News Pornofilter: Betriebssysteme müssen per Klick sicher werden

Dann scheinst du nicht zu wissen, was man schon Ende der 90er alles im Internet sehen, hören und auf den damals wohlbekannten "Tauschplattformen" saugen und dann über Datenträger aller Art auf dem Schulhof teilen konnte.
Dann nehme ich die 80er Jahre;-), Aber die Ausmaße von heute gab es in den 90ern nicht. Vieles was damals mühsam und mit einem 56K Modem getauscht wurde, ist heute frei in Sekunden aufrufbar. Ich habe damals ebenfalls in der Zeit gelebt;-)
 
Dann nehme ich die 80er Jahre;-), Aber die Ausmaße von heute gab es in den 90ern nicht. Vieles was damals mühsam und mit einem 56K Modem getauscht wurde, ist heute frei in Sekunden aufrufbar. Ich habe damals ebenfalls in der Zeit gelebt;-)
Es hat sich doch nur das Medium geändert.
In den 80ern waren es Zeitschriften von den älteren Bekannten und in den 90ern Disketten, CDs und VHS.
Klar ist es heute einfacher, nur wirst du es nie ganz verhindern können.
 
Im Internet reicht ja ein einfacher Google Eintrag. Allein das Wort "Petting" oder "Geschlechtsverkehr" führt auf harte Pornoseiten dessen Inhalt weit darüber hinaus gehen.
Seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr. Das spuckt selbst das etwas liberalere Duck Duck Go mit deaktivierten Standardfilter aus...
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Ok danke. Das hatte ich noch gar nicht geprüft. War das schon immer so?

Wie sieht es mit der Bildersuche aus😉?

Vielleicht können wir uns darauf reinigen, dass Pornographie trotzdem leicht zugänglich.
Bildersuche sieht ähnlich aus.
Wenn man Pornographie und sonstige ab 18 Inhalte sucht findet man sie schon noch, gar keine Frage. Aber die Zeit in der sowas spätestens auf Seite zwei einer Google-Suche mit nur leicht verwandten Themen kam sind längst vorbei.
Social Media wäre da schon eher ein Thema, aber da gibt es ganz klar einen Inhaltanbieter den man zum Jugendschutz verpflichten kann, also 0 Grund einen Filter auf OS Ebene zu fordern.
 
Bildersuche sieht ähnlich aus.
Wenn man Pornographie und sonstige ab 18 Inhalte sucht findet man sie schon noch, gar keine Frage. Aber die Zeit in der sowas spätestens auf Seite zwei einer Google-Suche mit nur leicht verwandten Themen kam sind längst vorbei.
Social Media wäre da schon eher ein Thema, aber da gibt es ganz klar einen Inhaltanbieter den man zum Jugendschutz verpflichten kann, also 0 Grund einen Filter auf OS Ebene zu fordern.
Danke für den Input, und die Korrektur.

Klar, der Zugriff auf die milchigen Fotos ist nur ein Mausklick entfernt und dann ist ein Kind/Jugendlicher auf den Pornoplattformen. Auch wenn es Seite 3 ist

Aber trotzdem: Gut dass sich da seit 2015 was getan hat. Die Richtung stimmt und keiner hat sich bisher beschwert;-)
 
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Scheint offensichtlich nicht so einfach Seiten zu sperren. Denke da wird es auch nicht so einfach für eine Kommission die Software Hersteller zu einem Pornofilter zu verpflichten. Da kommt ja nicht nur deutsches Recht sondern auch EU Recht zur Geltung. Eventuell gilt das dann nur für Firmen welche in Deutschland ein OS herstellen/bereitstellen. Was das aus für meine kommende Linux Distro wäre.

Wird spannend.



Auch sehr informativ ist der Wikipedia Artikel zu dem Konsum der Jugendlichen zu Pornos. Insbesondere die verlinkten Studien sind sehr informativ.
 
Ja, dass ist ein Problem. Dann bliebe die personelle Anmeldung in Großbritannien übrig.

