Phil Spencer zu Xbox Scarlett: "Xbox One war zu schwach und zu teuer"

AW: Phil Spencer zu Xbox Scarlett: "Xbox One war zu schwach und zu teuer"

...ein Exklusivtitel hat nicht den Sinn Gewinn zu machen sondern mehr Hardware zu verkaufen...

Ahem. ;)

Klar, weil die Wenigsten auch wirklich Lösungen parat haben.

Easy: Bringt gute Spiele und eine gute Plattform raus und verkauft beides. Wenn man die Leute zum Kauf der Plattform "zwingen" muss, ist damit ja wohl irgendwas nicht in Ordnung.

Und wünschenswert ist das mal ganz und gar nicht! Denn die Folge wird sein, dass noch weniger Qualität am Markt ist für noch höhere Preise, auch bei der PC-Hardware, weil die Nachfrage noch weiter steigt.

Sony kann ja anfangen PC-Hardware herzustellen. Was doch im Endeffekt passiert ist doch, dass Sony Geld ausgibt, damit Leute die Konsole kaufen "müssen" und Sony damit Gewinn macht. Und offensichtlich funktioniert das. Würde es die Konsole nicht geben, würden die Kunden also weniger zahlen. Ist natürlich eine legitime Geschäftspraktik und es ist auch legitim das Angebot wahrzunehmen, aber ich fände es halt besser, wenn es nicht so wäre.
 
AW: Phil Spencer zu Xbox Scarlett: "Xbox One war zu schwach und zu teuer"

Das kann man natürlich machen, ergibt aber gerade bei deinen hochgelobten Sony Exklusiv Singleplayer Spielen überhaupt keinen Sinn.
Wieso meine hochgelobten? War ich dafür verantwortlich dafür, dass UC4, HZD oder GoW für die Game of the Year Awards nominiert wird... Nö! Da haben bereits ganz andere gelobt.

Ach ja, und man mag es kaum glauben, aber Death Stranding wurde trotz gemischter Resonanz auch nominiert.

Easy: Bringt gute Spiele und eine gute Plattform raus und verkauft beides. Wenn man die Leute zum Kauf der Plattform "zwingen" muss, ist damit ja wohl irgendwas nicht in Ordnung.
...
Sony kann ja anfangen PC-Hardware herzustellen. .
Easy, ja! Egal wie gut die Plattform ist, für das entsprechende Kleingeld ist der PC besser. Und selbst wenn die Leute das nicht haben, die Mundpropaganda zieht. Genau, soll Sony Playstation PC Hardware herstellen...oder sich gleich besser genauso in die Bedeutungslosigkeit abwirtschaften wie SEGA. Da hat der Spielemarkt dann viel gewonnen. Wer ist den hier der wahre Neider? Der der Exklusivität akzeptiert, auch wenn er vielleicht nicht aug allen Hochzeiten tanzen kann, oder der, der alles haben will, und nicht dazu bereit ist woanders mitzutanzen?
 
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Auf Konsole zocken ist doch jetzt kein Luxus. Wo soll da der Neid herkommen?
Ich kann mich noch gut an das Argument eines the_move erinnern dass es ja keine finanzielle Hürde ist sich mehrere Konsolen samt PC anzuschaffen. Deswegen Exklusivität keinen tangieren muss.

Gründe können aber ganz andere sein. Man mag eine bestimmtes Eingabegerät, man will Effekte deaktivieren können oder schlicht statt 4k/30 lieber 1440p/60 haben.
Wenn Jemand 3D im Kino nicht abhaben kann, ein Film aber als Beispiel nur so läuft, warum soll ich zu ihm dann sagen er solle sich nicht so anstellen?

Muss nicht immer Neid sein. Kann auch einfach sein dass man sein Hobby Gaming so gestalten möchte wie es einem am besten liegt.
Wenn Jemand nicht an TV und Monitor zocken will und lieber die Switch auf dem Sofa in der Hand hat warum soll ich dem Spiele vorenthalten wollen?
Soll der doch Doom, Wolfenstein bis Gears und Forza am liebsten erhalten.
Dass es an wirtschaftlichen Interessen der Firmen scheitert ist die unternehmerische Sicht.
Aus Kundensicht kann man sich trotzdem wünschen alles auf der bevorzugten Plattform zu erhalten. Nebeneffekt wäre natürlich ordentliche Ersparnis die man dann in Games stecken kann als 4 verschiedene Hardware samt extra Zubehör anzuschaffen.

