Rizzard
PCGH-Community-Veteran(in)
Ich meine 18 Uhr.Ne Ahnung, wann 2.0 kommen soll?
Habe extra früher Feierabend gemacht um die PS5 anzuschmeißen, das Spiel wurde jetzt aber nur auf 1.63 gepatcht :<
Ich meine 18 Uhr.Ne Ahnung, wann 2.0 kommen soll?
Habe extra früher Feierabend gemacht um die PS5 anzuschmeißen, das Spiel wurde jetzt aber nur auf 1.63 gepatcht :<
Bei Stream Start hieß es es soll zum Ende kommen. Die Frage ist nur wann das Ende ist. Bisher gingen die Streams immer ca 1h. Sollte also in kürze losgehen. Ich bin schon total hyped ^^Ne Ahnung, wann 2.0 kommen soll?
Habe extra früher Feierabend gemacht um die PS5 anzuschmeißen, das Spiel wurde jetzt aber nur auf 1.63 gepatcht :<




Vor allem da man von Sony rein gar nichts weis. Also von Sony selbst wirklich 0,0.Das jahr 2024 wird sehr Interessant, und wir sehen wie der Inhalt der Geldbörse weiter schrumpft![]()
Nach alledem, was ich bislang von Rebirth gesehen habe, ist Rebirth immer noch keine vollständig eigenständige Zeitachse. Wenn man ein wenig sarkastisch ist, könnte man das bisherige "Remake" als Multiverse-Fanfiction, die über die Originalgeschichte gestülpt wurde, bezeichnen. Selbst unabhängig von der Zeitachse hat das "Remake" wohl sehr viel mit dem Originalspiel zu tun. Die Charaktere, Schauplätze, Story-Events etc. pp. sind mitunter vollständig dieselben oder - zumindest bislang - nur (leicht) abgewandelt bzw. erweitert. Deinen Kommentar kann ich daher nicht verstehen.

Falls es wer nicht mitbekommen haben sollte, auf dem HR wurde ein Dokumentarfilm über die Entstehung von Cyberpunk 2077: Phantom Liberty gezeigt. Kann man sich in der Mediathek ansehen:
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Inside the Game - Cyberpunk 2077: Phantom Liberty: Inside the Game - Cyberpunk 2077: Phantom Liberty - hier anschauen
Kaum ein anderes Game wurde so heftig diskutiert wie “Cyberpunk 2077”. Es kam mit Verspätung auf den Markt, war auf einigen Konsolen kaum spielbar, die Designer wurden im Netz bedroht. Nun planen sie ihr Comeback: mit ”Phantom Liberty”. Erneut ist Superstar Keanu Reeves mit von der Partie – und...www.ardmediathek.de

Das Problem ist halt, dass Tetsuya Nomura für die Remake-Episoden verantwortlich ist - also derjenige, der auch bereits für die Kingdom-Hearts-Reihe und bspw. FF XV verantwortlich war, also die Spiele, die durch Pseudo-Komplexität, pseudo-bedeutungsschwangerem Unsinn, eine Vielzahl von Plot-Holes und ziemlich kundenunfreundlichen Verhalten (siehe bspw. der zweite Season Pass für FF XV oder der ganze Kingdom-Hearts-Unsinn, der abseits der Hauptplattformen erschienen ist, aber für die Gesamtstory dennoch relevant war) geglänzt haben. Ich finde es schon nicht schön, dass das Remake überhaupt in Episoden erscheint anstelle als ein vollständiges Spiel. Das zeugt für mich nur davon, dass man die IP melken möchte (viele andere IPs abseits von FF VII sind schließlich tot bzw. Square-Enix hat sie sterben lassen). Die erste Episode des Remakes ist für mich schon durch eine Vielzahl von unnötigen Filler-Content aufgefallen.Ich fand es eigentlich erfrischend, dass man beim Final Fantasy VII Remake Änderungen vorgenommen hat ohne zu wissen, was noch auf uns zukommt.
Gerade Seperioth weiß doch schon inhaltliche Ereignisse aus dem Original, die man theoretisch noch gar nicht wissen kann zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte.
