Preise für Grafikkarten: Zum Wochenstart weitere Entspannung bei RTX 30 und RX 6000

Naja, die 3080TI hat doch auch reduzierte Hashleistung. Ist sie in dieser Leistung nicht so schnell wie eine 3070? Bei der Markteinführung hat die 3080TI trotzdem 2000€ gekostet, die 3070 zu dem Zeitpunkt aber nur 1300€. Gekauft wurde sie trotzdem. Selbst jetzt ist die 3080TI für ihre Hashleistung noch zu teuer.
Die 3080TI reiht sich nur in den bestehenden Markt ein, und der wird noch von den Miningpreisen diktiert (auch wenn gerade abflachend)
Die Entwicklung mit LHR Karten und den fallenden Kursen wird eh interessant, bzw. geht Richtung Gamingmarkt, mit Preisnarben (UVP der TI Karten)
 
Die Entwicklung mit LHR Karten und den fallenden Kursen wird eh interessant, bzw. geht Richtung Gamingmarkt, mit Preisnarben (UVP der TI Karten)
Die UVP der 3080TI ist ein schlechter Witz. Wer das Geld hat, sollte lieber drauf legen und die 3090 zur UVP kaufen. Wem das zuviel ist, sollte zur 3080 UVP greifen.
NVIDIA wollte mit der UVP der 3080TI nur etwas vom Preis-Kuchen abhaben und sich spielerfreundlich (LHR) verkaufen. Obwohl sie wahrscheinlich direkt an Miningfirmen verkauft haben und Teil des Problems sind, können sie ihre Hände in Unschuld waschen.
 
Die UVP der 3080TI ist ein schlechter Witz. Wer das Geld hat, sollte lieber drauf legen und die 3090 zur UVP kaufen. Wem das zuviel ist, sollte zur 3080 UVP greifen.
NVIDIA wollte mit der UVP der 3080TI nur etwas vom Preis-Kuchen abhaben und sich spielerfreundlich (LHR) verkaufen.
Ist das nicht unlogisch? Warum sollte man das Abzocken der Kunden sogar noch mehr unterstützen, indem man die teuerste Karte kauft? Das sinnvollste wäre doch zu warten, bis die Preise auf unter das Niveau der ursprünglichen UVP der Referenzkarten (und nicht der nachträglich mehrfach erhöhten UVP der Customs) sinken.
 
Ist das nicht unlogisch? Warum sollte man das Abzocken der Kunden sogar noch mehr unterstützen, indem man die teuerste Karte kauft? Das sinnvollste wäre doch zu warten, bis die Preise auf unter das Niveau der ursprünglichen UVP der Referenzkarten (und nicht der nachträglich mehrfach erhöhten UVP der Customs) sinken.
Er hat doch nur die Reihenfolge aufgezählt, welche Sinn ergibt und die 3080TI zur UVP macht am wenigsten Sinn. 100€ Aufpreis im Gegensatz zur 3080 sind gerade so ok. Die 3090 zielt ja auf ein anderes Publikum ab. Für ein Spieler macht eine 3090 natürlich keinen Sinn, wenn man eine 3080 oder 3070 unter UVP kaufen kann.

3070 wird sicherlich für unter 500€ zu haben sein und die 3080 darf auch nicht über 800€ kosten. Gut das wir Konkurrenz mit AMD haben. Hin zur nächsten Generation vielleicht sogar noch günstiger. Im Moment scheinen sich leider einige an die hohen Preise zu gewöhnen.
 
