Special PikaOS: Gaming-Distribution mit Linux 6.15 und FSR 4 vorgestellt

Was ist das denn für ein Vergleich? Immer heißt es doch, nimm irgendeine Distro, die sind eh alle gleich und zum zocken geeignet. Und jetzt vergleichst du mit verschiedenen Produkten?
Würden sich die Distros mal voneinander mal unterscheiden würden wir mal einen Vorteil haben. Aber keine funktioniert zu 100% richtig. Anstatt das Schwarmwissen mal gebündelt zu verwendet haut man anstatt einem Bugfix eine neue Distro raus.

Es scheitet an einem HDMI Port... mehr muss man nicht sagen. Soviel zu Linux ist gleichwertig mit Windows und nur Windows machst Probleme...
Das ist ein geeigneter Vergleich von pdk. Er vergleicht nur Schokoladen-Geschmacksrichtungen, nicht Äpfel mit Kurbelwellen.
Letztlich ist es das auch was Distributionen ausmacht aber sie unterscheiden sich tatsächlich nicht sehr stark, auch ein Arch-User kommt mit einer Debian- oder Fedora-Distribution zurecht.

Das grundlegende Problem woran sich viele stören bei der Auswahl wurde auch schon mehrfach genannt, es ist schlicht das oft kein Wissen und Erfahrung mit Linux vorhanden ist, dies kann man schon an den Kommentaren herauslesen. Was der Bauer nicht kennt...
 
Bitte noch mehr Distros. Das hilft Linux enorm.
Vor allem der Übersicht. Ich steig da einfach nicht mehr durch.
Bin da voll bei dir. Durch diese mittlerweile massive Fragmentierung schießt sich Linux mittlerweile immer mehr selbst ins Knie. So wird das leider nie was werden. Viele Köche verderben den Brei.
Ich seh das Problem nicht wirklich, es wird nur immer gerne zu einem gemacht. Dass es 800+ Distros gibt, mag am Anfang vllt. durchaus erschlagend wirken, aber anstatt sich darauf zu versteifen, dass es 800+ Linux-Distros gibt und dass Linux deswegen auf dem Desktop scheitert, reicht es doch völlig aus, sich für den Anfang auf die großen und ohnehin beliebten Distros zu beschränken. Und das sind imo *ubuntu, Linux Mint, LMDE, Manjaro, EndeavourOS, Pop!_OS und vllt. noch Debian und Fedora. Das wären dann nur noch 8 derer, zwischen denen man sich entscheiden muss.
Wenn man dann erstmal drin ist und schon was mit Linux geschafft hat, dann kann man sich immernoch spezifischeren und nieschigeren Distros wie jetzt PikaOS oder vllt. auch CachyOS, Garuda oder Nobara widmen.

Die 800+ Distros sind grob heruntergebrochen auch nur wieder ein Derivat eines der großen sechs (bzw. sieben, wenn man Ubuntu separat hält): Debian, Red Hat Linux/Fedora, Arch, SUSE/openSuSe, SLS/Slackware und Gentoo. Diese basieren idR immer auf einer dieser sechs und alles andere sind eigene Kreationen, die nichts mit einer dieser sechs großen zu tun haben. Android ist so ein Beispiel, das komplett from the ground up entwickelt wurde und von keiner anderen Distro abstammt.
Die Distros innerhalb einer solchen Familie unterscheiden sich im Grunde nur im Desktop, der mitinstalliert wird plus den vorinstallierten Paketen und deren Aktualität. Da ist bei der Distro LibreOffice schon vorinstalliert und bei der anderen nicht und bei der einen ist Steam und OBS bereits vorinstalliert und der anderen nicht. Das ist nichts, was sich nicht mithilfe der grafischen Softwareverwaltung lösen lässt. Windows kommt ja auch nackig daher ohne Office und Co.

Wenn ich das so lese, überkommt mich das Gefühl, dass Terminal, Paket-Abhängigkeiten und weiteres nicht der Deal-Breaker sind (mir fehlt der passende Begriff), sondern dass die Fülle an Distros der eigentliche Endgegner sind. :D

Eine Wald-und-Wiesen-Distro als Eierlegende Wollmilchsau á la Windows gibt es nicht und kann es auch nicht geben, weil jeder immer noch einen Wunsch hat und etwas hinzufügen möchte.
 