Dieses reine Verständnis für Firmen die Millionen schäffeln in der Gamingbranche werde ich halt nicht ganz verstehen. MS wird auch mit der ein oder anderen Million weniger nicht am Hungertuch nagen.
Dafür hast als Gamer halt mehr freie Auswahl. Solange es funktioniert muss ich mich auch keine Gedanken über die vollen Gehälter der reichen Vorstände dieser Firmen machen.
 
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Mit der Hardware machen Sony und MS keine Kohle, der Sinn von Exklusivtiteln ist es mehr Hardware zu verkaufen um dann im weiteren Effekt den Kunden an PS+ zu binden und ihm mehr Third-Party Software (Spiele, DLCs, Mikrotransaktionen) zu verkaufen dort ist nämlich das wirkliche Geld zu holen.
 
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Gründe können aber ganz andere sein. Man mag eine bestimmtes Eingabegerät, man will Effekte deaktivieren können oder schlicht statt 4k/30 lieber 1440p/60 haben.

Muss nicht immer Neid sein.
Nein! „Weicheierei„ trifft es eher. Wenn ich mir meine Zockerfreunde anschaue, die wie ich mit PC, Heimcomputern, Konsolen und TV-Spielautomaten von 80er bis heute sich vergnügt haben und vergnügen und dann das diverse Gejammere hier lese von wegen „Ich kann aber nicht damit umgehen.“ Frage ich mich echt, wie dehnbar der Begriff Zocker geworden ist. Peinlich sowas.

Und wurde es deshalb fallen gelassen?
Nö, es hat sich später doch durchgesetzt.
Weil MS soviel Kohle unten reingesteckt hat, bis oben was herauskam. Wer hat denn OpenGL subventioniert? Und vor Allem mit welchen Beträgen.
Wann kam eigentlich nochmal der erste Flight Simulator heraus? 1982?
Genau! Damit hat MS auf den IBMs damals einen regelrechten Boom ausgelöst...*hust* Ganz ehrlich! An den erinnert sich heute kaum jemand. An Elite, Sid Meier’s Pirates, Wolfenstein 3D, oder Wing Commander (1) hingegen schon.

War nen Flüchtigkeitsfehler. Sollte natürlich “nach“ heißen.

Ich umschiffe überhaupt nichts, du willst einfach den simplen Fakt nicht anerkennen, dass DOS und Windows zum etabliertesten Betriebssystem für den Heimmarkt wurden und dafür auch die meisten Spiele,...
MS DOS hatte sich etabliert als DAS Betriebsystem für PC (weil kein anderer da war). Das war aber auch alles. Besondere Schnittstellen für Spiele hatte MS DOS Null! Für die Spiele selbst war es in keiner Weise unterstützend oder beeinflussend. Für die Spieleindustrie waren auf PC maßgeblich IBM selbst (VGA Grafik)), Intel (CPU) und Firmen wie Adlib, Creative Labs und Realtek (Sound) verantwortlich.

Microsoft hat den Spielemarkt schon lange vor der Xbox erkannt und entwickelte eigene Schnittstellen (sowohl für Bild und Ton) und fing auch an, Spiele zu.
Wie gesagt 1995. Da war das „PC-Spielewunder“ schon am Brummen. MS gehört dahingehend nicht zu den Pionieren.
 
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MS hat den Home-PC zum Durchbruch verholfen und damit auch selbstverständlich den PC als Spiele Plattform. Deiner Ausführung kann ich daher nicht zustimmen.

MfG
 
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Die Diskussion wird eher "peinlich".

Daher lass ich es jetzt auch. Eh immer das gleiche im Kreisdrehen. Da fahr ich lieber ein Renngame wo die Sache sinnvoller ist.^^
 
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War ich dafür verantwortlich dafür, dass UC4, HZD oder GoW für die Game of the Year Awards nominiert wird...
Ich will die von dir genannten Spiele nicht schlecht reden, aber der Award ist wirklich kein Maßstab.
Spätestens seitdem "Jump Force" für den Award "Best Fighting Game" nominiert wurde, kann ich persönlich die Veranstaltung nicht mehr ernst nehmen.
 
