Playstation 5: 825 GB SSD soll dank flexibler Installationen kein Problem sein

Die Masse der PC Spieler ist ja genau so dumm wie die Masse der Konsolenspieler und viele würden einfach nicht begreifen das selbst oben genannte Rechnerkombi von der Schnittstelle ausgebremmst wird.
Das muss daran liegen, dass du beiden Communities die ganze Weisheit alleine vor der Nase weggelöffelt hast.

Ich habe jetzt mal kurz nachgelesen, was es mit diesem ominösen I/O und Entpacken von Datenmengen zu tun hat. Der Controller hat halt eine Funktion für on-the-fly-Kompression und -Dekompression in Hardware. Das mit der Leistung einer GP-CPU zu vergleichen ist doch totaler Unfug. So sind theoretisch bis zu 22 GB/s möglich, was aber, wie bei jeder Kompression in der Praxis vermutlich deutlich weniger sein wird. Im Schnitt angeblich wohl eher so knapp 10 GB/s, mit zusätzlicher (verlustbehafteter?) Texturkompression wohl knapp über 17 GB/s. D.h. man wäre einem PC mit einer PCI-E-4.0x4-SSD, die so eine Technik nicht beherrscht, je nach Szenario ca. 35-125% voraus. Zumindest den ersten Part davon gab es am Rechner aber auch schon mal, Stichwort SandForce. Aber es ist trotzdem ein Vorsprung, den ich an der Stelle gerne einräume, die praktischen Auswirkungen auf die Grafik seien dann aber mal dahingestellt. Für mich ist das eher ein cleverer Behelf gegen die Speicherknappheit, die die Konsole sonst haben könnte und die vermutlich auch in vielen Fällen mit mehr Speicher kompensiert werden kann. Ist natürlich nicht so elegant, aber ein ähnliches Feature wird auf dem PC ja wohl auch in nicht allzu ferner Zukunft auch Einzug halten.

Für mich ist das Fazit: Coole Lösung, wenn sie auch in freier Wildbahn tut, was versprochen wurde, aber einen "grotesken Vorsprung" sehe ich nicht so. Eher so was in maximal Richtung Faktor 2, aber das müsste auch dann schon ziemlich konstruiert sein. Und am Ende muss ja doch alles auch gerendert werden und da wird der PC halt weiter stärker bleiben, wenn natürlich auch zu höheren Kosten.
 
Das muss daran liegen, dass du beiden Communities die ganze Weisheit alleine vor der Nase weggelöffelt hast.

Ich habe jetzt mal kurz nachgelesen, was es mit diesem ominösen I/O und Entpacken von Datenmengen zu tun hat. Der Controller hat halt eine Funktion für on-the-fly-Kompression und -Dekompression in Hardware. Das mit der Leistung einer GP-CPU zu vergleichen ist doch totaler Unfug. So sind theoretisch bis zu 22 GB/s möglich, was aber, wie bei jeder Kompression in der Praxis vermutlich deutlich weniger sein wird. Im Schnitt angeblich wohl eher so knapp 10 GB/s, mit zusätzlicher (verlustbehafteter?) Texturkompression wohl knapp über 17 GB/s. D.h. man wäre einem PC mit einer PCI-E-4.0x4-SSD, die so eine Technik nicht beherrscht, je nach Szenario ca. 35-125% voraus. Zumindest den ersten Part davon gab es am Rechner aber auch schon mal, Stichwort SandForce. Aber es ist trotzdem ein Vorsprung, den ich an der Stelle gerne einräume, die praktischen Auswirkungen auf die Grafik seien dann aber mal dahingestellt. Für mich ist das eher ein cleverer Behelf gegen die Speicherknappheit, die die Konsole sonst haben könnte und die vermutlich auch in vielen Fällen mit mehr Speicher kompensiert werden kann. Ist natürlich nicht so elegant, aber ein ähnliches Feature wird auf dem PC ja wohl auch in nicht allzu ferner Zukunft auch Einzug halten.