Die personelle Anmeldung ist nur ein Verfahren zur Aktivierung/Deaktivierung eines Filters auf Anschlussebene. Für Jugendschutz ist sie daher eingeschränkt brauchbar, da Haushaltsmitglieder jedes Alters gleich betroffen sind, während ein Passwort am System User-spezifisch arbeiten kann. Selbst wenn man Umgehungen auf Systemebene befürchtet, ist sie ein bürokratisches Monstrum im Vergleich zu einem aktivierbaren Filter im Router.

Das Grundproblem bleibt aber die Filterinfrastruktur als solche, ungeachtet des An-/Abschalters: Abzulehnende Seiten müssen von jemandem geblacklistet werden und ein System, dass den gesamten Internetverkehr erfasst, muss Blacklist-Zugriffe blocken. Eine derartige Filterinfrastruktur, wie sie zwischen sämtlichen Bürgern Großbritanniens und dem Internet steht, ist ein extrem mächtiges Zensurwerkzeug. Insbesondere wenn es weit jenseits relativ klar definierbarer Pornographie auch auf "Hass" und ähnliches angewandt werden soll. Externes Blacklisting wiederum lädt zu Machtmissbrauch ein. An dieser Stelle sei auf Australiens Filtersysteme hingewiesen, die unter anderem auch genutzt werden, um Satire über und politische Opposition gegen die Filterung mundtot zu machen.

Die Zahlen sind aber erschreckend. Ich glaube, dass dies auch nicht allein an der Selbstbeherrschung festzumachen ist.

Suchtmanagement ist immer eine Frage von Beherrschung. Wenn man Fremdbeherrschung ablehnt, also genau das Risiko, dass bei einer Etablierung von Zensursystemen besteht, dann bleibt nur Selbstbeherrschung. Wie leicht diese fällt hängt von vielen Umständen ab. Darunter unübersehbare Angebote im Alltag (bei Pornographie eher weniger ein Thema), Erziehung, soziales Umfeld, eigene Vorgeschichte und bei einigen Süchten auch genetische Veranlagung. Aber am Ende ist es immer der Süchtige selbst, der zugreift oder Selbstbeherrschung zeigt. Ihn in letzter zu unterstützen ist natürlich wünschenswert. Allgemeine Verbotsmechanismen sind dabei aber gegen die persönliche Freiheit anderer abzuwiegen. Bei harten Drogen ist der gesellschaftliche Konsens, dass ein allgemeines Verbot angemessen ist, weil die Zahl der verantwortungsvollen Nutzer minimal verglichen mit der Zahl der zu erwartenden Süchtigen und dem Grad von deren Selbstschädigung ist. Cannabis und Alkohol tänzeln derzeit um die Grenze, ab der die Mehrheit strickte Einschränkungen befürwortet respektive dies gerade eben noch nicht tut. Pornographie liegt dagegen tief im unproblematischen Bereich: Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Problem damit (meinem Wissen nach auch ohne christliche Verankerung), die Zahl der Süchtigen ist klein und schwere Gesundheitsschäden sollten selbst bei Süchtigen eher selten sein oder zumindest nicht ursächlich verknüpft.

Dann nehme ich die 80er Jahre;-)

Deine Argumentation, dass es der heutigen Jugend wegen den Auswirkungen von Pornographie schlecht geht, leidet, wenn du alle nach-80er-Jugendlichen, also Personen ab Jahrgang 1975, zu dieser "Jugend" zählst.
 
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Scheint offensichtlich nicht so einfach Seiten zu sperren. Denke da wird es auch nicht so einfach für eine Kommission die Software Hersteller zu einem Pornofilter zu verpflichten. Da kommt ja nicht nur deutsches Recht sondern auch EU Recht zur Geltung. Eventuell gilt das dann nur für Firmen welche in Deutschland ein OS herstellen/bereitstellen. Was das aus für meine kommende Linux Distro wäre.

Wird spannend.



Auch sehr informativ ist der Wikipedia Artikel zu dem Konsum der Jugendlichen zu Pornos. Insbesondere die verlinkten Studien sind sehr informativ.
Danke für den Wikipedia Inhalt.

Zusammengefasst gibt es Hinweise auf eine Schädigungen aber auch Entwarnungen.

Es wird auf das nicht vorhanden von breit angelegten Studien verwiesen.

