Präsidentschaftswahl 2012: Gewinner-Tweet von Obama bricht Rekorde

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Dein Beitrag weiter unten beschreibt es schon gut.
Warum sich die Amis von solchen Sachen blenden lassen, ist mir ein Rätsel.

Herauszufinden, dass etwas ein Blender ist erfordert Denkarbeit. Und denken tut weh und wird schlecht bezahlt (Spruch eines ehemaligen Profs von mir :ugly:).
Es liegt vermutlich in der Natur des menschen, eher etwas su gleuben als es zu hinterfragen, denn letzteres bedeutet ja Arbeit fürs Hirn und wir Menschen sind nunmal von Natur aus faul. :D

Ein Tweet Hunderttausende mal zu verbreiten erfordert übrigens kaum Anstrengung... vielleicht funktionierts deshalb so gut... auch weil die Aussage darin sehr leicht verständlich war.
 
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Sack Reis? Ob es nun der Milliardär Romney geworden wäre oder Osama oder wie der heißt ...! Wer glaubt allen ernstes daran das der Präsident irgendwas zu sagen hat bzw. was an den Zuständen dort ändern kann?
Der goße Player sind die schei.. Banken und die "Wirtschaft" (und die Geldsäcke), also völlig egal wer denn nun der Präsi ist!
:huh:
 
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Naja, die Unterschiede wären: Romney lockert Umweltauflagen, kürzt Sozialausgaben und liberalisiert den ohnehin schon neoliberalen Markt - das führt m.E. unweigerlich zu einer Verschärfung der gesellschaftlichen Spaltung und irgendwann zu Unruhen, abgesehen von einer höheren Gefahr durch Umweltkatastrophen
Obama versucht gegnau dem entgegenzusteuern - das dauert halt lange, ist aber m.E. das einzig Richtige. Stellt sich nur die Frage ob er nicht bald eines unnatürlichen Todes stirbt weil irgendein rechtschristlichfundamentaler Sniper durchdreht.
 
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Sagte er und vergaß 2 Billionen Schulden.:ugly:

Ich meinte die Wahlkampfausgaben, nicht die Staatsverschuldung (die übrigens zumindest an der bloßen Zahl gesehen bei den USA mit rund 16 Billionen auch ne Größenordnung höher ist als unsere^^).

Ich weiß nicht wie hoch die Wahlkampfausgaben in der BRD sind aber doch sicherlich weitaus geringer als die Monsterkampagnen in Amerika.

Stellt sich nur die Frage ob er nicht bald eines unnatürlichen Todes stirbt weil irgendein rechtschristlichfundamentaler Sniper durchdreht.

Die Gefahr besteht natürlich immer, ich war auch ehrlich gesagt überrascht als Obama die erste Amtsperiode antrat als erster schwarzer Präsident der USA dass er (zum Glück) länger als zwei Wochen überlebt hat.
 
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Ist es eigentlich wirklich verwunderlich, dass der Tweet eines Präsidenten der USA mehr Klicks/follows oder was auch immer bekommt als der von Justin Bieber?
Ich würde es erschreckend finden wenn dem nicht so wäre... :ugly:

Warte mal ab wenn Justin Biber kotzend aus einer Bar kommt. ;)

Ich meinte die Wahlkampfausgaben, nicht die Staatsverschuldung (die übrigens zumindest an der bloßen Zahl gesehen bei den USA mit rund 16 Billionen auch ne Größenordnung höher ist als unsere^^).

Ich weiß nicht wie hoch die Wahlkampfausgaben in der BRD sind aber doch sicherlich weitaus geringer als die Monsterkampagnen in Amerika.

Die letzte Bundestagswahl hat 65 Millionen Euro gekostet.
Die Parteien bekommen das Geld aber vom Steuertzahler wieder.
In den USA muss der Kandidat alles selbst bezahlen. Da wird auch viel mehr Druck gemacht. In den unsicheren Staaten wird praktisch jeder 3x am Tag angerufen ob er sich schon entschieden hat.
Dann fahren sie mit ihren Tourbussen durch die Länder und treten überall auf.
Romney hat am letzten Tag noch 6 Auftritte in 6 verschiedenen Städten in 3 verschiedenen Bundesstaaten gehabt.
 
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Ich meinte die Wahlkampfausgaben, nicht die Staatsverschuldung (die übrigens zumindest an der bloßen Zahl gesehen bei den USA mit rund 16 Billionen auch ne Größenordnung höher ist als unsere^^).