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Eine Wald-und-Wiesen-Distro als Eierlegende Wollmilchsau á la Windows gibt es nicht und kann es auch nicht geben, weil jeder immer noch einen Wunsch hat und etwas hinzufügen möchte.
Ich bearbeite gerne Bilder, praktiziere Gaming als Hobby und mache gelegentlich meinen Bürokram am PC. Viele Wünsche hab ich da eigentlich nicht.

So eine schöne, fluffige Wald-und-Wiesen-Distro wäre was feines.
 
Ich find Linux nen guten Ansatz und freu mich, dass Spiele immer besser laufen. Und gleichzeitig nervt mich das hier beschrieben Problem auch.
Ich bin nicht ganz blöd, ich hab nen RasPi mit Raspberry OS und ich hatte letztes Jahr ne zeitlang Mint. Auch wenn ich vieles mit Brösel für Brösel als Terminal_Befehle zusammenkratzen muss, komme ich im Prinzip damit klar.

Aber meine Kritik, die wohl viele andere auch haben: völlig unklar, welches Linux nimmt man.
Raspberry OS komm ich nicht drum rum - aber ok.
Mint hab ich gewählt, weil ich las, dass es für Windows Umsteiger wohl am intuitivsten ist. So, dass sollst du dir ne sichtbare Oberfläche aussuchen - hä? Ich wollte doch einfach nur Mint! Irgendwann hab ich dann irgendeine Oberfläche gewählt und bereits das Gefühl, einiges falsch gemacht zu haben.
Dann hatte ich mir letztes Jahr mal einige Grafiktreiber und Programme installiert. Dann musst du wissen, dass Mint als Ubuntu gilt, weil es normal zu fast nichts eine Mint Version gibt. Ja, der Profi weiß das, der Beginner verzweifelt und geht zurück zu Windows.
Dann liest du hier irgendwann bei der PCGH, dass Chimera OS ein ganz tolles Linux für Gamer sein soll - und ich denk mir - mit Mint alles falsch gemacht. Dann schlägt Heise oder irgendwer anders auch wieder mal ein ganz bestes Linux für Gamer vor. So, dann wird die nächste Sau durchs Dort getrieben mit PikaOS. Usw. Sven macht ja keinen schlechten Job für so Meldungen, aber mir fehlt, dass jemand der nicht nur Newsschnipsel zusammenklaubt, sondern sich gut auskennt, das ganze mal einordnet. Nen konkreten Vorschlag mit Begründung macht, warum man eine Variante jetzt wählen soll. Sowas würd mir helfen. Aber es müsst was/jemand sein, der eben den Überblick hat und basierend darauf ne Empfehlung macht. Nicht, wenn alle zwei Wochen ne neue Distri berichtet wird nur diese eine miteinbeziehen.
 
mir fehlt, dass jemand der nicht nur Newsschnipsel zusammenklaubt, sondern sich gut auskennt, das ganze mal einordnet. Nen konkreten Vorschlag mit Begründung macht, warum man eine Variante jetzt wählen soll.
Nimm Mint für ältere Hardware, wenn der Umstieg von Windows möglichst einfach sein soll.

Mit gerade releaster Hardware kann man entweder Nobare (Roll release) usw. nehmen oder man bastelt sich neuere Treiber/Kernel auf zB Ubuntu. beides ist meiner Meinung nach fehleranfällig.
Aber ich finde ubuntu läuft mit neuem Kernel und Mesa stabiler als manche gaming distri die ich getestet habe.
 
Eine Wald-und-Wiesen-Distro als Eierlegende Wollmilchsau á la Windows gibt es nicht und kann es auch nicht geben, weil jeder immer noch einen Wunsch hat und etwas hinzufügen möchte.
Windows ist sicher vieles. Eine eierlegende Wollmilchsau ganz sicher nicht.

Ich bearbeite gerne Bilder, praktiziere Gaming als Hobby und mache gelegentlich meinen Bürokram am PC. Viele Wünsche hab ich da eigentlich nicht.

So eine schöne, fluffige Wald-und-Wiesen-Distro wäre was feines.
Nimm Linux Mint zum Einstieg. Spiele laufen unter Steam.
Bilder und Büro geht da sehr gut mit diversen Programmen.
 
Was ist das denn für ein Vergleich? Immer heißt es doch, nimm irgendeine Distro, die sind eh alle gleich und zum zocken geeignet. Und jetzt vergleichst du mit verschiedenen Produkten?
Würden sich die Distros mal voneinander mal unterscheiden würden wir mal einen Vorteil haben. Aber keine funktioniert zu 100% richtig. Anstatt das Schwarmwissen mal gebündelt zu verwendet haut man anstatt einem Bugfix eine neue Distro raus.