Jugendliche haben jedoch Gewissensprobleme, wahrscheinlich auch weil das Angebot von Pornographie in der Themenvielfalt weit über das Hinausgeht was tolerabel ist (Daddy Porn, Familiärer Sex, Gewalt, Frauenerniedrigung, nachgestellte Vergewaltigungen, Kinderpornographie, uneingewilligte Aufnahmen, Casting Videos bei denen junge Frauen praktisch manipuliert werden sich zu entblößen).

Es gibt da eine Doku auf Netflix, wie diese Casting Porns ablaufen.


Das es da Regelungen braucht ist doch offensichtlich.

Im Bezug auf Suchtgefährdung prognostiziere ich euch, dass die Studien anfluten werden. Die Weltgemeinschaft schränkt nicht umsonst den Konsum von Jugendlichen und Kindern ein. Das hat schon seine Grundlage.

Es ist wie mit anderen Drogen. Erst einmal wird konsumiert und später wird untersucht. Das ist ähnlich wie bei Zigaretten in den 70ern (erst mal harmlos), Cannabis oder Marijana, und jetzt mit E- Zigaretten.

Die Charité in Berlin warnt schon seit 10 Jahren.

 
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Wenn sich Volljährige casten lassen?

Da gebe es wesentlich wichtigere Studien bspielweise zu Psychopharmaka.
Ja, klar😉 Wer es glaubt…

Letzteres ist What aboutismus.

Lest euch mal die Untersuchungen der Charité in Berlin durch.

Pornos sind vergleichbar mit anderen Drogen, wie Kokain.

Beides zielt voll auf das Dopaminzentrum ab und verändert das Gehirn signifikant. Der Konsum führt überproportional zu Depressionen und anderen Süchten wie Alkoholsucht.

Und da geht es um 4 Stunden in der Woche Pornokonsum. Lt. Charité sind davon 30% Pornographie abhängig.

Einfach mal den Link sich zu Gemüte führen und sich durchlesen was die Charité seit Jahren predigt. Die dort verlinkten Artikel sind ebenfalls interessant;-)
 
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Lest euch mal die Untersuchungen der Charité in Berlin durch.
Rentner Bravo. Liegt überall im Wartezimmer rum.
Pornos sind vergleichbar mit anderen Drogen, wie Kokain.
Merkst du selbst, was du da behauptest? Ich habe noch nie von einem Cannabis-Toten gehört. In richtiger Dosierung kann es Menschen sogar helfen. Wer sich den Dreck von der Straße besorgt, ist selbst schuld – dort wird THC hochgezüchtet und mit Streckmitteln versetzt. Bei Kokain ist es ähnlich, nur dass Kokain ungleich lebensgefährlicher ist.
Alkoholsucht ist ein riesiges Problem. Wenn man konsequent wäre, müsste man Alkohol und Tabak genauso verbieten.
Beides gilt seit Jahrzenten als Einstiegsdroge.

Zusammengefasst: Im Vergleich zu Cannabis, Kokain und Alkohol wirkt Pornosucht fast harmlos. Und ja, Pornosucht verändert das Gehirn – aber letztlich trägt jeder selbst die Verantwortung für seinen Konsum. Angefangen von elterlicher Erziehung bis zum Lebensende.
 
Die personelle Anmeldung ist nur eine Verfahren zur Aktivierung/Deaktivierung eines Filters auf Anschlussebene. Für Jugendschutz ist sie daher generell nur eingeschränkt brauchbar, da Haushaltsmitglieder jedes Alters gleich getroffen sind, während ein Passwort am System User-spezifisch arbeiten kann. Selbst wenn Umgehungen auf Systemebene befürchtet, ist sie ein bürokratisches Monstrum im Vergleich zu einem aktivierbaren Filter im Router.

Das Grundproblem bleibt aber die Filterinfrastruktur als solche, ungeachtet des An-/Abschalters: Abzulehnende Seiten müssen von jemandem geblacklistet werden und ein System, dass den gesamten Internetverkehr erfasst, muss Blacklist-Zugriffe blocken. Eine derartige Filterinfrastruktur, wie sie zwischen sämtlichen Bürgern Großbritanniens und dem Internet steht, ist ein extrem mächtiges Zensurwerkzeug. Insbesondere wenn es weit jenseits relativ klar definierbarer Pornographie auch auf "Hass" und ähnliches angewandt werden soll. Externes Blacklisting wiederum lädt zu Machtmissbrauch ein. An dieser Stelle sei auf Australiens Filtersysteme hingewiesen, die unter anderem auch genutzt werden, um Satire über und politische Opposition gegen die Filterung mundtot zu machen.