Solange es kein Kingdom Hearts wird, bin ich offen für neues![]()
Mir ist bewusst, dass Nomura von FF XV abgezogen worden ist. Allerdings wird vieles von dem, was konzeptionell von ihm kommt, sicherlich noch im Endprodukt verfügbar sein. Das Spiel wurde ja nicht "gescrapped", sondern Square-Enix hat recht gut Recycling betrieben. Im Zweifel gibt's auch gute Gründe, warum er abgezogen worden ist. Square-Enix ist durchaus für Missmanagement bekannt. Deren Entwicklungszeiten sind einfach viel zu lang. FF XV ist mir im Übrigen düster genug, was auch einer der Gründe ist, warum mir der düstere Ton von XVI nicht gefallen hat. Square-Enix hat's irgendwie verlernt, ernsthafte Geschichten mit hoffnungsvollen Tendenzen zu schreiben.Moment, was kann den Nomura für die Zerstücklung von FF XV und deren geschichtlichen Inhalt? Man hat ihm doch das Projekt weggenommen weil er bei anderen Teams immer aushelfen musste. FF XV wurde komplett umgeschrieben. Ist nicht Nomuras "düstere" FF Version. Selbst wichtige Figuren wie Stella mit Luna ersetzt.
Deswegen hat Nomura "sein Version" in KH 3 an Verus XIII neu auferleben lassen.
Ich finde seine Ansätze interessant auch wenn er häufig über Ziel hinaus schießt. Wenigstens gibt es Stoff zum spekulieren und diskutieren.
Immer noch besser als was Tabata und Yoshida mit letzten Hauotteilen abgeliefert haben.
Bevor FF 17 wieder wie zerstückelt FF 15 oder non-RPG mit 70% Cutsceen FF 16 wird habe ich lieber noch 3 weitere Teile im FF 7 Universum.
Wenn man Rebith Video von TGS schießt was an Gameplaymöglichkeiten und Minigames drin stecken wirkt FF 16 wie 1-2 Generationen veraltet. Allein wie man sich durch Open World bewegen kann ohne dumme unsichtbare Wände oder dass man durch kniehohes Wasser kommt.
Es ist bekannt dass die Story komplett anders verlaufen sollte. Noctis und Stella waren sogar aus feindlichen Königreichen die Erben und kämpften gegeneinander. War sogar mal geplant dass Noctis sogar Stella ermordet und er mit der Last klar kommen muss. Am Anfang wird Noctis Königreich überfallen und er muss aus der Stadt fliehen. Was im PS3 Gameplay damals klar zu erkennen war. Hat man bei XV in dem Film ausgelagert. Zumal Stella und Noctis die Königswaffen von Anfang an beherrschenten und nicht erst in Sammelaufgabe in Open World erst zu vervollständigen.Mir ist bewusst, dass Nomura von FF XV abgezogen worden ist. Allerdings wird vieles von dem, was konzeptionell von ihm kommt, sicherlich noch im Endprodukt verfügbar sein. Das Spiel wurde ja nicht "gescrapped", sondern Square-Enix hat recht gut Recycling betrieben. Im Zweifel gibt's auch gute Gründe, warum er abgezogen worden ist. Square-Enix ist durchaus für Missmanagement bekannt.
Es geht nicht nur um Xbox oder Gamepass, sondern insbesondere auch um Sonys Strategie. Er sagt bspw. dass man mit dem Live-Service Ansatz die First-Party Einnahmen verdoppeln möchte, die Basis der First Party Strategie aber weiterhin aufwändige Single-Player Spiele sind (der Begriff „Ego-Shooter“ unten ist missverständlich):
„Es wäre naiv von uns anzunehmen, dass alle 10 Spiele große Erfolge sein werden, also ist das keine notwendige Bedingung für eine Verdopplung der First-Party-Einnahmen. Davon gehen wir jedenfalls nicht aus. Die Unterscheidung zwischen einem Hit und einem Nicht-Hit ist natürlich keine binäre Unterscheidung. Und vergessen Sie nicht, dass wir dabei auch weiterhin die Spiele veröffentlichen werden, die uns über die Jahre so gut gedient haben. Diese grafisch schönen, erzählerisch anspruchsvollen Ego-Shooter werden auch weiterhin das Fundament unseres First-Party-Publishing-Geschäfts bilden.“
Er sagt auch etwas zur Bedeutung von Bungie für zukünftige Live-Service Games:
„…Die Tatsache, dass wir einen führenden Anbieter von Live-Services in der Gruppe haben, der sehr an einer Zusammenarbeit mit Sony interessiert ist, erhöht unsere Lernfähigkeit und unsere Fähigkeit, die Fehler zu vermeiden, die andere gemacht haben, enorm.“
Auch zu zukünftigen Übernahmen äußert er sich. Eine Übernahme von Square-Enix passt nicht so richtig in diese Strategie. Muss aber nichts heißen.
