[Projekt] S.T.A.L.K.E.R.-Casecon "First Sequence" *UPDATE Umzug der PC-Hardware*

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Das Thermometer sieht genial aus und passt bestimmt super zu deinem "Theme". :daumen:
 
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HiHo,

Ziel wird sein, den Messfühler im Innenraum zu positionieren und auf der Außenseite (z.B. der Deckel) die Skala ablesen zu können. Was haltet ihr davon?

hmmm.. Vielleicht ins Holz einlassen, das würd ich irgendwie stylisch und passend finden... Aber die Idee ist grandios!
 
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Wow! Das das Thermometer so großen Anklang findet, hätte ich nicht gedacht :) Ich hab das Ding quasi vom Schrott gerettet. Am besten ist natürlich ein Platz im Deckel, denn in der Front plaziert, reicht der Fühler nicht bis in den Innenraum. An der linken Seitentür würde auch noch recht praktikabel sein, da der Fühler ebenfalls direkt in den Innenraum ragt (wie beim Deckel). Die Befestigung dürfte nicht so schwierig sein: 1. Ein Loch für den Fühler bohren (8 bis 9 mm Durchmesser). 2. Wegen der konisch zulaufenden Form des Thermometer-Gehäuses muss das Holz darunter etwas ausgefräst werden, um eine passgenaue Form zu bekommen. 3. Festkleben und fertig.

Nachher wird noch ein wenig Feintuning mit dem Lampenschwarz von nöten sein (vielen Dank für die Info mit den Rußpartikeln!). Bilder folgen wie immer.

Grüße
 
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Schick! Das Thermometer find ich auch gut...
Schade das das keinen flexiblen Fühler hat, dann hättest Du mehr von der Anzeige.
Aber der Look wird bestimmt der Hammer! :hail:
 
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Großes Foto-UPDATE

Heute war ich fleißig und habe mit dem Innenausbau dere CaseCon begonnen. Auf dem Programm stand der Anschluss des Netzteils und der Messgeräte.Einen erfolgreichen Test konnte ich auch bereits durchführen. Und da ihr auf neue Bilder so scharf seid, will ich die euch auch nicht länger vorenthalten...


Die Vorarbeiten an den Messgeräten waren ja bereits abgeschlossen (Blende lackieren, Zusammenbau). Es konnte also sofort losgehen. Hier meine Materialien und die wichtigsten Werkzeuge.
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Schritt 1: Die Gummileitung
H07RN-F 3x1,5 mm² mit dem Kabelmesser abisolieren.
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Schritt 2: Die Enden der Adern abisolieren und Aderendhülsen (schwarz = 1,5 mm²) mit der Quetschzange anbringen.
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Schritt 3: Die Adern in den dafür vorgesehenen Klemmen befestigen.
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Schritt 4: Das Winkelgehäuse schließen.
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Schritt 5: Das andere Ende ebenfalls abisolieren.
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Schritt 6: Mit der Quetschzange Steckhülsen befestigen.
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Schritt 7: Die Stecker an den dafür vorgesehenen Kontakten der Buchse befestigen.
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Schritt 8: Die Buchse am Gehäuse befestigen.
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Hier das ganze von innen.
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Fortsetzung im nächsten Post...
 
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... weiter gehts!

Da nun die Anschlüsse am Gehäuse und für das Netzteil fertig sind, werden als nächstes die Messgeräte angeschlossen.


Schritt 1: Die Leitung wird etwa halbiert und etwa 10 cm abisoliert. Die Aderenden werden abisoliert und es werden Aderendhülsen für Schraubmontage befestigt.
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Schritt 2: Die Messgeräte werden nach folgendem Schema angeschlossen.
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Das sieht dann so aus:
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Schritt 3: Die Schutzkappen müssen befestigt werden und eine Zugentlastung für die zwei Leitungen wird angebracht.
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Schritt 4: Einbau in das Gehäuse.
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Fortsetzung folgt im nächsten Post...
 
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... weiter gehts!


Nach erfolgreichem Einbau der Messgeräte und der Anschlüsse erfolgt ein Test. Als erstes habe ich im Spannungslosem Zustand die Durchgängigkeit der Leitungen geprüft. Wichtig ist hierbei besonders der Schutzleiter. Messwert: 0,1 Ohm - also durchaus akzeptabel. Außenleiter und Neutralleiter hatten ebenfalls Durchgang, allerdings misst man hier über die Innenschaltung der Messgeräte. Dann habe ich nur die Kaltgeräteleitung angeschlossen und die Spannung am Kaltgerätestecker in der CaseCon gemessen: 236,8 Volt - daraufhin habe ich diesen Wert mit der analogen Anzeige des Messgerätes verglichen und ein wenig nachjustiert (Anzeige: 240 Volt). Dann habe ich meinen PC angeschlossen und unter verschiedenen Lastszenarien getestet. Wie erwartet zeigt das Amperemeter den Stromfluss an :daumen: Hier die Bilder:

Der Moment kurz bevor ich die Stromzufuhr zum Rechner mittels Schalter aktiviert habe...
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Dann wenige Sekunden später beim Starten des PC's fließen bereits 0,85 A!
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Hier kurz nach dem booten. Die CaseCon musste für den Test auf dem Schreibtisch Platz finden, da die Zuleitung zum Netzteil (Auf dem Tisch) nicht lang genug ist.
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Bei ruhendem Desktop fließen knapp 0,6 A.
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Hier habe ich CoreDamage aktiviert. Bereits nach wenigen Sekunden pendelte sich das Amperemeter bei ca. 0,8 A ein.
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Dann eine kurze Runde METRO 2033: Je nach Umgebung schwankte der Stromfluss zwischen 1,0 und 1,2 A.
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Test erfolgreich! Der Innenausbau kann also weitergehen!

Als nächstes ist der Festplattenkäfig dran. Dann müssen die Plexiglasscheiben befestigt werden. Es fehlen Außerdem noch die Staubschutzvorrichtungen (Lochgitter und Streckmetall).

Grüße





 
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Es wird doch! Sieht sehr gut aus... Gefällt mir :daumen:
 
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Sparsame Hardware. ;) Die Idee mit den Messgeräten ist klasse und sehr sauber umgesetzt. :daumen: Ich frage mich, wieso ich so etwas nicht schon am Schreibtisch habe. :schief:
 
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Sehr sehr schönes update mal wieder :daumen:
 
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Geil!:daumen:

Tolle Idee mit den Messgeräten!

Das hat echt ne super Wirkung!!!:)
 
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Da ist doch mal was, was nicht jeder hat. Sieht gut aus und wenn es funktioniert, umso besser ;)
 
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Die Messgeräte sind doch immer für Gleichstrom, oder?

LG Sony
 
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Das würde keinen Sinn machen, weil er die Netztwechselspannung und einen Wechselstrom messen möchte. Solange man kein Feuerwerk haben möchte, sollte man hier auch auf entsprechenden Messgeräte zurückgreifen. :D
 
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144 Watt im IDEL ist aber schon übel ^^ Aber ist der Hammer so ne Anzeige will ich auch haben *grins* und es passt einfach perfekt zu STALKER mach weiter so gefällt mir richtig gut !!!
 
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144 Watt im IDEL ist aber schon übel

Na das stimmt so nicht ganz... :ugly:

Die Formel zur Berechnung von elektrischer Leistung bei Wechselspannung sieht so aus: S = U * I wobei S die Scheinleistung ist. P, die Wirkleistung errechnet man so: P = S * cos phi. Also vereinfacht gesagt ist P = U * I * cos phi. Warum ich die elektrische Wirkleistung errechnen möchte? Weil nur diese gezählt und bezahlt wird (im privaten Haushalt - bei Großabnehmern sieht das anders aus)!

Lesen wir also von der Skala ab (nur Näherungswerte!): 238 V und 0,6 A. Fehlt nur noch der cos phi. Das wird schon schwieriger, weil er von der Last des Netzteils abhängig ist und ich ihn leider nicht messen kann. Allgemeingültig gilt aber, das PSU's erst bei hoher Auslastung einen hohen cos phi erreichen. Ich habe ein PCGH-Netzteil (Be Quiet E7 600W) und ein Blick hierein verrät: bei ca. 20% Auslastung erreicht die PSU ein cos phi von 0,9616 (dummerweise wurde mit 115 V und 60 Hz gemessen - die Werte sind in unserem Netz doch etwas anders, aber ähnlich). Nehmen wir also näherungsweise nur 0,95 an. Wir setzen in die Formel ein und erhalten: P = 238 V * 0,6 A * 0,95 = 135,66 W.

Ist also nicht ganz so viel, wie in deiner Rechnung :) Aber du hast recht, das es relativ viel ist. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich zwei HDD's, eine SSD und zwei ODD's am Rechner betreibe. Dazu kommt noch die X-Fi Titanium, die wenn ich mich nicht irre von PCGH mit 18 oder 19 W bemessen wurde. Nicht zu vergessen die alte Krücke von Q9550, der zwar deutlich undervoltet ist (1,072 Vcore), dafür aber auch 20% OC bekommen hat.
 
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Sehr schön erklärt. Jetzt weiß ich auch endlich, woher man das cos φ bekommt. :gruebel: Bei den meisten Netzteilen dürfte dieser Wert aber aufgrund von aktiver Leistungsfaktorkorrektur relativ linaer sein.
 
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@ L.B. Ja der Wert ist relativ linear, aber erst ab einer bestimmten Auslastung. Bei den meisten Netzteilen ist bei unter 10 bis 20 % Auslastung ein steiler Abfall des Leistungsfaktors zu verzeichnen. Gerade bei überdimensionierten Netzteilen ist das oft der Fall. Durch einen niedrigen cos phi, fließen trotz geringer Wirkleistung hohe Ströme - dadurch wird unser Netz unsinnigerweise belastet.

Grüße
 
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