AW: Raid einrichten...oder Backup - Blutiger Anfänger
Genau, ich habe meine Bibliotheken unter Win7 auch auf mein RAID-1 verlagert. Von daher landet nichts auf der/den Systemplatte(n). Unter Win7 geht das eh recht komfortabel. Aber auch ohne Windows 7 ist das gar kein großes Problem. Hatte da früher immer eine Extrapartition auf dem RAID-1, das ich dann in den Eigene Dateien-Ordner gemounted habe.
Auch Backups sind in jeglicher möglichen Kombination, wie auch immer man es anlegen mag nicht das geringste Problem. Ich benutze die Vollversion von Acronis True Image 2011, und mache meine Backups in der Regel beim nicht laufenden System, sprich ich boote die Acronis CD. Ist meines Erachtens die sauberste Lösung. Die Hardwareunterstützung dieser CD ist derart umfassend, daß man schon arg exotische Hardware haben muß damit es nicht funktioniert. Mit oder ohne onboard-Raid, MBR oder GPT, normale oder dynamische Volumes, RAID per onboard-Controller oder Windows Datenträgerverwaltung, als Laufwerk gemountete, in Ordner gemountete, nicht gemountete Partitionen, Dual- oder Triple-Boot-Systeme (Win XP, Win 7, Linux) habe damit bis jetzt alles sichern und funktionierend wiederherstellen können was ich jemals an Kombinationen auf dem Rechner hatte.
Ich benutze schon ziemlich lange onboard-RAID-Lösungen und hatte derlei Probleme eigentlich noch nie. Zum einen muß einem natürlich klar sein, daß ein RAID, welcher Art auch immer, niemals regelmässige Backups ersetzt. Und zumindest bei einem RAID-1, also gespiegelten Platten, dürfte man in der Regel auch kein Problem haben, wenn das Board abraucht. Sowohl auf meinem alten Athlon Board (Sockel-A, VIA mit separaten RAID-Controller), P4-Board (Sockel 478, Intel Chipsatz mit RAID), in meinem Core2Duo (Intel Chipsatz mit ICH9R) und auf meinem jetzigen i7 (Sockel 1155, ICH10R), war es jederzeit möglich gespiegelte Platten beliebig einzeln in anderen Rechnern auszulesen. Die Platten werden ganz normal standardmässig beschrieben, nur eben auf beide gleichzeitig. Bei einem RAID-0 oder RAID-5 wird das wahrscheinlich nicht so einfach funktionieren, zumal man nicht einfach einem anderen Controller ein RAID unterschieben kann, das nicht mit ihm erstellt wurde.
Was sich aber in den letzten Jahren verbessert hat ist die Fehlertoleranz bei onboard-RAIDs. Bei meinem Athlon hatte beim RAID-0 mal ein Stecker eines IDE-Kabels Wackelkontakt (schlampig draufgesteckt). Der Controller meldete beim Start einen broken Stripe, was auch nicht mehr zu beheben war. Alle späteren Boards die ich hatte, also ab P4, melden auch einen broken Stripe in so einem Fall. Man hat aber dann im Controller-BIOS die Möglichkeit, die aus dem RAID-Set "gefallene" Platte wieder dem RAID-Set ohne Datenverlust zuzuordnen, und es funktioniert danach auch wieder.
Und dann wollt ich nochmal fragen, was du mit "zuviel landet mittlerweile auf der Sys. Partition" meinst?
Die Standartorte der Bibliotheken (Dokumente etc.) kann man ja ganz leicht ändern, und jedes neue Programm legt seinen Arbeitsordner dann in diesem, neuen Standardpfad ab. Oder meintest du noch andere Sachen?
Wie das mit Klon Tools ist, gut da hab ich keine Ahnung von.
Genau, ich habe meine Bibliotheken unter Win7 auch auf mein RAID-1 verlagert. Von daher landet nichts auf der/den Systemplatte(n). Unter Win7 geht das eh recht komfortabel. Aber auch ohne Windows 7 ist das gar kein großes Problem. Hatte da früher immer eine Extrapartition auf dem RAID-1, das ich dann in den Eigene Dateien-Ordner gemounted habe.
Auch Backups sind in jeglicher möglichen Kombination, wie auch immer man es anlegen mag nicht das geringste Problem. Ich benutze die Vollversion von Acronis True Image 2011, und mache meine Backups in der Regel beim nicht laufenden System, sprich ich boote die Acronis CD. Ist meines Erachtens die sauberste Lösung. Die Hardwareunterstützung dieser CD ist derart umfassend, daß man schon arg exotische Hardware haben muß damit es nicht funktioniert. Mit oder ohne onboard-Raid, MBR oder GPT, normale oder dynamische Volumes, RAID per onboard-Controller oder Windows Datenträgerverwaltung, als Laufwerk gemountete, in Ordner gemountete, nicht gemountete Partitionen, Dual- oder Triple-Boot-Systeme (Win XP, Win 7, Linux) habe damit bis jetzt alles sichern und funktionierend wiederherstellen können was ich jemals an Kombinationen auf dem Rechner hatte.
diese FakeRaidController auf den Boards sind mist, die können garkein Raid. Das macht alles der Treiber und deshalb bist du trotzdem von der Software abhängig + den Nachteil das wenn das Board kaputt geht, brauchst du das gleiche nochmal. (wobei es wie hier gelesen anscheinend Controller gibt, bei denen das nicht so ist, aber dann darf man diese dinge aber bitte nicht Controller nennen)
Ich benutze schon ziemlich lange onboard-RAID-Lösungen und hatte derlei Probleme eigentlich noch nie. Zum einen muß einem natürlich klar sein, daß ein RAID, welcher Art auch immer, niemals regelmässige Backups ersetzt. Und zumindest bei einem RAID-1, also gespiegelten Platten, dürfte man in der Regel auch kein Problem haben, wenn das Board abraucht. Sowohl auf meinem alten Athlon Board (Sockel-A, VIA mit separaten RAID-Controller), P4-Board (Sockel 478, Intel Chipsatz mit RAID), in meinem Core2Duo (Intel Chipsatz mit ICH9R) und auf meinem jetzigen i7 (Sockel 1155, ICH10R), war es jederzeit möglich gespiegelte Platten beliebig einzeln in anderen Rechnern auszulesen. Die Platten werden ganz normal standardmässig beschrieben, nur eben auf beide gleichzeitig. Bei einem RAID-0 oder RAID-5 wird das wahrscheinlich nicht so einfach funktionieren, zumal man nicht einfach einem anderen Controller ein RAID unterschieben kann, das nicht mit ihm erstellt wurde.
Was sich aber in den letzten Jahren verbessert hat ist die Fehlertoleranz bei onboard-RAIDs. Bei meinem Athlon hatte beim RAID-0 mal ein Stecker eines IDE-Kabels Wackelkontakt (schlampig draufgesteckt). Der Controller meldete beim Start einen broken Stripe, was auch nicht mehr zu beheben war. Alle späteren Boards die ich hatte, also ab P4, melden auch einen broken Stripe in so einem Fall. Man hat aber dann im Controller-BIOS die Möglichkeit, die aus dem RAID-Set "gefallene" Platte wieder dem RAID-Set ohne Datenverlust zuzuordnen, und es funktioniert danach auch wieder.
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ystem und ein E:-Konto verweisen...
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