Das sinnvollste wäre doch zu warten, bis die Preise auf unter das Niveau der ursprünglichen UVP der Referenzkarten (und nicht der nachträglich mehrfach erhöhten UVP der Customs) sinken.
Ich habe das jetzt nicht im Kopf, aber wie oft ist den dieser Fall in den letzten Jahren eingetreten? Wenn dann eher als Ausnahme denn die Regel.
Es ist natürlich auch die Frage wie lange man seine Grafikkarte nutzen möchte. Rüstet man regelmäßig auf, ist einem die mäßige Zukunftssicherheit einer 3080, 3070 egal. Will man seine Grafikkarte jahrelang behalten und rüstet erst Generationen später wieder auf, sollte man sich da schon Gedanken machen. Die 3090 bietet da ohne zweifel das Beste Polster
 
Zuletzt bearbeitet:
Kauft jetzt ja nicht die angeblichen"schnapper" nur weil der partner von alternate die Werbetrommel rührt. Die hocken auf vollen lagern. Nix ist schlimmer für die. Wartet einfach noch und ihr macht richtige schnapper unter der UVP. Die haben auf einen schlag keine Abnehmer mehr für sehr teuer eingekaufte grakas. Super Gau. Da wird natürlich das hauseigene Presseunternehmen angeheizt täglich Artikel rauszuhauen wie günstig grakas gerade sind. Die UVP der 3080 ist 700, 3070 500 Euro. Wer diese gen ne ti kauft, dem ist nicht zu helfen. Wartet und dann gebt ihnen im September gnadenvoll die 650 für ne Asus rog 3080
 
Ich habe das jetzt nicht im Kopf, aber wie oft ist den dieser Fall in den letzten Jahren eingetreten? Wenn dann eher als Ausnahme denn die Regel.
Imho war das meist so nach ca. einem Jahr der Fall. Ich habe meine Referenz Vega56 am Releasetag zum UVP von 400€ gekauft. Mein Cousin hat ca. 1 Jahr später knapp 400€ für seine Cusom Vega56 augegeben. Mein anderer Cousin hat für seine 5700XT ebenfalls knapp 400€ bezahlt...ca. 1-2 Jahre nachdem sie rauskam.

Eins ist vermutlich aber sicher...die Preise werden nie wieder auf ein normales Niveau absinken. Mit normal meine ich eine Grafikkarte mit ca. 30-50% Mehrleistung zum gleichen Preis plus Inflationsausgleich. Nvidia hat seine Kundschaft dahingehend so gut erzogen, dass diese dann eine 3080 (mit einer nicht zukunftsfähigen Speichermenge) als Schnäppchen empfinden. Vermutlich sind bei AMD die Sektkorken geflogen, weils sie dadurch ihre Preise nur knapp drunter halten mussten und keinen wirklichen Preiskampf hatten.

Ich wollte mit meiner Vega56 eigentlich bis mindestens Ende 2022 aushalten und dann direkt auf die Nachfolger der aktuellen Grakas umsteigen. Mal abwarten, wie es Ende 2021 aussieht und ob es dann z.B. die 6800XT zum UVP gibt.

Andererseits könnte wieder etwas Leben in den Graka-Markt kommen, wenn AMD bei Grakas das Chiplet Design sinnvoll umsetzen kann und die Preisvorteil wie damals bei Ryzern and den Kunden weitergibt.
 
Imho war das meist so nach ca. einem Jahr der Fall. Ich habe meine Referenz Vega56 am Releasetag zum UVP von 400€ gekauft. Mein Cousin hat ca. 1 Jahr später knapp 400€ für seine Cusom Vega56 augegeben. Mein anderer Cousin hat für seine 5700XT ebenfalls knapp 400€ bezahlt...ca. 1-2 Jahre nachdem sie rauskam.

Eins ist vermutlich aber sicher...die Preise werden nie wieder auf ein normales Niveau absinken. Mit normal meine ich eine Grafikkarte mit ca. 30-50% Mehrleistung zum gleichen Preis plus Inflationsausgleich. Nvidia hat seine Kundschaft dahingehend so gut erzogen, dass diese dann eine 3080 (mit einer nicht zukunftsfähigen Speichermenge) als Schnäppchen empfinden. Vermutlich sind bei AMD die Sektkorken geflogen, weils sie dadurch ihre Preise nur knapp drunter halten mussten und keinen wirklichen Preiskampf hatten.