Für mich ist das Fazit: Coole Lösung, wenn sie auch in freier Wildbahn tut, was versprochen wurde, aber einen "grotesken Vorsprung" sehe ich nicht so. Eher so was in maximal Richtung Faktor 2, aber das müsste auch dann schon ziemlich konstruiert sein. Und am Ende muss ja doch alles auch gerendert werden und da wird der PC halt weiter stärker bleiben, wenn natürlich auch zu höheren Kosten.
bitte was du versuchst hier seit etlichen Posts mitzudiskutieren und warst gar nicht informiert über die PS5?? Also das ist genau das was ich meine - PCler die denken es geht einfach alles immer wie gewohnt halten jede technische Errungenschaft welche in den Konsolen zum ersten mal zum Tragen kommt für ein Hirngespinst..

Und dann hast du die so erlangte Information sofort wieder durch den "PC > Konsole Hirnapparat" gejagt... um am Ende ja zum Ergebnis zu kommen das die Konsole ja doch nur so ein ganz klitzeklein wenig besser ist als der momentane PC..
Die Wahrheit liegt ganz anders..

Die 22GB/s sind dauerhaft möglich , sie werden nur durch den Gebrauch verschiedener Kompressionsalgorithmen verringert bzw haben verschieden zu streamende Daten verschieden gute Kompressiblität.

Der Kraken Controller entpackt Daten mit einer Equivalenzleistung von 9 - Zen2 Kernen. Das bedeutet wiederum - das ist auch die Leistung die du am PC benötigst um einen solchen Datenstrom überhaupt on the fly entpacken zu können. Es hat aber selbst heute kaum überhaupt jemand einen 8Kerner , die allermeisten zocken noch mit 4 echten Kernen. Aber selbst ein top modernern 10Kerner von Intel würde nicht ausreichen denn was bringt es dir wenn 9 von 10 Kernen saturiert werden um den Stream zu entpacken? gar nix denn dann hättest du ne Diashow..
GP GPU bringt dir auch nichts wenn das nicht auf der GPU fest verplante Areale sind die genau dafür gedacht sind (wie es RTX I/O macht) - denn sonst raubst du der GPU Ressourcen welche wiederum bei der Berechnung der Frames fehlt..

Cernys Herangehensweise ist revolutionär: Er hat die PS5 komplett auf I/O Throughput getrimmt - ohne Bottlenecks.
Die PS5 hat alles was es braucht um 22GB/s zu verarbeiten OHNE das CPU oder GPU überhaupt merken das es etwas zu entpacken gab.
Du solltest dir vielleicht mal den Road to PS5 Talk mal ansehen... Und zwar komplett, in Gänze und ohne zu stoppen!
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Die 22GB/s sind dauerhaft möglich , sie werden nur durch den Gebrauch verschiedener Kompressionsalgorithmen verringert bzw haben verschieden zu streamende Daten verschieden gute Kompressiblität.

Also wird die Playstation 5 in 1 bis maximal 1,5 Sekunden den kompletten Inhalt des Ram austauschen können?
Warum gibt es dann Ladezeiten auf der Playstation 5 von mehreren Sekunden :huh:

Der Kraken Controller entpackt Daten mit einer Equivalenzleistung von 9 - Zen2 Kernen. Das bedeutet wiederum - das ist auch die Leistung die du am PC benötigst um einen solchen Datenstrom überhaupt on the fly entpacken zu können. Es hat aber selbst heute kaum überhaupt jemand einen 8Kerner , die allermeisten zocken noch mit 4 echten Kernen. Aber selbst ein top modernern 10Kerner von Intel würde nicht ausreichen denn was bringt es dir wenn 9 von 10 Kernen saturiert werden um den Stream zu entpacken? gar nix denn dann hättest du ne Diashow..

Genau dafür hat MS doch Direct Storage entwickelt bzw. ist noch dabei auf dem PC.
 
Also wird die Playstation 5 in 1 bis maximal 1,5 Sekunden den kompletten Inhalt des Ram austauschen können?
Warum gibt es dann Ladezeiten auf der Playstation 5 von mehreren Sekunden :huh:



Genau dafür hat MS doch Direct Storage entwickelt bzw. ist noch dabei auf dem PC.
jetzt warts halt mal ab.. du immer mit deinen Loadtimes.. In ner Woche gibts die ersten Eindrücke der Influenzer die eine PS5 erhalten haben.
Auf lange Sicht wird es sicher so sein das die PS5 quasi keine Ladezeiten haben wird. Die Gen hat erst begonnen und das meiste was wir bisher gesehen haben sind LastGen Games auf die PS5 geportet.

