Probleme mit Intel-Chips P67 und H67 für Sandy-Bridge-CPUs - Produktion gestoppt, neue Revision geplant

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zb.
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ne klaare äußerung von Intel were angebracht, mit dem tool, umtauschmöglichkeiten, etc. paar shop's meinen ja wenn die neuen Revision draussen ist man sie nicht kostenfrei umtauschen könnte (also wenn die neue Revision draussen were und eigenes mainboard keinen fehler auftauchen würde) echt nen fail da ja sowiso alle chips irg wann den geist aufgeben das nenn ich mal
epic fail
 
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Im moment gibts immer noch knapp 50 Händler:
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Wahrscheinlich werden einige der Händler die Boards einfach ausverkaufen und wenn Reklamationen kommen wie üblich weiter an den Hersteller schicken.


EDIT: aber nur noch knapp 35 Händler geben die Boards als innerhalb der nächsten Tage lieferbar an und 21 als sofortlieferbar. Ich frage mich woher die Händler die Boards noch bekommen sollen, die sie angeblich in den nächsten Tagen liefern können. Alle bekannten Hersteller liefern ja auch ihrerseits nicht mehr aus.
 
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Mit denen habe ich heute telefoniert. Die MoBos sind zwar abgebildet, es kann aber nicht bestellt werden.

Bei den anderen wird es wohl ähnlich sein. Sie werden wohl die Tage die Seite entsprechend korrigieren.
 
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Im moment gibts immer noch knapp 50 Händler:
Mainboards/Intel Sockel 1155 (DDR3) | Preisvergleich : Preisvergleich auf PC Games Hardware Online powered by Geizhals

Wahrscheinlich werden einige der Händler die Boards einfach ausverkaufen und wenn Reklamationen kommen wie üblich weiter an den Hersteller schicken.


Ja und das nen ich fail da manche händler wie ich oben geschrieben hab, und mann selber umtauschen/warten usw. wenn abholung benzin verbrauch etc. und diese händler verkaufen die immer noch!!! wobei eh alle defekt sind und irg wann fehler aufkommen.

Da ich es bereits bestellt habe vor 2 tagen und ne email heute bekommen hab das ich es anfang nächste woche hollen könnte fand ich auch ein witz aber naja ich rede mit dem händler sowiso was das soll defekte mainboards zu verkaufen..und sie sagten per mail wenn die neue Revision draussen were und mein Mainboard keinen fehler aufweist das mb nicht getauscht werden kann wobei manche hier was anderes behaupten.... und der witz ist da ja sowiso alle mb betroffen sind von den fehler und zeit für zeit an leistung verlieren.
 
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xmanuelx schrieb:
und sie sagten per mail wenn die neue Revision draussen were und mein Mainboard keinen fehler aufweist das mb nicht getauscht werden kann wobei manche hier was anderes behaupten.... und der witz ist da ja sowiso alle mb betroffen sind von den fehler und zeit für zeit an leistung verlieren.
Also
1. hast du die Möglichkeit vom Kaufvertrag zurückzutreten oder einfach vom 14-Tage Widerrufsrecht Gebrauch zu machen
2. Gibt es sowas wie Herstellergarantie (bei Gigabyte sind es nach Regstrierung z.B. je nach Board bis zu 5 Jahre)

Innerhalb der Garantie-Zeit muss jeder nicht durch Eigenverschulden entstandene Fehler behoben werden, d.h. wenn der Fehler bei dir Auftritt und der Händler das Teil zum Hersteller sendet, bekommst du wahrscheinlich ein neues Board oder dein altes wird repariert.

Dass große Händler wie Alternate oder Mindfactory es sich erlauben können, alle Boards kostenlos auszutauschen heißt nicht, dass das jeder Händler kann, auch wenn es natürlich nett wäre. Die Garantie hast du natürlich und wie gesagt auch die erst genannte Option oben, welche ich an deiner Stelle wahrnehmen würde.
 