Es scheitet an einem HDMI Port... mehr muss man nicht sagen. Soviel zu Linux ist gleichwertig mit Windows und nur Windows machst Probleme...
@catpucin hat die Idee hinter dem Vergleich ja bereits gut erläutert. :) Es gibt Distros, die sich kaum unterscheiden (quasi Schokoladensorten) bzw. Software Elemente (Dateibrowser, Desktopoberfläche, Befehlskonsole), von denen es verschiedene gibt, die aber jeweils ihren Job auch gut machen, würde ich meinen. Wegen der Vielseitigkeit und Modularität brachte ich noch das Fahrradbeispiel an. Z.B. in der Kategorie Gangschaltung gibt es Nabe oder Kettenschaltung, bei Linux beim Dateibrowser Thunar, Dolphin u.ä.. Egal welche Schaltung, Du kannst schalten, (zusammen mit weiteren Komponenten) hast Du ein Rad, mit dem Du radeln kannst. Bezüglich Linux - über eine GUI recht einfach Ordnerstrukturen anschauen und verändern oder Dateien suchen usw., (zusammen mit weiteren Komponenten) hast Du ein Betriebssystem, das Hardware anspricht und anhand dessen Du Programme starten kannst.

Ich glaube, manche Leute, betrachten Linux zu sehr aus der Windows-Warte, Windows, was von einem Monopolisten, Konzern entwickelt wird und kaum Auswahl bietet, viele Programmelemente vorgibt. Da gibt es bspw. nicht verschiedene Dateibrowser. Womöglich irritiert bereits die Existenz verschiedener Dateibrowser. Ich vermute, Nutzer:innen unterschätzen/missverstehen freie, dezentrale Entwicklung von Linux. Dass da bspw. viele Individuen "daran" (eben auch in ihrer Nische) arbeiten.

Und da würde ich @catpucin wieder beipflichten, dass viele Computernutzer:innen gar kein bis wenig Kontakt mit Linux hatten und auch kein bis wenig Wissen darüber haben. Auch @ApolloX30 würde ich diesbezüglich als Einsteiger sehen. Mich würde ich wiederum aber nicht als Pro bezeichnen. Dafür kenne ich mich in der Tiefe zu wenig mit Linux aus. Ich habe aber mittlerweile einigermaßen einen Überblick und gewisses Grundverständnis. Das alles hat aber auch noch Grenzen. Ich muss mir vieles anlesen, beibringen und bei bestimmten, fiesen Problemen kann ich sicher auch scheitern. Manches kann eine:r aber auch mit Windows passieren.

@ApolloX30 , naja, Du kannst Dir ja Screenshots oder Videos wie Guides, Reviews angucken, wenn Du einen besseren Überblick bekommen möchtest. Das Gefühl mag aufgekommen sein, dass Du etwas falsch gemacht hast bzw. auch ein Gefühl der Überforderung, wenn Du bspw. Entscheidungen Wissen voraussetzen, um sie treffen zu können. Gerade bezüglich Desktopumgebung würde ich aber meinen, dass die Wahl relativ egal ist zumal bei aktueller Hardware. Es gibt auch feste Pakete, bei denen mensch eine Distro-Ausgabe mit bestimmter Desktopumgebung vorab auswählt und nicht während der Installation gefragt wird. Ich denke, am Anfang reicht es, sich an allgemeine Empfehlungen zu halten. Die Frage, ob Linux Mint mit Cinnemon Desktop zu installieren ist oder mit XFCE, würde ich als nicht so relevant bezeichnen. Mensch kann bei Bedarf oder Interesse sich immer noch über Alternativen informieren. Also habe Mut und so. :)

Ich habe nur eine kurze Testinstallation vorgenommen und dabei bin ich auf keinerlei Stabilitätsprobleme gestoßen.

Lief so wie ich es von einem Debian erwartet habe, wenngleich es natürlich ein Debian Unstable („Sid“) ist.

Das Entwicklerteam muss ich mir noch anschauen.

Liebe Grüße Sven
Ah, okay. Danke für die schnelle Antwort.

Debian Sid ist halt ungefähr auf einem Level mit Arch und die ganzen auf Arch basierenden Distros sind ja auch nicht ständig kaputt.
Definitiv. Als CachyOS(auf Arch basierend)-Nutzer kann ich sagen, dass die Behauptung, Arch basierende Distros wären häufig kaputt, auf meine Nutzungserfahrung nicht zutrifft.
 