Ich weiß nicht wie hoch die Wahlkampfausgaben in der BRD sind aber doch sicherlich weitaus geringer als die Monsterkampagnen in Amerika.



Die Gefahr besteht natürlich immer, ich war auch ehrlich gesagt überrascht als Obama die erste Amtsperiode antrat als erster schwarzer Präsident der USA dass er (zum Glück) länger als zwei Wochen überlebt hat.

Du wirst mir zustimmen das wir:
a) weniger sind
b) kleiner
und
c) weniger Steuereinahnen haben;)

Ja, Obama lebt länger als böse Zungen er vorhergesagt haben. Gab ja bekanntlich diverse Pannen beim SS.
 
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Du wirst mir zustimmen das wir:
a) weniger sind
b) kleiner
und
c) weniger Steuereinahnen haben;)

Klar, deswegen hatte ich auch bewusst "bloße Zahl" geschrieben. ;)

Wir sind auch weniger Bürger, die Tweets von Angela verbreiten könnten - DESWEGEN ists bei ihr bestimmt weniger :ugly:
 
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Sack Reis? Ob es nun der Milliardär Romney geworden wäre oder Osama oder wie der heißt ...! Wer glaubt allen ernstes daran das der Präsident irgendwas zu sagen hat bzw. was an den Zuständen dort ändern kann?
Der goße Player sind die schei.. Banken und die "Wirtschaft" (und die Geldsäcke), also völlig egal wer denn nun der Präsi ist!
:huh:

Hast du darüber hinaus noch etwas Ernsthaftes zu vermelden? :)
Es bringt rein gar nichts, stets die Inkompetenz der ganzen "großen" Parteien anzuprangern.
Irgendjemand muss die Länder regieren. Und ich glaube sehr wohl, dass es für Amerikaner einen
Unterschied macht, ob ein Romney oder Obama Präsident ist. Zugegebenermaßen hat es für Deutschland
wohl nur geringe Auswirkungen.
 
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Zumal Romney kein Milliardär ist sondern nur Millionär. Ich glaube er ist 150 Millionen schwer oder so und hat sein Geld damit verdient in dem er Firmen übernommen und Leute gefeuert hat. ;)
 
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Das heißt es jetzt nicht "Mitt" Romney sondern "ohne" Romney. xD
 
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Mit(t) Romney hätten die USA wieder das gleiche gemacht was Bush schon gemacht hat. :D
 
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Obwohl ich selbst Obama favorisiert habe, hätte ich zu gerne gesehen, dass Romney Präsident wird. Die einseitige Berichterstattung der linken Presselandschaft in Deutschland war schon nicht mehr feierlich. Es hätte seinen Reiz, die besserwisserische deutsche Journaille und deren zum Teil ebenso gleichgeschaltete, antiamerikanische Leserschaft abgesichts der Thronbesteigung des angeblichen Teufels in Menschengestalt hyperventilieren zu sehen.
 
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Aber Romney hat doch ebenso wie Obama keine wirklichen Vorschläge wie er die Krise überwinden will.
Steuersenkungen für Reiche bringen keine Jobs und die Staatsschulden sinken dadurch auch nicht.
Und die Militärausgaben steigern führt ebenfalls nicht dazu dass die Staatsschulden sinken.
Und wenn ich daran denke was sein Vize Kandidat so fordert hätte es mich nicht gewundert wenn die USA unter Romney in den nächsten 2-3 Jahre wieder in einem Krieg verwickelt wären.
 
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Der unverdient mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Obama wird es in den nächsten Jahren auch schwer haben, einer militärischen Konfrontation mit dem Iran aus dem Weg zu gehen. Ich wäre mir jedenfalls nicht so sicher, dass sich Obama nicht noch zum Feldherr entwickelt.
 
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Obama kann nichts dafür dass sie ihm den Friedensnobelpreis verliehen haben. ;)
Du musst dich bei denen beschweren die ihn vorgeschlagen haben und bei denen die ihn dann bestimmt haben. :D
Obama hat den Krieg im Irak beendet und plant Sparmaßnahmen im Militärhaushalt.
Einzig die Drohnen nutzt er noch.
 
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Die größte Aufgabe wird werden, den US-Haushalt zu sanieren.
 
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Also ehrlich gesagt ging mir der ganze Obama-Hype schon vor vier Jahren auf den Senkel. Ich weiß gar nicht, was alle so toll an Obama finden. Wirklich viel gerissen hat er auch nicht, bis auf das enorme Haushaltsloch^^
 
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Also Bitte, das Haushaltsloch besteht aus Altlasten vom Vorgänger und das er nicht viel gerissen hat lag hauptsächlich daran das die Republikaner auf Gedeih und Verderb alles blockiert haben was von Obama kam.
 
