News Pornofilter: Betriebssysteme müssen per Klick sicher werden

Du musst mit solchen Posts extrem aufpassen, sonst kommt die Intolerante, frauenfeindliche und verklemmte Keule😭
Also ich hab ja schon fertig ,ging mir ja eher um den Jugendschutz und der Machbarkeit, von daher alles gut und was so ein Schinken über mich denkt ist mir dann auch herzlich egal im Gegensatz zu Dem meiner Frau :P .Die Keule ist zwar nicht nett gewesen aber da steh ich locker drüber ;).
 
Dann lauf mal nackt in der Fußgänger Zone rum. Ich gebe dir maximal ne viertel Stunde und dann kassiert dich die Polizei ein.
Endlich mal ein guter argumentativer Ansatz in einer realen Welt✌🏼 Zumal das auch nicht jeder sehen will, wenn hängende Brüste und diverse Genitalien durch die Fußgängerzone schwingen.

Und wenn eine Person wiederholt nackt in der Fußgängerzone lang stolziert, dann beschäftigt sich der psychologische Dienst mit der Person.
 
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Dann lauf mal nackt in der Fußgänger Zone rum. Ich gebe dir maximal ne viertel Stunde und dann kassiert dich die Polizei ein.
Das ist trotzdem keine Erregung öffentlichen Ärgernis.
Maximal eine Ordnungswidrigkeit und "aus dem Verkehr ziehen" tut man die Leute dafür auch nicht. Keine Ahnung in was für Gegenden der Welt manch einer hier lebt.
 
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Komette Kontrolle und Überwachung seitens Apple was auf deinem Gerät passiert.
Quasi das, was man bei Windows verflucht, wenn das OS Screenshots während der Nutzung macht.
Datenschutz
Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, was da überwacht wird. Apple ist eigentlich sehr datenschutzfreundlich, wirbt damit und diese Besonderheit wird über die Geräte mit bezahlt. Gab es da mal negative Response? In den Fachzeitschriften kommt Apple immer sehr gut weg und wird eigentlich nie negativ erwähnt, wenn es um Datenkraken geht. Auch an öffentlichen Schulen, die penibel Datenschutzaffin sind, werden Ipads massenhaft eingesetzt.

Ipad Filter
Mich würde aber trotzdem interessieren, wie der Konzern das schafft, dass der Filter derart gut funktioniert.

Ihr könnt ja mal ein Ipad unter Jugendschutz stellen. Da ist kein vorbeikommen. Das ist das einzige Gerät, welches ich nicht auf falsche Seiten lotsen konnte und das als gelernter IT´ler. Selbst VPN und Torbrowser umgeht die Sicherheitssperren nicht. Gleichzeitig werden alle unbedenklichen Seiten korrekt freigegeben. Die müssen sich also richtig Mühe geben.

Gut zu wissen, wenn jemand Kinder hat. Meiner kleinen Tochter habe ich genau aus dem Grund nur Apple Geräte (Iphone und Ipad) gegeben. Sie erlebt keine Einschränkungen aber die nicht altersgerechten Seiten werden einfach ausgespart.

Sonstige Programme:
Ansonsten fallen mir noch Programme ein, die in unregelmäßigen Abständen Screenshots vom Bildschirm schießen und an die Betreuungspersonen verschicken. Das ist schon Abschreckung pur und diese Programme bieten nicht viel Angriffsfläche zum umgehen. Solch ein Anwendungsfall wäre dann gegeben, wenn jemand pornosüchtig ist und sich selbst schützen will. Oder eben bei Kindern/Jugendlichen, die in dieser Gefahr stehen.
 
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Ich verstehe nicht, wie hier welche mit der Moralkeule kommen und einem Paranoia in die Schuhe schieben wollen (anscheinend noch nie von der Regierung verbrannt worden). Es geht nicht unbedingt darum, wer geschützt werden soll und vor was geschützt werden soll, sondern um das Wie. Und dann geht es darum, was man in die Hände von vertrauensunwürdigen Leuten legen soll. Wenn die Eltern es nicht schaffen, die Kinder zu schützen, dann ist das ein Problem bei den Eltern und die gehören eben irgendwie abgestellt. Das heißt, dass sich die Eltern verbessern müssen.

Und Pornos sind leicht einzuschätzen. Obwohl ja anscheinend schon in Planung ist, dass das Senden per Whatsapp und co. von Fotos der Enkelin am Strand an die Oma im Altersheim schon Verbreitung von Kinderpornographie sein kann. Nuancieren ist out, soll sowieso wahrscheinlich nicht für alle gelten, siehe Edathy.