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MS hat den Home-PC zum Durchbruch verholfen und damit auch selbstverständlich den PC als Spiele Plattform. Deiner Ausführung kann ich daher nicht zustimmen.
MfG
Ob Du zustimmst oder nicht ist wurst. Als der PC als Spieleplattform seinen Durchbruch hatte war MS noch mit MS DOS dabei und kümmerte sich primär um Geschäftskunden. Windows 95, DirectX und co. waren noch gar nicht da.

Zu behaupten MS hätte den PC zu seinen Durchbruch als Spieleplattform verholfen ist genauso wahr wie die Aussage mancher Grünen-Politiker, dass die Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben. Wahr ist, dass das deutsche Wirtschaftswunder schon am Brummen war bevor der erste Gastarbeiter (und das waren vorrangig Griechen, Portugiesen und Jugoslawen) im Rahmen der Anwerbeabkommen seinen Fuss auf deutschen Boden setzte.

Anfang der 90er ging es am PC bereits richtig los, und nicht erst zur Mitte der 90er, als MS mit seinen Geschichten auffuhr und damit in bereits bestehende Verhältnisse kam.
 
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Ob Du zustimmst oder nicht ist wurst. Als der PC als Spieleplattform seinen Durchbruch hatte war MS noch mit MS DOS dabei und kümmerte sich primär um Geschäftskunden. Windows 95, DirectX und co. waren noch gar nicht da.
Wann wurde denn der PC wirklich massenmarkttauglich und wodurch?
Apple wollte ihren Teil für sich haben, Commodore stellte sich mit ihrem dilletantischem Marketing selber ein Bein, Linux kam erst später und fehlte zudem die Lobby.
Und wofür wurden dann die meisten Spiele entwickelt?
Richtig, DOS/Windows. Natürlich lieferten andere die Hardware, aber woher kam denn die Software dazu?

Ich wäre der absolut letzte der behaupten würde, Microsoft wäre mit DOS und Windows großartige, technische Würfe gelungen, denn ersteres stammt strenggenommen nicht von ihnen und letzteres war im Vergleich zur Konkurrenz damals eine kleine Katastrophe. Ändert nunmal aber nichts dran, dass der Billy dank seiner Lizenzkanone beides durch IBM flächendeckend an den Mann gebracht hat.;)
Genau! Damit hat MS auf den IBMs damals einen regelrechten Boom ausgelöst...*hust* Ganz ehrlich! An den erinnert sich heute kaum jemand.
Wann kam denn das letzte Wing Commander raus?
Und war da übrigens nicht kürzlich was mit einem gewissen Flight Simulator?
Wie gesagt 1995. Da war das „PC-Spielewunder“ schon am Brummen. MS gehört dahingehend nicht zu den Pionieren.
Von Pionieren hat doch niemand geredet.:nene:
Ich meinte von Anfang an die Massenmarkttauglichkeit.
 
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Richtig, DOS/Windows. Natürlich lieferten andere die Hardware, aber woher kam denn die Software dazu?
Die Spieleentwickler. Ja, klar sollte der Kram unter MS DOS lauffähig sein. Das war aber auch schon alles, was MS bis dato beitrug.

Wann kam denn das letzte Wing Commander raus?
Was hat das mit dem Thema der Pioniersarbeit zu tun? Nichts! Und selbst wenn Wing Commander IV schon gut 23 auf dem Buckel hat und der 1998 erschienen Film nicht der Reisser, es hat definitiv Kult-Status. Sein indirekter, inoffizieller Nachfolger, wie auch zu Privateer und Star-/Freelancer kennen wir ja.

Und war da übrigens nicht kürzlich was mit einem gewissen Flight Simulator?
Und was hat das mit der Zeit von 1991 bis 1995 zu tun?

Von Pionieren hat doch niemand geredet
Ich meinte von Anfang an die Massenmarkttauglichkeit.
Und der Massenmarkt war bereits vor 1995 erschlossen. Das Ziel der Pioniere wie IBM war ja schließlich die Massenmarkttauglichkeit. Was auch sonst? Als MS mit Geschichten wie DirectX daherkam war das Nest längst gemacht, und der Massenmarkt schon da. Ich habe die Zeiten doch selbst miterlebt.
 