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Also ich finde das der Großteil der Händler schon gut reagiert, den fast schon überdimensionierten Link-Button bei Alternate auf der HP ein Lob ausspreche. hab auch geliebäugelt ein Sandy Bridge system für meinen Buben aufzubauen, jedoch nach der ersten Abschreckung durch die wieder vereinzelt auftretenden Sockelbrände bei den 1155er Boards dieses Chipsatzproblem hier nun auch noch, mal abwarten was Intel da nun auf die Schnelle fertig bringt. Davon und von der leistung des Bulldozers mach ich abhängig was mein Bub bekommt, mal schauen.
 
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Also ich finde das der Großteil der Händler schon gut reagiert, den fast schon überdimensionierten Link-Button bei Alternate auf der HP ein Lob ausspreche. hab auch geliebäugelt ein Sandy Bridge system für meinen Buben aufzubauen, jedoch nach der ersten Abschreckung durch die wieder vereinzelt auftretenden Sockelbrände bei den 1155er Boards dieses Chipsatzproblem hier nun auch noch, mal abwarten was Intel da nun auf die Schnelle fertig bringt. Davon und von der leistung des Bulldozers mach ich abhängig was mein Bub bekommt, mal schauen.

dachte das mit dem sockelbrand war defektes board (also quasi ein crash test opfer) das falsch geliefert wurde
 
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@cuthbert

Was ich nicht verstehe da andere größere Shops zb. Alternate sagen das sie ihr altes behalten können bis die neue Revison draussen ist und dann kostenfrei umtauschen könne.
Aber why nicht alle Händler? Intel ist ja der Hersteller, geht den Shops ja nichts an?
 
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F..K was mach ich denn jetzt? Wollt mir ende der Woche n SB System bestellen und jetzt sowas. Kann doch nicht bis April ohne Rechner da sitzen.
 
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Du musst halt warten oder 1156 kaufen.
 
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Also müssteste den RAM auch mit auf die Steckkarte packen.

Der RAM hängt sowieso am IMC. Halte ich aber für problemlos möglich - entweder n großes Blade-Design oder SO-Module. Ich persönlich bin ja eh für Wakü, da kann man dann auch einen Stack im ATX-Format realisieren. (Board 1 Oberseite: 6-8 CPUs, 1 Chipsatz, I/O-Panel. Board 2 Unterseite: 6-8 CPUs, 1 Chipsatz. Board 2 Oberseite: Spannungsversorgung und die Slots lassen sich noch für halbhohe Karten nutzen :devil: )

Leute die ne eigene Netzwerkkarte entwickeln und damit mal den Markt auf mischen wollen :ugly:

Okay. Netzwerkkarten, für die ein Gulftown als NIC wegen mangelnder Performance scheitert, sind eindeutig über meiner Kragenweite :ugly:

Es ist trotzdem etwas komisch. Ich fänds ja noch am realistischten, das irgend wo Abrieb war oder was auch immer und auf die Maske halt ein winziger Partikel gekommen ist und daher die Chips defekt sind, was man aber mit der Qualitätssicherung nicht gesehen hat beim Prüfen der Wafer.

Wenn du einen Fehler in der Maske hast, dann beeinflusst das nur einen von 100ten Chips auf dem Wafer und du kannst die Produktion mit niedrigeren Yield-Raten weiterlaufen lassen, musst nur einen Teil der Boards umtauschen. Das alle Chips betroffen sind ist ein sicheres Zeichen dafür, dass der Fehler im Entwurf liegt.

Naja, ne Maske für den aktuellen Fertigungsprozess herzustellen dauert laut Aussage von meinem Prof schon immer so ca 6 Monate. Also allein die Herstellung einer neuen Maske dauert einige Monate. Keine Ahnung was da jetzt alles genau drin ist, aber ich würd sagen ne neue Maske wirds da wohl nicht geben, auch wenns "nur" 65nm Prozess ist.