Ihr könnt noch nichtmal wirklich differenzieren, was nun Hass und Hetze sein soll. Die Regierung schon lange nicht. Und dann soll es dafür einen Button von Microsoft, Apple, Google geben, der das alles so managt, dass es da garantiert keine Bigotterie gibt oder irgend eine Kontroverse verursacht?

Wen wählt ihr? Grüne? Dann kommt die CDU und sagt, dass das Unterstützen von "radikalen Klimaaktivisten" oder ACAB halt Volksverhetzung ist. Grüne Inhalte werden halt weggefiltert und wer selber teilt (auch Kinder) wird gemeldet, das kann man ja im Vorbeigehen bei dem Button mitprogrammieren (das würde ich sogar mir selbst zutrauen - soll ja nur melden und nicht gut sein). Wählt ihr CDU/CSU? Oh, dann ist das Unterstützen und Teilen von irgendwelchen Asyl- oder Grenzeinsätze schon grenzwertig, vielleicht sollte sowas einfach weggefiltert werden, Bayern ist ja sowieso ziemlich nazi, am besten Bayern wegfiltern. Wählt ihr AfD? Dann wird halt Berlin weggefiltert, grenzwertige Polizeieinsätze werden weggefiltert, etc. Soll ja keinen verunsichern.

"Keiner will euch was wegnehmen" Was hat das mit dem Thema zu tun? Das kratzt einfach nicht an der Bescheuertheit der Idee. Das ist halt Bundestrojaner auf Crack. Und das ist gut? Na hoffentlich verdiene ich bald so viel Asche, dass ich einfach weg kann.

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Wenn das wirklich so eine Herzensangelegenheit wäre, dann könnte die Regierung das auch nicht bei dem OS verlangen, sondern beim Router. Wenn das wirklich so harmlos wäre, dann könnte man für 10 € auch so eine Pi-Filteranlage verteilen, den man zwischen Router und der Buchse klemmt.

Nö- Soll am besten direkt in den Kernel, Zwang für alle Betriebssysteme sonst ist's illegal in Deutschland.

Warum dann nicht opt-out nur wenn man keine Kinder hat? Was soll denn sonst das Jugendamt denken...? Will man etwa seine eigene Kinder gefährden?

Ja, warum nicht gleich aufdrehen?
 
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Apple ist eigentlich sehr datenschutzfreundlich, wirbt damit und diese Besonderheit wird über die Geräte mit bezahlt. Gab es da mal negative Response?
Tabakkonzerne haben auch damit geworben, dass Rauchen nicht schädlich sei.
Schulen müssen sich damit auseinandersetzen, dass sich aus der
Apple-Datenschutzrichtlinie und dem Apple-Business-Manager-
Vertrag Anhaltspunkte dafür ergeben, dass von Apple erfasste
Nutzungsdaten auch zur Verbesserung der Produkte und zu weiteren
internen Zwecken des Unternehmens in die USA übermittelt werden.
Denn dort findet die primäre Produktentwicklung statt. Apple gehört
aktuell nicht zu den Unternehmen, die erklärt haben, dass sie an
dem Trans-Atlantic Data Privacy Framework teilnehmen, so dass der
entsprechende EU-Angemessenheitsbeschluss für Übermittlungen
personenbezogener Daten in die USA für Apple nicht gilt. Darüber
hinaus gibt es auch Hinweise auf eine Datenübermittlung in weitere
Drittländer ohne angemessenes Datenschutzniveau.
Und das bezieht sich nur auf die iCloud in Bezug auf das OS
It turns out that in the current version of the macOS, the OS sends to Apple a hash (unique identifier) of each and every program you run, when you run it.
These OCSP requests are transmitted unencrypted. Everyone who can see the network can see these, including your ISP and anyone who has tapped their cables.
These requests go to a third-party CDN run by another company, Akamai.
Since October of 2012, Apple is a partner in the US military intelligence community’s PRISM spying program, which grants the US federal police and military unfettered access to this data without a warrant, any time they ask for it. In the first half of 2019 they did this over 18,000 times, and another 17,500+ times in the second half of 2019.

Mich würde aber trotzdem interessieren, wie der Konzern das schafft, dass der Filter derart gut funktioniert.
Sind die Anwendungen aus dem offiziellen Apple Store oder über alternative Stores bzw. Paketmanager installiert, denen sich Apple in der EU öffnen muss? Apple ist bei den Apps sehr restriktiv was Dinge wie VPN und Tor angeht. In Kurz: Apple hat die volle Kontrolle und weder VPN noch der Tor Browser dürfen ihren Netzwerkverkehr vor Apple verbergen.

Ihr könnt ja mal ein Ipad unter Jugendschutz stellen
Warum sollte man sich soetwas freiwillig anschaffen?
 