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Die Spieleentwickler. Ja, klar sollte der Kram unter MS DOS lauffähig sein.
...weil DOS und später Windows eben das meist benutzte Betriebssystem waren.
Was hat das mit dem Thema der Pioniersarbeit zu tun?
Nochmal, ich redete doch nirgendwo von Pioniersarbeit, sondern von Etablierung. Ford hat das Auto auch nicht erfunden, aber er konnte es für den Massenmarkt produzieren.:ugly:
Und was hat das mit der Zeit von 1991 bis 1995 zu tun?
Du hast doch behauptet, den Flight Simulator kennt heute keiner mehr, Wing Commander dagegen schon. Das wage ich nunmal zu bezweifeln, da das letzte Wing Commander schon verdammt lange her ist, Flight Simulator aber bis heute fortgesetzt wird.;)
Wing Commander ist nicht nur sehr alt, sondern gehört auch einem Genre an, das zwischenzeitlich immer wieder mit dem Niedergang gerungen hat bzw. immernoch ringt.
Der Flight Simulator hat bis heute Bestand und wird deshalb den jüngeren Spieler-Generationen eher noch ein Begriff sein. Unabhängig davon, was Wing Commander für den (PC)-Spielemarkt geleistet hat.
Und der Massenmarkt war bereits vor 1995 erschlossen. Das Ziel der Pioniere wie IBM war ja schließlich die Massenmarkttauglichkeit. Was auch sonst? Als MS mit Geschichten wie DirectX daherkam war das Nest längst gemacht, und der Massenmarkt schon da. Ich habe die Zeiten doch selbst miterlebt.
...und welches Betriebssystem haben sie denn dafür verwendet? Richtig, den Kram von Microsoft. Und dadurch hat die Firma, so unwichtig die eigentlichen technischen Errungenschaften dahinter auch waren, an der Etablierung des Heim-PCs beigetragen und damit auch zum PC als Spiele-Gerät. ;)
 
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Genau, soll Sony Playstation PC Hardware herstellen...oder sich gleich besser genauso in die Bedeutungslosigkeit abwirtschaften wie SEGA. Da hat der Spielemarkt dann viel gewonnen. Wer ist den hier der wahre Neider? Der der Exklusivität akzeptiert, auch wenn er vielleicht nicht aug allen Hochzeiten tanzen kann, oder der, der alles haben will, und nicht dazu bereit ist woanders mitzutanzen?

Wenn die Studios die Spiele dann für alle Plattformen anbieten schon. Und was soll das mit Neid zu tun haben? Nur weil ich es nicht optimal finde, wie es ist? Ich akzeptiere die Exklusivität ja, ich unterstütze sie nur nicht.

Mit der Hardware machen Sony und MS keine Kohle, der Sinn von Exklusivtiteln ist es mehr Hardware zu verkaufen um dann im weiteren Effekt den Kunden an PS+ zu binden und ihm mehr Third-Party Software (Spiele, DLCs, Mikrotransaktionen) zu verkaufen dort ist nämlich das wirkliche Geld zu holen.

Also hat die Exklusivität den Sinn Gewinn zu machen. Oder nicht?

Frage ich mich echt, wie dehnbar der Begriff Zocker geworden ist. Peinlich sowas.

Das du dich so was fragst? Finde ich auch. Das man offensichtlich alles fressen müssen soll, was sich die Anbieter ausdenken erst recht.

Zu behaupten MS hätte den PC zu seinen Durchbruch als Spieleplattform verholfen ist genauso wahr wie die Aussage mancher Grünen-Politiker, dass die Türken nach dem zweiten Weltkrieg Deutschland wieder aufgebaut haben. Wahr ist, dass das deutsche Wirtschaftswunder schon am Brummen war bevor der erste Gastarbeiter (und das waren vorrangig Griechen, Portugiesen und Jugoslawen) im Rahmen der Anwerbeabkommen seinen Fuss auf deutschen Boden setzte.

Alles Sozialisten und Neider und Deutschland hat aus den Trümmern ganz alleine ein Wirtschaftswunder gezaubert und irgendwie gerät dieser "Fakt" hier rein. Das hat schon was stereotypisches.
 