Ich wollte mit meiner Vega56 eigentlich bis mindestens Ende 2022 aushalten und dann direkt auf die Nachfolger der aktuellen Grakas umsteigen. Mal abwarten, wie es Ende 2021 aussieht und ob es dann z.B. die 6800XT zum UVP gibt.

Andererseits könnte wieder etwas Leben in den Graka-Markt kommen, wenn AMD bei Grakas das Chiplet Design sinnvoll umsetzen kann und die Preisvorteil wie damals bei Ryzern and den Kunden weitergibt.
Ich seh das bisher entspannt,so günstig wie die letzen Jahre habe ich noch nie meine GPU´s getauscht,im Grunde habe ich die alle kostenfrei genutzt.
 
Habe ich und sogar mit Master abgeschlossen und was du hier schreibst ist dermaßen vereinfacht, dass es fast schon falsch ist.

Das Angebots- und Nachfragemodell enthält viele starke Vereinfachungen und kann Tendenzen erklären, aber nicht komplexe Märkte.

Schon im Lehrbuch (Mankiw) erstes Semester steht am Ende eines der Kapitel sinngemäß: Wer immer Angebot und Nachfrage plappert ist entweder Volkswirt oder ein sehr schlauer Papagei.

Es reicht allein schon sich einschlägige Artikel zu dem Thema durchzulesen. Viele Karten wurden ab Werk an Miningfarmen verkauft und erst gar nicht dem Markt zugeführt. Damit kann es schon gar nicht zu einer "normalen" Preisfindung kommen.

Was mich besonders aufregt waren immer die Aussagen in Foren (auch in diesem), dass Mining wenig oder gar keinen Einfluss auf die Preise hätte. Dabei gibt es zuhauf Schätzungen, dass Karten im großen Stil direkt in die Farmen gewandert sind. Da ist es wirklich nicht überraschend, dass die Preise so hoch sind.

Preisvorhersagen sind zum jetzigen Zeitpunkt fast unmöglich, weil die Hersteller kaum Informationen zur Produktion veröffentlichen. Ob der Preisverfall auf den Sommer zurückzuführen ist, bezweifel ich auch stark. Theoretisch würde es jetzt nämlich bei sinkenden Preisen zu Nachholfeffekten kommen.
Ja generell werden im Sommer wahrscheinlich weniger Grafikkarten verkauft, aber das wahrscheinlich auch nur wenn eine normale Marktsituation vorausgegangen ist.

Mining war somit einer der großen Preistreiber.

Ich hoffe weiter, dass meine GTX 1080 hält bis die RTX 3080 oder RX 6800 XT gegen UVP tendieren. Mit Pech rückt dann die nächste Grafikkarten Generation so nah, dass es gar nicht mehr dazu kommt, weil die Produktion eingestellt wird.

Zwei beschissene Jahre um aufzurüsten...

Die Karten sind bestimmt direkt in Farmen gegangen, weil das für die Boardpartner ganz schlechte Deals waren.

Alternate und Co bekommen hier dann noch eine Hand voll Karten und wissen nur ungefähr wann Nachschub kommt. Dann können sie das Kontingent dann einfach zur UVP sofort abverkaufen und wochenlang nichts am Lager haben oder sie Schrauben den Preis hoch, bis die Nachfrage soweit sinkt, dass man wenigstens für ein paar Stunden Karten anbieten kann. Naja und die Läden sind halt, Überraschung, gewinnorientiert.

Welcher Nachfrager den Preis treibt ist ja egal. Die Miner waren halt bereit sehr viel Geld dafür zu bezahlen. Da kann der Gamer-Kevin halt nicht mithalten und ist empört.