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Das ist ein Problem, was definitiv vorhanden ist. Ich weiß nicht, wie Apple das bei seinen Ipad´s macht. Der Filter ist nicht zu umgehen. Ich habe meinen Kids ein Ipad gegeben und den Jugendfilter getestet. Da geht sowas von gar nichts. Kein Porn, keine Gewalt und trotzdem ist der Filter nicht übersensitiv.

Generell denke ich, dass die Unternehmen verpflichtet werden müssen, den Jugendschutz einzuhalten und nicht die Eltern sollten zu Fachinformatikern werden um ihre Kinder zu schützen. Es handelt sich um klassische Täter Opfer Umkehr. Grundsätzlich bezahle ich auch Steuern, und ich erwarte hier mehr vom Staat. Es kann ja nicht sein, dass die großen Plattformanbieter sich jeglichen Jugendschutz entziehen und nach Malta auswandern, während der Kiosk um die Ecke Bußgelder aufgebrummt bekommt, wenn er die Ausweise nicht kontrolliert.

Da ist ganz viel Schieflage im System.

"Täter" kann man sowohl über die Schuld als auch die Aktion definieren. Bei den meisten Straftaten macht das keinen Unterschied, aber bei Jugendschutzverstößen hat man hier regelmäßig eine Umkehr: "Täter" im Sinne von "Tuender" ist das Kind, welches entgegen der Anweisungen seiner Eltern Porno-Webseiten Aufsucht und zudem deren Betreiber über sein Alter täuscht. Kioske verpflichtet man in ähnlicher Situation zwar zur Ausweiskontrolle, aber nur bei Hinweisen auf eine Täuschung – wer einer visuell 15-jährige Person Alkohol verkauft, ohne den Ausweis zu kontrollieren, macht sich strafbar. Wer einen visuell 85-jährigen nicht nach dem Perso fragt, dagegen nicht. Online fehlt dieses Verdachtsmoment, dass Kind kann sich leicht vollständig als Jahrgang 1940 ausgeben. Die Ausweiskontrolle ist umgekehrt stark erschwert, denn es handelt sich um eine internationale Branche, es gibt aber kein internationales Alterskontrollsystem. Erst recht keins, dass ohne Mehrkosten durch einen einfachen, visuellen Abgleich funktionieren würde.

Für effektiven Schutz müssten alle Webseiten weltweit deutsches Recht beachten und deutsche Technik benutzen – was eine ziemlich absurde Forderung ist, wenn man sich überlegt, dass vergleichbares dann auch in Gegenrichtung gelten würde, also alle deutschen Webseiten alle Gesetzte aller anderer Staaten beachten und gegebenenfalls deren Technik implementieren dürften. Einschließlich z.B. chinesischer Regeln zu Berichterstattung und zu User-Profiling. Die einzige 100-prozentige, externe Alternative wäre ein Ausstieg Deutschlands aus dem Internetz, also die Abkoppelung aller deutschen Internetzugänge von Verbindungen nach außerhalb, solange nicht die ordnungstreue der besuchten Adresse und des Nutzers bewiesen sind. Das wären dann iranischer statt chinesischer Verhältnisse. Alle weniger einschränkenden Maßnahmen setzten voraus, dass Eltern selbst Kontrolle über ihren Nachwuchs ausüben, einschließlich der Kontrolle über global kommunizierende Technik mit der man diesen unbeaufsichtigt hantieren lässt. Diese Verantwortung komplett an die Gesellschaft abzuschieben klappt nur in Gesellschaften, welche die totale Kontrolle über das Leben eines jeden übernehmen.

Ist das nicht die "Erregung öffentlichen Ärgernisses"? :ugly:

Wenn ein "öffentliches Ärgernis" sich dadurch "erregt" fühlt...
*scnr*

Datenschutz
Das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, was da überwacht wird. Apple ist eigentlich sehr datenschutzfreundlich, wirbt damit und diese Besonderheit wird über die Geräte mit bezahlt. Gab es da mal negative Response? In den Fachzeitschriften kommt Apple immer sehr gut weg und wird eigentlich nie negativ erwähnt, wenn es um Datenkraken geht. Auch an öffentlichen Schulen, die penibel Datenschutzaffin sind, werden Ipads massenhaft eingesetzt.