AW: Phil Spencer zu Xbox Scarlett: "Xbox One war zu schwach und zu teuer"

...weil DOS und später Windows eben das meist benutzte Betriebssystem waren.
Und was hat DOS genau für die Spieleindustrie gemacht. Es war halt da. Irgendwas für die Spiele direkt selbst hat es nicht gemacht.
Nochmal, ich redete doch nirgendwo von Pioniersarbeit, sondern von Etablierung. Ford hat das Auto auch nicht erfunden, aber er konnte es für den Massenmarkt produzieren.:ugly:
Nochmal, etabliert war der PC als Spielemaschine schon bevor MS mit Windows, bzw. Direct X daherkam. IBM mit Ford zu vergleichen ist auch unpassend. IBM hat Vorarbeit geleistet und dadurch den PC massenmarkttauglich gemacht.

Du hast doch behauptet, den Flight Simulator kennt heute keiner mehr, Wing Commander dagegen schon. Das wage ich nunmal zu bezweifeln, da das letzte Wing Commander schon verdammt lange her ist, Flight Simulator aber bis heute fortgesetzt wird.;)
Wing Commander hat immer noch ne recht große Fangemeinde und kam nicht zuletzt dank Star Citizen wieder ins Gespräch. Aber ist ehrlich gesagt auch wurst, weil 1992/93, eben die Zeit worum es sich dreht, nämlich den Einstieg des PC als Massenmarktprodukt, spielten die Leute vorrangig Wing Commander und nicht Flight Simulator.

Außerdem ist das auch wieder ein hinkender Vergleich, denn Origin System wurde 2004 aufgelöst. Wo soll also ein neues Wing Commander herkommen? Der Markenname wurde zwar von EA übernommen, fraglich aber ob sie sich die Produktlizenzen miterworben haben.

Wing Commander ist nicht nur sehr alt, sondern gehört auch einem Genre an, das zwischenzeitlich immer wieder mit dem Niedergang gerungen hat bzw. immernoch ringt.Der Flight Simulator hat bis heute Bestand und wird deshalb den jüngeren Spieler-Generationen eher noch ein Begriff sein. Unabhängig davon, was Wing Commander für den (PC)-Spielemarkt geleistet hat.
Al ob jüngere Generationen sich für den Flight Simulator interessieren. Wäre ja mal interessant die Menge und den Altersdurchschnitt der betreffenden Spieler zu ermitteln. Und wieso ist dieses Genre im Niedergang? Eve Online gibt es bis heute, Everspace, von Galaxy on Fire gibt‘s 3 Teile, Rebel Galaxy Outlaw, Elite Dangerous, und eben das wohl größte Crowdfunding-Projekt der Geschichte, Star Citizen...


...und welches Betriebssystem haben sie denn dafür verwendet? Richtig, den Kram von Microsoft. Und dadurch hat die Firma, so unwichtig die eigentlichen technischen Errungenschaften dahinter auch waren, an der Etablierung des Heim-PCs beigetragen und damit auch zum PC als Spiele-Gerät. ;)
In keinster Weise. Ja, sie waren da mit ihrem MS DOS. Aber eben das war es auch. Nur weil man eben das Betriebssystem verwendete, weil es eben Standard war, macht das noch lange keinen Beitrag an der Sache aus. Es hat die Spiele weder in irgendeiner Weise gefördert, noch irgendeine technische Innovation im Sinne der Spiele geleistet. Es war halt da, und die Spiele wurden unter diesem DOS lauffähig gemacht. Das ist alles. Hör also bitte auf irgendeine Contribution seitens MS hinzuzudichten.
 
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Und was hat DOS genau für die Spieleindustrie gemacht. Es war halt da. Irgendwas für die Spiele direkt selbst hat es nicht gemacht.
Wie oft noch...:schief:
Der PC wurde dadurch massenmarkttauglich. Und dadurch für den Konsumenten interessanter, auch was ihn als Spielegerät angeht.
Nochmal, etabliert war der PC als Spielemaschine schon bevor MS mit Windows, bzw. Direct X daherkam. IBM mit Ford zu vergleichen ist auch unpassend. IBM hat Vorarbeit geleistet und dadurch den PC massenmarkttauglich gemacht.
Weniger unpassend als dein völlig überzogener Vergleich mit Türken und Grünen kann das gar nicht sein. Übrigens habe ich nicht IBM mit Ford verglichen, sondern Microsoft. Wieder ein Anhaltspunkt dafür, dass du anscheinend nicht einordnen kannst, was ich eigentlich meine.
Übrigens, dein Maßstab was Vergleiche und Analogismen angeht, versuche ich erst gar nicht zu erfüllen, weil das sowieso nicht geht - weiß ich aus eigener, leidiger Erfahrung schon länger.
Wing Commander hat immer noch ne recht große Fangemeinde und kam nicht zuletzt dank Star Citizen wieder ins Gespräch. Aber ist ehrlich gesagt auch wurst, weil 1992/93, eben die Zeit worum es sich dreht, nämlich den Einstieg des PC als Massenmarktprodukt, spielten die Leute vorrangig Wing Commander und nicht Flight Simulator.