Suchtmanagement ist immer eine Frage von Beherrschung. Wenn man Fremdbeherrschung ablehnt, also genau das Risiko, dass bei einer Etablierung von Zensursystemen besteht, dann bleibt nur Selbstbeherrschung. Wie leicht diese fällt hängt von vielen Umständen ab. Darunter unübersehbare Angebote im Alltag (bei Pornographie eher weniger ein Thema), Erziehung, soziales Umfeld, eigene Vorgeschichte und bei einigen Süchten auch genetische Veranlagung. Aber am Ende ist es immer der Süchtige selbst, der zugreift oder Selbstbeherrschung zeigt. Ihn in letzter zu unterstützen ist natürlich wünschenswert. Allgemeine Verbotsmechanismen sind dabei aber gegen die persönliche Freiheit anderer abzuwiegen. Bei harten Drogen ist der gesellschaftliche Konsens, dass ein allgemeines Verbot angemessen ist, weil die Zahl der verantwortungsvollen Nutzer minimal verglichen mit der Zahl der zu erwartenden Süchtigen und dem Grad von deren Selbstschädigung ist. Cannabis und Alkohol tänzeln derzeit um die Grenze, aber die Mehrheit strickte Einschränkungen befürwortet respektive dies gerade eben noch nicht tut. Pornographie liegt dagegen tief im unproblematischen Bereich: Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Problem damit (meinem Wissen nach auch ohne christliche Verankerung), die Zahl der Süchtigen ist klein und schwere Gesundheitsschäden sollten selbst bei Süchtigen eher selten sein oder zumindest nicht ursächlich verknüpft.



Deine Argumentation, dass es der heutigen Jugend wegen den Auswirkungen von Pornographie schlecht geht, leidet, wenn du alle nach-80er-Jugendlichen, also Personen ab Jahrgang 1975, zu dieser "Jugend" zählst.
Suchtbeherrschung ist ein wichtiger Punkt. Aber du warst noch nie wirklich süchtig oder ein Angehöriger von dir, oder?

Auch wenn manche meinen, dass Suchtbeherrschung die Lösung für alles ist, so gibt es ja Co-Abhängigkeiten. Das heißt, du bist vielleicht nicht süchtig aber dein Partner, deine Kinder oder deine Eltern können es sein. Dann bist du indirekt eben auch betroffen. Manchmal auch ziemlich konkret, wenn du selbst Kind bist und dein Leben unter diesen Einfluss steht.

Suchtbeherrschung ist schön und gut aber, wenn um dich herum überall gedealt und viele Drogen frei verfügbar sind bist du eben auch betroffen😉

Du kannst ja gerne mal in solch einer Umgebung leben. Meinetwegen auch in einem pornosüchtigen Haushalt, wo Papa mehr Zeit mit Pornos verbringt als mit dir. Oder wo dein Partner dich vernachlässigt, weil er Pornos interessanter findet als dich. Das wird dir trotz deiner Suchbeherrschung auch nicht sonderlich zusagen;-)
Rentner Bravo. Liegt überall im Wartezimmer rum.
Bitte entschuldige aber mit solchen Äußerungen disqualifiziert du dich selber.

Hier der Link zur Rentnerbravo aber vielleicht sind dir Studien unter 10 Männern im Plaboy lieber?

 
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Letzteres ist What aboutismus.
Klar ist es das wenn es alleine steht. Du schriebst jedoch das Studien auf uns zufluten werden. Nun ist das Problem ja nicht neu. Der von Dir genannte Artikel ist von 2015. Studien? Bisher ja immer noch nicht so richtig. Nun könnte ich Dir Medikamente nennen welche seit Jahrzehnten verschrieben werden. Ärzte wissen, dass es wirkt aber nicht wie. Nach Dekaden könnte man meinen das bei so einem wichtigen Thema wie Medikamente es ausreichende Studien gibt. Fehlanzeige.
Nun prophezeist Du, dass es solche Studien zu Pornokonsum und deren Auswirkungen geben wird, ja das es gerade zu eine Flut derselben gibt.
Ich behaupte nein das wird nicht passieren. Anders als Alkohol, Tabak und harten Drogen ist es ein nachrangiges Problem.
Ja, klar😉 Wer es glaubt…
Verstehe ich nicht worauf beziehst Du Dich da? Auf ein Verbot von Castings?
 