Apples Datenschutz ist extrem zweischneidig. Einerseits geben sie sich viel mühe, damit andere nicht direkt an die Daten von Apple-Usern rankommen. Andererseits behält Apple selbst sich einen nahezu unbeschränkten Zugriff auf Daten und Aktivitäten vor, insbesondere bei "i"-Geräten. Den Jugendschutz auf einem Mac und etwaige Umgehungsmethoden zu vergleichen, wäre in diesem Zusammenhang interessant. Aber auf einem iPad kannst du beispielsweise nicht einmal einen eigenen Browser installieren; alle unter dieser Bezeichnung angebotenen Apps sind nur Skins für die Browser-Engine des Betriebssystems, da Apple den Einsatz alternativer Lösungen lange komplett verboten und auch heute nur wegen gesetzlichem Druck und nur in der EU gelockert hat. (Mit dem Ergebnis, dass sich kein Entwickler die Mühe macht.) Die finale Webseitenausgabe liegt also unter voller Kontrolle von Apple. Selbst wenn du den Verbindungsweg via VPN oder TOR verschleierst, was Apple-abgesegnete Apps aus dem Apple-Store auf einem Apple-Betriebssystem nicht unbedingt gegenüber Apple gewährleisten, hat Apple technischen Zugriff auf die eingegebene URL und die ausgegebene Webseite.

In wie weit sie letzteres für die Füllung von Filterlisten nutzen, ist mir aber nicht bekannt. Google, Meta und Microsoft setzen bekanntermaßen Pornofilter auf User-Dateien an, wie zahlreiche Falscherkennungen und folgende Account-Löschungen durch vermeintliche Jugend- und Kinderpornographie bewiesen haben, aber von Apple wäre mir noch kein vergleichbarer Fall bekannt. Möglicherweise werden die Jugendschutz-Blacklist also manuell, in Zusammenarbeit mit staatlichen und zivilen Organisationen oder durch eigene Webcrawler bestückt. So oder so solltest du bei deinen eigenen Wirksamkeitsprüfungen berücksichtigen, dass du nur Porno-URLs eingeben kannst, die dir als solche bekannt sind. Deine bisherigen Aussagen in diesem Thread legen einen eher Porno-armen Lebenswandel nahe, in Bezug auf sexpositive oder exhibitionistisch veranlagte Personen scheinen sogar explizit Wissenslücken zu bestehen (ohne jetzt subjektiv die Absprache von "Normalität" gegenüber einigen Frauen bewerten zu wollen). Es wäre somit naheliegend, dass dir nur die bekanntesten und offensichtlichsten Plattformen bekannt sind, die auch absolut jeder Filterbetreuer kennt. Die Möglichkeit, dass jenseits davon NSFW-Inhalte über URLs erreichbar sind, die du nicht kennst und die auch Apples Filter nicht abdeckt, besteht durchaus.
 
"Täter" kann man sowohl über die Schuld als auch die Aktion definieren. Bei den meisten Straftaten macht das keinen Unterschied, aber bei Jugendschutzverstößen hat man hier regelmäßig eine Umkehr: "Täter" im Sinne von "Tuender" ist das Kind, welches entgegen der Anweisungen seiner Eltern Porno-Webseiten Aufsucht
Wenn wir über Kinder reden (bis 12 Jahre), dann ist die Aussage differenzierter zu betrachten. Du kannst deinem Kind sagen, schau keine Pornos, und plötzlich ist nichts interessanter als Pornos. Die kommen dann erst auf die Idee sich dafür zu interessieren. Wobei auch das schwierig zu sagen ist, weil die Kids automatisch mit Porns konfrontiert werden (Schulhof etc.). Und schließlich will auch kein Elternteil, dass sein Kind von Porns im Internet überfallen wird. Wenn die Anbieter mehr reguliert werden, dann wäre das weniger der Fall. Weniger ist eben auch besser.

Kinder können natürlich ihre Impulse nicht so gut steuern, wie Erwachsene, und das Gehirn ist noch nicht voll entwickelt. Hier sehe ich den Täter, der das Kind aktiv verführt, schon als Täter.

Das gilt in abgespeckter Form sicherlich auch für Jugendliche bzw. laut Jugendgesetz sogar gänzlich.

Aber auf einem iPad kannst du beispielsweise nicht einmal einen eigenen Browser installieren; alle unter dieser Bezeichnung angebotenen Apps sind nur Skins für Abo kündigendie Browser-Engine des Betriebssystems, da Apple den Einsatz alternativer Lösungen lange komplett verboten und auch heute nur wegen gesetzlichem Druck und nur in der EU gelockert hat. (Mit dem Ergebnis, dass sich kein Entwickler die Mühe macht.) Die finale Webseitenausgabe liegt also unter voller Kontrolle von Apple. Selbst wenn du den Verbindungsweg via VPN oder TOR verschleierst, was Apple-abgesegnete Apps aus dem Apple-Store auf einem Apple-Betriebssystem nicht unbedingt gegenüber Apple gewährleisten, hat Apple technischen Zugriff auf die eingegebene URL und die ausgegebene Webseite.
Aber ehrlich gesagt ist das auch eine große Stärke. Wenn auf diesem Wege ein sehr guter Filterschutz zu Stande kommt, dann begrüße ich das als Elternteil total. Ob nun Apple aufzeichnet, wie oft und wie lange dein Kind Roblox spielt (vorausgesetzt das wäre so), ist den Eltern herzlich egal.
Möglicherweise werden die Jugendschutz-Blacklist also manuell, in Zusammenarbeit mit staatlichen und zivilen Organisationen oder durch eigene Webcrawler bestückt.
Was ja perse richtig gut wäre und sogar eine Lösung für Microsoft und Co. aufzeigt.