Außerdem ist das auch wieder ein hinkender Vergleich, denn Origin System wurde 2004 aufgelöst. Wo soll also ein neues Wing Commander herkommen? Der Markenname wurde zwar von EA übernommen, fraglich aber ob sie sich die Produktlizenzen miterworben haben.


Al ob jüngere Generationen sich für den Flight Simulator interessieren. Wäre ja mal interessant die Menge und den Altersdurchschnitt der betreffenden Spieler zu ermitteln. Und wieso ist dieses Genre im Niedergang? Eve Online gibt es bis heute, Everspace, von Galaxy on Fire gibt‘s 3 Teile, Rebel Galaxy Outlaw, Elite Dangerous, und eben das wohl größte Crowdfunding-Projekt der Geschichte, Star Citizen...
Ach komm, jetzt hör' aber auf.
Wer spielt denn bitte den Kram? Und was kam denn noch groß nach Freelancer?`
EVE Online ist genauso "Nische" wie du es vom Flight Simulator behauptest. Das gleiche gilt auch für Elite oder Star Citizen.
Weltraumsimulationen waren früher ein Massenphänomen, zu Zeiten von Wing Commander, SW: X-Wing oder Freespace. Heute juckt das nur noch eine Klientel. :schief:
In keinster Weise. Ja, sie waren da mit ihrem MS DOS. Aber eben das war es auch. Nur weil man eben das Betriebssystem verwendete, weil es eben Standard war, macht das noch lange keinen Beitrag an der Sache aus. Es hat die Spiele weder in irgendeiner Weise gefördert, noch irgendeine technische Innovation im Sinne der Spiele geleistet. Es war halt da, und die Spiele wurden unter diesem DOS lauffähig gemacht. Das ist alles. Hör also bitte auf irgendeine Contribution seitens MS hinzuzudichten.
Ohne Software nützt dir die Hardware nichts. Und es war nicht Linux, es war nicht Amiga, es war nicht MacOS das auf diesen Geräten lief. Es war DOS und später Windows. Ob dir das passt oder nicht, damit hatte Microsoft Anteil an der Verbreitung des Massenmarkts. Großartige, technische Innovationen habe ich denen nie angedichtet, höchstens die - teils wichtigen - API-spezifischen Vereinheitlichungen von DirectX.
 
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Wenn die Studios die Spiele dann für alle Plattformen anbieten schon.
Du willst alles auf einer Hochzeit. Tja, aber eierlegende Wollmilchsäue gibt‘s nicht. Und wenn würde ein neues Monopol entstehen, was noch schlimmer Folgen für den Verbraucher hat.
Und was soll das mit Neid zu tun haben?
Wenn es nicht der Neid ist, dann ist es schlicht Unverständnis oder Inakzeptanz von Marktwirtschaft.
Nur weil ich es nicht optimal finde, wie es ist? Ich akzeptiere die Exklusivität ja, ich unterstütze sie nur nicht.
Dann lass es halt. Aber andersherum solltest Du dann auch auf PC-Spiele verzichten, die nicht auf Konsole veröffentlicht werden. Alles andere wäre Doppelmoral.
Also hat die Exklusivität den Sinn Gewinn zu machen. Oder nicht?
Was ist denn das übliche Ziel eines Unternehmens? Rentabilität vielleicht? Ein Unternehmen möchte mit seinem Produkt evtl. Marktführer werden? Welche Strategien gibt es dafür?

Das du dich so was fragst? Finde ich auch. Das man offensichtlich alles fressen müssen soll, was sich die Anbieter ausdenken erst recht.
Ich bin damit aufgewachsen, und in den 80/90ern war Exklusivität eher Regel als die Ausnahme. Das haben sich die Anbieter nicht erst seit gestern ausgedacht. Es war schon immer legitimes Mittel, um das eigene Produkt an den Mann zu bringen. Warum hatte Sega wohl Sonic, Afterburner, Outrun, etc. und Nintendo eben Mario, Zelda und Star Fox.