“Ich denke, ein ideales Akquisitionsziel muss uns dabei helfen, unsere Strategien in einer Weise umzusetzen, die wir alleine nicht erreichen können. Und wenn ich mir unser Portfolio an Studios und unsere Verlagskapazitäten anschaue, brauchen wir Hilfe in den Bereichen, in denen wir derzeit nicht stark sind. Wir streben danach, unsere Community zu vergrößern, das Engagement für unsere Spiele zu steigern, die Zahl der Spieler zu erhöhen, die Zeit zu verlängern, die die Spieler mit diesen Spielen verbringen, sie auf den PC und das Handy zu übertragen und die Zahl der Spieler zu erhöhen, die miteinander spielen. In diesen Bereichen, in denen wir nicht über Fachwissen und Präsenz verfügen, müssen wir Fachwissen aufbauen. Dies sind einige der Gründe für die Übernahme von Bungie. Wir haben öffentlich erklärt, dass wir Ambitionen im Bereich der mobilen Spiele haben. Das ist ein Teil der Spieleentwicklung, in dem wir bisher nicht in nennenswertem Umfang vertreten waren. Sie können also davon ausgehen, dass wir ein Interesse daran haben, dort Entwicklungswissen und Management-Know-how zu erwerben.“
Die Übernahme von Activision durch Microsoft schätzt er so ein:
„Wir kennen Activision sehr gut. Sie sind wahrscheinlich einer unserer wichtigsten Partner. Was den Einsatz von Sonys Kapital angeht, so glauben wir, wenn man 69 Milliarden Dollar für Activision mit 3,6 Milliarden Dollar für Bungie vergleicht, dass Bungie uns viel mehr bringen kann als eine 69-Milliarden-Übernahme von Activision. Und das, bevor man den relativen Wert dieser speziellen Transaktion betrachtet.“
Überhaupt bewertet er die bisherige Strategie des Gamepasses als gescheitert:
“Frage: Das Game-Pass-Geschäftsmodell scheint einige Herausforderungen zu haben, und Microsoft scheint dabei viel Geld zu verlieren. Da die AAA-Publisher 100 Millionen Dollar oder mehr für die Entwicklung von Titeln ausgeben, sind sie froh, sie für 70 Dollar auf der PS5 zu verkaufen. Das Abo-Modell ist für sie eine größere Herausforderung. Wird Microsoft in diesem Umfeld Mindestumsätze garantieren müssen, wenn sie diese Titel im Game Pass anbieten wollen? Oder müssen sie weitere Assets wie Activision aufkaufen, um sie auf ihre Plattform zu bringen? Sind das die beiden Optionen für Microsoft, wenn sie versuchen, eine kritische Masse und Unterstützung von den AAA-Publishern für Game Pass zu gewinnen?
Jim Ryan: Ich kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass Microsoft den ersten Weg [Anmerkung: Den AAA-Publishern Mindestumsätze garantieren] ausprobiert hat und es überhaupt nicht funktioniert hat. Das hat sie zu dieser großen Akquisition veranlasst. Ich habe mit allen Publishern gesprochen, und sie lehnen Game Pass einhellig ab, weil es wertvernichtend ist, nicht nur für einzelne Titel, sondern auch für die gesamte Branche. Die jüngste Zahl der Abonnenten, die Microsoft im Januar bekannt gab, betrug 25 Millionen. Ich bin mir sicher, dass jeder seine eigene Meinung dazu hat, aber ich persönlich habe angesichts des ganzen Geldes, das sie ausgegeben haben, eine höhere Zahl erwartet. Wir haben fast 50 Millionen PS Plus-Abonnenten. Wir glauben, dass wir einen sinnvollen Abo-Service haben.“
Gerade die letzten beiden Absätze habe ich so mehrmals hier im Forum geschrieben. Für den User ist es natürlich hervorragend und der Gamepass ein Traum, aber für den Entwickler & Publisher ist es ein (sehr) schlechter Deal. Ich selbst habe den Gamepass am PC viele viele Monate für diesen 1€ "abonniert" und so werden es auch die meisten am PC gemacht haben. Weil dort sind die erfahrenen User die genau wissen wie man das für 1€ bekommt.Hier ein bisschen Geschwurbel (Auszug aus einem Interview aus dem Jahre 2022, wurde aber jetzt erst veröffentlicht) von BWL-Jim-Ryan. Den Text kopiere ich von einem Kollegen aus einem anderen Forum.
Passt auch gut zum Thema:Gerade die letzten beiden Absätze habe ich so mehrmals hier im Forum geschrieben. Für den User ist es natürlich hervorragend und der Gamepass ein Traum, aber für den Entwickler & Publisher ist es ein (sehr) schlechter Deal. Ich selbst habe den Gamepass am PC viele viele Monate für diesen 1€ "abonniert" und so werden es auch die meisten am PC gemacht haben. Weil dort sind die erfahrenen User die genau wissen wie man das für 1€ bekommt.
Bei 25-30 Millionen, wo die meisten nur 1€ zahlen, ist es doch mehr als klar dass es sich finanziell kaum rentiert. Sony hat fast doppelt so viele Member und macht pro Abo im Schnitt wohl mehr als 70$.