So oder so solltest du bei deinen eigenen Wirksamkeitsprüfungen berücksichtigen, dass du nur Porno-URLs eingeben kannst, die dir als solche bekannt sind. Deine bisherigen Aussagen in diesem Thread legen einen eher Porno-armen Lebenswandel nahe, in Bezug auf sexpositive oder exhibitionistisch veranlagte Personen scheinen sogar explizit Wissenslücken zu bestehen (ohne jetzt subjektiv die Absprache von "Normalität" gegenüber einigen Frauen bewerten zu wollen). Es wäre somit naheliegend, dass dir nur die bekanntesten und offensichtlichsten Plattformen bekannt sind, die auch absolut jeder Filterbetreuer kennt. Die Möglichkeit, dass jenseits davon NSFW-Inhalte über URLs erreichbar sind, die du nicht kennst und die auch Apples Filter nicht abdeckt, besteht durchaus.
Korrekt, aber ich bin nicht ganz unbedarft und natürlich ist es völlig unrealistisch zu behaupten, dass ich noch nie Pornos geschaut habe. Glaub mit, Apple filtert auch die unbekanntesten Seiten.

In meiner christlichen Blase haben viele Jugendlichen ein Problem mit Pornos. Der Unterschied: Die wollen das nicht aber werden natürlich, weil sie Männer sind, von dem Zeug getriggert und verführt.

Die installieren sich selber Filter, und fragen sich untereinander, wie es gerade so mit Pornos läuft? Die wollen ihre Beziehungen zu ihren Freundinnen / Ehefrauen unbelastet gestalten. Die Wahrheit ist: Pornos können halt auch Drogen sein.

Ich bin daher sehr gut geschult, was Filter betrifft und will da helfen.

Bei Windows Maschinen würde ich PiHole empfehlen auch wenn das Programm eher zum Filtern von Werbung gedacht ist.

Es können aber auch Filterlisten hinterlegt werden, die automatisch aktualisiert werden. Das funktioniert recht gut.

Die Information ist dir sicherlich nicht neu;-) Danke für deinen Input.

Viele Grüße
 
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Du kannst deinem Kind sagen, schau keine Pornos, und plötzlich ist nichts interessanter als Pornos. Die kommen dann erst auf die Idee sich dafür zu interessieren.
Zu meiner Zeit gab es sexuelle Aufklärung und Bildung. Irgendwelche Verbotskampagnen und die Zensursula raushängen zu lassen oder den Leuten einreden zu wollen, das man sich für seine Sexualität, kinks und Orientierung zu schämen hat, sind so erfolgreich wie Coitus interruptus bei dem Thema.

Ob nun Apple aufzeichnet, wie oft und wie lange dein Kind Roblox spielt (vorausgesetzt das wäre so), ist den Eltern herzlich egal.
Bei solch einem gravierenden Mangel an digitaler Grundbildung, hat jeder Geheimdienst Freudentränen in den Augen.
 
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Bei solch einem gravierenden Mangel an digitaler Grundbildung, hat jeder Geheimdienst Freudentränen in den Augen.
Ich gehe mal davon aus, dass du die Sätze die du dezidiert nicht zitierst in deinem Sinne sind?

Ich finde es immer etwas verdächtig, wenn aus dem Kontext nur die Sätze herausgenommen werden, die sich dann verurteilen lassen oder ins eigene Portfolio passen. Oder vielleicht haben es manche Leute verlernt kontextual zu lesen?

In diesem Kontext ging es darum, dass Eltern ihre Kinder schützen wollen und somit, dass kleinere Übel, der Datenschutz, kaum eine Rolle spielt.

Das würden die meisten, die mit der Materie vertraut sind, auch so unterschreiben.
Zu meiner Zeit gab es sexuelle Aufklärung und Bildung. Irgendwelche Verbotskampagnen und die Zensursula raushängen zu lassen oder den Leuten einreden zu wollen, das man sich für seine Sexualität, kinks und Orientierung zu schämen hat, sind so erfolgreich wie Coitus interruptus…
Ja, wir leben aber nicht mehr in den 90ern.