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@PCGH_Sven mir fehlt in diesem Bezug immer noch eine Matrix oder ähnliches, um die Übersichtlichkeit all dieser Distro-Reviews herzustellen und diese zu Clustern und untereinander gemäß eurer Einschätzung zu Spieletauglichkeit einzuordnen.

Es wird für viele Neulinge hier langsam unübersichtlich - darauf habe ich schon hingewiesen.
Uns Linuxianern hilft die "News" nichts, da wir oft eh schon informiert unterwegs sind und anderen Interessierten fehlt der Überblick und die Einordnung eurerseits.
Was entnehme ich denn jetzt dieser News und der darin angesprochenen Distro in Bezug auf all den anderen?
Mir fehlt hier die Relation zueinander.


Ich find Linux nen guten Ansatz und freu mich, dass Spiele immer besser laufen. Und gleichzeitig nervt mich das hier beschrieben Problem auch.
Ich bin nicht ganz blöd, ich hab nen RasPi mit Raspberry OS und ich hatte letztes Jahr ne zeitlang Mint. Auch wenn ich vieles mit Brösel für Brösel als Terminal_Befehle zusammenkratzen muss, komme ich im Prinzip damit klar.

Aber meine Kritik, die wohl viele andere auch haben: völlig unklar, welches Linux nimmt man.
Raspberry OS komm ich nicht drum rum - aber ok.
Mint hab ich gewählt, weil ich las, dass es für Windows Umsteiger wohl am intuitivsten ist. So, dass sollst du dir ne sichtbare Oberfläche aussuchen - hä? Ich wollte doch einfach nur Mint! Irgendwann hab ich dann irgendeine Oberfläche gewählt und bereits das Gefühl, einiges falsch gemacht zu haben.
Dann hatte ich mir letztes Jahr mal einige Grafiktreiber und Programme installiert. Dann musst du wissen, dass Mint als Ubuntu gilt, weil es normal zu fast nichts eine Mint Version gibt. Ja, der Profi weiß das, der Beginner verzweifelt und geht zurück zu Windows.
Dann liest du hier irgendwann bei der PCGH, dass Chimera OS ein ganz tolles Linux für Gamer sein soll - und ich denk mir - mit Mint alles falsch gemacht. Dann schlägt Heise oder irgendwer anders auch wieder mal ein ganz bestes Linux für Gamer vor. So, dann wird die nächste Sau durchs Dort getrieben mit PikaOS. Usw. Sven macht ja keinen schlechten Job für so Meldungen, aber mir fehlt, dass jemand der nicht nur Newsschnipsel zusammenklaubt, sondern sich gut auskennt, das ganze mal einordnet. Nen konkreten Vorschlag mit Begründung macht, warum man eine Variante jetzt wählen soll. Sowas würd mir helfen. Aber es müsst was/jemand sein, der eben den Überblick hat und basierend darauf ne Empfehlung macht. Nicht, wenn alle zwei Wochen ne neue Distri berichtet wird nur diese eine miteinbeziehen.
Du willst eine Landkarte - einen Kompass.

Btw. Du hast nichts "falsch gemacht". Es gibt keine perfekte Oberfläche, Distro, Anwendung, Desktopumgebung - was auch immer ...
Du wächst Da mit der Zeit rein und passt es Dir immer mehr nach Deinen Vorlieben an.
Und es gibt verscheiden Ausprägungen, für verschiedene Einsatzszenarien und Geschmäcker.
ChimeraOS ist garnicht mehr soooo toll im Vergleich zu mittlerweile Alternativen im SteamOS-Bereich (schau mal Bazzite an) ;)

Aber genauso, wie du kein Windows auf den Rasbpi klatschst, oder es besonders gut auf einem Gaming Handheld wirkt, so gibt es auch für verschiedene Einsatzzwecke unterschiedliche Gerichte und immer wieder optimierte Abwandlungen.

Mit Linux Mint machst Du nichts falsch als Umsteiger oder Einsteiger
Debian -> Ubuntu -> Linux Mint
PikaOS ist eine Gaming-fokusierte Geschmacksrichtung, mit vielen neuesten Optimierungen und Ellan.
Für Nobara und CachyOS gilt das Gleiche aus der jeweiligen Familie "Fedora" und "Arch".

(Siehe meine anderen Aufzählungen und Erwähnungen in anderen Threads)
 
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Ich würde ja zu FreeDOS raten.