Wir haben zb noch nicht gesehen wie lange Demons Souls lädt. Das ändert sich ja evtl ab dem 6.November. Da läuft das Info Embargo der PS5 aus und die Outlets können über diese Dinge schreiben.

Direct Storage soll 2021 als Vorabversion veröffentlicht werden. Die finale Version dann 2022. Wenn alles gut geht.
 
jetzt warts halt mal ab.. du immer mit deinen Loadtimes.. In ner Woche gibts die ersten Eindrücke der Influenzer die eine PS5 erhalten haben.
Auf lange Sicht wird es sicher so sein das die PS5 quasi keine Ladezeiten haben wird. Die Gen hat erst begonnen und das meiste was wir bisher gesehen haben sind LastGen Games auf die PS5 geportet.

Wir haben zb noch nicht gesehen wie lange Demons Souls lädt. Das ändert sich ja evtl ab dem 6.November. Da läuft das Info Embargo der PS5 aus und die Outlets können über diese Dinge schreiben.

Direct Storage soll 2021 als Vorabversion veröffentlicht werden. Die finale Version dann 2022. Wenn alles gut geht.

Du haust eben immer die GB pro Sekunde raus wo man glatt unmächtig werden kann ^^

Ich persönlich sehe den größten Vorteil der Playstation 5 genau wie du im I/O Block aber bisher kommt davon wohl einfach nichts in Spielen an. Wird sich hoffentlich bald ändern aber wenn man noch bis 2022-2023 warten muss, braucht man jetzt auch keine Vergleiche zur Xbox oder dem PC anstellen. Ob Godfall nun auf der Playstation 5 in 7 Sekunden lädt oder auf dem PC in 15 Sekunden (ohne DirectStorage) ist ziemlich egal.

Muss eine Spiele Engine eigentlich für die Technik der Playstation 5 optimiert werden oder geht das auch einfach so? Auf der Xbox hat man ja bei alten Spielen keinen Vorteil ggü einer normalen SSD.

Edit:
Die 2,23Ghz GPU Takt scheinen kein Problem Für RDNA2 zu sein. Laut aktuellen Big Navi Gerüchten welche sich immer mehr verdichten sind wohl 2,3Ghz ein normaler Wert in Spielen :)
 
... Für mich ist das eher ein cleverer Behelf gegen die Speicherknappheit, die die Konsole sonst haben könnte und die vermutlich auch in vielen Fällen mit mehr Speicher kompensiert werden kann. Ist natürlich nicht so elegant, aber ein ähnliches Feature wird auf dem PC ja wohl auch in nicht allzu ferner Zukunft auch Einzug halten.

Für mich ist das Fazit: Coole Lösung, wenn sie auch in freier Wildbahn tut, was versprochen wurde, aber einen "grotesken Vorsprung" sehe ich nicht so.
Kann ich so unterschreiben. Wären auch meine Gedankengänge.
 
Das Problem ist dass @AltissimaRatio nicht anerkennen will dass mittlerweile bestätigt wurde von Seiten Epic Games dass die Uae5 Demo auf einem Laptop besser lief wie auf der PS5 - er versucht zwanghaft die SSD als irgendein Wunderteil darzustellen.
Es gab schon davor Techdemos die auf CGI Level sind:
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Ich persönlich sehe den größten Vorteil der Playstation 5 genau wie du im I/O Block aber bisher kommt davon wohl einfach nichts in Spielen an. Wird sich hoffentlich bald ändern aber wenn man noch bis 2022-2023 warten muss, braucht man jetzt auch keine Vergleiche zur Xbox oder dem PC anstellen. Ob Godfall nun auf der Playstation 5 in 7 Sekunden lädt oder auf dem PC in 15 Sekunden (ohne DirectStorage) ist ziemlich egal.
Wir haben das doch hier schon hundert Mal diskutiert das der Vorteil der SSD nicht nur in den Ladezeiten liegt, manchmal denke Ich mir manche wären nur dann glücklich wenn Sony bei einer HDD geblieben wäre..
 