Das was an Pornographie und Gewalt auf Dutzenden von Plattformen auf Kinder und Jugendliche einströmt kann von Schulen in dem Umfang nicht mehr aufgeklärt werden. Auch die Eltern sind oftmals überfordert.

Aufklärung ist auch nicht alles. Allein die Kampagnen gegen Zigaretten helfen kaum. Die Leute rauchen trotzdem unvermindert weiter.

Die Kampagnen gegen Drogen haben die Fintanyl Krise nicht verhindert.

Irgendwann müssen dann auch staatliche Einschränkungen her.
 
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der das Kind aktiv verführt, schon als Täter.

Hier ging es um passiv existierende Angebote, die meinem Wissen nach auch in keinem Kinder zugänglichen Medium beworben werden. Der Jugendliche muss aktiv danach suchen oder von Dritten informiert werden, um überhaupt von der Existenz zu erfahren.

Aber ehrlich gesagt ist das auch eine große Stärke. Wenn auf diesem Wege ein sehr guter Filterschutz zu Stande kommt, dann begrüße ich das als Elternteil total. Ob nun Apple aufzeichnet, wie oft und wie lange dein Kind Roblox spielt (vorausgesetzt das wäre so), ist den Eltern herzlich egal.

Da die gleichen Mechanismen nicht selektiv für dein Kind, sondern für alle Nutzer entwickelt und angewendet werden, müssen sich Eltern mit deinen Vorstellungen dann gegebenenfalls eine eigene Betriebssystementwicklung für ihre speziellen Zwecke organisieren. Viele Erwachsene lehnen unkontrollierte Totalüberwachung ihrer Aktivtäten nämlich ab und haben dabei auch die Gesetzte auf ihrer Seite.

Was ja perse richtig gut wäre und sogar eine Lösung für Microsoft und Co. aufzeigt.

Korrekt, aber ich bin nicht ganz unbedarft und natürlich ist es völlig unrealistisch zu behaupten, dass ich noch nie Pornos geschaut habe. Glaub mit, Apple filtert auch die unbekanntesten Seiten.

Mangels Test-Gerät und -Account kann ich das nicht ausprobieren. Als Betreuer eines Forums bin ich mir aber bewusst, wie fließend die Übergänge sind. Hat Apple wirklich einen selektiven Filter für jeden einzelnen NSFW-Bereich auf Reddit? Siebt das iPad Patreon-Accounts vor? Nacktes Fleisch ist überall, auch an Orten die im Rahmen freien Meinungsaustauschs zugänglich sein sollten. Spätestens bei sowas wie Wikimedia wird es wirklich aufwendig, den Grenzbereich sauber zwischen "guten" und "schlechten" Inhalten zu trennen. Ganz zu schweigen von urheberrechtswidrigen Angeboten einschließlich verschlüsselter Archiven bei File-Sharern oder in P2P-Systemen.

In meiner christlichen Blase haben viele Jugendlichen ein Problem mit Pornos. Der Unterschied: Die wollen das nicht aber werden natürlich, weil sie Männer sind, von dem Zeug getriggert und verführt.

Ich bin kein Experte für Religiöse mit mangelnder Selbstbeherrschung. Aber sofern mein Laienbild christlicher Organisationen (demnach diese keine Werbung für Pornos machen) nicht komplett falsch ist, dann wird auch dort niemand "verführt". Sondern müsste, wie eingangs erwähnt, die Angebote aktiv aufsuchen. Einzugestehen, dass dies eigenverantwortliches Handeln ist und nicht die Schuld bei anderen zu suchen, könnte der erste Schritt zur Selbstkontrolle sein. Aber auf eine generelle Kontrolle der Gesellschaft sollte man an dieser Stelle nicht hoffen – ähnlich wie z.B. bei Alkohol oder auch Computer-Spiele kann man zwar ein Suchtverhalten für Pornos entwickeln, aber die Mehrheit der Nutzer tut dies nicht, sondern kommt gut damit klar. Ein Generalverbot wäre eine unangemessen Freiheitseinschränkung dieser Mehrheit, Pornos sind kein Crack.
 
Ich gehe mal davon aus, dass du die Sätze die du dezidiert nicht zitierst in deinem Sinne sind?
Wenn man deine Beiträge von Anfang bis Ende liest, zieht sich ein Muster durch:
  • Kritiker werden pauschal als „Pornoverteidiger“ abgewertet,
  • Datenschutz wird als „kleineres Übel“ hingestellt und am Ende forderst du sogar staatliche Einschränkungen.
  • Das ist rhetorisch fragwürdig und rechtlich hochproblematisch
  • Datenschutz und Informationsfreiheit sind Grundrechte, keine Nebensache.
  • Ein verpflichtender Filter wäre eine Zensurinfrastruktur, technisch unsicher und gesellschaftlich bevormundend.
  • Kinderschutz ist wichtig – aber ihn gegen Grundrechte auszuspielen ist eine falsche Dichotomie.
  • Gerade Kinder brauchen beides: Schutz vor ungeeigneten Inhalten und Schutz ihrer Daten. Pflichtfilter leisten das nicht, sie gefährden es.

