Teilweise richtig. Geschichtsbewusstsein fördert oder erleichtert die Entscheidungsfindung sehr wohl.
Man kann sich kritisch mit Wahlplakaten auseinandersetzen, man kann mit den Schülern zu Politikern gehen und diese dann mit ihnen sprechen lassen, man kann Schüler die Parteiprogramme analysieren lassen und dann müssen sie Pro/Contra-Argumente finden, dabei soll und muss man natürlich unterstützen.

Genau das meine ich. Rechtspopulistisch? Was ist das?
Naja, ganz so unnötig ist es nicht. Man kann durchaus Wahlsprüche oder Plakate mit heute vergleichen und dann die Fragen stellen: Wie unterscheiden sich die älteren Wahlplakate von den neueren (optisch, inhaltlich)? Welche Dinge gleichen sich?Hmm - genau solchen Unterricht meine ich. Zu meiner Schulzeit hätte das aber nicht in einen Geschichtsstoffplan gepasst, da waren ausdrücklich nur vergangene Zeiten vorgesehen. Und retrospektiv mögliche Untertöne und Folgen eines Parteiprogramms analysieren, wenn man schon genau weiß, was historisch dabei rauskam...
Davon lernt man nur bedingt etwas
Ganz abgesehen davon, dass der wichtige Teil "Informationsrecherche und Quellenkritik" bei historischen Themen sehr trivial ist, solange man auf Schul-Niveau bleibt.
)
Und Informatik wäre so ziemlich die letzte Ecke für demokratische Meinungsbildungsverfahren. (Naja: Vorletzte. Sport ist noch unpassender.)
Tja der böse Ausländer der in dem Land lebt hat das Maul zu haltenPersönlich habe ich per Briefwahl mit 2 mal JA und einmal NEIN (zum Ausländerwahlrecht) gestimmt...

Wieso Ü18-Leute noch weniger Ahnung von Politik haben sollten weiß ich auch nicht. Da stehen jedenfalls viele schon eher im Leben als mit 18, oder haben eine Ausbildung/Abitur abgeschlossen. .
Schaut man sich bestimmte Entwicklungen in Deutschalnd an, könnte man relativ leicht feststellen, dass sich hier die Lebensstandards innerhalb der letzten 25 Jahre nicht verbessert haben.
Tja der böse Ausländer der in dem Land lebt hat das Maul zu halten![]()

Ja, in gewisser weise hat er das, solange wie er keine Staatsbürgerschaft des entsprechenden Landes besitzt. Wäre das anders könnte Putin, natürlich etwas überspitzt, einfach mal 1 Million Russen nach Luxemburg karren und Einfluss auf Wahlen nehmen.![]()


Tja der böse Ausländer der in dem Land lebt hat das Maul zu halten![]()
Und?,
jetzt tun wir halt fleißig bei den Amis mit ihrem völlig Sinnentfremdeten Kapitalismus arschkriechen
Nebenbei ich hab mit Putin/Russland weniger ein Problem als mit der USA![]()
Ganz abgesehen davon dass sie bereits unglaublich von der Nation profitieren.
VG Durchschnittslohn DE zu LU 2200 vs 5500 vor ein paar Jahren waren des zumindest die Zahlen.



In Luxemburg gibt es übrigens einen Mindestlohn der wenn ich mich recht errinere rund das Doppelte des Deutschen beträgt.
Übrigens ohne Lücken nicht wie in Deutschland.
Ausserdem gibts noch einen Index der vor allem die niedrigen Gehälter der Inflation anpasst.
Gerade der niedriglohn bereich wenn man den in LU überhaupt so nennen kann ist der beste Europa oder gar Weltweit.
Gerade der niedriglohn bereich wenn man den in LU überhaupt so nennen kann ist der beste Europa oder gar Weltweit.