Ein Metal-Layer-Respin in den Vorentwicklung wird normalerweise mit 4-8 Wochen angegeben, das muss definitiv schneller gehen. Änderungen am Silizium dauern lange, das stimmt - aber die laufen eben auch in 32nm ab.
Desweiteren gibt es da ja auch noch eine Reihe von vermeidbaren Verzögerungen: Entwicklungszeit für die neue Maske fällt keine mehr an, wenn der Fehler bekannt ist. Wartezeit, bis der eigene Auftrag drankommt, fällt nicht mehr an, wenn man von einem 1-Milliarde-Image-Projekt spricht ;)

Ne Maske wird man wohl wechseln müssen und das ist ein kleiner SuperGAU. Bis da wieder alles eingestellt geprüft und gegengeprüft ist, eventuell Verunreinigungen wieder drausen sind, und halt die Produktion wieder hochgefahren ist dauerts einfach mehrere Monate. Intel ist da meiner Auffassung nach wirklich etwas optimistisch.

Wie gesagt: Jedes neue Stepping entspricht dem Wechsel einer Maske auf dieser Ebene, z.T. sogar auf deutlich feinerer (man erinnere sich an Prescott: C, D und E-Steppings. Änderungen des Buchstabens stehen bei Intel für Änderungen am Silizium...) - und davon gibt es selbst nach laufender Produktion mehrere zwecks Optimierung und vor der Produktion stapeln sie sich bei einigen Chips geradezu. Der GF100 soll 4-5 Re-Spins gehabt haben. Mehrere Monate darf und tut es bei den großen Herstellern nicht dauern, mehrere Wochen ist schlimm genug.

Da kommt mir der Spruch:" Mehr Glück als Verstand" in den Sinn.

Nun ja: Intel und die Mainboardhersteller arbeiten halt schon seit Monaten bis Quartalen mit Vorserienmodellen ohne irgendwelche Fehler zu finden. Das jetzt so ein dickes Ei kommt ist eigentlich ziemliches Pech. Kleine Fehler passieren, sind aber leicht behebbar - und haben nur sehr selten so schwerwiegende Folgen wie dieser.

Ja das stimmt allerdings und genau wegen solchen Gedanken hab ich auch etwas Bauchweh. Ich bin ja irgendwo ganz froh das Intel mal wieder nen Bock schiest, damit AMD wieder etwas Oberwasser bekommt, und Marktanteile abgreifen kann. Kommt denen einfach zu gute, womit Sie mehr Geld für Forschung haben, was uns am Ende wieder zu Gute kommt. Ich will einfach 2 Hersteller, die beide über 30-40% Marktanteil haben, aber keine über 60-70%. Das kommt einfach den Preisen zu gute.

Ich persönlich vertrete da eher die Ansicht "je langsamer der Fortschritt, desto billiger für mich und desto ausgereifter die Produkte". Auf den Schrott, der aus dem GHz-Rennen resultierte (heiße t-Bird, abstürzende Coppermine, lausige KT133 - und Netburst) kann ich ehrlich gesagt verzichten. Das einzige, wovor ich Angst hätte, wäre ein Führungswechsel bei Intel hin zu Leuten, die nur noch an kurzfristigen Gewinn denken und dabei übersehen, dass die echten Konkurrenn IBM und ARM heißen.
AMD ist ein Nischenfüller, auch ohne direkten Konkurrenten könnte Intel nicht Unsummen für minimal bessere Chips verlangen - denn dann würde man einfach die alten behalten. Elektronik an und für sich ist ja kein Verschleißprozess, die Hersteller müssen ein akzeptables Entwicklungs/Preisverhältniss bieten, um überhaupt einen Kaufreiz zu schaffen.

Das heist also selbst wenn Intel Ende Februar erste Chips bringt, vor Ende April eher dann wohl Anfang Juni ist schicht im Schacht. Also 3 Monate keine neuen Boards, und dann wohl auch erstmal nur sehr wenige, da ja erstmal die defekten ausgetauscht werden. Autsch das tut richtig weh.

Wenn Intel Ende Februar erste Chips ausliefert und erst Mitte/Ende März aktuelle Kapazitäten erreichen will, dann wird kein Hersteller vor Ende März/Mitte April eine große Zahl an Boards auf Lager haben. Unter den Bedingungen sind große Austauschaktionen vor Ende April leere/riskante Versprechen.

Mit dem spekulierten Austausch bis Februar/März wirds also nichts, selbst in geringen Stückzahlen nicht. Da haben wir also das von dir prognostizierte dickere Ende nach den ersten beruhigenden Aussagen.