Was ist denn bitte eine normale Preisfindung? Wir leben halt nicht in einer Max Mustermann Welt. Es gibt ja quasi immer mehr oder weniger große Ereignisse die einen Einfluss auf die Wirtschaft haben. So normal wie vor der Wirtschaftskrise 2008, so normal wie vor dem Brexit, so normal wie vor dem 11. September. Ist der Mining-Hype sowas unnormales? Die Fragen sind ernst gemeint. Ich habe nämlich selbst nur ein Semester VWL und BWL gehabt... Wirtschaft ist mir anscheinend zu hoch.
 
Ist der Mining-Hype sowas unnormales?
Ja und Nein.

Es wurden halt Produkte dem Wirtschaftskreislauf entzogen bevor Sie dort zum Kauf angeboten werden können. Die Karten wandern vor Ort aus der Fab in die Farmen, da kann kein anderer potentieller Abnehmer mithalten....

Das Ganze wurde nur durch Corona verschärft. Es gibt keine Rohstoffe, die Chips sind knapp. Die Industrien prügeln sich um die knappen Herstellungskontingente, welche Sie für Ihre Endprodukte benötigen (Automobil, IT-Business&Server, Privat, usw.).

Klar sagen jetzt einige, Mining ist auch eine "Industrie". Es ist aber eine welche außerhalb der Wertschöpfungskette läuft. Es wird nichts produziert, es werden nur Energie&Ressourcen verbraucht.

Das wäre in etwa so, als ob "jemand" weltweit den Bauern vor Ort die Kartoffeln vom Feld sammelt, gleichzeitig 50% Preisaufschlag auf den Marktüblichen Preis dafür zahlt ohne das der Bauer sich um Dinge wie Transport, verkauf kümmern muss.

Dieser jemand baut aus den Kartoffeln "Kartoffelmännchen", ohne Sinn und ohne praktischen Wert. Nennen wir es mal "Kunst". Diese Kunst hat aber keinen Warenwert.

Jetzt fehlen aber in der Produktivwirtschaft die Kartoffeln um andere Produkte herzustellen oder weiterzuverarbeiten.
 
Gratulation, ich hab die Erfahrung gemacht, dass abseits einiger Perlen diese Titel auch weiterhin unbeachtet in der "Bibliothek" ihr Dasein fristen werden.
Die Erfahrung kann ich leider nicht teilen. Viele alte Spiele machen mir mehr Spaß als mancher moderner AAA Titel.
Die modernen Spiele sind mir oft zu überladen oder einfach nur abgedroschen weil Teil 12 einer Serie (z.B. CoD).
 
Ich hätte ja beinahe meinen Hintern darauf verwettet, dass die 30 angebotenen Sapphire rx6800XT Pulse im Mindstar für 1099 EUro keine 5 Minuten im Shop bleiben, aber siehe da, sie scheinen wohl nicht weg zu gehen. Offensichtlich scheint die Geld-Ist-Mir-Egal-Fraktion schon gekauft zu haben und der Rest wartet auf weiter sinkende Preise. Langsam scheint Vernunft einzukehren.
 
Ich hätte ja beinahe meinen Hintern darauf verwettet, dass die 30 angebotenen Sapphire rx6800XT Pulse im Mindstar für 1099 EUro keine 5 Minuten im Shop bleiben, aber siehe da, sie scheinen wohl nicht weg zu gehen. Offensichtlich scheint die Geld-Ist-Mir-Egal-Fraktion schon gekauft zu haben und der Rest wartet auf weiter sinkende Preise. Langsam scheint Vernunft einzukehren.

Das macht mir auch Hoffnung. Der Preiskampf hat angefangen und trotzdem gehen die Grafikkarten nicht schnell weg. Heißt definitiv weiter stark sinkende Preise!

30x 6800x für 1099€ - erst 1-2 Karten konnten verkauft werden
100x 3070 TI für 899€ - erst 6-7 Karten konnten verkauft werden

-> Beide Karten wird es in diesem Jahr noch für unter 600€ geben!
 