Windows ist sicher vieles. Eine eierlegende Wollmilchsau ganz sicher nicht.
Windows Server Core ist eigentlich ganz ok.

PikaOS ist eine Gaming-fokusierte Geschmacksrichtung, mit vielen neuesten Optimierungen und Ellan.
Für Nobara und CachyOS gilt das Gleiche aus der jeweiligen Familie "Fedora" und "Arch".
Als Debianoid sollte man noch MX Linux AHS nennen.
 
Du hast mich.
Die Tage gehe ich mal auf den Dachboden. Irgendwo habe ich noch CD aus den 90ern. Da werde ich in FreeDos eintauchen.
CD?! Keine Diskette oder Zip-Drive? Ich hätte Dir sogar Datasette noch zugetraut. ;)
Uh, v1.4 von FreeDOS ist vom 5. April 2025 ... gleich mal runterladen :banane:


Als Debianoid sollte man noch MX Linux AHS nennen.
Ich habe es ABSICHTLICH nicht erwähnt, um die ohnehin schon überforderten nicht noch zu killen. :ugly:


Poulton, Welchen NortonCommander-Clone empfiehlst Du, damit ich meine frühere Dream-Combo aus PTS-DOS + NortonCommander nachstellen kann?
(Ich hab's glaub gerade gefunden ... MidnightCommander. GEIL! Sogar die damaligen Farben)
:bier:
 
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Alternativen Displayserver verwenden? Bspw. X11.
Bei X11 bootet der Desktop normal, aber dafür wird nicht der komplette Farbraum verwendet.
Auch habe ich unter X11 kein Freesync, bzw. die Einrichtung war so kompliziert.
HDR funktioniert ja gar nicht unter X11 oder bin ich da falsch informiert?
Als kleine Randnotiz, wenn ich das Kabel erneut einstecke, wird das Signal meist korrekt erkannt. Aber nach jedem Login Kabel ziehen ist halt keine Lösung.

@steve_gorden88
Danke.
Ich hatte mir noch ein weiteres Kabel bestellt, aber wenn sich das auch so verhält, ist das Problem wohl eher in der Software, als dass ich drei defekte Produkte erworben habe.
Ich behalte es mal im Kopf.
 
@ApolloX30
Eigentlich alles richtig gemacht. Einfach mal eine einsteigerfreundliche Distro installiert und Erfahrungen gesammelt. Das Bessere ist immer der Feind des Guten und das Gras ist woanders immer grüner. Am wichtigsten ist aber, wie man selbst mit dem System klarkommt. Wenn irgendwas nicht so ist, wie man es will, kann man sich immer noch nach Alternativen umschauen. Dafür muss man aber auch wissen, was es noch so gibt und dabei können solche Artikel helfen.
Uns Linuxianern hilft die "News" nichts, da wir oft eh schon informiert unterwegs sind und anderen Interessierten fehlt der Überblick und die Einordnung eurerseits.
Was entnehme ich denn jetzt dieser News und der darin angesprochenen Distro in Bezug auf all den anderen?
Naja, ich kannte viele der Distros noch nicht. Es stimmt aber, dass man schon ein gewisses Vorwissen braucht, um beurteilen zu können, was eine Distro ausmacht. Aber es gibt ja auch Artikel zu den Oberflächen, zu Proton usw. Man kann so was halt auch nur zu einem gewissen Grad beschreiben. Deswegen kann ich nur wieder und wieder dazu raten, einfach mal was auszuprobieren. An sich wäre so eine Matrix eine Idee, wobei die meisten Distros, die hier vorgestellt werden, auf den üblichen Achsen vermutlich recht nahe beieinanderliegen, weil es meist recht aktuelle und auf Gaming zugeschnittene Distros sind.
 
Ich habe es ABSICHTLICH nicht erwähnt, um die ohnehin schon überforderten nicht noch zu killen. :ugly:
Das hat schon was von der Macbeth-Szene aus Blackadder. Nenne irgendeine weitere Linux-Distro und...
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Nächstes Jahr 40 Jahre.
 
Läuft FSR4 mit RDNA3 auf Windows? Nein? Ist ein guter Grund Linux zu installieren. Das einrichten eines derart tollen "must have" Features ist auf Mint oder Manjaro aufwändig? Dann nimm halt eine Gaming Distro wo das schon fertig eingerichtet ist.

Eine große Auswahl an Distros ist nur ein weiterer Grund auf Linux zu wechseln, es ermöglicht Sachen die auf Windows undenkbar sind.
 
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