Eigentlich nicht. Denn einen Austausch im Februar hat niemand prognostiziert, sondern eine Auslieferung von Chips an die Hersteller.
Ein dickes Ende nach meinen Definitionen wäre eine Meldung Anfang März "P67 nach Entdeckung weiterer Fehler eingestampft. Runderneuerter P68 erscheint Ende Mai"


Auch solltest du bedenken, das die 2-5% eine Schätzung sind. Die reale Quote kann durchaus wesentlich höher liegen.

2-5% sind eine Hochrechnung für "in 3 Jahren". Die aktuelle Quote wird wesentlich niedriger liegen. Einen weiteren Anstieg aufgrund unerwartet beschleunigter Ausfallraten kann man so auch nicht prophezeien: Intel hat die Zahl ja nicht aus 3 Jahre gelaufenden Testmodellen abgeleitet. Selbst mit verschärften Bedingungen für starke Alterung können Chips, die erst seit 1-2 Monaten in dieser Revision vom Band laufen, maximal ein Altersäquivalent von 5-6 Monaten erreicht haben. D.h. die 5% sind bereits eine exponentielle Projektion über die durchschnittliche Lebensdauer eines Retailboards.

Dazu kommt das 2-5%, wobei auch 15% im Gespräch sind keine unwesentliche Anzahl sind. Bei den 8 Millionen an Chips, welche die verkauft haben, sind das bei grad mal 5% in den ersten 2-3 Jahren geschlagene 400.000 Boards die über den Jordan gehen werden. Und das sind wohl nur die mit Totalausfall. Die Boards mit weniger Leistung werden wohl noch weitaus mehr sein.

Die 8 Millionen Chips entsprechen keinen 8 Millionen ausgelieferten Boards. Der Löwenanteil wird bei den Händlern liegen und direkt zurückgerufen werden. Im übrigen spricht Intel iirc von 5% Chips mit Symptomen, nicht von 5% Totalausfällen. Die werden niedriger liegen.

Da kann man wirklich nicht von "kleinen" Problemen reden. Wenn bei nem Auto bei gleichen Stückzahlen auch nur bei einem Dutzend nen Fehler auftritt, dann gibts ne Rückrufaktion....

Aber nur wenn der Fehler in ein dutzend Fällen tödliche Unfälle zur Folge hatte. Wenn bei 5% die Alarmanlage verrückt spielt, dann gibt es nicht mal eine Benachrichtigung der Händler, sondern eine 300€ Werkstattrechnung, ohne dass ein Fehler gefunden wurde :(


Wie tauscht man denn dann das Board um, geht sowas über den Versand wo man es gekauft hat, oder direkt an den Hersteller?

Ansprechpartner bei Gewährleistungsfällen ist immer der Händler.


und warum verkaufen ein paar diese Produkte weiterhin? is doch verarschung der Konsumenten.....da diese Produkte fehlerhaft sind, bzw. Intel hat nicht angegeben das es bei jedem austritt woher nimmste die Quelle?

Es gibt Händler, die listen Boards, die in ganz Europa nie verfügbar waren und vom Hersteller eingestellt wurden. Und wenn man sie bestellt, dann schicken sie einem einfach ein anderes und selbst wenn man dann nach mehreren Wochen sein Geld zurück hat, führen sie das nicht existierende immer noch als "ab Lager". (was in dem Fall ein Außenlager meinte, von dem die Hardware erstmal 1-2 Tage zum Händler unterwegs war)

dachte das mit dem sockelbrand war defektes board (also quasi ein crash test opfer) das falsch geliefert wurde

Wäre mir auch kein anderer Fall bekannt.
Es gab nur ein So1155 Board, das von Gigabyte in einem Härtetest beschädigt, anschließend aus versehen einem Übertakter geschickt wurde und der hat dann leichte Schmorspuren (keinen funktionsbedrohenden Sockelbrand) vorgefunden. Das reicht einigen Leuten aber, um das Gerücht zu verbreiten, So1155 wäre ein komplette Fehlkonstruktion und AMD das einzige, was man überhaupt in Erwägung ziehen sollte.
 