Wir haben das doch hier schon hundert Mal diskutiert das der Vorteil der SSD nicht nur in den Ladezeiten liegt, manchmal denke Ich mir manche wären nur dann glücklich wenn Sony bei einer HDD geblieben wäre..
Weiß ich doch aber bisher habe ich noch kein Spiel gesehen was durch diese Technik einen Detailgrad bietet was nur damit möglich ist. Stand jetzt kann man eben die Technik am besten bei Ladezeiten erkennen, gerade bei Cross Gen Spielen.

Zudem müssten die Spiele Engines ja darauf ausgelegt sein und wohl auch auf der Xbox laufen welche "nur" bis zu 4,8GB/s schafft (noch).
 
Weiß ich doch aber bisher habe ich noch kein Spiel gesehen was durch diese Technik einen Detailgrad bietet was nur damit möglich ist. Stand jetzt kann man eben die Technik am besten bei Ladezeiten erkennen, gerade bei Cross Gen Spielen.
Den Vorgeschmack gibt es doch bereits. Selbst auf der PS4 Pro werden beim Nutzen einer SSD in Spielen Texturen schneller geladen und NPCs werden früher sichtbar (Final Fantasy VII Remake). Wenn man genau hinschaut, wird es diese Unterschiede bestimmt auch in anderen Spielen geben.

Wenn das bereits auf der PS4 Pro klappt, dann wird es auf der PS5 noch wesentlich deutlicher.
 
Ich persönlich sehe den größten Vorteil der Playstation 5 genau wie du im I/O Block aber bisher kommt davon wohl einfach nichts in Spielen an. Wird sich hoffentlich bald ändern aber wenn man noch bis 2022-2023 warten muss, braucht man jetzt auch keine Vergleiche zur Xbox oder dem PC anstellen.
Ist halt ärgerlich wenn die Next-Gen Konsolen immer der Zeit voraus sind und man erst mal warten muss bis die Technik richtig umgesetzt wird.;-)

Und da heist es immer neue Konsolen sind schon bei Release veraltet.
Da merkt man das viele PCMRler keine Ahnung von Technik haben, aber immerhin Benchmarkbalken lesen können.
 
Den Vorgeschmack gibt es doch bereits. Selbst auf der PS4 Pro werden beim Nutzen einer SSD in Spielen Texturen schneller geladen und NPCs werden früher sichtbar (Final Fantasy VII Remake). Wenn man genau hinschaut, wird es diese Unterschiede bestimmt auch in anderen Spielen geben.

Wenn das bereits auf der PS4 Pro klappt, dann wird es auf der PS5 noch wesentlich deutlicher.

Ich muss ja gestehen, das meine Pro trotz SSD ähnliche Texturnachlader und co. hatte wie auf der HDD in Final Fantasy 7 Remake. Allerdings hatte ich im Gegensatz zu DF auch nur eine normale SSD ^^

@Rizzard

Definitiv ist der I/O Block für die Zukunft gerüstet. Finde den Ansatz genial und wenn es nur zu 50% so im Alltag umgesetzt wird wie behauptet dann werden die 16 GB RAM für viele grafische Höhepunkte sorgen.

Ich werde heute Nachmittag mal ein Beispiel nennen wie ich es bisher verstanden habe. Dann kann man mich auch berichtigen sofern ich einen Denkfehler habe. Da können sich auch gerne @Auron1902 @RavionHD und @AltissimaRatio melden :)
 
Die 22GB/s sind dauerhaft möglich , sie werden nur durch den Gebrauch verschiedener Kompressionsalgorithmen verringert bzw haben verschieden zu streamende Daten verschieden gute Kompressiblität.
Hier widersprichst du dir selbst. Die 22GB/s sind eher als Obergrenze zu sehen, die in der Praxis selten erreicht werden wird, weil eben nicht alle Daten gleich gut komprimierbar sind.
Der Kraken Controller entpackt Daten mit einer Equivalenzleistung von 9 - Zen2 Kernen. Das bedeutet wiederum - das ist auch die Leistung die du am PC benötigst um einen solchen Datenstrom überhaupt on the fly entpacken zu können.
In den meisten Szenarien wird es reichen, wenn ein Großteil des RAMs als Cache für den Massenspeicher fungiert. Das erhöht die effektive Bandbreite vom Massenspeicher auch deutlich. Und ab da geht es dann mit 16 bzw. 32 GB/s zur Grafikkarte. So erreicht man auch ganz ohne Kompression zumindest vergleichbare Datenraten, dann braucht man auch keinen speziellen Controller und auch keine neun Zen-2-Kerne.
 