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Puppentheater und Wahlkampfbaseball


bei offiziel knapp 5.000.000.000$ Wahlkampfkosten stellt sich nicht die frage, ob rep oder dem, romney oder obama.
vielmehr sollte man fragen, woher kommt das geld, wer spendet soviel und was versteht derjenige unter "spende".
wobei "wer" oder "derjenige" mit hoher wahrscheinlichkeit nicht nur einzelne privatpersonen sind.
Konzerne vieleicht? hmm, welche wirtschaftszweige sind denn besonders umsatzstark in den USA?
Öl - exxon, texaco; automobil (ja die auch) - GM, ford; Banken - BoA, citygroup; Rüstung - boeing, northrop grumman, lockhead; pharma - pfizer, merck; und natürlich PM - tabak (so als mögliche beispiele genannt).

Verschenken diese konzerne geld, einfach so?
haben diese konzerne politische vorlieben für eine der beiden großen parteien auf Grund deren Wahlprogramm z.B., und unterstützen (wenn es denn so ist) nur diese eine indirekt aber irgendwie legal mit spenden?
Aber was ist, wenn die andere gewinnt? Oder haben sie nicht vlt. doch gerne den Fuß in beiden Türen und "unterstützen" einfach beide? Und wenn ja, welchen unterschied macht es dann, ob rep oder dem "die wahl gewinnt", wenn man - vlt. irrigerweise - noch davon ausgeht, dass die wichtigen politischen entscheidungen der regierung, des parlaments keine frage der interessen aller us-bürger mehr sind, sondern als art rück"spende" hauptsächlich dem großzügigen Spender zu Gute kommen?

Was sind 5.000.000.000$ spenden ggü. 2.500.000.000.000$ insg. haushaltsetat, richtig der fünfhunderste teil, ggü. 500.000.000.000$ Verteidigungsetat, genau, der 100. teil. Viel Spielraum für Rückspenden mit hohem zinsanteil.

was erwartet einen braven rückspender-präsidenten nach 2maliger amtszeit? (ja 2malig, denn wer brav ist, hat in der ersten amtszeit zumindest einen verteidigungskrieg im ausland geführt, sry - durch demokratie gefährdende böse Achsen alternativlos dazu gezwungen - führen müssen, und das bedeutet immer auch eine 2te amtszeit)

was erwartet einen ungezogenen nichtrückspender, einen der plötzlich schwer an falschem idealismus (oder wars beulenpest?) erkrankt ist? (diese erkrankung muss plötzlich, unvermittelt sein, anders wäre er, weit vor der möglichkeit "mächtigster" mann der erde zu werden, entweder geheilt worden (und damit wieder brav) oder aber falls chronisch erkrankt, symptomelindernd ruhiggestellt.) Hmm manche Heilungsversuche bei so schwerer erkrankung sollen gerüchteweise auch mal - im schlimmsten falle - mit dem ableben des patienten geendet haben.

Was bleibt also übrig von der Wahl, die man als us-bürger tatsächlich hat. Soll er a oder a wählen? Bietet da etwa Wallmart dem US-bürger mehr (aus)wahl.
was bleibt also übrig vom demo- in demokratie, am ende vlt. nur ein oli-.

Und wie siehts diesbezüglich in deutschland aus? hmm, vergleicht doch mal wahlprogramme mit nach der wahl, vergleicht doch mal die politischen richtungen (sozial, liberal, ökologisch als bsp), die wir unseren verschiedenen parteien klischeehaft zurechnen (meist steckt das klischee schon im namen) und deren tatsächliches handeln, sobald sie in der regierung mitmischen.

gruß
kakerlake

PS: Achja, das ist keine verschwörung weniger menschen zur erlangung der weltherrschaft, das alles ist die persönliche Wahl aller, jeder einzelne wählt den weg den er geht und das ist scheinbar der weg, den wir gehen wollen, nicht müssen.
Keine Ausreden (aber ich bin doch nich merkel oder ackermann), hier zeigt sich schon im kleinen was sich im großen fortsetzt, der weg ist derselbe ob du oder ackermann, der ackermann hat nur größere taschen für wegesgut.

PS2:schon blöd, dass das, was man wirklich wählen kann, einem gar nicht als wahl offeriert wird.
 
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