Und wenn wir schon dabei sind: Vielleicht gleich noch einen Filter gegen schlechte Argumente einbauen – der würde hier deutlich mehr bewirken.
Und wenn deine Argumente schon aus ChatGPT stammen, dann solltest du vielleicht mal nach „Grundrechte für Anfänger“ fragen – das wäre deutlich hilfreicher als ein Zensurfilter.
 
In diesem Kontext ging es darum, dass Eltern ihre Kinder schützen wollen und somit, dass kleinere Übel, der Datenschutz, kaum eine Rolle spielt.

Das würden die meisten, die mit der Materie vertraut sind, auch so unterschreiben.
Die Behauptung, das meisten das so unterschreiben kannst Du irgendwie untermauern?
Das ist das Übel, dass Menschen meinen, dass der Datenschutz als etwas angesehen wird was angeblich kaum eine Rolle spielt. Zumindest so lange bis die eigenen Daten oder der der Kinder mehr oder weniger öffentlich sind.

Aufklärung ist auch nicht alles. Allein die Kampagnen gegen Zigaretten helfen kaum. Die Leute rauchen trotzdem unvermindert weiter.
Die Zahlen sagen da etwas völlig anderes. Btw in den letzten Jahren ist wohl der Anteil von Jugendlichen gestiegen.


Die Kampagnen gegen Drogen haben die Fintanyl Krise nicht verhindert.
Ebenso wenig wird ein Pornofilter im OS die Verbreitung derselben verhindern.

Irgendwann müssen dann auch staatliche Einschränkungen her.
Weil Eltern überfordert sind mit der Erziehung soll der Staat eingreifen? Das widerspricht einer liberalen freien Haltung. Das klingt nach der Forderung nach einen autoritären kontrollierenden Staat. Ich möchte so einen Staat nicht.
 
Hier ging es um passiv existierende Angebote, die meinem Wissen nach auch in keinem Kinder zugänglichen Medium beworben werden. Der Jugendliche muss aktiv danach suchen oder von Dritten informiert werden, um überhaupt von der Existenz zu erfahren.
Hallo, das Argument verstehe ich gut. Meist werden Jugendliche und Kinder auf Schulhöfen oder unter Freunden damit konfrontiert. Im Internet reicht ja ein einfacher Google Eintrag. Allein das Wort "Petting" oder "Geschlechtsverkehr" führt auf harte Pornoseiten dessen Inhalt weit darüber hinaus gehen.

Da die gleichen Mechanismen nicht selektiv für dein Kind, sondern für alle Nutzer entwickelt und angewendet werden, müssen sich Eltern mit deinen Vorstellungen dann gegebenenfalls eine eigene Betriebssystementwicklung für ihre speziellen Zwecke organisieren. Viele Erwachsene lehnen unkontrollierte Totalüberwachung ihrer Aktivtäten nämlich ab und haben dabei auch die Gesetzte auf ihrer Seite.
Ja, dass ist ein Problem. Dann bliebe die personelle Anmeldung in Großbritannien übrig. Aber das geht manchen dann auch wieder zu weit. Meine Meinung: Wenn Mann/Frau Pornos schaut, dann kann die Person dazu auch stehen gerade wenn einem der Schutz von Kindern wichtig ist. Einen Tod muss bei dem Thema gestorben werden.

Mangels Test-Gerät und -Account kann ich das nicht ausprobieren. Als Betreuer eines Forums bin ich mir aber bewusst, wie fließend die Übergänge sind. Hat Apple wirklich einen selektiven Filter für jeden einzelnen NSFW-Bereich auf Reddit? Siebt das iPad Patreon-Accounts vor? Nacktes Fleisch ist überall, auch an Orten die im Rahmen freien Meinungsaustauschs zugänglich sein sollten. Spätestens bei sowas wie Wikimedia wird es wirklich aufwendig, den Grenzbereich sauber zwischen "guten" und "schlechten" Inhalten zu trennen. Ganz zu schweigen von urheberrechtswidrigen Angeboten einschließlich verschlüsselter Archiven bei File-Sharern oder in P2P-Systemen.
Ich kann dir das im Detail gar nicht so beantworten. Reddit und Wikipedia Einträge werden nicht gefiltert aber das ist, glaube ich, auch nicht immer das Zielgebiet von Pornographie.