Das macht mir auch Hoffnung. Der Preiskampf hat angefangen und trotzdem gehen die Grafikkarten nicht schnell weg. Heißt definitiv weiter stark sinkende Preise!

30x 6800x für 1099€ - erst 1-2 Karten konnten verkauft werden
100x 3070 TI für 899€ - erst 6-7 Karten konnten verkauft werden

-> Beide Karten wird es in diesem Jahr noch für unter 600€ geben!
Selbst für UVP würde ich diese Karten jetzt nicht mehr kaufen und lieber auf die nächste Gen warten.
Die current Gen ist doch schon wieder veraltet :)
Es sei denn man braucht unbedingt eine neue Karte.
 
Ich hätte ja beinahe meinen Hintern darauf verwettet, dass die 30 angebotenen Sapphire rx6800XT Pulse im Mindstar für 1099 EUro keine 5 Minuten im Shop bleiben, aber siehe da, sie scheinen wohl nicht weg zu gehen. Offensichtlich scheint die Geld-Ist-Mir-Egal-Fraktion schon gekauft zu haben und der Rest wartet auf weiter sinkende Preise. Langsam scheint Vernunft einzukehren.
?????

Endlich ist Besserung in Sicht!
Langsam, aber sicher...

Weckt mich wenn die UVP der 6800xt erreicht ist. ?
 
Ja und Nein.

Es wurden halt Produkte dem Wirtschaftskreislauf entzogen bevor Sie dort zum Kauf angeboten werden können. Die Karten wandern vor Ort aus der Fab in die Farmen, da kann kein anderer potentieller Abnehmer mithalten....

Das Ganze wurde nur durch Corona verschärft. Es gibt keine Rohstoffe, die Chips sind knapp. Die Industrien prügeln sich um die knappen Herstellungskontingente, welche Sie für Ihre Endprodukte benötigen (Automobil, IT-Business&Server, Privat, usw.).

Klar sagen jetzt einige, Mining ist auch eine "Industrie". Es ist aber eine welche außerhalb der Wertschöpfungskette läuft. Es wird nichts produziert, es werden nur Energie&Ressourcen verbraucht.

Das wäre in etwa so, als ob "jemand" weltweit den Bauern vor Ort die Kartoffeln vom Feld sammelt, gleichzeitig 50% Preisaufschlag auf den Marktüblichen Preis dafür zahlt ohne das der Bauer sich um Dinge wie Transport, verkauf kümmern muss.

Dieser jemand baut aus den Kartoffeln "Kartoffelmännchen", ohne Sinn und ohne praktischen Wert. Nennen wir es mal "Kunst". Diese Kunst hat aber keinen Warenwert.

Jetzt fehlen aber in der Produktivwirtschaft die Kartoffeln um andere Produkte herzustellen oder weiterzuverarbeiten.

Ok, da würde ich jetzt nicht ganz mitziehen. Crypto-Mining ist in meinen Augen ein genauso wertschöpfender Beitrag, wie diverse windige Finanzprodukte, mit denen wir uns ja abgefunden haben. Ich halte beide Dinge nicht für besonders wertvoll, aber sie sind nun einmal Realität und das ja auch schon seit mehreren Jahren.

Das Waren auf einmal von anderen Nachfragern benötigt werden, kommt zwar nicht jeden Tag vor, aber geschieht immer wieder. Wenn die Miner das Zeug direkt aus dem Werk holen und mehr zahlen ist das ja noch lange keine illegitime Nachfrage.

Wenn du schon ein Beispiel mit Lebensmitteln bringst. Genau da ist das ja auch schon passiert. Aus Mais und anderen stärkehaltigen Pflanzen kann man nämlich wunderbar Kraftstoff herstellen. Das ist halt nicht so geil für die Leute, die sich so schon kaum was zu Fressen leisten können. Aber deswegen würde im PCGH-Forum niemand rumstöhnen. :D
 
Zurück