Alles Sozialisten und Neider und Deutschland hat aus den Trümmern ganz alleine ein Wirtschaftswunder gezaubert und irgendwie gerät dieser "Fakt" hier rein. Das hat schon was stereotypisches.
Ach, der Marshallplan...ja, (West-)Deutschland erhielt 1948 (also während man in Deutschland schon fleissig am aufräumen war) 1,4 Milliarden US Dollar aus dem Topf...als Darlehen. Gemessen an der Inflation wären das um die 120-140 Milliarden US Dollar. 1966 hatte Deutschland bereits 1 Milliarde zurückbezahlt, der Rest wurde erlassen, obwohl Deutschland weiterhin zahlungsfähig gewesen ist.
 
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Wie oft noch...:schief:
Der PC wurde dadurch massenmarkttauglich.
Wie oft noch! Tauglich als Spielegerät und damit für eine breite Masse der Privatanwender wurde er durch IBM, Intel, Creative und co. Das (D)OS war für dieses völlig irrelevant.

Weniger unpassend als dein völlig überzogener Vergleich mit Türken und Grünen kann das gar nicht sein. Übrigens habe ich nicht IBM mit Ford verglichen, sondern Microsoft. Wieder ein Anhaltspunkt dafür, dass du anscheinend nicht einordnen kannst, was ich eigentlich meine.
Sagt derjenige, der nicht mal Kausalitäten erfassen kann. Ist außerdem vollkommen latte für wen jetzt Ford als Vergleich herhalten sollte. Die Sachlage ist ne völlig andere.

Übrigens, dein Maßstab was Vergleiche und Analogismen angeht, versuche ich erst gar nicht zu erfüllen, weil das sowieso nicht geht - weiß ich aus eigener, leidiger Erfahrung schon länger.
Du lieferst doch selber Analogien, die ferner der Sache nicht sein könnten.

Ach komm, jetzt hör' aber auf.
Wer spielt denn bitte den Kram?
Einige Millionen Kunden...obwohl einige davon eher Nischenprodukte sind.

Und was kam denn noch groß nach Freelancer? EVE Online ist genauso "Nische" wie du es vom Flight Simulator behauptest. Das gleiche gilt auch für Elite oder Star Citizen.Weltraumsimulationen waren früher ein Massenphänomen, zu Zeiten von Wing Commander, SW: X-Wing oder Freespace. Heute juckt das nur noch eine Klientel. :schief:
Weil es heute leichter fällt derartiges als Teilinhalt in einem Spiel zu integrieren. Beispielsweise bei MMOs wie SWTOR, Star Trek Online, oder Titel wie No Man‘s Sky. Oder man denke an die Weltraumschlachten in SW Battlefront. Reine Weltraumspiele wie Wing Commander oder Freelancer findet man häufiger auf Mobile, so wie Space Armour 2, oder Subdivision Infinity, Evtl. könnte das Genre jedoch auf VR wieder mehr zur Geltung kommen, auf Grund besserer Immersion.

Ohne Software nützt dir die Hardware nichts. Und es war nicht Linux, es war nicht Amiga, es war nicht MacOS das auf diesen Geräten lief. Es war DOS und später Windows. Ob dir das passt oder nicht, damit hatte Microsoft Anteil an der Verbreitung des Massenmarkts.
Ob Dir es passt oder nicht, MS hatte keinen Konkurrenten, das (D)OS hatte keinerlei Auswirkungen auf die Verbreitung, denn diese kam zustande dadurch, dass die Hardware leistungsfähiger und gleichzeitig erschwinglicher wurde, und der PC nun gleichermaßen zum arbeiten (EDV) und Spielen geeignet war. Und Microsoft hat zur Lauffähigkeit der Spiele nichts beigetragen. Sie haben lediglich mitverdient.
 
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@the_move
Warum bist du so beratungsresistent, es liegt doch auf der Hand, dass MS den PC massenmarkttauglich gemacht und ihn somit auch als Spieleplattform etabliert hat, so wie es dir hier schon seitenweise nahe gelegt wurde? :-)

MfG
 
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