Problem mit OC

Okay dann werde ich das nehmen,

hatte bei mir vorhin nur den Anschein gehabt das die ganzen Einstellungen nur für die Windowssitzung sind, weil nach einem Neustart war bei mir alles wieder auf Standard, zb CPU Radio nur noch bei x34 und nicht bei x43

habe auch schon mitbekommen das wenn ich Primer95 laufen lasse und mir derweil im CPUZ meinen Takt angucke das er nicht dauerhaft bei den 4,33GHZ ist sondern auch mal nur bei 4,1GHZ und sich dort auch nach geraumer Zeit permanten einpendelt,

habe mal mein Settings vom CC angehangen
 

Anhänge

  • cc.jpg
    cc.jpg
    125,2 KB · Aufrufe: 59
okay dann fange ich mal mit ca 1,35V an oder mehr?

EDIT:

und jetzt tritt genau die Situation wieder ein, mehr wie 41 macht er nicht :(
 

Anhänge

  • cc+cpuz.jpg
    cc+cpuz.jpg
    308,8 KB · Aufrufe: 44
Zuletzt bearbeitet:
okay der Turbo ist aus, beim 3DMarkt hält er dann auch die 4,33GHZ, nur komisch ist das er nach dem Neustart immer die im CC eingestellten Werte verliert, was mache ich da falsch?
 
Das ist normal ....und dient dazu das wenn du einen falsche einstellung machst er auch nach einen neustart wieder hochfährt.

Wäre ja fatal wenn nicht ;)

Aber ich meine mich zu erinnern das du auch irgendwo bei dem tool eine Einstellung wählen kannst das er die Einstellung beim hochfahren lädt.
Aber seh das Tool nur als nützliches Tool zum ausloten des machbaren.
Hast du eine Einstellung bezüglich Spannung und Takt gefunden die funzt übertrage diese ins Bios und dann ist der Takt ja bei jedem hochfahren da ;)
 
Okay ich habe meinen Multi jetzt auf x44 und den CPU Base Frequenz auf 10100 (laut BIOS 10100 = 101mhz), CoreVolt auf 1,355V und den Ram habe ich mit 1,5V versorgen, läuft alles stabil (keinen Abstürze bei primer95)

Was aber komisch ist das trotz ausgeschaltetem Turbomodus der Multi runter trottelt bei primer95, beim 3DMark hält der den Multi.
 
Während Prime läuft taktet er runter ?

Wenn das so ist liegt es daran das die TDP Grenze überschritten wird und die CPU heruntertrottelt um im Limit zu bleiben.
Im 06er ist das nicht so da dabei nicht alle Kerne gleichzeitig zu 100% ausgelastet sind.

Im Bios kannst du diese Grenze aber nach oben verschieben ....power Limit oder so ähnlich (kenne dein bios nicht genau)
Bei Giga reicht es den Turbo zu deaktivieren um dieses Limit zu umgehen ,ob das auch so bei deinem MSI ist weiß ich nicht.

Aber such einfach mal im Bios nach dem Power limit bzw wo du das einstellen/abstellen kannst
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja die Option habe ich schon gefunden, dachte mir aber das dies wahrscheinlich nicht so gut für die CPU ist wenn ich die werksmäßige TDP Grenze überschreiten, weil wenn ich die OC Taste am Mainboard drücke stellt das Mainboard die beiden Werte auf 200 ein.

Ist das nicht der Tod für die CPU wenn die TDP Grenze dauerhaft überschritten ist ?
 
Da OC ja in diesen taktregionen ohne Vcore erhöhung nicht geht geht kein weg daran vorbei das Power Limit auch zu erhöhen.

"Schädlich" wenn man das so bezeichnen mag ist die Vcore erhöhung.

zur TDP mal das ...

Thermal Design Power

und das ...

Was ist die VID nun genau?
Unter VID (Voltage Identification Definition) versteht man die Spannungsvorgabe als Standardwert für einen stabilen Betrieb, die vom Hersteller in jeder CPU fest gespeichert ist und exakt die Produktionsqualität wiederspiegelt. Die VID definiert dabei stets die Maximalspannung (Vpeak), die anliegen darf und nicht Spannung(en) in den jeweiligen Lastzuständen (siehe Schema 1). Diese Vorgabe ist bedingt durch die Unterschiede zwischen den einzelnen CPUs, die bei der Herstellung nicht zu vermeiden sind (z.B. Qualität des Wafers). Das Board leitet davon automatisch die Versorgungspannung (Vcc) ab, die man landläufig als auch manuell einstellbare CPU-Spannung oder VCore bezeichnet. Innerhalb dieser Festlegung gibts natürlich wiederum Abweichungen (z.B. Position des Chips auf dem Wafer, innen = besser), so dass man die VID zwar als Richtwert nehmen kann, im konkreten Fall aber jede CPU erst einmal wirklich austesten sollte.

Wie wird die VID festgelegt?
Die benötigte VID (U) ergibt sich einerseits aus der für die CPU vorgegebenen maximalen Verlustleistung in Watt (W = U x I) und dem inneren elektrischen Widerstand (R) der CPU unter Vollast, der für den fließenden Strom (I) verantwortlich ist:
http://i57.photobucket.com/albums/g232/wallossek/VID_02-1.gif
Sie wird deswegen so festgelegt, dass die CPU im Produkt von Spannung und Strom nicht mehr Watt umsetzt, als der Hersteller für dieses Modell als Wert angibt (z.B. 95 Watt beim Q6600). Ok, die Definition der TDP funktioniert schon ein wenig anders, aber vereinfacht wollen wir diese Rechnung mal so stehen lassen, da es für das Verständnis völlig reicht.
 
Zurück