Bitte entschuldige aber mit solchen Äußerungen disqualifiziert du dich selber.
Du reduzierst die Diskussion auf kleinigkeiten, statt dich mit den eigentlichen Inhalten auseinanderzusetzenl

Männer mit hohem Pornokonsum offenbarten zudem höhere Werte auf der Skala für Sexsucht, tranken mehr Alkohol und waren stärker depressiv. AHA 64 "Männliche" Teilnehmer 21-45 Jahre 2014 getestet sagt jetzt was aus? Ein Korn größer, eins kleiner während der Sack Reis gefüllt wird. Für belastbare Aussagen braucht es deutlich größere und aktuellere Daten!

Neuere Forschung

  • Veränderungen im Belohnungssystem,
  • psychische und sexuelle Probleme bis hin zu Beziehungsstörungen.
Entscheidender Punkt: Eigenverantwortung! Genau diesen Punkt blendest du in deiner Argumentationen immer aus!
 
Ob nun Apple aufzeichnet, wie oft und wie lange dein Kind Roblox spielt (vorausgesetzt das wäre so), ist den Eltern herzlich egal.
Bei solch einem gravierenden Mangel an digitaler Grundbildung, hat jeder Geheimdienst Freudentränen in den Augen.
Perfekt! Ja Geil! Sein Kind unbeaufsichtigt (oder überhaupt) Roblox spielen zu lassen!!!
Grobe Vernachlässigung der Sorgfalts- und Fürsorgepflicht.
Da können es die Eltern auch gleich nachts durchs Rotlichtmilieu schicken. :wall:

Sexualität und Aufklärung böse, Roblox gut oder was?

Da hagelt es gerade Strafanzeigen von verschiedenen Senatoren, Staaten und Generalstaatsanwälten/Justizminstern/Innenminstern:
Der Schund müsste sofort aus dem Handel genommen werden!!!

Weisste, Internet-Erotik den Kampf ansagen, weitreichende Chatkontrollen einführen, Einschränkungen für ALLE ... aber DANN Roblox ...

Informieren hilft.
-> Youtuber Schlep von Robox gebannt
-> YT: "Within Minutes, I Could Find a Predator" | Have a Seat | Chris Hansen & Schlep
-> YT: Predators on Roblox? Chris Hansen Reveals the Truth Parents Need to Hear | Have A Seat



Ja und eventuell doch die 70er oder 60er?
Vorwärts in die Vergangenheit. Das mögen Eltern gerne selber entscheiden. Ich denke nicht, dass sie sich wünschen in dieser Hinsicht durch den Staat eingeschränkt zu werden.
Ich glaube, manchen Eltern scheinen ihre elterlichen Pflichten schon zu viel zu sein und sie würden diese Verantwortung gerne abschieben ... gerne auch an einen Staat ... Hauptsache weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nicht temporär für mich, was manche denken oder für gut heißen.

Ich muss in diesem Forum nur schreiben, dass alle Menschen nackt rumlaufen und alle Arten von Porns frei verfügbar sein sollten und dann gibt es Likes. Einer schreibt, dass er seine Nachbarin beim duschen beobachtet und schon gibt es likes.

Das ist kein Problem für mich.

Ich sehe die Argumente auf meiner Seite.

Ich habe die Links veröffentlicht und starke Quellen genannt.

Es hat schon seinen Grund , dass ihr nicht darauf eingeht. Aber eigentlich ist das auch ein gutes Zeichen;-)

So liebe Leute, dass hier ist kein wissenschaftliches oder sozialpädagogisch orientiertes Forum, sondern das Zielpublikum ist eher überschaubar.

Ich ziehe mich daher zurück. Vielleicht geht mal jemand in sich. Ich wünsche euch alles Gute.

Viele Grüße
 
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