Ich kann aber schon schreiben, dass der Filter von Apple der Beste ist. MacOS jetzt mal ausgenommen.
Ich bin kein Experte für Religiöse mit mangelnder Selbstbeherrschung. Aber sofern mein Laienbild christlicher Organisationen (demnach diese keine Werbung für Pornos machen) nicht komplett falsch ist, dann wird auch dort niemand "verführt". Sondern müsste, wie eingangs erwähnt, die Angebote aktiv aufsuchen. Einzugestehen, dass dies eigenverantwortliches Handeln ist und nicht die Schuld bei anderen zu suchen, könnte der erste Schritt zur Selbstkontrolle sein. Aber auf eine generelle Kontrolle der Gesellschaft sollte man an dieser Stelle nicht hoffen – ähnlich wie z.B. bei Alkohol oder auch Computer-Spiele kann man zwar ein Suchtverhalten für Pornos entwickeln, aber die Mehrheit der Nutzer tut dies nicht, sondern kommt gut damit klar. Ein Generalverbot wäre eine unangemessen Freiheitseinschränkung dieser Mehrheit, Pornos sind kein Crack.

Da gibt es schon alarmierende Studien zum Thema Sucht. Ich glaube aber, dass die Pornorate bei gläubigen Menschen niedriger ist. Ich ergänze diese mit Quellen in Kürze. Die Zahlen sind aber erschreckend. Ich glaube, dass dies auch nicht allein an der Selbstbeherrschung festzumachen ist.

Eine Alkoholsucht z.B. ist sehr schwer zu behandeln, da es das Material an jeder Ecke gibt und gesellschaftlich zum guten Ton dazugehört. Da rutscht die Person einfach rein. Natürlich gibt es dann auch Probleme bei Jugendlichen. Überproportional häufig (nicht immer) werden die Kinder eben dann später auch zu Alkoholikern, wenn die Eltern es waren (abgeschaute Bewältigungsstrategien etc.). Ich kenne das aus unserer Familie. 2 Generationen Alkoholsucht, aber das ist bei mir und meinen Bruder geendet (eben auch aus christlicher Vernunft heraus). Wir lehnen Alkohol aus diesen persönlichen Gründen ab, aber ich will es deswegen natürlich nicht verbieten;-). Jesus hat auch Wasser zu Wein gemacht;-)

Bei Pornographie gibt es diesen gesellschaftlichen Trend und die ständige Verfügbarkeit auch. Pornos wirken auf das Dopaminzentrum mit sehr vielen Kicks und Klicks. Das Dopaminzentrum ist das Suchtzentrum schlechthin.
 
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Irgendwann müssen dann auch staatliche Einschränkungen her.
Erinnert einen an eine Zeit, die keiner Wiederholen will.
Sodann bitte auch sämtliches TV, Bücher, Zeitschriften, Plakate und überhaupt alles entfernen –
gleich dazu am besten alles komplett abschalten.
Dann laufen wir alle mit einem Lolly auf der Straße herum und die Welt ist endlich „per Klick sicher“...

Ich bin Raus. Es wurde alles geschrieben nur einer versteht die Logik nicht!
 
Erinnert einen an eine Zeit, die keiner Wiederholen will.
Sodann bitte auch sämtliches TV, Bücher, Zeitschriften, Plakate und überhaupt alles entfernen –
gleich dazu am besten alles komplett abschalten.
Dann laufen wir alle mit einem Lolly auf der Straße herum und die Welt ist endlich „per Klick sicher“...

Ich bin Raus. Es wurde alles geschrieben nur einer versteht die Logik nicht!
Hallo IsoldeMadusche,

wie ich bereits mehrfach geschrieben habe. Das ganze Leben besteht aus Einschränkungen. Du selbst schränkst dich im Alltag ein. Du schränkst auch deinen PC mit einem Virenscanner ein und sagst nicht "die lieben Schadprogramme unterliegen der Kreativität des Schöpfers. Freiheit für alle!!". Jeder Regierung, selbst die demokratischste, schränkt durch die Gesetzgebung ein. Das Zusammenleben von Menschen unterliegt Einschränkungen damit eine Gesellschaft funktioniert. Etc.

Einschränkungen sind doch per sé nicht immer was schlimmes? Einschränkungen können Orientierung und Leitung vermitteln. Einschränkungen bewahren etc. etc..

Der Satz "wehret den Anfängen", den manche gerne benutzen ist als Lebensweisheit häufig völlig untauglich.

Das Thema muss mit Augenmaß betrachtet werden und sollte nicht zu einer schwarz/weiß Debatte führen.

Es muss eben geschaut werden, wo Einschränkungen nützlich sind, und wo eben nicht.
 
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