich lächerliche Sprachniveau des im Einbürgerungstest verlangten beherrscht der will es offensichtlich nicht.

Ganz abgesehen davon dass sie bereits unglaublich von der Nation profitieren.
VG Durchschnittslohn DE zu LU 2200 vs 5500 vor ein paar Jahren waren des zumindest die Zahlen.
 
Und?,
jetzt tun wir halt fleißig bei den Amis mit ihrem völlig Sinnentfremdeten Kapitalismus arschkriechen :lol:


Nebenbei ich hab mit Putin/Russland weniger ein Problem als mit der USA:daumen2:

Das darfst du gerne haben, ich mag die USA auch nicht übermäßig, aber das ändert nichts daran das jemand der über keine Staatsbürgerschaft in dem Land verfügt, sowie keinen Überblick über die Politik und Gegenbenheiten meiner Ansicht nach halt nicht wählen sollte. Sowas kann man als ausländische Macht missbrauchen und kann zu Ergebnissen führen die unschön sind.
Und nicht zuletzt könnten auch inländische Partein sich gezielt auf solche Wählergruppen ausrichten und eine Politik betreiben die mindestens genauso an den Bedürfnissen des Landes vorbei geht wie es die aktuelle Politik teilweise schon macht.

Jemand der keine Staatsbürgerschaft hat, hat nicht zu wählen, für mich einfach ein muss, sobald er offzieller Bürger des Staates ist darf er gerne wählen.
 
Ganz abgesehen davon dass sie bereits unglaublich von der Nation profitieren.
VG Durchschnittslohn DE zu LU 2200 vs 5500 vor ein paar Jahren waren des zumindest die Zahlen.

Diese Durchschnittszahlen sind nichts anderes als jemanden irgendwas vor zu gaukeln,
der z.b. Niedriglöhner kommt darin ja nicht vor.

Ein Schnitt aus Folgendem zu ziehen ist absurd
Person A: mit 500euro und Person B mit 17 000euro

Toller Schnitt ist das aber A hat nichts davon,
außer das eine Statistik ihm sagt das der Durchschnittsgehalt bei 8750 euro liegt


Nein da reden wir vorbei,
Ich dachte ehemaligen Ausländern mit z.b. Staatsbürgerschaft ist es verboten
 
Zuletzt bearbeitet:
In Luxemburg gibt es übrigens einen Mindestlohn der wenn ich mich recht errinere rund das Doppelte des Deutschen beträgt.
Übrigens ohne Lücken nicht wie in Deutschland.
Ausserdem gibts noch einen Index der vor allem die niedrigen Gehälter der Inflation anpasst.

Gerade der niedriglohn bereich wenn man den in LU überhaupt so nennen kann ist der beste Europa oder gar Weltweit.
 
In einem Punkt haben die Luxemburger bzw ein nicht unerheblicher Teil von ihnen unglaublich profitiert.
Die letzten Jahrzehnte sind durch die Zuwanderung die Gründstücke sowie Immobilienpreise explodiert und wir reden hier nicht von x2 x3 oder x6 sondern von bis zu x50
Viele Luxemburger waren bauern (die anderen Stahlarbeiter oder Staatsbeamten) und besassen daher sehr viel Land.
Was man seit 150 Jahren in Familienbesitz hatte und eigentlich nur Brachland ausserhalb des Bauperimeters mit einem Wert gegen 0 war wurde über die letzten Jahrzehnte Millionen Wert.
So wurden viele ehemalige Bauern, so auch meine GE müttelicherseits zu Millionären.
BZW sie haben damals direkt zu anfang der Bauperimtererweiterung 25% verkauft und den Rest mit dem geld bebaut und erhalten bis heute jeden Monat 5 Stellige Mieteinnahmen (Netto) und haben dennoch ne Million auf dem Sparbuch... . Von den Zinsen auf die Millionenbeträge zu 5% vor 2008 über Jahre ganz zu schweigen.

Dazu kommt, wenn in DE Wohnraum knapp wird und die Preise steigen geht das nur zu Gunsten der Stadt bzw da wo es Arbeit liegt.
Das Brachland in den Kuhdörfern ist immer noch nix wert.
LU ist aber so klein und die Hauptsadt in der Mitte des Lands dass 50% der Grundstücke davon profitierten!
Während also in grossen Ländern bei gleicher Preisentwicklung 1% oder weniger profitieren sinds in LU 10-20%.
Das muss man sich erstmal reinziehen.
Ohne die Ausländer wäre es immer noch nichts wert und ich hätte kein Millionenerbe.
Danke dafür.
Wahlrecht gibts aber dafür immer noch nicht :D

Edit: Für alle die Kein Land besassen ist natürlich blöd die knabbern jetzt an den Preisen. Allerdings funzt das durch die Löhne dann am Ende doch mehr oder weniger gut.
 
Tja,
du besitzt anscheinend viel Fantasie,
gut das muss man Menschen auch lassen

In Luxemburg ist es nichts andere als eine Blase,
viele Mieter können sich die Preise nicht leisten.

Aber so teuer ist LU in Sachen Grundpreis auch nicht,
teilweise außerhalb der Zentren der qm für 49 euro
In den Zentren geht's auf 8000euro/qm hoch,
gut in Wien gibt's auch Grundstücke die 14 000euro/qm machen

:lol:
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Zu den Löhnen.

so super Toll ist LU auch nicht mehr, ein 18 Jähriger Hilfs-Arbeiter verdient ca. 2100euro,
ca. 50% mehr als in Österreich dafür ist in LU der 13 und 14. Gehalt nicht selbstverständlich

(dafür kann der Jugendliche in LU wegen der Blase 3 mal soviel wie in AT für die Miet-Wohnung zahlen)


Und der Mindestlohn mit 1900euro ist im Vergleich zu den Lebenskosten ein schlechter Witz

Luxemburg hat auch nur einen der Höchsten Durchschnittslöhne,
weil die richtig Oberschicht dort stark kompensiert ist.
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Arbeitslosigkeit, in dem kleinen LU immerhin fast 5%:

80% vom letzten Gehalt, AT 75%

Sozialhilfe, 1 Person mit einem Kind
LU 1400euro
AT 920euro +( Mietzuschuss, Heizkostenzuschuss, keine Gebühren z.b. Kirchensteuer)


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Im Gesamtpaket sind die besten Länder

Dänemark
Österreich
Holland
Schweiz

Deutschland ist hinter Polen :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
In Luxemburg gibt es übrigens einen Mindestlohn der wenn ich mich recht errinere rund das Doppelte des Deutschen beträgt.
Übrigens ohne Lücken nicht wie in Deutschland.
Ausserdem gibts noch einen Index der vor allem die niedrigen Gehälter der Inflation anpasst.

Gerade der niedriglohn bereich wenn man den in LU überhaupt so nennen kann ist der beste Europa oder gar Weltweit.

Man kann ein Land mit einer Einwohnerzahl von 500.000 Menschen wirklich schwer mit einem Land mit einer Einwohnerzahl von 80.000.000 vergleichen.
 
Man kann die Löhne in verschiedenen Ländern eh nicht direkt miteinander vergleichen weil die Lebenshaltungskosten von Land zu Land verschieden sind. Von den unterschiedlichen Steuersätzen gar nicht zu reden.
 
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