Hier widersprichst du dir selbst. Die 22GB/s sind eher als Obergrenze zu sehen, die in der Praxis selten erreicht werden wird, weil eben nicht alle Daten gleich gut komprimierbar sind.

In den meisten Szenarien wird es reichen, wenn ein Großteil des RAMs als Cache für den Massenspeicher fungiert. Das erhöht die effektive Bandbreite vom Massenspeicher auch deutlich. Und ab da geht es dann mit 16 bzw. 32 GB/s zur Grafikkarte. So erreicht man auch ganz ohne Kompression zumindest vergleichbare Datenraten, dann braucht man auch keinen speziellen Controller und auch keine neun Zen-2-Kerne.
die 22GB/s sind Obergrenze durch das Kompressionsverfahren , ja , aber nicht weil die PS5 nicht durchgängig 22GB/s streamen könnte. Das kann und wird sie sobald Daten dementsprechend dicht gepackt sind.
Das andere was du schreibst ist auch schon wieder so ein Hirnfurz. - Du kannst nicht einfach Daten hin und her kopieren und dann denken es wäre erledigt. Irgendwann MÜSSEN sie entpackt werden. Und ohne spezielle I/O Hardware wie die PS5 sie hat geht das System in Knie.

Außerdem ... :rollen::

Wenn das so wäre dann gäbe es die Erfordernis nach Innovation in dem Bereich nicht. Du kannst es drehen und wenden - die PS5 ist dem PC voraus was I/O Struktur angeht, Und wird das auf absehbare zeit auch bleiben.

Das einzige was momentan Sinn machen würde wäre beim PC dann komplett auf Kompression zu verzichten und die daten gleich unkomprimiert zu verschicken nur wären dann die Games doppelt so groß. Und man bräuchte jde Menge Ram.
 
die 22GB/s sind Obergrenze durch das Kompressionsverfahren , ja , aber nicht weil die PS5 nicht durchgängig 22GB/s streamen könnte. Das kann und wird sie sobald Daten dementsprechend dicht gepackt sind.
Die Daten werden so dicht gepackt, wie es der Krakenalgorithmus eben zulässt. Ich würde mal eher von Faktoren zwischen 1,3 und 2 ausgehen, also effektiv irgendwas zwischen 7 und 11 GB/s.
Das andere was du schreibst ist auch schon wieder so ein Hirnfurz. - Du kannst nicht einfach Daten hin und her kopieren und dann denken es wäre erledigt. Irgendwann MÜSSEN sie entpackt werden. Und ohne spezielle I/O Hardware wie die PS5 sie hat geht das System in Knie.
Das einzige was momentan Sinn machen würde wäre beim PC dann komplett auf Kompression zu verzichten und die daten gleich unkomprimiert zu verschicken nur wären dann die Games doppelt so groß. Und man bräuchte jde Menge Ram.
Die Diskrepanz zwischen Download- und Installationsgrößen kommt nicht von ungefähr. Natürlich liegt ein großer Teil der Daten unkomprimiert vor, dementsprechend muss da auch nichts entpackt werden. Den Faktor zwischen den beiden Größen kannst du auch als grobe Einschätzung davon nehmen, was der Krakencontroller bringen wird. Alles weitere, was noch mit den Daten passieren muss, unterscheidet sich zwischen PC und PS5 dann nicht mehr sonderlich.
Wenn das so wäre dann gäbe es die Erfordernis nach Innovation in dem Bereich nicht. Du kannst es drehen und wenden - die PS5 ist dem PC voraus was I/O Struktur angeht, Und wird das auf absehbare zeit auch bleiben.
Am Ende braucht man natürlich für detailliertere und vor allem dynamischere Spieltwelten mehr effektive Bandbreite und die kann man entweder durch einfach mehr Bandbreite, Kompression, Caching oder einer Kombination aus all dem erreichen. Aber es bleibt dabei, dass man erstens immer noch nicht oft wirklich so viel davon braucht und zweitens mit dem PC ähnliche Werte erreicht werden können.
 
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