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Du musst halt warten oder 1156 kaufen.
Wasn das fürn bescheuerter Tipp :ugly:

Jetzt Sockel 1156 kaufen wäre ja mal der mega fail. So wirklich billig sind die nicht, haben aber deutlich weniger Leistung, dazu ist die Plattform nun wirklich tot...

Ich würd eher sagen Sockel 1366 (wobei der auch schon scheintot ist und in ner anderen Preisklasse Spiel) oder halt AM3 und da zu was billigem greifen, damit man um die 200€ für Board und CPU bleibt oder max 300. Den Ram kann man ja später weiter verwenden.

Oder halt warten, wenns irgendwie geht, was die BESTE Wahl ist. Aber wenns sein muss, dann sicher kein 1156
 
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davon ab mal zum THEMA sockelbrand (dass es ja bei 1155 nicht gibt)

auf meinem asus mobo steht LOTES (die die damals geraucht haben waren foxconn oder ? ) oder ist LOTES von FOXCONN ? kenne mich da nich aus ^^

finde es ein witz was da wieder an material verschwendet wurde ^^
die arme umwelt! mein schönes ASUS P8P67 hat grade aufgehört zu stinken und jetzt solls bald ersetzt werden => dann stinkts wieder (die Gigabyte boards ham nie so gemüffelt was isn das ? das kann doch nit gesund sein )

und warum war das rein machen so ein gewalt akt ? ^^ bei amd gehts an der cpu netter zu ^^ ohne diese komische stange da wild runter zu drücken ! (dachte schon ich würde was verkehrt machen und hab ge youtubed ^^ und das nach ca 20 PCs ^^)
 
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Meiner Meinung nach ist das Problem rein wirtschaftlicher und weniger technischer Natur. Wenn ich eines der betroffenen Boards einsetzen würde, dann hätte ich sowieso nicht mehr als zwei SATA-ports in Betrieb, bei mir würde das Teil also anstandslos laufen wie es soll und den meisten Nutzern werden wohl auch zwei Ports ausreichen.
Das ist nicht so. Ich habe 5 Raid 0 HD´s, einen SATA Brenner und zwei SATA HD´s als Backup. Ich brauche somit jeden SATA Port der da ist.
 
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Irg wie lustig gerade meinem Online Shop wo ich nen Board bestellt habe vor 2tage, wurde jetz gerade alles rausgegeben und mir haben sie das gegenteil geschrieben per email xD
und meins ist noch unterwegs aber vilt schickts die Filiale wieder zurück xD
hatten sie doch angst^-^
echt epic fail
 
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Das ist nicht so. Ich habe 5 Raid 0 HD´s, einen SATA Brenner und zwei SATA HD´s als Backup. Ich brauche somit jeden SATA Port der da ist.

^^ is bei mir auch grund für teureres board

2x Brenner für on the fly kopien

dann 5 Platten

sind 7 von 8 weg ^^ und ein BD brenner kommt noch
 
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So storniert ich warte bis neuer Chip kommt kb auf ein müllboard.
 
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So storniert ich warte bis neuer Chip kommt kb auf ein müllboard.

wie krass ^^ wie bunte ostereier die verfault sind ^^

erst stürzen sich alle drauf und geben >200 Euro aus und von heute auf morgen isses wie der schwarze Peter ^^
 
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Wasn das fürn bescheuerter Tipp :ugly:

Jetzt Sockel 1156 kaufen wäre ja mal der mega fail. So wirklich billig sind die nicht, haben aber deutlich weniger Leistung, dazu ist die Plattform nun wirklich tot...

Nein ist nicht bescheuert.
Die Mainboards kosten auch nicht so viel. Zumindest die normalen. Ein 860 oder 760 hat genug Leistung um 1155 zu überspringen.

Klar ist die Plattform tot genauso tot wie AM3 und 1366. AM3 ist aber langsamer, 1366 zu teuer. Bleibt also nur 1156.
Und warten will er ja nicht obwohl ich das machen würde. 2-3 Monate sind doch keine Welt. ;)
 
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